Zusammenarbeit mit anderen Diensten

Wir sind sehr dankbar, dass wir in den vergangenen Jahren ein gutes Netzwerk mit verschiedenen Diensten und lokalen Organisationen aufbauen konnten.

Vor Kurzem kam ein Team von Physio- und Ergotherapeuten aus Amerika, um bei einem unserer befreundeten Dienste einen Kurzzeiteinsatz zu machen. Diese Arbeit wird von unserer Kinderärztin geleitet, eine amerikanische Missionarin. Eine Woche lang bot das Einsatzteam täglich kostenlose Therapieeinheiten für Kinder mit Behinderungen aus verschiedenen Slums an. Im Gepäck hatten sie zahlreiche Orthesen, Rollstühle und viele weitere Hilfsmittel, mit denen die Kinder beschenkt wurden.

Auch drei unserer Kinder hatten das Vorrecht, während dieser Woche intensiv begleitet zu werden. Einer von ihnen ist unser kleiner J.P., der neben einer Lippen-Kiefer-Gaumenspalte noch viele weitere gesundheitliche Herausforderungen hat. Da er unter anderem stark unterernährt ist, können momentan notwendige Operationen noch nicht durchgeführt werden. Besonders die Essenszeiten stellen für seine Mutter eine große Herausforderung dar. Umso wertvoller war es, dass eine der Therapeutinnen auf Mund- und Esstherapie spezialisiert war. Bereits nach einer Woche konnte J.P. deutliche Fortschritte machen, und wir sind zuversichtlich, dass seine Gewichtszunahme nun weiter vorangehen wird.

Auch M. erhielt eine intensive Betreuung. Er wurde mit Spina bifida geboren und leidet unter schweren Deformationen. Das Team brachte einen speziell für ihn angefertigten Walker sowie einen neuen Rollstuhl mit. Darüber hinaus steht er nun auf der Warteliste für eine Operation zur Korrektur seiner Fußstellung.

Der kleine D., ein Kind mit Trisomie 21, erhielt Schuhe mit Einlagen und weitere Hilfsmittel, die ihn bei der Entwicklung seiner Grobmotorik, beim Muskelaufbau und während der Essenszeiten unterstützen sollen.

Jedes Kind wurde mit viel Liebe, Respekt und Fürsorge behandelt. Zudem wurde für jedes einzelne Kind gebetet.

Das Einsatzteam war ein großer Segen für diese Kinder!

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Hinweis: Die Beiträge von Missionaren sind persönliche Zeilen und geben nicht notwendigerweise die Meinung der VDM wieder.

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Seit vielen Jahren begleiten wir Alma (Name geändert) und ihre Familie. Alle ihre fünf Kinder waren oder sind zum Teil noch in unserer Tagesbetreuung. Die älteren Kinder gehen inzwischen in unsere Jungschargruppe oder nehmen an dem Bibelkurs teil.  
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Annalyn lebte in Gewalt und Angst, ihr Mann schlug sie regelmäßig. Jahrelang verschloss sie ihr Herz. Doch an Weihnachten nahm sie Hilfe an – und fand mehr, als sie erwartet hatte: Hoffnung, Würde und den Glauben an Jesus.
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