Lass Dich durch die Geschichten der Missionare und Missionarinnen ermutigen und inspirieren, gemeinsam unterwegs zu sein – im Vertrauen auf den Gott, der alle Menschen liebt und seine Gemeinde weltweit baut.
Die letzten Wochen vor der Ausreise waren voller Spannung und unerwarteter Wendungen – doch Anfang September war es endlich so weit: Ankunft in Peru! Immer wieder hat Gott den Weg bereitet, selbst als Zweifel aufkamen.
Über dem Amazonas leuchten Venus und Jupiter wie ein einziger Stern. Für uns wurde dieser Moment zu einer stillen Erinnerung daran, warum wir hier sind: um Licht zu bringen in Orte, wo oft Dunkelheit und Hoffnungslosigkeit den Alltag bestimmen.
Unter mehr als zweihundert jungen Leuten fiel einer besonders auf – der Gruppenclown. Hinter seinem Lachen verbargen sich tiefer Schmerz und Hass, Wunden, die kein Mensch heilen konnte. Doch Jesus konnte es.
In Kenia begegnen wir Menschen, deren Leben von Angst und Aberglauben geprägt ist. „Männer in weißen Mänteln“ und Glockengeläut versprechen Hilfe. Doch dort, wo Gottes Liebe ankommt, weicht die Furcht Schritt für Schritt.
Vor einem Jahr begann für uns eine schmerzhafte Zeit der Krise: Die jahrelange Arbeit mit Jugendlichen in einem Land ohne die uns bekannten Kinderschutzsysteme, oder wo diese nicht greifen, führte uns an unser Limit.
Manchmal braucht es nur wenige Abende – ein paar Begegnungen mit der befreienden und heilenden Wahrheit Gottes – und ein Leben nimmt eine völlig neue Richtung. So war es bei Pal, und wenig später auch bei ihrem Mann Jan.
Wie Maria und Josef unterwegs nach Bethlehem, so sind auch viele unserer Studierenden auf einer Reise – fern der Heimat, in einem fremden Land. In unserer Gemeinde finden sie, was sie suchen: Gemeinschaft, Halt und ein Stück Zuhause.
Junge Frauen auf ein stabiles Leben vorbereiten und ihre Zukunftsträume wahr machen – das ist das Ziel. Denn wo ein Wille ist, ist auch ein Weg, selbst für jene, die aus schwierigen Verhältnissen kommen.
Lange sprach ihre Mutter kaum von ihr. Doch als Aina gefördert, gesehen und ermutigt wird, beginnt ein stiller Wandel; nach und nach wächst in ihrer Mutter etwas Neues: Stolz und die Liebe, die sie zuvor verborgen hatte.
Ich begleitete Amahle, eine Erzieherin im Township, mit Geduld und Gesprächen über den Glauben. Dann wurde sie beim Stehlen erwischt. Ich frage mich: War meine Zeit mit ihr umsonst – oder hat Gott längst etwas begonnen und ich kann es nur nicht sehen?
Ein vierjähriger Junge erlebt den Streit seiner Eltern und trägt eine Last, die viel zu groß für ihn ist. Worte fehlen ihm, doch seine Sehnsucht nach Frieden ist spürbar. Hier darf er einfach Kind sein – geborgen, gehört und gehalten.
Zwischen Glockenklang und staubigen Pfaden lernen wir von den Massai, was es heißt, Hirte zu sein. Wenn abends die Herden durch das enge Tor ins Boma gehen, wird ein biblisches Bild lebendig: Wer durch das Tor geht, ist in Sicherheit.
An einem der meistbefahrenen Truck-Stops Südafrikas haben wir Lastwagenfahrern zugehört – und waren erschüttert über das, was sie uns erzählten: Monate ohne Familie, tiefe Einsamkeit, Erlebnisse, die Spuren hinterlassen.
Mutig genug, um Gast zu sein? In Südafrika zeigt sich bis heute, wie ungleiche Strukturen aus der Vergangenheit nachwirken. Dabei spielt die Frage eine wichtige Rolle, wer wann Gastgeber ist – und ob Mut vorhanden ist, selbst zum Gast zu werden.
