Kleine Hilfe – große Hoffnung

Dieses Motto von „salvati per servire“ (gerettet, um zu dienen) wurde im September bei einem Einsatz in Marokko umgesetzt. Eine kleine Gruppe von Mitarbeitern ist nach Marrakesch geflogen. Von dort aus haben sie die vom Erdbeben betroffenen Gebiete besucht und in Zusammenarbeit mit einer Mission vor Ort wurden Möglichkeiten erwogen, wie eine praktische und geistliche Hilfe aussehen könnte. Dabei ergaben sich Kontakte mit der Bevölkerung und man hat geplant und darum gebetet, wie letztlich die praktische Hilfe sein wird, um Gott zwischen den Welten zu dienen. Bitte beten Sie um Weisheit für die Planung einer Hilfe für Marokko.

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Hinweis: Die Beiträge von Missionaren sind persönliche Zeilen und geben nicht notwendigerweise die Meinung der VDM wieder.

Lazzaro und Ursulas Blog

Hier gibt es noch mehr Beiträge und Geschichten von den Missionaren und ihrer Arbeit im Einsatzland zum Weiterlesen.

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unterwegs | Ausgabe 1/2025
Wie kann man Menschen mit Kunst auf das Evangelium aufmerksam machen? Auf Instagram veröffentliche ich regelmäßig meine Kunst, dabei bin ich auf die Arbeit von OM-art in Deutschland gestoßen. Ich habe ihre Aktivitäten kennen gelernt und finde diese Arbeit sehr ermutigend.
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unterwegs | November 2024
Als wir nach Italien zogen, hatten die Ehepaare in unserem Team auch Kinder; im Rückblick sind wir dafür sehr dankbar. So begann unsere Gemeindearbeit hier in den Abruzzen mit sieben kleinen Kindern.
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unterwegs | Mai 2024
Unterwegs mit Gott auf dem Missionsfeld zu stehen, das kann sehr herausfordernd sein: Man muss sich an eine neue Kultur anpassen und versuchen, zu den Menschen um einen herum eine Beziehung aufzubauen.