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Seit einem halben Jahr bin ich im Regenwald in Peru als Physiotherapeutin unterwegs. Mein Wunsch ist es, Familien zu unterstützen, die dringend medizinische Hilfe brauchen, aber keinen Zugang dazu haben.
Im März dieses Jahres durfte ich die Erfahrung machen, dass es sich lohnt, niemals aufzugeben, auch wenn die Hoffnung noch so klein ist. Und dass ich immer mit einem Wunder rechnen darf. Dies hat mir meine peruanische Freundin Roxana gezeigt – nach einem schweren Unfall kann sie heute wieder gehen.
Mittlerweise bin ich nun seit einem Jahr als Physiotherapeutin in Peru unterwegs und arbeite im Missionskrankenhaus Diospi Suyana. Seit ich hier bin, darf ich immer wieder aufs Neue erfahren, ...
So langsam komme ich an in meiner zweiten Heimat Peru. Dabei gibt es meine ganz persönlichen Herausforderungen: mein neuer Arbeitsplatz, die Gemeinschaft mit den Peruanern … wobei das ...
Ich denke, dass es eine meiner Hauptaufgaben als Missionarin ist, Liebe und Hoffnung zu schenken. Ich darf lernen, dass Hoffnung oft anders aussieht, als ich es mir vorstelle. Oft ist es nur ein ...
Das Evangelium weiterzugeben bedeutet für mich, Gottes Ruf zu folgen und ihm zu vertrauen, dass er mir zeigt, wo und wie er mich gebrauchen möchte, um sein Wort zu verkünden. Das Evangelium ...
„Gott kann unendlich viel mehr tun, als wir jemals von ihm erbitten oder uns ausdenken können. So mächtig ist die Kraft, mit der er in uns wirkt.“ Epheser 3,20 Wenn wir Jesus unser Leben ...

Mehr aus Peru

Manchmal fühlt es sich noch unwirklich an und dennoch ist uns Curahuasi zu einem neuen Zuhause geworden. Es wirkt doch sehr vertraut, den Kinderwagen die holprige Straße zum Markt ...
Gott hat uns auf unserem bisherigen Lebensweg mit viel Geduld begleitet, bis er uns das Herz geöffnet und für den Dienst bereit gemacht hat. Nun dürfen wir erfahren, wie er uns mit unseren unterschiedlichen Fähigkeiten und Begabungen in der Gemeinde Jesu Christi gebrauchen will.
In Peru ist es weiterhin verboten, Präsenzunterricht durchzuführen. Die Unterrichtsmaterialien werden daher wöchentlich verteilt und die Schüler, soweit möglich, über die Distanz betreut. ...