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In einer gesundheitlichen Krise entscheidet sich Titin für ein Leben mit Jesus. Gleichzeitig bekommen fünf Fußballtalente aus Papua eine neue Chance auf Bildung und Zukunft.
Aus einem wilden, orientierungslosen Mädchen wird eine talentierte Fußballerin mit Zukunft – und eine, die Jesus kennenlernt. In Papua zeigt sich, wie Sport Leben verändert und Herzen berührt.
Ich, Heidi, staune immer noch darüber, dass ich nun tatsächlich in Indien angekommen bin. Eigentlich bin ich ja introvertiert, aber das glaubt mir wohl niemand mehr, nachdem wir von Juni bis ...
Abschied nehmen von denen, die wir lieben, kann man nicht lernen. Es tut immer wieder weh. Die Sehnsucht nach dem Wiedersehen bleibt unser stetiger Begleiter. Was treibt uns dennoch immer wieder in die Ferne?
Was uns das Leben im Einsatzland manchmal schwer macht …
Zum Pfingstgottesdienst versammelten sich etwa 5.000 junge Menschen auf einem Fußballplatz. Rainer war eingeladen worden, dort zu singen und die Predigt zu halten. Er hatte zuvor die Info ...
Es sollten eigentlich sechs Wochen Mentoring und Trainertätigkeit in Indien werden – am Ende waren es zehn Wochen, da mir mein Rückflug nach Indonesien zweimal verweigert wurde. Als ich zum ...
Als vor mehr als einem Jahr der Lockdown begann, dachten wir noch, dass dies nur eine kurze Phase sei und wir bald wieder zurück in die „Normalität“ kommen würden. Weit gefehlt! Viele ...
Oft sitzen wir als Ehepaar zusammen und sprechen über unser Erleben mit den Einheimischen. Das Leid, das wir im Umgang mit den Menschen erleben, bedrückt uns: Wieder ist eines meiner ...

Mehr aus Indonesien

Letztens wurde Günter von dem MAF Missionsflugdienst angefragt, ob er mit dem Hubschrauber in die Gegend von Pagamba fliegen könne. Dort würde sich, irgendwo im Dschungel, ein MAF-Pilot mit ...
Zu wissen, dass man Gott am richtigen Ort dient, ist ein Vorrecht, das wir sehr schätzen. Es macht uns froh, dass Menschen durch unseren Flugdienst zu Jesus finden, Bibeln übersetzt werden und ...
15 Jahre lang forschten Missionare, um den Elsengg das Evangelium in ihrer Sprache zu bringen. Nun weicht die Angst vor Geistern der Hoffnung und Menschen erleben zum ersten Mal die befreiende Kraft von Jesu Liebe.