Endlich zurück!

2020 verlief für uns als Familie nichts wie geplant. Nach unserem Heimatdienst musste ich aufgrund gesundheitlicher Probleme noch in Deutschland bleiben. Als ich dann zu meiner Familie fliegen wollte, machte Bolivien dicht. Nach sechs Monaten Trennung durften Juan und die Kinder mit einem humanitären Flug von La Paz nach Deutschland kommen. Die Coronawelle in Bolivien erreichte ihren Höhepunkt; viele unserer Bekannten erkrankten schwer, einige starben. Im Rückblick sind wir Gott dankbar, wie er uns geführt hat. Seit März sind wir zurück in La Paz und freuen uns, die Menschen hier nicht nur virtuell, sondern teilweise wieder live unter strengen Hygieneregeln betreuen zu können. Danke für alle Gebete!

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Hinweis: Die Beiträge von Missionaren sind persönliche Zeilen und geben nicht notwendigerweise die Meinung der VDM wieder.

Juan und Anouschkas Blog

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Mishel trägt mit 22 Jahren Verantwortung für ihre jüngeren Geschwister. Durch praktische Hilfe, seelsorgerliche Begleitung und verlässliche Beziehungen erlebt sie, dass Gottes Liebe auch in scheinbar hoffnungslosen Situationen neue Hoffnung schenken kann.
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unterwegs | Ausgabe 2/2025
Miguel war lange still und verschlossen. Niemand wusste, was in ihm vorging. Doch seit einiger Zeit ist alles anders: Wenn der Pick-up im Dorf hält, rennt er ihm lachend entgegen – und erzählt von dem, der ihm neuen Mut gegeben hat.
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unterwegs | Ausgabe 1/2025
„Was hast du eigentlich gedacht, als wir deine Straßenbande unter der Amerikabrücke besucht, euch Frühstück gebracht und von Gott erzählt haben?“, frage ich den Ex-Drogenhändler Marco. ...