Hoffnung bringt Licht

Den Arabisch sprechenden Menschen in Bremen und Umgebung in ihrer Muttersprache begegnen zu können, mit Verständnis für ihre Kultur und Prägung, ist ein großer Vorteil für meinen Dienst. Viele von ihnen brauchen Seelsorge, haben Depressionen und Existenzängste. Oft ist es ihre innere Not, die sie um Hilfe und nach Gott rufen lässt.
So sind viele der Menschen, denen ich begegne, offen für das Evangelium und lassen sich einladen zu Gottesdiensten. Christliche Lieder und das Evangelium können dann ihre Herzen berühren und öffnen für die Liebe Gottes.              

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Hinweis: Die Beiträge von Missionaren sind persönliche Zeilen und geben nicht notwendigerweise die Meinung der VDM wieder.

Behnam und Brittas Blog

Hier gibt es noch mehr Beiträge und Geschichten von den Missionaren und ihrer Arbeit im Einsatzland zum Weiterlesen.

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unterwegs | Ausgabe 1/2025
In meinem Dienst in den arabischen und kurdischen Gemeinden habe ich in letzter Zeit eine Zunahme sozialer Probleme festgestellt, die durch einen kulturellen Konflikt zwischen Eltern und Kindern entstehen: Der Einfluss der westlichen Kultur auf die junge Generation führt oft zu Spannungen innerhalb der Familien und zu einem Auseinanderdriften der Generationen.
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unterwegs | November 2024
Regelmäßig kommen zu unseren Gottesdiensten Familien mit Kindern. Wir versuchen, den Kindergottesdienst einladend und attraktiv zu gestalten – die Kinder sollen in einem liebevollen und ...