Dickson und der Hexendoktor

Dickson, einer der Arbeiter, kam auf ihn zu und bat um zusätzliches Geld. Er wolle mit seinem Säugling zu einem Doktor gehen, weil das Kind nicht schlafen könne und ständig schreie. Gibson fragte nach, zu welchem „Doktor“ er denn gehen wolle. Dickson erklärte, er wolle einen Hexendoktor aufsuchen; er vermute, dass das Kind von Hexen beeinflusst werde und deshalb nicht zur Ruhe komme.

Statt Dickson das Geld zu geben, sprach Gibson mit ihm über Jesus und den Glauben, der auch Heilung bewirken kann, und darüber, Gott in allen Lebenslagen zu vertrauen. Gemeinsam mit den Arbeitern betete er für das Kind.

Dickson war erstaunt, dass jemand seinen Glauben nicht nur in der Kirche lebt, sondern ihn auch im Alltag ganz praktisch auslebt und Gott vertraut, egal in welcher Situation. Ein paar Tage später erzählte Dickson erfreut, dass das Baby nicht mehr schreie und nun gut schlafe.

Wir sind dankbar, dass Dickson in dieser Situation etwas von Gottes Wirken erlebt hat.

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Es hatte angefangen zu dämmern und ich war in der Küche und wollte anfangen, das Abendessen vorzubereiten. Da hörte ich plötzlich ein entferntes Klopfen am Tor. Ich erwartete niemanden, und so ging ich etwas nervös zum Tor. Wer mochte das sein?
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Update
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