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Wenn mich früher einer gefragt hätte: Was kostet Mission? – dann wäre meine erste Antwort gewesen: Geld, ganz viel Geld! Und das stimmt auch, aber das ist nicht alles. Zumindest nicht für Missionare. Für sie kostet Mission noch viel mehr.
Seit unserer ersten Ausreise im August 2013 hat sich unsere achtköpfige Familie verdoppelt; hinzugekommen sind Joy und Boaz, zwei Schwiegersöhne und vier Enkelkinder.
Wir waren uns im Klaren, dass der Weg steinig sein würde, aber wir waren auch entschlossen, dass es keinen Rückzug geben kann. Als Boaz im Alter von zwei Monaten zu uns kam, unterzeichneten wir ein Dokument mit dem Versprechen, uns um ihn zu kümmern, als wäre er unser eigenes Kind. 2018 haben wir dann den offiziellen Adoptionsprozess gestartet ...
Im August durften wir unser 10-jähriges Jubiläum in Uganda feiern! Wir hätten uns niemals erträumt, so lange auf dem Missionsfeld zu sein. Einen kleinen Rückblick auf zehn Jahre Missionsarbeit in dem „Village of Eden“ und einen kleinen Ausblick in die Zukunft gibt’s in unserem Blog-Beitrag.
Das Leben in Uganda normalisiert sich langsam: Seit Januar gehen die Kinder, nach einer zweijährigen Pause, endlich wieder in die Schule. Es freut mich sehr, jeden Morgen von meinem Büro aus ...
Wir sind Gott unendlich dankbar, wie gut er uns für die Missionsarbeit vorbereitet hat! Alles, was wir vor Uganda gemacht und erlebt haben, war eine Vorbereitung für die Mission: Als ...
Wir hatten dieses Jahr einen zweiten harten Lockdown – Schulen und Kirchen wurden im Juni wieder geschlossen; doch dieses Mal waren wir gut vorbereitet: Schon im ersten Lockdown im letzten ...

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