Hoffnung verbreiten

Da war letztens ein 16-jähriges Mädchen aus Ubalihi, die im dritten Schwangerschaftsmonat ihr Baby verloren hat. Es ging ihr gesundheitlich sehr schlecht. Gut, dass wir sie rechtzeitig ins Krankenhaus bringen durften!

Hoffnung auf ein neues Leben

Aber was hilft es, wenn einem körperlich geholfen wird und man dann doch verloren geht? Gott sei Dank gibt es noch Missionare, die bereit sind, in die entlegenen Dörfer zu gehen, die nur zu Fuß zu erreichen sind, um den Menschen dort von Jesus zu erzählen. Es ist ein Vorrecht, diese Geschwister mit den Hubschrauberflügen unterstützen zu können.

Hoffnung auf Verstärkung

Als Team der Helimission hoffen wir auf Verstärkung, da wir momentan total unterbesetzt sind. Ben und Günter müssen sich die Aufgaben von vier bis sechs Ämtern zusätzlich aufteilen, damit der Betrieb aufrechterhalten werden kann. Zwei Familien sind in Vorbereitung, zu uns zu kommen. Sie befinden sich noch bis Anfang des nächsten Jahres auf Java, um Indonesisch zu lernen. In der Zwischenzeit hoffen wir auf besondere Kraft von Gott, auf Gesundheit, Bewahrung und Weisheit, um die Arbeitslast stemmen zu können.

„Die Hoffnung, die Gott uns schenkt, wird uns nicht im Stich lassen!“ (Röm 5,5)

Das durften wir schon unzählige Male erleben. Danke, wenn Ihr in Euren Gebeten an uns denkt!

Gebetsanliegen:

  • Bitte betet für Bewahrung bei den Flügen.
  • Betet, dass wir die vermehrte Arbeit gut schaffen können.
  • Betet, dass die zwei Familien gut Indonesisch lernen und bald zu uns kommen können.
  • Dankbar sind wir, dass wir die Missionare in ihrer Arbeit unterstützen dürfen und durch die Rettungsflüge viele Leben gerettet werden.
Günter und Birgits Arbeit unterstützen

Hinweis: Die Beiträge von Missionaren sind persönliche Zeilen und geben nicht notwendigerweise die Meinung der VDM wieder.

Günter und Birgits Blog

Hier gibt es noch mehr Beiträge und Geschichten von den Missionaren und ihrer Arbeit im Einsatzland zum Weiterlesen.

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15 Jahre lang forschten Missionare, um den Elsengg das Evangelium in ihrer Sprache zu bringen. Nun weicht die Angst vor Geistern der Hoffnung und Menschen erleben zum ersten Mal die befreiende Kraft von Jesu Liebe.
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Die Anfrage kam unerwartet: Einige Missionarskollegen baten dringend um Evakuierung – möglichst noch am selben Tag. Am Morgen hatten sie von Einheimischen erfahren, dass sich Rebellen auf den Weg gemacht hatten, um sie zu vertreiben.
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Warum sollen Leute zum dritten oder vierten Mal das Evangelium hören, wenn es Menschen gibt, die es noch nie gehört haben? Wo können wir uns einbringen, damit auch noch die unerreichten Stämme von Jesus hören?