Alkohol und dessen Folgen

Auch wenn man versucht, diese Familien zu unterstützen, und ihnen Essen und Kleidung gibt, kann es sein, dass der Mann es verkauft und das Geld vertrinkt.

Irene: Freiheit … 

Ich habe es auch damit probiert, einer Nachbarin, Irene, Arbeit zu geben, sodass sie damit die Familie versorgen kann. Doch auch dieses Geld wurde teilweise für Alkohol ausgegeben. Somit bin ich an meine Grenzen gestoßen im Hinblick darauf, was die beste Lösung ist, diesen Familien zu helfen. Trotzdem durfte ich Veränderung in Irenes Leben sehen. In der Umgebung war ihr Mann als Alkoholiker sehr bekannt, jedoch kannte kaum jemand Irene, da sie über 20 Jahre hinweg ihr Grundstück kaum verlassen hat, wahrscheinlich aus Scham. Doch durch das Arbeiten bei mir wurde sie freier, auch rauszugehen. Sie ist immer noch sehr verschüchtert und schaut beim Reden weg oder auf den Boden.

… und Hoffnung

Erfreulich ist jedoch: Sie kommt regelmäßig zu dem Bibelkreis, den ich montags bei der Halle anbiete. Auch wenn äußerlich in ihrer Situation keine Veränderung eingetreten ist, hat sie Hoffnung in Jesus.

Das ist die frohmachende Botschaft, die wir weitergeben dürfen. Hier auf der Erde werden wir nur eine kurze Zeit verweilen, doch wir dürfen wissen, dass, wenn wir mit Jesus leben, wir eines Tages bei ihm in der Ewigkeit sein werden.

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Hinweis: Die Beiträge von Missionaren sind persönliche Zeilen und geben nicht notwendigerweise die Meinung der VDM wieder.

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