Beiträge aus Afrika

Viele unserer Missionarinnen und Missionare haben Beiträge zur aktuellen unterwegs-Printausgabe verfasst. Darin geben sie persönliche Einblicke in ihren Alltag und erzählen von bewegenden Begegnungen, von Herausforderungen und von Momenten tiefer Freude im Dienst.

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19 Millionen Kinder in Nigeria gehen nicht zur Schule – Tendenz steigend. Hinter diesen Zahlen stehen Geschichten: von Sarah, Goje, Shekwolo, Godswill, Mohammadu und vielen anderen Kindern aus ihrem Dorf. Es sind Geschichten von Kindern, deren Möglichkeiten stark eingeschränkt sind.
Wir arbeiten in Sambia am Aufbau einer Trainingsfarm in Solwezi. Neulich ging Gibson wie fast jeden Tag dorthin, um nach dem Rechten zu sehen, die Männer zu unterstützen und sie anzuleiten.
Wir haben ein Fußballfeld, auf dem sich täglich Jugendliche zum Spielen treffen. In den Pausen geben wir ihnen etwas aus Gottes Wort weiter.
Als Christen können wir die Not um uns herum nicht ausblenden. Jesus hat nicht nur vom Reich Gottes gesprochen.
Er kam als Student in meine Gemeinde, verließ sie später im Konflikt – und steht heute selbst im Gemeindedienst. Kaders Weg zeigt, wie Gott Menschen verändert und in neue Aufgaben führt.
Tahina baut nach schwierigen Jahren ein eigenes Unternehmen auf. Schritt für Schritt lernt sie, Gottes Führung zu vertrauen und ihren Glauben auch im Arbeitsalltag zu leben.
„Wer ist Nqobile?“ Meine Freundin schaut mich verwirrt an. Das bin ich – Nqobile. Warum werde ich im Township und unter meinen afrikanischen Freunden so genannt?
Manchmal wird es uns angst und bange, wenn wir an unseren Wegzug aus Deutschland denken! Noch stehen so viele Fragen an. Wie wird es in Namibia? Kommen die Kinder zurecht? Werden wir den Container finanzieren können?
In Äthiopien durfte ich ein besonderes Jubiläum miterleben – 50 Jahre theologische Ausbildung mit Wirkung in ganz Afrika. Gleichzeitig kamen über 60 Frauen aus 17 Ländern zu einem Leitungstraining zusammen. Zwischen Dankbarkeit für das Erreichte und Hoffnung für die nächste Generation war diese Woche geprägt von Begegnung, Ermutigung und neuer Vision.
Lastwagenfahrer sehen oft, was anderen verborgen bleibt. Durch ihre Hinweise können Kinder besser geschützt und Ausbeutung sichtbar gemacht werden.
Jeandré* und Ashwin* haben großes musikalisches Talent. Doch ohne Ausbildung, Förderung und Perspektive bleibt vieles unerreichbar. Ein FSJ soll neue Wege öffnen.
Als wir zu der jungen Frau geführt wurden, konnte man die Scham in ihren Augen sehen: Ihr Bauch war so groß wie bei einer Hochschwangeren, doch alle versicherten uns, sie sei nicht schwanger.