Nicht ohne klaren Ruf!

Wir hätten die Flinte schon in den ersten Dienstjahren ins Korn geworfen, wären da nicht die klaren „Platzanweisungen“ gewesen. Ein bewaffneter Überfall im ersten Term, ein Autounfall, die seelischen und körperlichen Konsequenzen dieser Erlebnisse, Machtkämpfe innerhalb der Institutionen, in denen wir gedient haben usw. – Das wären doch gute Gründe gewesen aufzugeben, oder? Oft sagten wir uns: „Jemand will nicht, dass wir hier sind.“ Wir danken Gott für klare Platzanweisungen, für eine klare Berufung, denn diese hilft auch die schweren Zeiten durchzuhalten, in jeder Hinsicht. Harte Zeiten machen Sinn, wenn du weißt, wofür du sie durchstehst – und wem du dienst! ∙

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Hinweis: Die Beiträge von Missionaren sind persönliche Zeilen und geben nicht notwendigerweise die Meinung der VDM wieder.

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In der brennenden Sonne der Wüste, am Rand der Stadt Ica, sitzt Antonio in einem berüchtigten Gefängnis. Umgeben von Gestank und Hoffnungslosigkeit findet er Ruhe – beim Lesen in der Bibel.
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Da sagte uns jemand: So viele Schwierigkeiten! Solltet ihr nicht lieber nach Deutschland zurückkommen?
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