Unterstützen, wo es brennt

Vor der Ausreise erstellen wir mit den Missionaren eine sogenannte Bedarfsberechnung. Hier versuchen wir alle Dinge einzuplanen, die im Laufe des Einsatzes anfallen könnten, seien es Sprachschule, private Unterkunft, Schulkosten für die Kinder, Transportmittel, Umzugskosten usw.  Und selbst für den Rückflug in vielleicht 2 oder 3 Jahren legen wir monatlich etwas zur Seite.

Aber dann gibt es die Momente, die man nicht einplanen kann: der unerwartete Rückflug wegen der schweren Krankheit der Eltern, ein Evakuierungsflug wegen einer Sicherheitskrise oder gar aus medizinischen Gründen, der plötzliche Wegfall eines wichtigen Großspenders, der Autounfall, die hohen OP-Kosten im Einsatzland, die die Krankenversicherung nicht decken kann, unerwartet hohe Visumkosten oder das dringende therapeutisch-seelsorgerliche Gespräch nach einem schweren Einsatz … Das alles verursacht Kosten, für die die Spenden dann oft nicht reichen.  

In diesen Fällen helfen wir gerne mit Finanzen aus unserem Projekt „Wo am nötigsten“. Danke, wenn Sie uns hier unterstützen!