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„Gott, wie soll ich all die Patienten alleine versorgen?“ Nachdem mein einziger Kollege in ein anderes Missionsprojekt im peruanischen Regenwald wechselte, fragte ich mich und Gott, wie ich wohl als einziger Orthopädietechniker im Hospital Diospi Suyana all die Patienten versorgen könnte. Gott versorgte mich auf wunderbare Weise mit einem neuen Kollegen.
Mit „CURAKIDS – Gesunde Kinder für Curahuasi“ wollen wir nicht nur den maroden Spielplatz renovieren, sondern auch die Botschaft von Jesus vermitteln.
Jeden Sonntag kommen Kinder unseres Viertels zum Kindergottesdienst zu uns in den Garten; unsere nahegelegene (Garagen-)Gemeinde hat dafür nicht genügend Platz. In unserem Alltag sehen wir ...
Mit der Hoffnung auf eine Verbesserung ihrer Mobilität kommen viele Patienten aus ganz Peru in das Orthopädietechnik-Zentrum vom Hospital Diospi Suyana zur Sprechstunde von Christian und ...
Regelmäßig besucht Christian ein älteres Quechua-Pärchen, das in sehr ärmlichen Verhältnissen wohnt. In dem Raum stehen nur zwei Betten; es gibt keinen Tisch, keine Stühle. Auf dem Boden ...
Aufstehen, Bett ausschütteln und nach Tierchen absuchen, Sicherung anstellen, um Wasser zu bekommen (Schade, der Tank ist noch leer!), neue Insektenstiche mit dem Brennstift behandeln, ...
Das fragte ein Cousin, als wir ihm erzählten, dass wir gerade in einer Findungsphase steckten. Während unserer gemeinsamen Elternzeit hatten wir ganz bewusst uns und Gott gefragt, was er mit ...

Mehr Nachrichten von Diospi Suyana

Die letzten Wochen vor der Ausreise waren voller Spannung und unerwarteter Wendungen – doch Anfang September war es endlich so weit: Ankunft in Peru! Immer wieder hat Gott den Weg bereitet, selbst als Zweifel aufkamen.
Viele unserer Patientinnen und Patienten kommen aus abgelegenen Dörfern, oft nach stunden- oder tagelangen Wegen.
Das Labor ist im Krankenhaus oft ein verborgener Ort hinter großen Türen. Kaum jemand weiß, was dort geschieht.

Mehr aus Peru

Diesen Satz hören wir oft von unseren über 200 Familien, die wir regelmäßig in casayohana sehen. Neben all der praktischen Hilfe brauchen sie vor allem Jesus. Die Kinder spüren hier, dass sie von Jesus geliebt sind.
„Ja, du hast doch immer so viel zu tun“, kommt von Familie und Freunden als Antwort auf meine Frage, warum man sich denn nicht gelegentlich mal bei mir meldet. Doch momentan habe ich gar ...
Unsere Patienten kommen meist mit großen Hoffnungen in unser Missionskrankenhaus in Curahuasi. Anfang 2022 kam zum Beispiel eine 33-jährige Frau mit einem Glomustumor am Hals, das ist ein ...