Nach sechs Jahren mal wieder gemeinsam feiern

Heimatzeit ganz anders

Unseren Heimataufenthalt von Mai bis Juli 2024 haben wir dieses Mal anders gestaltet: Unsere erste Priorität war es, mit unseren Kindern und Enkelkindern Zeit zu verbringen – mal wieder in das Leben unserer Kinder eintauchen und mit ihnen den Alltag erleben; gemeinsam einkaufen gehen, Geburtstage feiern, für die Tochter ein Auto kaufen, kleine Reparaturarbeiten am Haus, Spaziergänge, tiefe Gespräche, ein gemeinsamer Urlaub … und vieles mehr, all das, was wir in den letzten Jahren nicht machen konnten.

Überrascht und dankbar

Jetzt sind wir wieder zurück in Uganda – und sehen überrascht und dankbar, wie gut unsere Arbeit von unseren einheimischen Mitarbeitern weitergeführt worden ist.

Lilli widmet sich weiterhin dem Kinder-Ernährungsprogramm, in dem sie unterernährte Kinder aufpäppelt und Mütter anleitet, mit selbst angebauten oder hier entstandenen
Lebensmitteln ein kalorienreiches und ausgewogenes Essen zuzubereiten. Ich, Wilhelm, diene wie bisher als geistlicher Leiter des Village of Eden, so heißt unser Dorf für bedürftige und verwaiste Kinder.

  • Bitte betet für die Anerkennung der Adoption von Boaz in Deutschland.
  • Bitte betet für die Adoption von Joy in Uganda. Wir werden in den kommenden Wochen damit beginnen. Die Adoption von Boaz hat uns sehr viel Zeit und
  • Energie gekostet. Betet bitte, dass wir die Kraft dafür haben und nicht den Mut verlieren.
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Hinweis: Die Beiträge von Missionaren sind persönliche Zeilen und geben nicht notwendigerweise die Meinung der VDM wieder.

Wilhelm und Lillis Blog

Hier gibt es noch mehr Beiträge und Geschichten von den Missionaren und ihrer Arbeit im Einsatzland zum Weiterlesen.

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unterwegs | Ausgabe 1/2025
Wenn mich früher einer gefragt hätte: Was kostet Mission? – dann wäre meine erste Antwort gewesen: Geld, ganz viel Geld! Und das stimmt auch, aber das ist nicht alles. Zumindest nicht für Missionare. Für sie kostet Mission noch viel mehr.
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unterwegs | Mai 2024
Wir waren uns im Klaren, dass der Weg steinig sein würde, aber wir waren auch entschlossen, dass es keinen Rückzug geben kann. Als Boaz im Alter von zwei Monaten zu uns kam, unterzeichneten wir ein Dokument mit dem Versprechen, uns um ihn zu kümmern, als wäre er unser eigenes Kind. 2018 haben wir dann den offiziellen Adoptionsprozess gestartet ...
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unterwegs | Dezember 2023
Im August durften wir unser 10-jähriges Jubiläum in Uganda feiern! Wir hätten uns niemals erträumt, so lange auf dem Missionsfeld zu sein. Einen kleinen Rückblick auf zehn Jahre Missionsarbeit in dem „Village of Eden“ und einen kleinen Ausblick in die Zukunft gibt’s in unserem Blog-Beitrag.