Studentenleben
Über die „Geschichte im Alten Testament“ haben wir schon einige Eindrücke in der Einleitung geteilt. Wir waren beide überwältigt, wie sehr Gott uns verdorbene Menschen liebt, die sich immer wieder von ihm abwenden. Trotzdem hält Gott an seinen Versprechen fest und schenkt uns einen Retter, der die Schuld aller Menschen auf sich nimmt.
Im Leben Jesu ist uns neu vor Augen gemalt worden, mit welcher Weisheit, Feingefühl und Hingabe Jesus seine Jünger für ihren großen Dienst als Apostel nach der Himmelfahrt vorbereitet hat. Sehr ermutigend waren Jesu abschließende Worte „Ich bin mit euch“. Gott sendet uns nicht einfach, sondern er verspricht uns, wie schon so vielen anderen Personen im Alten Testament (z.B. Mose, Gideon, Jeremia), dass er mit uns sein wird, wenn wir bereit sind zu gehen!
Im Römerbrief sind wir in den ersten Kapiteln wortwörtlich abgetaucht. Es ist sehr bereichernd, die Tiefen der Errettung und Rechtfertigung zu verstehen. Ein Satz, der uns sehr stark hängen geblieben ist: „Wir leben nicht, damit wir gerecht erklärt werden, sondern wir sind durch unseren Glauben an Jesus gerecht erklärt worden, und so leben wir“. Unsere Errettung hängt nicht von unseren Taten ab, sondern von Jesus, der alles für uns vollbracht hat. Wirklich ermutigend und tröstend!
Ein wahrer Höhepunkt in den letzten Wochen war der plötzliche Wintereinbruch im November. Wir, unsere Kinder und alle Studenten haben sich riesig gefreut. Der Unterricht war dann kurz vergessen. Schneeballschlacht auf dem Pausenhof war auch erlaubt; schließlich ist ja kein Lehrer zur Aufsicht da. Unser Daviel konnte zum ersten Mal in seinem Leben einen Schneemann bauen.
Aktuell sind wir bis Anfang Januar in einer Winterpause und genießen die Zeit mit unseren Familien und Freunden.
