Wo es Berge gibt, gibt es auch Täler
Als Kinderdienstleiter und Mentoren in unserer Gemeinde haben wir während der Pandemie viele Umbrüche erlebt, den Weggang lieber Menschen und andere Herausforderungen. Auch wir als Ehepaar fragten uns, ob unser Platz weiterhin in dieser Gemeinde ist oder ob Gott uns einen anderen Weg führen will.
Es waren Monate der Unsicherheit und des Sich-Hinterfragens vor Gott, was in der Ehe manchmal zu Meinungsverschiedenheiten oder Missverständnissen führte. Vor ein paar Monaten hatten wir ein Gespräch mit den leitenden Pastoren, wir konnten Fragen und Unsicherheiten ganz offen ansprechen und klären.
Gott antwortet!
Schließlich spürten wir Gottes Wegweisung: Er hat uns hierher gestellt und wir dürfen Ihm weiterhin in der Gemeinde dienen. Das haben wir vor Gott festgemacht und seitdem erweitert Gott unseren Dienst auch innerhalb der Gemeinde. Er verbindet uns mit anderen und gebraucht uns auf eine neue Art und Weise.
So dürfen wir die Jugendarbeit in der Gemeinde tatkräftig unterstützen. Wir freuen uns, dass Gott die Herzen berührt, junge Menschen werden frei von Drogen, sie werden geheilt und kommen in Gottes Berufung hinein.
Gottes Versorgung
Im Kinderdienst erleben wir Wachstum in verschiedenen Bereichen – so kommen mit den Eltern auch immer mehr Kinder, das bringt seine Herausforderungen mit sich. Oft müssen Mitarbeiter kurz vor knapp absagen und wir wissen nicht, ob wir den Dienst abdecken können – aber wenn Gott ruft, dann kümmert Er sich auch darum, und Er hat sich immer wieder als treuer Versorger gezeigt. Nun beten wir um neue und größere Kinderräume, da es mit mehr Kindern und mehr Mitarbeitern immer enger wird.
