Blog

In der brennenden Sonne der Wüste, am Rand der Stadt Ica, sitzt Antonio in einem berüchtigten Gefängnis. Umgeben von Gestank und Hoffnungslosigkeit findet er Ruhe – beim Lesen in der Bibel.
Da sagte uns jemand: So viele Schwierigkeiten! Solltet ihr nicht lieber nach Deutschland zurückkommen?
Obwohl die Übergänge nie einfach und spannungsfrei waren, hatte Gott bisher nahtlos eine Tür zu- und eine andere aufgeschlossen.
Die Konstanten in unserem Leben heißen nach wie vor: Dienst in Peru, Förderung theologischer Ausbildung, sozialdiakonische Arbeit sowie vermehrt die persönliche Begleitung von Menschen.
Wir hätten die Flinte schon in den ersten Dienstjahren ins Korn geworfen, wären da nicht die klaren „Platzanweisungen“ gewesen. Ein bewaffneter Überfall im ersten Term, ein Autounfall, ...
Was für ein Schock! Die Besitzerin des Hauses, in dem unsere Partnerorganisation „ETE-Peru“ ihr Büro und Materiallager unterhält, hat das Haus verkauft. Nachdem wir über Umwege von dem ...
Seit dem 15. März 2020 haben wir keinen Präsenzgottesdienst mehr erlebt. Die Hoffnungen darauf schwinden auch für 2021. Alles läuft nur noch virtuell, die menschliche Nähe fehlt. Viele ...

Mehr aus Peru

Diesen Satz hören wir oft von unseren über 200 Familien, die wir regelmäßig in casayohana sehen. Neben all der praktischen Hilfe brauchen sie vor allem Jesus. Die Kinder spüren hier, dass sie von Jesus geliebt sind.
Ein 38-jähriger Mann kommt in meine Sprechstunde am Hospital „Diospi Suyana“. Er stammt aus Cusco, 120 km oder etwa drei Autostunden von uns entfernt. Auf meine Frage, was ihn zu mir ...
Vergebung ist notwendig, um in intakten Beziehungen zu den Menschen um uns herum und zu Gott zu leben. Im Vaterunser beten wir unter anderem: „Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir ...