Unser Ruf in die Mission

Nach unserer Hochzeit im Jahr 2019 begann Gott uns immer mehr ein Herz für Mission zu schenken. Dass wir selbst ein paar Jahre später Vollzeit in die Mission gehen würden, war zu diesem Zeitpunkt unvorstellbar. Doch der Wunsch, sich immer mehr auf Gott zu verlassen, Sicherheitsdenken loszulassen und Gott dadurch mehr und mehr zu erleben, wuchs.

So gingen wir im August 2022 für 14 Monate auf Reise, in mehreren Ländern durften wir bei verschiedenen Missionswerken volontieren. Nach der Rückkehr nach Deutschland im Oktober 2023 waren wir unsicher, wohin der nächste Schritt gehen sollte; so verharrten wir zunächst in unserer Heimatstadt und blieben in der Haltung „Hören und Abwarten“. Anfang 2024 führten verschiedene Erlebnisse dazu, dass für uns klar war: Unser Weg geht in die Mission nach Südafrika.

Warum ETHNOS in Südafrika?

Zum einen haben wir ETHNOS auf unserer Reise näher kennengelernt. Die Leidenschaft der Mitarbeiter, Nächstenliebe zu zeigen, das Evangelium zu verbreiten und Jüngerschaft zu leben, hat uns begeistert. Zum anderen haben wir vom Leiter von ETHNOS eine konkrete Einladung bekommen: Jonathan wird bei der Ausbildung von Missionaren im Bereich Betriebswirtschaft unterstützen; Esthers Aufgabe wird es sein, für benachteiligte Kinder Bildungsmöglichkeiten zu schaffen und ihnen das Evangelium mitzuteilen.

 

 

Jonathan und Esthers Arbeit unterstützen

Hinweis: Die Beiträge von Missionaren sind persönliche Zeilen und geben nicht notwendigerweise die Meinung der VDM wieder.

Jonathan und Esthers Blog

Hier gibt es noch mehr Beiträge und Geschichten von den Missionaren und ihrer Arbeit im Einsatzland zum Weiterlesen.

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unterwegs | Ausgabe 1/2025
Was treibt uns an? Warum investieren wir Zeit, Kraft und Herzblut in Kinder, Projekte, Strukturen und in Gespräche, die oft unsichtbar bleiben? Weil wir glauben, dass unser Leben mehr ist als das, was wir sehen. Jesus lädt uns ein, unsere Augen zu heben – weg vom Vergänglichen, hin zu dem, was bleibt.