Blog

unterwegs | Ausgabe 2/2025
Seit einem halben Jahr bin ich im Regenwald in Peru als Physiotherapeutin unterwegs. Mein Wunsch ist es, Familien zu unterstützen, die dringend medizinische Hilfe brauchen, aber keinen Zugang dazu haben.
Aus dem Archiv der VDM (04/21)
Das Evangelium weiterzugeben bedeutet für mich, Gottes Ruf zu folgen und ihm zu vertrauen, dass er mir zeigt, wo und wie er mich gebrauchen möchte, um sein Wort zu verkünden. Das Evangelium ...
Aus dem Archiv der VDM (02/21)
„Gott kann unendlich viel mehr tun, als wir jemals von ihm erbitten oder uns ausdenken können. So mächtig ist die Kraft, mit der er in uns wirkt.“ Epheser 3,20 Wenn wir Jesus unser Leben ...
Aus dem Archiv der VDM (02/22)
So langsam komme ich an in meiner zweiten Heimat Peru. Dabei gibt es meine ganz persönlichen Herausforderungen: mein neuer Arbeitsplatz, die Gemeinschaft mit den Peruanern … wobei das ...
Aus dem Archiv der VDM (02/22)
Ich denke, dass es eine meiner Hauptaufgaben als Missionarin ist, Liebe und Hoffnung zu schenken. Ich darf lernen, dass Hoffnung oft anders aussieht, als ich es mir vorstelle. Oft ist es nur ein ...
Aus dem Archiv der VDM (03/22)
Mittlerweise bin ich nun seit einem Jahr als Physiotherapeutin in Peru unterwegs und arbeite im Missionskrankenhaus Diospi Suyana. Seit ich hier bin, darf ich immer wieder aufs Neue erfahren, ...
unterwegs | Mai 2024
Im März dieses Jahres durfte ich die Erfahrung machen, dass es sich lohnt, niemals aufzugeben, auch wenn die Hoffnung noch so klein ist. Und dass ich immer mit einem Wunder rechnen darf. Dies hat mir meine peruanische Freundin Roxana gezeigt – nach einem schweren Unfall kann sie heute wieder gehen.

Mehr aus Peru

Diesen Satz hören wir oft von unseren über 200 Familien, die wir regelmäßig in casayohana sehen. Neben all der praktischen Hilfe brauchen sie vor allem Jesus. Die Kinder spüren hier, dass sie von Jesus geliebt sind.
Vergebung ist notwendig, um in intakten Beziehungen zu den Menschen um uns herum und zu Gott zu leben. Im Vaterunser beten wir unter anderem: „Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir ...
Ich stelle mich an die nächste Straßenecke, versuche konzentriert, die Aufschriften auf den vorbeifahrenden Bussen zu entziffern, entdecke meine Buslinie, winke zum Zeichen, dass ich mitfahren möchte, steige ein und die Fahrt geht los.