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unterwegs | Ausgabe 2/2025
In Curahuasi begegnen sich Menschen, die sonst kaum gesehen werden: eine alte Quechua-Dame, ein Junge mit Autismus, ein Vater voller Hoffnung.  Hier zeigt sich Gottes Herz für die Vergessenen.
Aus dem Archiv der VDM (04/21)
Im Alltagsstress geht es oft schnell unter: Warum tun wir das, was wir tun? Was ist unsere Berufung, unsere Mission? Nur weil wir uns Missionsärzte nennen, heißt das nicht, dass uns das in ...
Aus dem Archiv der VDM (04/20)
Ein 38-jähriger Mann kommt in meine Sprechstunde am Hospital „Diospi Suyana“. Er stammt aus Cusco, 120 km oder etwa drei Autostunden von uns entfernt. Auf meine Frage, was ihn zu mir ...
Aus dem Archiv der VDM (01/21)
Als wir uns im letzten Jahr als Hospital Diospi Suyana auf die Behandlung von an Covid-19 erkrankten Patienten vorbereitet haben, geschah vieles zunächst hinter den Kulissen: Es gab ...
Aus dem Archiv der VDM (02/21)
Einmal Missionsarzt in einem Entwicklungsland sein, das wollte ich (Thomas) schon ziemlich lange. Nach dem Medizinstudium begann ich meine Facharztweiterbildung in der Allgemeinchirurgie. Dieser ...
Aus dem Archiv der VDM (02/22)
Vergebung ist notwendig, um in intakten Beziehungen zu den Menschen um uns herum und zu Gott zu leben. Im Vaterunser beten wir unter anderem: „Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir ...
Aus dem Archiv der VDM (02/22)
Unsere Patienten kommen meist mit großen Hoffnungen in unser Missionskrankenhaus in Curahuasi. Anfang 2022 kam zum Beispiel eine 33-jährige Frau mit einem Glomustumor am Hals, das ist ein ...
Aus dem Archiv der VDM (03/22)
Es ist mein freier Tag. Da landet eine Nachricht aus der Regionalhauptstadt auf meinem Handy: „Doktor Thomas, der Dialyseshunt unserer Patientin Maria* ist verschlossen. Kann sie heute noch ...
unterwegs | Dezember 2023
Mittlerweile leben wir schon seit fast sechs Jahren in Peru, die Erstausreise war im Februar 2018.
Online-Thema "Veränderung"
Wir arbeiten als Zahnärztin und Gefäßchirurg am Missionskrankenhaus Diospi Suyana in den Anden Perus und es liegt uns im Blut, anderen Menschen zu helfen, Leid zu lindern, zu operieren, Zähne zu ziehen, Patienten zu beraten, Dinge kontrollieren zu wollen und vieles mehr. Kurz gesagt: Wir fühlen uns dann gut, wenn wir etwas tun können.
unterwegs | Mai 2024
Seit sechs Jahren leben und arbeiten wir als Missionsärzte mit unseren zwei Töchtern in den Anden Perus. Die Entscheidung, nach Peru zu gehen, ist nicht ohne Konsequenzen geblieben.
unterwegs | November 2024
Seit sechseinhalb Jahren leben wir als Missionsärzte mit unseren beiden Töchtern in den Anden Perus. Nun kommen Marta und Dina selbst zu Wort und erzählen, wie es ist, in zwei Kulturen aufzuwachsen, zwischen den peruanischen Anden und ihren deutschen Wurzeln. Erfahrt mehr über ihren Alltag, ihre Freunde und ihre besonderen Erlebnisse in Peru.
unterwegs | Ausgabe 1/2025
Montagmorgens um acht, Frühbesprechung der Ärzte am Hospital Diospi Suyana: Ein Kollege berichtet von der Aufnahme einer Quechua am Wochenende mit einer großflächigen Hautnekrose an der Innenseite des linken Oberschenkels. Sie hat starke Schmerzen und es scheint infiziert zu sein.

Mehr Nachrichten von Diospi Suyana

„Ja, du hast doch immer so viel zu tun“, kommt von Familie und Freunden als Antwort auf meine Frage, warum man sich denn nicht gelegentlich mal bei mir meldet. Doch momentan habe ich gar ...
Unsere peruanische Nachbarin war lange Zeit die einzige Gläubige in ihrer Familie. Gerne wollte sie ihren Kindern biblische Namen geben, doch ihr Mann verbot es ihr und gab den Kindern ...
Zum Thema dieses Reports könnte man Buchbände füllen. Also haben wir ein aktuelles Beispiel gewählt – am Abgabetag passiert: Zur Feier des Tages der Jugend wanderten wir mit unseren Siebt- ...

Mehr aus Peru

In Peru ist es weiterhin verboten, Präsenzunterricht durchzuführen. Die Unterrichtsmaterialien werden daher wöchentlich verteilt und die Schüler, soweit möglich, über die Distanz betreut. ...
Ein vierjähriger Junge erlebt den Streit seiner Eltern und trägt eine Last, die viel zu groß für ihn ist. Worte fehlen ihm, doch seine Sehnsucht nach Frieden ist spürbar. Hier darf er einfach Kind sein – geborgen, gehört und gehalten.
Wenn ich mich in Andahuaylas und Umgebung aufmache, neue Familien zum ersten Mal zu besuchen, höre ich oft den folgenden Satz: „Nein, nein, sie wohnen gleich hier um die Eck …“ oder ...