Eine Pandemie kann Gottes Wirken nicht verhindern
Das Jahr geht zu Ende und niemals hätten wir gedacht, dass dieses Jahr so anders ablaufen würde. Anfangs hatten wir unsere Zweifel, den Dienst online durchzuführen. Einmal mehr erinnerten wir uns an die Jahreslosung „Ich glaube. Hilf meinem Unglauben“ und wurden ermutigt, das Ziel im Blick zu behalten: die Rettung verlorener Menschen!
Kinder in Jüngerschaft lehren
Mit sechs Kindern durfte ein Jüngerschaftskurs gestartet werden, in dem wir mit jedem von ihnen individuell Glaubensgrundlagen betrachten und sie in ihrem persönlichen Glaubensleben begleiten. Gabriel (6 Jahre alt) berichtet: „Ich habe dieses Jahr viel aus der Bibel gelernt – Beten, Lesen, Verse auswendig lernen – und es hat mir gutgetan. Ich will im Glauben wachsen und wenn ich größer bin, möchte ich auch Kinderdienst machen. Ich will Gott dienen.“
Gott gebraucht Kinder in ihren Familien
Eines unserer Ziele ist, die Familien der Kinder zu erreichen. Die momentane Ausnahmesituation lässt uns in engerem Kontakt mit den Familien stehen. Wir dürfen schon Früchte durch Gottes Wirken sehen. Zum Beispiel Gabriels Oma Lilly sie begleitete Gabriel oft im Online-Kinderprogramm und half ihm wöchentlich, die Bibelverse auswendig zu lernen. Lilly berichtet: „Mein Enkel zeigte große Veränderungen in seinem Verhalten und auch ich fing an, Gott zu suchen. Ich durfte Frieden in meinem Herzen finden. Seit Juni nehme ich an den Gemeindestunden und an der Online-Bibelschule teil, um im Glauben zu wachsen und Gott näher kennenzulernen. Gabriels Zeugnis spornt mich an, meinen Weg treu mit Jesus zu gehen.“
Möge Gott weiterhin Kinder gebrauchen, damit ihre Familienangehörigen gerettet werden.
