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„Gott, wie soll ich all die Patienten alleine versorgen?“ Nachdem mein einziger Kollege in ein anderes Missionsprojekt im peruanischen Regenwald wechselte, fragte ich mich und Gott, wie ich wohl als einziger Orthopädietechniker im Hospital Diospi Suyana all die Patienten versorgen könnte. Gott versorgte mich auf wunderbare Weise mit einem neuen Kollegen.
Mit „CURAKIDS – Gesunde Kinder für Curahuasi“ wollen wir nicht nur den maroden Spielplatz renovieren, sondern auch die Botschaft von Jesus vermitteln.
Jeden Sonntag kommen Kinder unseres Viertels zum Kindergottesdienst zu uns in den Garten; unsere nahegelegene (Garagen-)Gemeinde hat dafür nicht genügend Platz. In unserem Alltag sehen wir ...
Mit der Hoffnung auf eine Verbesserung ihrer Mobilität kommen viele Patienten aus ganz Peru in das Orthopädietechnik-Zentrum vom Hospital Diospi Suyana zur Sprechstunde von Christian und ...
Regelmäßig besucht Christian ein älteres Quechua-Pärchen, das in sehr ärmlichen Verhältnissen wohnt. In dem Raum stehen nur zwei Betten; es gibt keinen Tisch, keine Stühle. Auf dem Boden ...
Aufstehen, Bett ausschütteln und nach Tierchen absuchen, Sicherung anstellen, um Wasser zu bekommen (Schade, der Tank ist noch leer!), neue Insektenstiche mit dem Brennstift behandeln, ...
Das fragte ein Cousin, als wir ihm erzählten, dass wir gerade in einer Findungsphase steckten. Während unserer gemeinsamen Elternzeit hatten wir ganz bewusst uns und Gott gefragt, was er mit ...

Mehr Nachrichten von Diospi Suyana

Im Alltagsstress geht es oft schnell unter: Warum tun wir das, was wir tun? Was ist unsere Berufung, unsere Mission? Nur weil wir uns Missionsärzte nennen, heißt das nicht, dass uns das in ...
„Gott, wo möchtest du mich gebrauchen?“ Mit dieser Frage reisten zwei junge Menschen 2016 durch Südamerika. Tim kannte Südame-rika schon von Kurzzeiteinsätzen; Jessica hingegen war zum ...
Seit sechseinhalb Jahren leben wir als Missionsärzte mit unseren beiden Töchtern in den Anden Perus. Nun kommen Marta und Dina selbst zu Wort und erzählen, wie es ist, in zwei Kulturen aufzuwachsen, zwischen den peruanischen Anden und ihren deutschen Wurzeln. Erfahrt mehr über ihren Alltag, ihre Freunde und ihre besonderen Erlebnisse in Peru.

Mehr aus Peru

Vorsichtig gehen wir den noch schlammigen Weg zwischen Gebüschen entlang. Wir sind zu dritt: Sonja (Heilpädagogin), Celina (Ergotherapeutin) und ich (Sprach-therapeutin). Zum Teil ist der Weg ...
Da sagte uns jemand: So viele Schwierigkeiten! Solltet ihr nicht lieber nach Deutschland zurückkommen?
Unsere Schule hat im Blick auf die Schüler diverse Ansprüche an sich selbst: Kompetenzen der jeweiligen Fächer vermitteln, Allgemeinwissen fördern, zukünftige akademische Entwicklung ...