Lasst die Kinder zu mir kommen  …

Wir hatten das Vorrecht, dass wir uns auch privat mit den Kindern treffen konnten, so hatten sie gleich einen Freundeskreis. Das war sehr schön! In der Gemeindearbeit konnten wir Kinderstunden durchführen, später Jungschararbeit.

Unsere mittlerweile erwachsene Tochter erzählt: „Wir hatten jeden Samstag eine Gruppe mit Kindern, wir haben die Bibel gelesen und etwas Schönes zusammen gemacht. Das gab mir das Gefühl, nicht allein zu sein und von anderen akzeptiert zu werden.“

Erweiterung des Dienstes

Im Laufe der Jahre ergab sich die Möglichkeit, im christlichen Zentrum Isola di Gran Sasso mitzuarbeiten. Dort finden Freizeiten für alle Altersgruppen statt. Kinder und Jugendliche können sich einbringen und mitarbeiten oder als Teilnehmer eine Freizeit besuchen.

Das christliche Hilfswerk ‚salvati per servire‘ („Gerettet, um zu dienen“) ermöglicht es, Kindern auch in anderen Ländern zu dienen. In Ruanda gab es im Rahmen dieses Hilfswerks die Gelegenheit, am Bau einer christlichen Schule mitzuarbeiten. Durch dieses Projekt entstanden Patenschaften, um Kindern den Schulbesuch zu ermöglichen – zur Schule gehen kostet dort Geld.

Eine weitere praktische Erfahrung konnten wir im Frühjahr 2024 mit Kindern in Moldawien machen: Auf Einsätzen von ‚salvati per servire‘ haben wir Gemeinden bei der Evangelisation von Kindern geholfen. Die Kinder kommen aus meist sehr armen Familien; sie wurden in Kleinbussen abgeholt zu den evangelistischen Kinderstunden und zum Abschluss gab es eine warme Mahlzeit.

Lazzaro und Ursulas Arbeit unterstützen

Hinweis: Die Beiträge von Missionaren sind persönliche Zeilen und geben nicht notwendigerweise die Meinung der VDM wieder.

Lazzaro und Ursulas Blog

Hier gibt es noch mehr Beiträge und Geschichten von den Missionaren und ihrer Arbeit im Einsatzland zum Weiterlesen.

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unterwegs | Ausgabe 1/2025
Wie kann man Menschen mit Kunst auf das Evangelium aufmerksam machen? Auf Instagram veröffentliche ich regelmäßig meine Kunst, dabei bin ich auf die Arbeit von OM-art in Deutschland gestoßen. Ich habe ihre Aktivitäten kennen gelernt und finde diese Arbeit sehr ermutigend.
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unterwegs | Mai 2024
Unterwegs mit Gott auf dem Missionsfeld zu stehen, das kann sehr herausfordernd sein: Man muss sich an eine neue Kultur anpassen und versuchen, zu den Menschen um einen herum eine Beziehung aufzubauen.
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unterwegs | Dezember 2023
Dieses Motto von „salvati per servire“ (gerettet, um zu dienen) wurde im September bei einem Einsatz in Marokko umgesetzt. Eine kleine Gruppe von Mitarbeitern ist nach Marrakesch geflogen. ...