In Paraguay und ganz Lateinamerika erfahren Menschen, dass Jesus in ihre Welt kommt – mitten in Sorgen und Alltag. Durch Alphabetisierung, Ermutigung und geistliche Impulse wird seine Liebe sichtbar: Immanuel, Gott mit uns.
In Paraguay gehören Weihnachtslieder nicht zur Adventszeit. Doch während meine Schüler singen, entdecke ich, wie tief dieses Fest hier verstanden wird – als Begegnung mit einem Gott, der einer von uns wird. Vielleicht liegt darin ein Geheimnis.
Als wir vor zwölf Jahren die ersten Kinder aufnahmen, dachten wir noch nicht daran, was einmal sein würde, wenn sie erwachsen sind. Jetzt stehen sie vor dem nächsten Schritt – und wir fragen uns: Wie geht es weiter?
Wie Maria stand auch ich vor einem ungewissen Weg zur Geburt. Zwischen Hoffnung, Zweifel und Vertrauen durfte ich erfahren, dass Gott genau weiß, wo neues Leben am besten beginnen soll.
In einer Reha-Einrichtung in Bolivien kämpfen Männer mit den Folgen von Abhängigkeit und Zerbruch. Inmitten von Schmerz und Hoffnungslosigkeit erfahren sie, wie Jesus Christus ihr Leben Schritt für Schritt ins Licht führt – ehrlich, rau und voller Wunder.
Zwei Monate vor Schulschluss verliert Sukukuu seinen Schulplatz. Sein Vater ist verzweifelt, die Zeit drängt. Doch mitten im Chaos öffnet sich eine Tür – und Gottes Gnade zeigt sich ganz unerwartet.
Ich wollte helfen, lehren, prägen und merkte erst später, wie viel Stolz darin lag. Als Gott mich nach Ecuador führte, begann ein neuer Weg: weg vom Geben aus eigener Kraft, hin zu einem Dienen, das auf ihn angewiesen ist.
Hadassa wuchs unter schwierigen Umständen auf, doch ihre Kreativität und ihr Glaube gaben ihr Kraft. Sie entdeckte ihre Begabung, gewann Designpreise und fand neue Perspektiven – über Mut, Hoffnung und das Über-sich-hinauswachsen.
In der brennenden Sonne der Wüste, am Rand der Stadt Ica, sitzt Antonio in einem berüchtigten Gefängnis. Umgeben von Gestank und Hoffnungslosigkeit findet er Ruhe – beim Lesen in der Bibel.
Zwischen Prüfungen, Predigten, Gesprächen und Sitzungen spürt man die eigene Schwachheit. Doch mitten im Trubel erinnert ein Gedanke: Euch ist der Heiland geboren. Und mit ihm kommt Friede in all das Unvollkommene unseres Alltags.
Nach einem Überfall steht Pia mit ihrer Familie unter Schock. Doch mitten in der Angst ergreift die Sechsjährige die Initiative und ruft alle zum Gebet. Was in diesem Moment geschieht, verändert mehr, als irgendjemand ahnen konnte.
Es hatte angefangen zu dämmern und ich war in der Küche und wollte anfangen, das Abendessen vorzubereiten. Da hörte ich plötzlich ein entferntes Klopfen am Tor. Ich erwartete niemanden, und so ging ich etwas nervös zum Tor. Wer mochte das sein?
Miguel war lange still und verschlossen. Niemand wusste, was in ihm vorging. Doch seit einiger Zeit ist alles anders: Wenn der Pick-up im Dorf hält, rennt er ihm lachend entgegen – und erzählt von dem, der ihm neuen Mut gegeben hat.
Seit einem halben Jahr bin ich im Regenwald in Peru als Physiotherapeutin unterwegs. Mein Wunsch ist es, Familien zu unterstützen, die dringend medizinische Hilfe brauchen, aber keinen Zugang dazu haben.
Ganz im Norden der Mongolei leben Tuwiner, eine kleine Volksgruppe, in einem abgelegenen Gebiet zwischen Bergen und Wäldern. Sie leben in kleinen Gemeinschaften und ziehen als Nomaden mehrmals im Jahr weiter.
