Neueste Nachrichten aus Europa und Asien

Die Covid-Sonderausgabe des Lukasevangeliums in der neuen italienischen Übersetzung „La Sua Parola è Vita“ (Sein Wort ist Leben) wird weiterhin in ganz Italien verteilt. Seit Ende Juni ist die leicht revidierte, kostenpflichtige Standardausgabe erhältlich, und seit Mitte Oktober kann man beim Verleger CLC Italy auch die Studienausgabe bestellen.

 

Ermutigende Reaktionen …

Die ersten Reaktionen sind sehr ermutigend. Hier einige Auszüge aus den Leserbriefen, die wir erhalten haben: „Ich fand es sehr flüssig und leicht verständlich.“ Ein anderer Leser: „Ich habe es zusammen mit meinem Sohn (21 Jahre) gelesen. Uns hat die Übersetzung sehr gut gefallen, weil der Text sich flüssig liest und trotzdem das Original präzise wiedergibt.“ Ein weiterer Leser: „Ich fand diese Übersetzung sehr frisch, aktuell und auf Anhieb verständlich … Tolle Arbeit!“ Auch ein Leser, der unseren Entwurf des Lukasevangeliums auf Laotisch (Laos) zum Lesen bekam, hat uns alle sehr ermutigt: „Das ist so beeindruckend! Ich bin den Tränen nahe, wenn ich es lese … ein Unterschied wie Tag und Nacht zu dem, was ich sonst zu lesen gewohnt bin. Es klingt viel normaler und zugänglicher. Ich staune …“

… und Schwierigkeiten

Eine der laotischen Übersetzerinnen ist nach einer Operation länger krankgeschrieben und kann zurzeit zum Projekt nur sehr wenig beitragen.

Wir suchen noch einen geeigneten Ersatz für den birmanischen Übersetzer, der im Mai aus dem Projekt ausgestiegen ist.

Das thailändische Team muss eine gemeinsame Linie finden: Eine Übersetzerin gebraucht eher umgangssprachliche Wörter und ist sehr knapp in ihren Formulierungen, sodass sie manchmal wichtige Einzelheiten auslässt; die andere ist übergenau und gebraucht gern altbackene Ausdrücke. Die beiden Lektorinnen, die die Texte überarbeiten, haben große Mühe, ihre Stile abzugleichen.

  • Gottes Leitung: dass er die Leute zu uns schickt, die er für die jeweiligen Aufgaben ausgewählt und berufen hat
  • Gesundheit: Einige der Übersetzer haben Angehörige mit gesundheitlichen Problemen oder sind selbst direkt betroffen.
  • Finanzierung
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Hinweis: Die Beiträge von Missionaren sind persönliche Zeilen und geben nicht notwendigerweise die Meinung der VDM wieder.

Stefano und Gabrieles Blog

Hier gibt es noch mehr Beiträge und Geschichten von den Missionaren und ihrer Arbeit im Einsatzland zum Weiterlesen.

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unterwegs | Ausgabe 1/2025
Zwar ist Stefano noch an einem Projekt auf den Philippinen beteiligt und einem in Europa, doch in den letzten beiden Jahren hat sich der Schwerpunkt seiner Arbeit mehr und mehr nach Indonesien verlagert. Dort gibt es noch viele Minderheiten, in deren Sprache es bis heute keine Bibelteile gibt; die meisten dieser Sprachen sind noch kaum erforscht, sie werden in mehr oder weniger abgelegenen Regionen gesprochen. Das alles macht die Arbeit schwieriger, teurer und aufwendiger.
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Aus dem Archiv der VDM (03/22)
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Aus dem Archiv der VDM (02/21)
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