Blog

Madagaskar | Flugmission
Tahina baut nach schwierigen Jahren ein eigenes Unternehmen auf. Schritt für Schritt lernt sie, Gottes Führung zu vertrauen und ihren Glauben auch im Arbeitsalltag zu leben.
Madagaskar | Flugmission
Lange sprach ihre Mutter kaum von ihr. Doch als Aina gefördert, gesehen und ermutigt wird, beginnt ein stiller Wandel; nach und nach wächst in ihrer Mutter etwas Neues: Stolz und die Liebe, die sie zuvor verborgen hatte.
Madagaskar | Flugmission
Das Einzige, was wir in den Himmel mitnehmen können, sind unsere Kinder  …
Madagaskar | Flugmission
Wir stehen kurz vor der Ausreise nach Madagaskar. In den letzten Monaten haben wir begonnen, die Sprache Malagasy zu lernen und uns Informationen über Land, Leute und Kultur zu beschaffen. ...
Madagaskar | Flugmission
Manche Kulturen gehen großzügiger mit Vergebung um als andere, übersehen Fehler schneller, nehmen Vergehen gelassener hin. Lachen und Fröhlichkeit stehen weiter oben auf der Tagesordnung.
Madagaskar | Flugmission
Anna war schon zwei Jahre auf der Bibelschule, als Gott damit anfing, ihre Idee von einem Leben als Missionarin auf den Kopf zu stellen. Sie hatte sich selbst in der Aufgabe gesehen, den ...
Madagaskar | Flugmission
Hinter uns liegen ein paar herausfordernde Wochen. Lange Zeit wussten wir nicht, ob wir ein Visum für die USA bekommen würden. Und als wir es hatten, hätten sie uns am Flughafen fast Probleme ...

Mehr Nachrichten von Helimission

In Madagaskar ist es normal, dass sich Pläne ändern. Unsere Pläne haben sich nun aber schon in Deutschland geändert, noch bevor wir überhaupt ausgereist sind. Aufgrund der ...
Letztens wurde Günter von dem MAF Missionsflugdienst angefragt, ob er mit dem Hubschrauber in die Gegend von Pagamba fliegen könne. Dort würde sich, irgendwo im Dschungel, ein MAF-Pilot mit ...
15 Jahre lang forschten Missionare, um den Elsengg das Evangelium in ihrer Sprache zu bringen. Nun weicht die Angst vor Geistern der Hoffnung und Menschen erleben zum ersten Mal die befreiende Kraft von Jesu Liebe.

Mehr aus Madagaskar

So nennt ein Stamm in Madagaskar Hubschrauber. Nach vielen Jahren der Vorbereitung freuen wir uns, dass es dieses Jahr für uns in Richtung dieser Insel geht. Dort wollen wir Jesus und den ...
…  bedeutet „Fremder“ und wird uns mehrmals täglich hinterhergerufen. Denn wir und unsere Kinder mit ihren blonden Haaren und der anderen Hautfarbe fallen hier auf.
Als wir zu der jungen Frau geführt wurden, konnte man die Scham in ihren Augen sehen: Ihr Bauch war so groß wie bei einer Hochschwangeren, doch alle versicherten uns, sie sei nicht schwanger.