Eine Gemeinde formiert sich
Die „Morgenlicht“-Gottesdienste sind familiär und kurzweilig: Wir singen einige Lieder, beten Gott an, hören eine Predigt (aktuell eine Serie über die „Ich bin“-Worte Jesu), bringen Fürbitten vor und haben anschließend Gemeinschaft bei einer Tasse Tee. Wir wollen vor allem Menschen einladen, die bisher in keiner Gemeinde eingebunden sind.
Die Gottesdienste sind familiär und kurzweilig.
Wir hatten sogar schon ein Tauffest, Elias’ Freund hat sich taufen lassen. Das war natürlich ein besonderer Moment – nicht nur für den Täufling und seine Verwandtschaft, sondern auch für uns als Gemeinde.
Beim letzten Gottesdienst waren wir 18 Leute. Einige Mütter kommen zögerlich dazu. Manche hatten eigentlich zugesagt, wurden aber durch Krankheit verhindert.
Wir wissen natürlich: Selbst wenn jemand einmal im Gottesdienst war, heißt das bei den Litauern noch lange nicht, dass er auch ein zweites Mal kommt. So bleibt Gemeindegründung ein Marathon.
Gebetsanliegen
- um einen langen Atem und Durchhaltevermögen
- dass unsere Kontakte zum Gottesdienst kommen
- dass wir Möglichkeiten wahrnehmen, Menschen kennenzulernen und ihnen die Frohe Botschaft weiterzusagen
