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In einer Reha-Einrichtung in Bolivien kämpfen Männer mit den Folgen von Abhängigkeit und Zerbruch. Inmitten von Schmerz und Hoffnungslosigkeit erfahren sie, wie Jesus Christus ihr Leben Schritt für Schritt ins Licht führt – ehrlich, rau und voller Wunder.
Als wir 1995 nach Bolivien aufbrachen, konnten wir nicht absehen, dass wir so lange dort bleiben würden. Im Rückblick sind die 29 Jahre schnell vergangen. Neben so manchem Schweren haben wir sehr viel Segen erfahren.
Sind wir angekommen oder immer noch auf der Reise? Unsere Zeit hier zeigt uns das Spannungsfeld zwischen zwei Welten. Und dies wird, im Gegensatz zu unseren eigenen Erwartungen, mit der Zeit nicht besser, sondern zum Teil belastender. Trotz Herausforderungen bleibt unsere wahre Heimat der Himmel.
Wie es dazu kam, wissen die meisten nur ungenau; aber nun liegt das Leben in Scherben, alles scheint aussichtslos, nur eine Erinnerung an andere Zeiten hält den Wunsch zur Veränderung wach. ...
Bisherige Erfahrungen mit Menschen, denen wir in ihrer Not helfen wollen, zeigen uns, wie komplex die einzelnen Situationen sind. Oft fehlt uns eine Vorstellung davon, wie es zu dieser Lage ...
Als im Mai 2011 das Kinderheim, wo wir bereits über zehn Jahre leitend tätig waren, mitsamt seiner Landwirtschaft verkauft wurde, waren wir voller Hoffnung auf einen Neustart an einem ...
Eine Beziehung braucht als Fundament Vertrauen, damit sie nicht an Misstrauen zerbricht. Unzuverlässigkeit und Unehrlichkeit zählen zu den Hauptkillern jeder Beziehung und so benötigt es ...
Unser Leben und Wirken ist davon geprägt, mit Menschen zu tun zu haben, die arm sind. Bei Armut fehlen immer die Möglichkeiten, den aktuellen Bedürfnissen angemessen zu begegnen, es fehlt das ...

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Wir möchten berichten über die jungen Frauen (17–20 Jahre), die in unserem Projekt „Haus Sprungbrett“ vom Kinder- ins Erwachsenenleben übergehen, und sie selber berichten lassen. Aymara und ihre Schwester Paz lernen bei uns, selbständig zu werden, während sie in einem Kinderheim für Behinderte arbeiten …
Als im März 2020 der dreimonatige totale Lockdown begann, mussten wir für den Rest des Jahres unsere Arbeit an Schulen und in Kinderheimen unterbrechen; zudem lag uns der zweite Einbruch in ...
Nach dem „Lebensprojekt“-Workshop an einer Oberstufenklasse kam eine Schülerin auf mich zu. Sie erzählte kurz von ihren Problemen zu Hause und wie sie diese mit Schlaf und Musik ...

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„Was soll ich sagen, wenn mich Leute fragen, woher ich bin?“ fragen mich meine beiden Töchter, die jetzt in Deutschland studieren, immer wieder. Gar nicht so einfach!
Von eingeräumten Chancen, Überraschungen und Spannungsfeldern beim Unterrichten.
Meister im Ausreden-Suchen – da gehören meine Schüler dazu. Doch vielleicht auch du und ich? Immer wieder stoße ich an Grenzen, stehe vor der Herausforderung, zu entscheiden, was in einer gewissen Situation adäquat ist. Fehlentscheidungen sind da nicht ausgeschlossen. Lies selbst, was Gott aus Fehlentscheidungen machen kann!