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Papua-Neuguinea | Flugmission
Dieses Jahr geht es für uns nach Papua-Neuguinea, um mit Mission Aviation Fellowship im Bereich Flugmission zu dienen – praktisch, verbindend und hoffnungsvoll.
Papua-Neuguinea | Flugmission
Papua-Neuguinea steht als unser zukünftiges Einsatzland fest! Nächstes Jahr werden wir Kanada verlassen, um als MAF-Pilotenfamilie in Papua-Neuguinea zu dienen - um Hoffnung, Hilfe und Heilung zu bringen mittels Flugzeugen.
Papua-Neuguinea | Flugmission
Liebe Freunde und Unterstützer, über den neuen QR-Code, auf diesem Weg seid ihr zu unserem aktuellen Bericht gelangt – herzlich willkommen und vielen Dank für euer Interesse und eure Treue! ...
Papua-Neuguinea | Flugmission
Kinder in der Mission bauen Brücken, erleichtern Kontakte und sind ein Segen. Doch auf dem Weg zu neuen Kulturen bleibt ihr Zugehörigkeitsgefühl oft auf der Strecke.
Papua-Neuguinea | Flugmission
„Kofferpacken und verreisen, Jesus will den Weg uns leiten.“ Wenn es nur so leicht wäre, wie es in dem Kinderlied „Sonnenschein und Ferienzeiten“ von Elisabeth Hammer heißt, das Vorfreude auf Sommerferien weckt!
Papua-Neuguinea | Flugmission
Nach zwei Jahren Vorbereitungszeit in Kanada für den Flugmissionsdienst mussten wir unseren ursprünglichen Gedanken über Bord werfen, direkt weiter in den eigentlichen Dienst zu ziehen. ...
Papua-Neuguinea | Flugmission
Seit April sind wir wieder in Kanada und dürfen an dem Ort dienen, wo Ramon seine Ausbildung zum Missionspiloten durchlaufen hat. Hier am Prairie College in Three Hills, Alberta, ist Ramon als ...
Papua-Neuguinea | Flugmission
Der 16. August war einer der freudigsten Tage unseres Lebens: Unsere zweite Tochter, Hannah, kam zur Welt! Zu unserer großen Freude wurden wir von vielen Leuten lieb versorgtund beschenkt. ...

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Steile Hänge, dichte Vegetation und schmale, rutschige Trampelpfade: Um zur Missionsstation zu gelangen, muss unser Übersetzer etwa zwei Tage zu Fuß bis zum Meer wandern. Unterwegs gibt es weder Geschäfte noch Unterkünfte.
Trotz großer Schwierigkeiten bleiben Benjamin und Kristina Gottschick mit ihren vier Kindern in Papua-Neuguinea.
Wie schreibt man die eigene Sprache, wenn man sie nie lesen gelernt hat? Der erste Lese-Schreibkurs bei den Nankina war ein voller Erfolg. Gleichzeitig erleben auch wir Veränderungen, die unseren Weg als Familie neu prägen.