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Zwischen Prüfungen, Predigten, Gesprächen und Sitzungen spürt man die eigene Schwachheit. Doch mitten im Trubel erinnert ein Gedanke: Euch ist der Heiland geboren. Und mit ihm kommt Friede in all das Unvollkommene unseres Alltags.
Verklärt lächelnd sagt die schon ältere Frau aus dem kleinen „protestantischen Dorf“ in der Provinz Entre Ríos, das von Wolgadeutschen Ende des 19. Jahrhunderts gegründet wurde: „Ich erinnere mich noch an meine gläubige Schwiegermutter, wie sie täglich neben ihrer Bibel auch den „Gute Saat”-Kalender gelesen hat. Das waren für sie heilige Momente. Gerne nehme ich ein Exemplar.“ „Ich nehme auch eins für uns!“, bittet die erwachsene Tochter, die im Begriff ist, mit dem Auto wegzufahren.
Unser himmlischer Vater hat nicht nur das Leben seiner Kinder in seiner Hand, sondern auch das ihrer Nachkommen. Jedes Kind ist ein anvertrautes Gottesgeschenk, für das wir Verantwortung tragen.
Nach fast drei Monaten in Europa sind wir wieder als Familie in Argentinien. Wo ist denn nun unsere Heimat? Von einer weisen Person haben wir gehört: „Eure Heimat ist nicht ortsbezogen, sondern personenbezogen.“
Diese unangenehme Frage muss sich jeder, der durch den Tod und die Auferstehung Jesu zu den geretteten Sündern zählt, immer wieder stellen – und nicht nur die Missionare, Pastoren und ...
Vor zwei Jahren lernte ich Bruder Walter Aguiar kennen, er ist Gefängnispastor. Ich kannte ihn nur von seinen Traktatbestellungen. An meinem 40. Geburtstag besuchte ich mit diesem treuen und ...
Nach drei Jahren am Stück in Südamerika ist unser Heimatdienst fällig. Doch die ganze Welt befindet sich wegen der Corona-Pandemie im Ausnahmezustand. Was tun? Wir beschlossen, dennoch zu ...

Mehr Nachrichten von Mitternachtsruf

Es ist interessant, dass Traktate noch immer ein viel gebrauchtes Werkzeug sind. Während der Pandemie ging deren Verbreitung sehr zurück. Jetzt aber, wo sich die Lage verbessert, mussten wir ...
Vor nicht allzu langer Zeit waren wir eingeladen zur Geburtstagsfeier eines amerikanischen Missionars in Guatemala. Er wurde 100 Jahre alt – etwas Außergewöhnliches!
Oft hat man Gelegenheit, mit Leuten über den Glauben zu sprechen, oder man kann ihnen eine Schrift mitgeben; bei anderen investiert man viel Zeit, doch auf einmal sind sie „weg vom Fenster“ und man fragt sich: Wo sind sie geblieben? Sind sie noch am Leben? Umso größer ist die Freude, wenn man sie wieder trifft und erfährt, dass Gottes Wort nicht leer zurückgekommen ist …

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Nicht nur Schwierigkeiten bringt es mit sich, ein Missionarskind zu sein. Ich möchte hinweisen auf den großen Reichtum, der daraus entsteht, da ich selber Missionarskind bin und nun Missionarskinder habe.
Wenn man am Tag sechs Versammlungen hält mit je zwei Stunden und wer dabei einschläft, wird mit Stößen geweckt – wie reagiert man da?
*Triggerwarnung: Sexuelle Gewalt