Neues und Altes willkommen

... doch jedes Mal braucht es Weisheit, die rechte Entscheidung zu treffen. Nun bin ich gespannt, ob ich Eldevira nächste Woche wiedersehe. Es ist immer eine Freude, wenn „alte“ Schüler, die die Ausbildung abgebrochen haben, dann doch wiederkommen. Willkommen heißen tut gut!

Momente des Wartens

Diese gehören immer wieder zum Alltag dazu, können Sichtweisen modifizieren sowie bestimmte Reaktionen hervorrufen. Meine Reaktion war Ungeduld gegenüber dem Bibelschuldirektor, der mir am Telefon sagte: „Wir treffen uns dann nächste Woche. Ich gebe dir Bescheid.“ Ich wartete und wartete. Zwischendurch schrieb ich eine Nachricht – weiterhin Funkstille. Nach fast zwei Monaten meldete er sich. Wie froh war ich, dass wir die Details für das nächste Semester sowie den Partnervertrag mit der VDM besprechen konnten!

Warten lohnt sich: Meine Bitte um regelmäßige Teambesprechungen wird nach vielen Jahren des Wartens nun endlich wahr.

Mühelos oder mühsam?

Ist es nicht von Vorteil, wenn Dinge ohne große Anstrengung ihren Lauf nehmen? Ehrlich gesagt, würde ich zu gerne in diesem Semester mein Lieblingsfach „Evangelisation“ unterrichten; doch im letzten Semester musste der Direktor für mich einspringen und es scheint, dass das Material sowie das Fach ihm gefallen. Hinzu kommt, dass mehrere Dozenten abgesprungen sind. Darum werde ich nun Fächer unterrichten, die ich schon lange nicht mehr unterrichtet habe; zusätzlich übernehme ich ein neues Fach: „Mission“. Leider gibt es dazu kein fertiges Material, was bedeutet, dass ich alles von Grund

Miriams Arbeit unterstützen

Hinweis: Die Beiträge von Missionaren sind persönliche Zeilen und geben nicht notwendigerweise die Meinung der VDM wieder.

Miriams Blog

Hier gibt es noch mehr Beiträge und Geschichten von den Missionaren und ihrer Arbeit im Einsatzland zum Weiterlesen.

Icon
unterwegs | Ausgabe 1/2025
Meister im Ausreden-Suchen – da gehören meine Schüler dazu. Doch vielleicht auch du und ich? Immer wieder stoße ich an Grenzen, stehe vor der Herausforderung, zu entscheiden, was in einer gewissen Situation adäquat ist. Fehlentscheidungen sind da nicht ausgeschlossen. Lies selbst, was Gott aus Fehlentscheidungen machen kann!
Icon
Update
Ein Leben ohne Beziehungen und Begegnungen mit Menschen wäre für mich undenkbar. Umso mehr schätze ich den Dienst am Bibelinstitut für Quechuas, aber auch sonst verschiedene Gespräche im Alltag, die herausfordernd oder auch lustig sein können. In meinem neuen Blogbeitrag stößt man auf Anunnakis, gestohlenes Zuckerrohr und auf interessante Fragen meiner Schüler: Schmunzeln ist angesagt, denn: „Es gibt keine Zufälle. Es gibt nur Begegnungen, die entweder ein Test, eine Lektion oder ein großes Geschenk sind.“ (Silke Loers)  
Icon
unterwegs | November 2024
Auch ohne eigene Kinder hat Gott mir Kinder anvertraut: Die letzten Jahre waren „meine Schützlinge“ die Studenten an der Bibelschule, besonders, wenn sie ihr Herz öffneten. Alle Schüler sind kinderlos, lieben aber Kinder.