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unterwegs | Ausgabe 1/2025
Der kleine Junge mit den Flipflops rennt mit seinen 5 Pesos ( ca. 10 Cent) durch die engen Gässchen, bis er an der Hauptstraße zu seinem Lieblingsstand kommt, wo er sich den warmen Champorado (süßer Reisbrei) für sein Frühstück kauft. In der großen Familie in einem Armenviertel von Manila, in der er aufwächst, hat die Mutter oft nicht die Zeit, Frühstück zu kochen. Oft sitzt sie schon am frühen Morgen am öffentlichen Wasserhahn, bis sie ihre Eimer voll hat, um den Wäscheberg der Familie zu bewältigen.
Aus dem Archiv der VDM (04/21)
Für viele Filipinos ist Jesus eine Holzfigur an einem Kreuz in einer Kirche. Dort geht man hin, um seine religiöse Pflicht zu erfüllen oder wenn man etwas braucht. Im täglichen Leben spielt ...
Aus dem Archiv der VDM (04/20)
… Gott ist und bleibt derselbe! Auch im Lockdown, der nun schon über 6 Monate andauert hier in Cebu City. Langsam aber sicher kommt es zu Lockerungen und wir dürfen nun dreimal die Woche ...
Aus dem Archiv der VDM (01/21)
Wie gerne haben wir alles unter Kontrolle und sind bis ins letzte Detail informiert! Aber wie oft kommt es anders, als wir denken. In Krisenzeiten wie in einer Pandemie heißt zu vertrauen auch ...
Aus dem Archiv der VDM (02/21)
Ich erlebte meine Berufung in die Mission auf die Philippinen, als ein junger Filipino in meiner Heimatgemeinde war und aus seinem Leben erzählte: Gleich nach seiner Geburt wurde er vergraben, ...
Aus dem Archiv der VDM (01/22)
„ ... wie auch wir denen vergeben haben, die an uns schuldig wurden. "Matthäus 6,12 (NGÜ) Vor sechs Jahren ist mein Mann Nilo schwer schuldig geworden an mir und der ganzen ...
Aus dem Archiv der VDM (02/22)
Hoffnung kann unglaubliche Energien freisetzen! Ich las von einem Wissenschaftler namens Dr. Curt Paul Richter, der in den 1950er-Jahren einen Versuch gemacht hat, ob Ratten schwimmen können. ...
Online-Thema "Veränderung"
Rückblick Inzwischen bin ich 70 Jahre alt und kann zurückblicken auf 35 Jahre Missionsarbeit in den Philippinen. Das Ziel war, die Gute Nachricht von Jesus und die Liebe Gottes den Filipinos ...
unterwegs | Mai 2024
Der Ruf Gottes in die Mission ist das eine; die Kündigung zum Personalchef zu bringen und alle finanziellen Sicherheiten hinter sich zu lassen, etwas ganz anderes. Meine Kolleginnen haben mich für verrückt erklärt.
unterwegs | November 2024
Auch wenn es nicht die eigenen Kinder sind, sondern philippinische Pflegekinder: Es kommt die Zeit, wo sie anfangen, ihre eigenen Wege zu gehen.

Mehr Nachrichten von

Vor genau fünf Jahren hatten wir eine Begegnung, die unsere Berufung heute ausschlaggebend verändert hat. Aber davon hatten wir damals noch keine Ahnung. Erst jetzt, nach fünf Jahren, schafft Gott Klarheit.
Besonders das letzte Jahr sah eher recht hoffnungslos aus. Immer wieder gab es Unruhen, Straßensperren, kaum Treibstoff, Kidnapping. Die Hauptstraßen werden bis heute von Banditen ...
Diese Aussage von Aristoteles unterstreicht die Wichtigkeit des Anfangs. In dieser wichtigen Phase befinden wir uns momentan als Familie in Kenia und ist auch die neu gegründete Gemeinde in ...

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Im März 2020 hatte ich die Philippinen verlassen, um meinen Heimatdienst anzutreten. Das ist nun schon fast ein Jahr her, und mein Mann Jason und ich hoffen und beten, dieses Jahr zurückkehren ...
Haben wir Euch schon mal von der Schule für Waisenkinder berichtet? Agnes arbeitet dort als Bibliothekarin mit und sorgt dafür, dass die Schüler gute Bücher zum Lesen zur Verfügung haben. ...
Im Jahr 2020 hatten wir in Deutschland unsere Hochzeit in Deutschland gefeiert und seitdem wünschten wir uns, dass Jesus uns ein Kind schenken möge, sofern dies Seinem Willen entspricht. Nun, fast fünf Jahre später, haben wir starke Neuigkeiten …