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unterwegs | Ausgabe 2/2025
Es hatte angefangen zu dämmern und ich war in der Küche und wollte anfangen, das Abendessen vorzubereiten. Da hörte ich plötzlich ein entferntes Klopfen am Tor. Ich erwartete niemanden, und so ging ich etwas nervös zum Tor. Wer mochte das sein?
unterwegs | November 2024
„Sei mutig und entschlossen. Denn ich, der Herr, stehe dir bei, wohin du auch gehst.“ – Josua 1,9
unterwegs | Ausgabe 1/2025
„Lehrt“ – im griechischen Grundtext steht hier didasko , dieses Wort steht für Lehre, die auf Veränderung abzielt: Der Hörer soll nicht nur Wissen sammeln, sondern auch tun, was ihm gesagt worden ist. Zur echten Nachfolge Jesu anzuleiten, das ist eine unserer Aufgaben hier in Solwezi (Sambia).
Update
Das Jahr 2024 ist fast vorbei und wir schauen mit dankbaren Herzen zurück auf all die Ereignisse und Erlebnisse, die wir dieses Jahr durchlaufen haben. Es war ein ereignisreiches Jahr und wir sind Gott dankbar für seine Führung, seinen Schutz und seine Wegweisung. Wie bei dem Gedicht “Spuren im Sand” können wir im Rückblick um so besser sehen, wo und wie uns Gott durch dieses Jahr getragen hat.
Update
Das letzte Jahr hat ereignisreich aufgehört und mit der gleichen Intensität hat auch 2025 für uns wieder begonnen. Wir sind weiterhin mit vollem Eifer dabei und freuen uns jedes Mal, wenn wieder eine Projektetappe beendet ist. Im März durften wir zwei Freiwillige Helfer für zwei Wochen bei uns beherbergen. Sie hatten eine abenteuerliche und schöne Zeit hier im Nord-Westen Sambias. Wer sonst auch noch gerne mal afrikanische Luft schnuppern will oder Erfahrungen auf dem Missionsfeld machen möchte, ist herzlich willkommen, bei uns vorbeizuschauen.
Update
Was heißt es eigentlich, Gott zu fürchten bzw. gottesfürchtig zu sein? Es heißt tiefen Respekt vor ihm zu haben, über Gott zu staunen, ihn zu bewundern, ihm zu gehorchen und ihm dankbar zu sein. In den letzten Monaten konnten wir hier in Sambia diese Gottesfürchtigkeit in besonderer Weise leben. Wir durften über Gottes Versorgung für unsere Bedürfnissen staunen, seine Güte und Treue auch in Zeiten des Zweifels erfahren und einfach dankbar dafür sein, wie er uns führt und versorgt.
Update
Das Licht und die Zeugnisse Gottes zu den Menschen zu bringen und dafür zu beten, dass sie ihnen zur Herzensfreude werden, das ist unser Anliegen hier in Sambia. Es ist nicht einfach für die Menschen hier, den Regeln Gottes zu folgen, da sie im Okkulten feststecken, ohne es zu merken oder der Alkohol sie im Griff hat. Auch falsche oder fehlende Vorbilder tragen dazu bei, dass das Wort Gottes im Leben der Menschen keinen Unterschied macht. Ein Zeugnis Gottes zu sein und die Wertvorstellungen der Bibel vorleben, ist deshalb um so wichtiger. Wir ziehen deshalb in vielen Dingen im Alltag ganz klare Grenzen, damit wir für unsere Farmarbeiter oder auch andere Mitmenschen ein helles Licht sind und sie den Unterschied klar erkennen können.

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