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Schwer atmend gehen wir langsam den Abhang hoch. Welches Haus war es noch mal? Vor uns sehen wir eine Ansammlung von kleinen, schlicht gemauerten Häusern mit Wellblech-Dächern. Wir sind am Rand der Stadt, wo die ärmere Bevölkerung von Andahuaylas lebt. Es gibt keine Wege, geschweige denn gepflasterte oder geteerte Straßen. Es sind Trampelpfade und die sind jetzt in der Regenzeit rutschig und schlammig.
Diesen Satz hören wir oft von unseren über 200 Familien, die wir regelmäßig in casayohana sehen. Neben all der praktischen Hilfe brauchen sie vor allem Jesus. Die Kinder spüren hier, dass sie von Jesus geliebt sind.
„Bei casayohana bist Du nicht zuerst Logopädin, sondern Missionarin.“ Dieser Satz klingt in mir nach, wenn ich über meinen Dienst hier nachdenke. Es ist eben mehr als die Arbeit mit Kindern mit Behinderungen.
…denn die Bibel sagt mir dies. Alle Kinder, groß und klein, lädt er herzlich zu sich ein.“ Deutlich hallt Carols Stimme durch die Zahnklinik. Alle drei Strophen singt sie auswendig auf ...
Megumy, die stellvertretende Leiterin von casayohana, und ich sitzen mit den Eltern von Kadim zusammen, um über seine Sprachstörung und Möglichkeiten in der Therapie zu sprechen. Mitte ...
Vorsichtig gehen wir den noch schlammigen Weg zwischen Gebüschen entlang. Wir sind zu dritt: Sonja (Heilpädagogin), Celina (Ergotherapeutin) und ich (Sprach-therapeutin). Zum Teil ist der Weg ...
Patrick ist ein Kind mit kindlicher Zerebralparese. Durch die Spastik und den niedrigen Muskeltonus kann er weder sitzen noch laufen, auch sprechen kann er nicht. Mit einem Team von ...

Mehr Nachrichten von casayohana

Wenn ich mich in Andahuaylas und Umgebung aufmache, neue Familien zum ersten Mal zu besuchen, höre ich oft den folgenden Satz: „Nein, nein, sie wohnen gleich hier um die Eck …“ oder ...
„Kannst du bitte mal auf die Diagnose meiner Frau schauen, Hermanita (Schwesterlein)? Es geht ihr immer schlechter!“ Der Vater einer unserer casayohana-Familien steht ziemlich besorgt vor ...
Diesen Satz hören wir oft von unseren über 200 Familien, die wir regelmäßig in casayohana sehen. Neben all der praktischen Hilfe brauchen sie vor allem Jesus. Die Kinder spüren hier, dass sie von Jesus geliebt sind.

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Im Alltagsstress geht es oft schnell unter: Warum tun wir das, was wir tun? Was ist unsere Berufung, unsere Mission? Nur weil wir uns Missionsärzte nennen, heißt das nicht, dass uns das in ...
In Curahuasi begegnen sich Menschen, die sonst kaum gesehen werden: eine alte Quechua-Dame, ein Junge mit Autismus, ein Vater voller Hoffnung.  Hier zeigt sich Gottes Herz für die Vergessenen.
„Unserer Kinder wegen können wir leider nicht in die (Auslands-)Mission gehen.“ – Zu jung, zu alt, zu viele  … die Erklärungen sind vielfältig.