Ausnahmsweise feierten wir Weihnachten mal nicht mit der Familie; wir überlegten und beteten, dass der Herr uns leiten solle, wen wir nun einladen könnten. Schließlich luden wir ein älteres Ehepaar ein.
Eine junge Asiatin sucht in der Fremde ein neues Leben – und findet sich plötzlich allein, schwanger und verzweifelt wieder. Inmitten von Angst und Ratlosigkeit beginnt für Lim ein Weg, der statt im Abbruch in Hoffnung endet.
Was Weihnachten mit Mission zu tun hat? Mehr, als man denkt: Wie Jesus Mensch wurde, um uns zu erreichen, davon lernen wir, Menschen in ihrer Kultur zu begegnen – mit Mut, Verzicht und Vertrauen auf Gottes Führung.
Weihnachten erzählt vom Kommen – und vom Gehen. Jesus verließ den Himmel, um uns zu begegnen. Heute ruft er uns, denselben Weg zu gehen: hinaus in die Welt, dorthin, wo Hoffnung gebraucht wird.
Man muss die Feste feiern, wie sie fallen – zur Ehre Gottes. In unserem kunterbunten Viertel voller Menschen aus West- und Nordafrika sind Feiertage mehr als nur ein arbeitsfreier Tag: Sie sind ein Tag der Familie, Gemeinschaft, Zugehörigkeit.
Zurück in Bremen – nach Jahrzehnten in Frankreich ein ganz neuer Anfang. Die Matthäus-Gemeinde ist groß, lebendig und voller Möglichkeiten. Schritt für Schritt finden wir unseren Platz und dürfen wieder mitgestalten.
Was passiert, wenn man eine biblische Geschichte nicht erklärt, sondern erlebt? In einer Schulung für Studenten durften wir sehen, wie das Wort Gottes selbst wirkte und das Zuhören zu einer geistlichen Begegnung wurde.
Ob Ehe-, Frauen- oder Alphakurs – wir investieren Zeit, Herz und Gebet, um Menschen zu erreichen. Nicht jeder nimmt es an; aber für die, die es tun, verändert es alles. Dafür lohnt sich jeder Einsatz!
Wie schreibt man die eigene Sprache, wenn man sie nie lesen gelernt hat? Der erste Lese-Schreibkurs bei den Nankina war ein voller Erfolg. Gleichzeitig erleben auch wir Veränderungen, die unseren Weg als Familie neu prägen.
Wie nutze ich eigentlich mein zu Hause zur Ehre Gottes? Gott gebraucht uns in unserem Dienst, Menschen mit Problemen so zu begegnen, dass das Drumherum - der Ort an dem wir uns zur Seelsorge treffen - ein friedvoller, einladender, ruhiger Ort ist.
Was ich bis vor vier Jahren noch für sinnvoll hielt, erlebe ich heute als eher kontraproduktiv. Wenn man meint, aus der Ferne Situationen einschätzen zu können, bewirken gut gemeinte Ratschläge oft das Gegenteil.
Jesus wurde nicht in ein Priesterhaus geboren, sondern in das eines Zimmermanns. Sein Leben zeigt: Auch alltägliche Arbeit hat Ewigkeitswert – wenn sie mit Liebe und Hingabe getan wird.
Dort, wo junge Menschen „Ja“ sagen zu Jesus, geschehen echte Wunder, die wir mit euch teilen wollen. Wir dürfen immer wieder erleben, wie das Licht Gottes die Dunkelheit vertreibt – in gebrochenen Herzen, in Abhängigkeiten, in Hass.
Zehn Jahre fermata – ein Ort, an dem müde gewordene Diener Gottes neue Kraft finden. In dieser Zeit durften wir erleben, wie Gott heilt, stärkt und Wege öffnet. Ihm allein gebührt die Ehre!
In Frankreich wächst das Bewusstsein für Missbrauch in Freikirchen. StopAbus hört zu, stärkt Betroffene und hilft Leitenden, Wege zu finden, Verantwortung zu tragen – damit Kirche wieder ein sicherer Ort wird.
