Blog

In der brennenden Sonne der Wüste, am Rand der Stadt Ica, sitzt Antonio in einem berüchtigten Gefängnis. Umgeben von Gestank und Hoffnungslosigkeit findet er Ruhe – beim Lesen in der Bibel.
Da sagte uns jemand: So viele Schwierigkeiten! Solltet ihr nicht lieber nach Deutschland zurückkommen?
Obwohl die Übergänge nie einfach und spannungsfrei waren, hatte Gott bisher nahtlos eine Tür zu- und eine andere aufgeschlossen.
Die Konstanten in unserem Leben heißen nach wie vor: Dienst in Peru, Förderung theologischer Ausbildung, sozialdiakonische Arbeit sowie vermehrt die persönliche Begleitung von Menschen.
Wir hätten die Flinte schon in den ersten Dienstjahren ins Korn geworfen, wären da nicht die klaren „Platzanweisungen“ gewesen. Ein bewaffneter Überfall im ersten Term, ein Autounfall, ...
Was für ein Schock! Die Besitzerin des Hauses, in dem unsere Partnerorganisation „ETE-Peru“ ihr Büro und Materiallager unterhält, hat das Haus verkauft. Nachdem wir über Umwege von dem ...
Seit dem 15. März 2020 haben wir keinen Präsenzgottesdienst mehr erlebt. Die Hoffnungen darauf schwinden auch für 2021. Alles läuft nur noch virtuell, die menschliche Nähe fehlt. Viele ...

Mehr aus Peru

… und auf dem Wasser laufen – so fühlt sich unser Weg an, den Gott mit uns in den letzten zwei Jahren gegangen ist. Immer mal wieder bekommen wir nasse Füße, bemerken aber umso mehr, dass ...
Ich sitze hochschwanger vor dem Computer in den Anden Perus. Der errechnete Geburtstermin unseres dritten Kindes steht kurz bevor und ich bin wirklich (an)gespannt, wann es endlich losgeht. ...
Im September möchten wir nach Peru ausreisen, um dort an der Schule „Diospi Suyana“ mitzuarbeiten. Bis dahin gibt es noch einiges vorzubereiten. In unserem Blog-Beitrag möchten wir einen Einblick geben, wie Gott uns dabei versorgt und wie wichtig die Unterstützung im Gebet für uns ist.