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unterwegs | Ausgabe 1/2025
Schwer atmend gehen wir langsam den Abhang hoch. Welches Haus war es noch mal? Vor uns sehen wir eine Ansammlung von kleinen, schlicht gemauerten Häusern mit Wellblech-Dächern. Wir sind am Rand der Stadt, wo die ärmere Bevölkerung von Andahuaylas lebt. Es gibt keine Wege, geschweige denn gepflasterte oder geteerte Straßen. Es sind Trampelpfade und die sind jetzt in der Regenzeit rutschig und schlammig.
Aus dem Archiv der VDM (04/20)
Patrick ist ein Kind mit kindlicher Zerebralparese. Durch die Spastik und den niedrigen Muskeltonus kann er weder sitzen noch laufen, auch sprechen kann er nicht. Mit einem Team von ...
Aus dem Archiv der VDM (02/21)
Vorsichtig gehen wir den noch schlammigen Weg zwischen Gebüschen entlang. Wir sind zu dritt: Sonja (Heilpädagogin), Celina (Ergotherapeutin) und ich (Sprach-therapeutin). Zum Teil ist der Weg ...
Aus dem Archiv der VDM (02/22)
Megumy, die stellvertretende Leiterin von casayohana, und ich sitzen mit den Eltern von Kadim zusammen, um über seine Sprachstörung und Möglichkeiten in der Therapie zu sprechen. Mitte ...
Aus dem Archiv der VDM (03/22)
…denn die Bibel sagt mir dies. Alle Kinder, groß und klein, lädt er herzlich zu sich ein.“ Deutlich hallt Carols Stimme durch die Zahnklinik. Alle drei Strophen singt sie auswendig auf ...
unterwegs | Mai 2024
„Bei casayohana bist Du nicht zuerst Logopädin, sondern Missionarin.“ Dieser Satz klingt in mir nach, wenn ich über meinen Dienst hier nachdenke. Es ist eben mehr als die Arbeit mit Kindern mit Behinderungen.
unterwegs | November 2024
Diesen Satz hören wir oft von unseren über 200 Familien, die wir regelmäßig in casayohana sehen. Neben all der praktischen Hilfe brauchen sie vor allem Jesus. Die Kinder spüren hier, dass sie von Jesus geliebt sind.

Mehr Nachrichten von casayohana

Diesen Satz hören wir oft von unseren über 200 Familien, die wir regelmäßig in casayohana sehen. Neben all der praktischen Hilfe brauchen sie vor allem Jesus. Die Kinder spüren hier, dass sie von Jesus geliebt sind.
Diesen Satz hören wir oft von unseren über 200 Familien, die wir regelmäßig in casayohana sehen. Neben all der praktischen Hilfe brauchen sie vor allem Jesus. Die Kinder spüren hier, dass sie von Jesus geliebt sind.
Von 2016 bis 2019 war ich als Erzieherin im Kindergarten von Diospi Suyana in Peru tätig. Nach drei Jahren Deutschland zieht es mich jetzt wieder nach Peru. Eigentlich habe ich in Deutschland ...

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Seit sechseinhalb Jahren leben wir als Missionsärzte mit unseren beiden Töchtern in den Anden Perus. Nun kommen Marta und Dina selbst zu Wort und erzählen, wie es ist, in zwei Kulturen aufzuwachsen, zwischen den peruanischen Anden und ihren deutschen Wurzeln. Erfahrt mehr über ihren Alltag, ihre Freunde und ihre besonderen Erlebnisse in Peru.
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