Annalyn lebte in Gewalt und Angst, ihr Mann schlug sie regelmäßig. Jahrelang verschloss sie ihr Herz. Doch an Weihnachten nahm sie Hilfe an – und fand mehr, als sie erwartet hatte: Hoffnung, Würde und den Glauben an Jesus.
„Die Macht des Gebets“ – so lautete das Thema unserer Pastorenfreizeit auf der Insel Ugljan. In Gemeinschaft und Stille durften wir erleben, wie Gott durch Gebet Türen öffnet und Licht in unser Leben trägt.
Wenn Menschen sich zum ersten Mal aufmachen, um Gottes Wort zu studieren, begleiten sie viele Fragen und Ängste. Doch gerade dort, wo Sorge und Mutlosigkeit Raum greifen, spricht Gott hinein: Fürchtet euch nicht!
Von La Palma zurück nach Granada – ein Kreis schließt sich. Nach Jahrzehnten im Dienst erleben wir einen neuen Anfang, getragen von der Treue Gottes, der uns auch auf diesem Weg leitet.
Ein großes Projekt, viele Hürden und kaum Kraft – doch Schritt für Schritt entsteht aus langen Vorträgen eine Sendereihe. Inmitten von Schwäche und Zweifel zeigt sich neu: Ohne Gott geht gar nichts.
Aus einem wilden, orientierungslosen Mädchen wird eine talentierte Fußballerin mit Zukunft – und eine, die Jesus kennenlernt. In Papua zeigt sich, wie Sport Leben verändert und Herzen berührt.
Weihnachten – für viele nur Dekoration und Geschäft. Doch mitten in Österreich öffnet Gott Herzen: durch Kinder, die singen, und Menschen, die Jesus als das wahre Geschenk des Friedens entdecken.
15 Jahre lang forschten Missionare, um den Elsengg das Evangelium in ihrer Sprache zu bringen. Nun weicht die Angst vor Geistern der Hoffnung und Menschen erleben zum ersten Mal die befreiende Kraft von Jesu Liebe.
Kein anderes biblisches Buch erfasst den Advent so tief wie Jesaja. Wer sich die Zeit nimmt, es aufmerksam zu lesen, wird in einen Wirbelsturm der Gefühle hineingezogen – von Verzweiflung zu Hoffnung, von Angst zu Freude, von Schuld zu Erleichterung.
Papua-Neuguinea steht als unser zukünftiges Einsatzland fest! Nächstes Jahr werden wir Kanada verlassen, um als MAF-Pilotenfamilie in Papua-Neuguinea zu dienen - um Hoffnung, Hilfe und Heilung zu bringen mittels Flugzeugen.
Mitten in der geistlichen Dunkelheit Nordost-Thailands erleben wir, wie kleine Funken zu Flammen werden: Studenten hören zum ersten Mal von Jesus, Dorfbewohner wagen Schritte ins Licht, Familien öffnen ihre Häuser.
Viele Muslime in Europa sind offen für Gespräche über den Glauben. Von Schottland aus helfen wir Christen, ihnen von Jesus zu erzählen – und erleben, wie Gott Menschenherzen berührt, oft ganz unerwartet.
An unserer Schule haben wir ganz tolle Mitarbeiter und Lehrerinnen. Sie lieben Kinder, genauso wie Jesus es tut. Daher sind sie auch am Wochenende oftmals aktiv, um Kindern von Jesu Liebe zu erzählen.
Tag drei unserer ersten Reise: Mitten auf der Straße gibt es einen Knall. Dann leuchtet die Reifendruckleuchte im Auto auf und schon ist das Auto schief. Es schwimmt. Alles passiert im Bruchteil einer Sekunde. Ich halte an und da stehen wir nun.
Meine Arbeit besteht darin, neue Jüngerschaftsgruppen für Männer aufzubauen. Es handelt sich um praktische Schulungen, die auf biblischen Grundlagen basieren und Männer dazu befähigen, die Kämpfe zu bestehen, die sie im Leben gewinnen müssen.
In Curahuasi begegnen sich Menschen, die sonst kaum gesehen werden: eine alte Quechua-Dame, ein Junge mit Autismus, ein Vater voller Hoffnung. Hier zeigt sich Gottes Herz für die Vergessenen.
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