Jesus, das Licht der Welt
Gebet ist der Schlüssel, der jede Tür öffnen kann. Deine größte Ressource ist nicht Geld oder Intellekt, Berühmtheit oder Stammbaum. Gebet öffnet Herzen, öffnet Möglichkeiten, die unmöglich sind, und öffnet die Tür zu Gottes Gegenwart.
Brent McDougal, Senior Pastor First Baptist Church, Knoxville, Tennessee, Vorwort „Prayer Power“
Im Austausch miteinander wurden wir reich beschenkt – wir, das waren Geschwister aus Kroatien, Serbien und Bosnien-Herzegowina. „Jesus, das Licht der Welt!“ – Dabei denken wir an die Pastorenfamilie, die zu ihren eigenen fünf Kindern vier Romakinder aufgenommen hat, weil die Eltern im Gefängnis sind: Hier wird das Licht der Welt konkret vorgelebt. Auch in diesem Jahr nahmen sie an unserer Freizeit teil und wir staunten über ihren Einsatz.
Gottes Wort wirkt in unser Leben
Wir denken an die vielen Einsätze und Freizeiten in diesem Sommer, an das Baucamp und unser Kindercamp in Puscine: Die Kinder wurden eingeführt in die Bedeutung der Bibel für unser Leben; Gott durchbricht die Dunkelheit und spricht in das Leben von Kindern und jungen Menschen auch in der Chorarbeit an unserer Schule, im vertonten Wort Gottes, durch Lieder, die zu Ohrwürmern werden und Gottes Wort verkünden. Menschen, die in Dunkelheit festsitzen, erkennen diesen Jesus als das Licht der Welt – in den letzten Monaten haben wir das vielfach erlebt: Eine depressive Person hörte immer wieder die vertonten Bibeltexte von Katharinas kroatischer CD und fand Frieden in Gott.
„Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern wird das Licht des Lebens haben“ (Johannes 8,12).
Mit diesen Worten beschreibt Jesus sich selbst. Dieses Licht steht für Leben, Wahrheit, Orientierung und Hoffnung – in einer Welt voller Dunkelheit.
Gebetsanliegen
- die Menschen im Flutgebiet Bosnien, Region Jablanica
- die jungen Menschen in unserer Schule und im Wohnheim
- die Arbeit mit Menschen auf der Flucht – Sarajevo und Bihac, geistliches Zeugnis und praktische Hilfe
- Fürbitte für die alten Menschen, unter denen wir in Kroatien arbeiten, besonders im ehemaligen Kriegsgebiet und im Erdbebengebiet
