Alles hat einmal ein Ende
Nach 34 Jahren in der Mission in Frankreich kommen Imke und ich Ende November wieder nach Bremen zurück. Mit Gottes und eurer treuen, tatkräftigen Hilfe haben wir zwei Gemeinden gegründet, in Nevers und Nantes, und der Gemeinde in Douai in Nordfrankreich geholfen, geistlich wieder auf die Füße zu kommen und mit der Gemeinde in Sin-le- Noble eine Fusion zu erarbeiten.
Diese Arbeit geht nun für Imke und mich auch aus gesundheitlichen Gründen zu Ende. Am Ende hat uns schlichtweg die Kraft gefehlt, besonders Imke nach ihrer schweren Ansteckung mit dem Coronavirus und den anschließenden Auswirkungen des Post-Covid-Syndroms. Dazu kam, dass die beiden Gemeinden unsere gemeinsam beschlossene
Vision ihrer Entwicklung und die notwendigen Wege dorthin nicht mehr geteilt haben. Wir fragen uns, wie es auf diesem Weg, der doch so gut startete, zu dieser Kursänderung kommen konnte.
Im Rückblick auf unsere Missionsarbeit in Frankreich können wir aber Gott und euch nur dankbar sein! All die Jahre in Nevers, Nantes und zuletzt in Douai waren mitreißend, begeisternd, spannend und leidenschaftlich. So viele Menschen, denen wir auf unseren Wegen begegnet sind, sagen, dass wir in ihrem Leben und in ihrem Herzen eine Segensspur Gottes hinterlassen. So soll es sein! Soli Deo gloria.
- die weitere geistliche Entwicklung der Gemeinden in Douai und Sin-le-Noble
- unser Abschied von Frankreich und das Einleben in Deutschland
