Geliebte!

Vorgestern war meine Nachbarin S. bei mir. Eigentlich wollten wir uns zu dritt treffen mit noch einer Nachbarin; beide hatten dicht beieinander Geburtstag und sie sind befreundet. Ich hatte einen Kuchen gebacken. Es konnte aber nur S. kommen; sie erzählte von ihrem schönen Urlaub mit Mann und Kindern, zeigte Fotos. Guter Familienzusammenhalt! Wo passt da Jesus noch hinein? Zum Schluss beschlossen wir, uns Anfang November noch einmal zu treffen, dann zu dritt.

Schabbat Schalom

Mehrmals im Jahr feiern wir mit unseren jüdischen Freunden ihre Feste – letzte Woche Yom Kippur, den Versöhnungstag (3 Mose 16). Dazwischen treffen wir uns persönlich, wir
lesen die Bibel, beten mit ihnen, auch per Telefon. Schon einige haben sich zum Messias bekehrt.

Gott erhört Gebet

Einmal in der Woche besuche ich mit unserem Diakon Sergey Christen, die zu unserer Gemeinde gehören, aber nicht zu den Veranstaltungen kommen. In einer Familie gab es unerträgliche Spannungen zwischen Großmutter und Schwiegertochter; diese gab sich alle Mühe, ihre Schwiegermutter vor der Bettlägerigkeit zu bewahren. Vorige Woche kam Großmutter Nina mit dem Gehgestell aus ihrem Zimmer – wir trauten unseren Augen nicht! Gott hat unsere Gebete erhört und Versöhnung geschenkt zwischen den beiden Frauen.

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Hinweis: Die Beiträge von Missionaren sind persönliche Zeilen und geben nicht notwendigerweise die Meinung der VDM wieder.

Charlottes Blog

Hier gibt es noch mehr Beiträge und Geschichten von den Missionaren und ihrer Arbeit im Einsatzland zum Weiterlesen.

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unterwegs | November 2024
Familie Tolstoi ist ein großes Zeugnis für Gottes Wirken durch die Erhörung ihrer Gebete und der ihrer Gemeinde – fünf der sieben Kinder waren gesundheitlich oder psychisch behindert, doch Jelena und Grigori haben sich bewusst für sie entschieden. Ihr Motto: „Euch geschehe nach eurem Glauben.“ – Matthäus 9,29