In Jesu Spur am See zum Vater finden

Stell Dir vor, Du bist einer der über 80 Teilnehmer unseres Familien-Camps und kommst mit uns auf die abenteuerliche Nachtwanderung. Es gilt, zum Leben den richtigen Weg und die wahre Richtung zu finden!

Das geht zunächst ganz gut mit einem Kompass; Lichter in der Dunkelheit weisen uns den weiteren Weg. Doch damit nicht genug: Mit verbundenen Augen müssen wir nun unserem „Blindenführer“ am Arm vertrauen. Die weitere Richtung jedoch ist plötzlich nur noch durch ein gespanntes Seil zu ertasten; aber das bringt dich immer tiefer zum Boden, bis du dort Fußspuren fühlen kannst. Diese führen dich zu den Füßen des väterlichen Pastors. Du wirst dort herzlich umarmt und hörst: „Du bist zu Hause angekommen!“, „Du hast dein Ziel erreicht!“, „Herzlich willkommen im Vaterhaus!“.

Große Entscheidungen für kleine Menschen


Eine alte Schatzkarte fällt aus Karins Bibel und führt uns zum Strand. Dort, an der markierten Stelle, wird ein blutbeflecktes Kreuz, in schwarzes Tuch gehüllt, von den Kindern gefunden und ausgegraben. Wie über eine Brücke können nun Groß und Klein darüber gehen und, den Glauben an Jesus bekennend, Ihm weiter
nachfolgen. Viele Kinder und Jugendliche beginnen oder bekräftigen dort am See ihr Leben mit Jesus und lernen bereits spielerisch wichtige Schritte in der Jüngerschaft, Ihm nach. Was für ein Sommersegen zwischen den Welten, auch für uns ganz persönlich, nach Vereinigung unserer zwei Welten! Wir lieben es, Gott nun zusammen als Ehepaar zu dienen. Hallelujah!

Armin und Karins Arbeit unterstützen

Hinweis: Die Beiträge von Missionaren sind persönliche Zeilen und geben nicht notwendigerweise die Meinung der VDM wieder.