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Unsere Arbeit geschieht meist hinter den Kulissen. Doch immer wieder schenkt Gott Begegnungen in Gemeinden, bei denen wir miterleben dürfen, wie er im Leben von Menschen wirkt.
Ausnahmsweise feierten wir Weihnachten mal nicht mit der Familie; wir überlegten und beteten, dass der Herr uns leiten solle, wen wir nun einladen könnten. Schließlich luden wir ein älteres Ehepaar ein.
Oft hat man Gelegenheit, mit Leuten über den Glauben zu sprechen, oder man kann ihnen eine Schrift mitgeben; bei anderen investiert man viel Zeit, doch auf einmal sind sie „weg vom Fenster“ und man fragt sich: Wo sind sie geblieben? Sind sie noch am Leben? Umso größer ist die Freude, wenn man sie wieder trifft und erfährt, dass Gottes Wort nicht leer zurückgekommen ist …
Wenn man als Missionarskind aufgewachsen ist, hat man oft Mühe, einzuordnen, wo man eigentlich hingehört.
Ingrid stammt aus einer katholischen Arztfamilie, André ist als Missionarskind aufgewachsen. Einander gefunden haben sie in der Missionsarbeit.
Vor nicht allzu langer Zeit waren wir eingeladen zur Geburtstagsfeier eines amerikanischen Missionars in Guatemala. Er wurde 100 Jahre alt – etwas Außergewöhnliches!

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Nicht nur Schwierigkeiten bringt es mit sich, ein Missionarskind zu sein. Ich möchte hinweisen auf den großen Reichtum, der daraus entsteht, da ich selber Missionarskind bin und nun Missionarskinder habe.
Wenn man am Tag sechs Versammlungen hält mit je zwei Stunden und wer dabei einschläft, wird mit Stößen geweckt – wie reagiert man da?
Zwischen Prüfungen, Predigten, Gesprächen und Sitzungen spürt man die eigene Schwachheit. Doch mitten im Trubel erinnert ein Gedanke: Euch ist der Heiland geboren. Und mit ihm kommt Friede in all das Unvollkommene unseres Alltags.

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