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unterwegs | Ausgabe 2/2025
Zwischen Prüfungen, Predigten, Gesprächen und Sitzungen spürt man die eigene Schwachheit. Doch mitten im Trubel erinnert ein Gedanke: Euch ist der Heiland geboren. Und mit ihm kommt Friede in all das Unvollkommene unseres Alltags.
unterwegs | Ausgabe 1/2025
Verklärt lächelnd sagt die schon ältere Frau aus dem kleinen „protestantischen Dorf“ in der Provinz Entre Ríos, das von Wolgadeutschen Ende des 19. Jahrhunderts gegründet wurde: „Ich erinnere mich noch an meine gläubige Schwiegermutter, wie sie täglich neben ihrer Bibel auch den „Gute Saat”-Kalender gelesen hat. Das waren für sie heilige Momente. Gerne nehme ich ein Exemplar.“ „Ich nehme auch eins für uns!“, bittet die erwachsene Tochter, die im Begriff ist, mit dem Auto wegzufahren.
Aus dem Archiv der VDM (04/21)
Diese unangenehme Frage muss sich jeder, der durch den Tod und die Auferstehung Jesu zu den geretteten Sündern zählt, immer wieder stellen – und nicht nur die Missionare, Pastoren und ...
unterwegs | Mai 2024
Nach fast drei Monaten in Europa sind wir wieder als Familie in Argentinien. Wo ist denn nun unsere Heimat? Von einer weisen Person haben wir gehört: „Eure Heimat ist nicht ortsbezogen, sondern personenbezogen.“
Aus dem Archiv der VDM (01/21)
Nach drei Jahren am Stück in Südamerika ist unser Heimatdienst fällig. Doch die ganze Welt befindet sich wegen der Corona-Pandemie im Ausnahmezustand. Was tun? Wir beschlossen, dennoch zu ...
unterwegs | November 2024
Unser himmlischer Vater hat nicht nur das Leben seiner Kinder in seiner Hand, sondern auch das ihrer Nachkommen. Jedes Kind ist ein anvertrautes Gottesgeschenk, für das wir Verantwortung tragen.
Aus dem Archiv der VDM (02/21)
Vor zwei Jahren lernte ich Bruder Walter Aguiar kennen, er ist Gefängnispastor. Ich kannte ihn nur von seinen Traktatbestellungen. An meinem 40. Geburtstag besuchte ich mit diesem treuen und ...

Mehr Nachrichten von Mitternachtsruf

Nicht nur Schwierigkeiten bringt es mit sich, ein Missionarskind zu sein. Ich möchte hinweisen auf den großen Reichtum, der daraus entsteht, da ich selber Missionarskind bin und nun Missionarskinder habe.
Wenn man am Tag sechs Versammlungen hält mit je zwei Stunden und wer dabei einschläft, wird mit Stößen geweckt – wie reagiert man da?
Vom 18. bis 23. Juli konnte ich an einer Pastoren-Konferenz von Baptisten einen Büchertisch aufstellen. An einem Abend gaben sie mir ein paar Minuten Zeit, über unsere Mission zu sprechen und ...

Mehr aus Argentinien

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Unter mehr als zweihundert jungen Leuten fiel einer besonders auf – der Gruppenclown. Hinter seinem Lachen verbargen sich tiefer Schmerz und Hass, Wunden, die kein Mensch heilen konnte. Doch Jesus konnte es.