Leben mit den Massai

Schon 2001/02 hat Dirk hier Zivildienst geleistet; allein seine Berufungsgeschichte von damals könnte schon ein ganzes „unterwegs“-Magazin füllen. Seitdem sind wir mit dem Projekt verbunden, nach unserer Hochzeit 2004 waren wir mehrmals dort zu Besuch. 2011 hat Gott uns als Ehepaar gezeigt, dass er uns in Vollzeit in Tansania gebrauchen will; geplant war ein zweijähriger Einsatz, daraus sind mittlerweile 13 Jahre geworden. 2020 eroberte unsere Tochter Deborah unsere Herzen und Familie.

Hilfe für die Massai

Das Projekt „Hilfe für die Massai e.V.“, gegründet 1997 von Angelika Wohlenberg („Mama Massai“), wächst jedes Jahr und hat mittlerweile 103 tansanische Mitarbeiter und ein deutsch-tansanisches Leitungsteam vor Ort. Über 950 tansanische Kinder erhalten qualitativ gute Bildung an unseren eigenen Schulen, in der Berufsschule und dem angegliederten Waisenhaus. Zwei Drittel unserer Kinder sind Mädchen und junge Frauen, sie haben es in der traditionellen Massaikultur immer noch schwer; dazu gibt es verschiedene Gesundheitsprogramme, Frauenprojekte und evangelistische Aktionen. Unsere Aufgaben sind Leitung, Finanzen und technische Koordination sowie Freiwilligen- und Gästebetreuung. Wir sind so dankbar für alles, was Gott in den letzten Jahren bewirkt hat und dass sich zerstörerische Verhaltensweisen ändern, wenn Massai Jesus annehmen und lieben lernen.

Mehr Infos zum Projekt unter www.massai.org

Gebetsanliegen

  • eine gute Rückkehr nach Tansania für uns als Familie
  • einen passenden Kindergarten für Deborah in Tansania
  • noch ausstehende Behördengänge in Deutschland
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Hinweis: Die Beiträge von Missionaren sind persönliche Zeilen und geben nicht notwendigerweise die Meinung der VDM wieder.

Dirk und Sarahs Blog

Hier gibt es noch mehr Beiträge und Geschichten von den Missionaren und ihrer Arbeit im Einsatzland zum Weiterlesen.

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unterwegs | Ausgabe 2/2025
Zwischen Glockenklang und staubigen Pfaden lernen wir von den Massai, was es heißt, Hirte zu sein. Wenn abends die Herden durch das enge Tor ins Boma gehen, wird ein biblisches Bild lebendig: Wer durch das Tor geht, ist in Sicherheit.