Ich mache alles neu
In der Rückschau auf unseren bisherigen Dienst erfüllt uns tiefe Dankbarkeit für das Vorrecht, dass wir vier Jahre in Peru dienen durften, getragen durch Gebet und viele treue Unterstützer. Zahlreiche bedürftige Patienten wurden ohne Ansehen der Person oder der Herkunft behandelt. Vielen konnte das Augenlicht wiederhergestellt oder erhalten werden. Menschen, denen in ihrem Leben einiges an Leid widerfahren und wenig Hilfe aus der öffentlichen Hand des Landes zuteilgeworden ist, konnte eine würdevolle Behandlung gegeben werden. Diese Zuwendung hat ihnen gezeigt, dass ein liebender Gott sie in ihrer Not nicht vergessen hat.
Gott lässt Samen aufgehen
Auch Sonjas Schüler haben durch ihren Dienst praktisch erlebt, wie Gottes Liebe im Alltag erlebbar ist. Gegen Ende des Schuljahres kamen ermutigende Rückmeldungen, die zeigten, dass der gute Same gesät worden war und stückweise bereits am Aufgehen ist. Danke Jesus! Eine Schülerin der neunten Klasse ließ es sich nicht nehmen, Sonja zu schreiben: „Es ist sehr lustig, dass ich dank Ihnen Mathematik, insbesondere Geometrie, wirklich mag. Hihi.“ Wir sind sehr dankbar für die Möglichkeiten, in denen wir sehen, dass Gott uns bereits benutzt hat.
Wie geht es weiter?
Für unsere Zeit in der Heimat erbitten wir uns ein klares Signal, wie der Weg weitergehen darf, nachdem wir unseren Dienst in Peru nach Einführung einer 1G-Regel zunächst einmal beenden mussten. Ende Januar stand für uns noch nicht klar fest, wohin Gott uns führt. Wir wünschen uns sehr, dass es dort weitergehen wird, wo Gott schon die nächsten Schritte vorbereitet hat. Wir sind allen dankbar, die uns auch in dieser Zeit des Umbruchs unterstützen und im Gebet begleiten. Unser Anliegen ist es daher, genau in seiner Spur zu bleiben.
