Ja, es hat geklappt!
Vom 14. Januar bis 16. April sind wir, nun zum dritten Mal, im „Bauch“ Afrikas und dürfen wieder in den verschiedenen Gemeinden mitarbeiten, oder an Schulen im Religionsunterricht eingesetzt werden. Mitgebrachte „finanzielle Hilfe“ wurde schon größtenteils übergeben, für diverse Projekte. Uns wird immer wieder gesagt, dass unsere simple Gegenwart eine Ermutigung ist. Möge Gott uns zu Seiner Ehre gebrauchen!
Bei einem Einkauf im Lidl (Anfang Dezember), hörten wir deutsche Stimmen und kamen vor der Kühltheke, vor Joghurts und Butter ins Gespräch und tauschten unsere Nummern aus. Ein paar Tage später, wir kamen grad aus dem Gottesdienst, besuchten uns die beiden spontan und hatten uns Essen gekocht. Teller und Besteck direkt mitgeliefert, bis unsere Umzugskisten ankommen würden. Welch eine freudige Überraschung!
Sie ist Buddhistin aus Sri Lanka, er Deutscher. Bitte betet mit, dass sie Jesus kennenlernen.
In Granada waren wir Mitte Dezember in unser neues Heim gezogen und durften sogar Heiligabend zum Teil mit Kindern und Enkeln feiern. Erst jetzt, wo wir in der Nähe der Familie sind, merken wir, welch ein Segen es ist, dass man einfach mal einen Besuch machen kann, sich zum Einkaufen oder Essen trifft. Mit den älteren Enkelinnen hatten wir Plätzchen gebacken. DAS hat uns echt gefehlt!
Seit Ende Januar sind wir nun Mitglieder in der Baptistengemeinde von Granada und wir beten um Gottes Wegweisung. Wie und wo wird unser Platz sein, um aktiv in Seinem Reich mitzuarbeiten, solange wir noch gesund und fit genug sind?
Wen es interessiert, der kann gern mal in unseren Blog schnuppern:
Gebetsanliegen
Danke, wenn ihr mitbetet, um Erkenntnis und Weisheit.
