Tielmann, Dr. Thomas und Hanna

Tielmann, Dr. Thomas und Hanna

Nummer: AC436000

Einsatzort: Curahuasi, Peru

Partnerorganisation: Diospi Suyana
Heimatgemeinde: Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Herne

E-Mail:
Internet:

Kurzbeschreibung

Als Zahnärztin und Gefäßchirurg wollen wir unsere Fähigkeiten für die Ärmsten der Armen in den Anden Perus am Missionshospital Diospi Suyana einsetzen.

Infos und Berichte

Beschreibung

Hanna ist Zahnärztin. Sie wird an der schon bestehenden Zahnklinik des Hospitals mitarbeiten und dabei helfen, die Zahngesundheit in Curahuasi und Umgebung zu verbessern. Thomas ist Facharzt für Gefäßchirurgie und Endovaskulärer Chirurg. Er wird das operative Angebot des Hospitals um gefäßchirurgische und endovaskuläre Operationen erweitern. Mit dabei sind unsere beiden Töchter Marta (geb. 2013) und Dina (geb. 2016). Sie werden zunächst den Kindergarten und im Verlauf die Grundschule des Colegio Diospi Suyana besuchen. Unsere Motivation: Aus Dankbarkeit möchten wir etwas von dem weitergeben, womit Gott uns beschenkt hat. Unser Vorbild ist Jesus Christus, der sein Leben für Kranke und Arme einsetzte.

Persönliches

Lieblingszitat: „Halte Dir jeden Tag 30 Minuten für Deine Sorgen frei und in dieser Zeit mache ein Nickerchen.“ – Abraham Lincoln

Wir essen gerne: Spaghetti Bolognese, Pelmeni, Tapas

Unsere Zielgruppe spricht: Spanisch und Quechua

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“: Te amo (spanisch)

Eine Reise von unserer Heimat bis an den Einsatzort dauert: 28 Stunden

Schomerus, Conny und Vasthy

Schomerus, Conny und Vasthy

Nummer: AC319000

Einsatzort: Porto Alegre, Brasilien

Partnerorganisation: Chamada da Meia Noite
Heimatgemeinde: Christusgemeinde Dinslaken

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Conny und Vasthy arbeiten mit dem Mitternachtsruf Brasilien in Porto Alegre. Conny ist verantwortlich für das Tonstudio und verschiedenste Videoproduktionen.

Infos und Berichte

Beschreibung

Das Missionswerk Mitternachtsruf Brasilien betreibt eine Druckerei, in der jedes Jahr ungefähr sieben Millionen evangelistische Traktate und über 130.000 Bücher hergestellt werden. Dazu kommt eine monatlich erscheinende Zeitschrift (u.a. mit Nachrichten aus Israel), verschiedene Bibelkurse, zwei Israel- und ein Familienkalender. Unter www.chamada.com.br arbeitet die Mission auch über das Internet mit einem großen Online-Shop. Brasilien ist ein Land mit einem relativ hohen Anteil bekennender Christen – man spricht von 20% – aber leider fehlt es bei vielen an der Weiterführung und Vertiefung ihres Glaubens. Deshalb sieht das Werk seinen Missionsauftrag darin, gute, biblisch fundierte Literatur herzustellen. Seit der Gründung 1968 konnten viele Bücher übersetzt und veröffentlicht werden, u.a. von Autoren wie John Ankerberg, Arno Froese, Dr. Werner Gitt, Dave Hunt, Thomas Ice, Meno Kalisher, Roger Liebi, Norbert Lieth, William MacDonald, Dieter Steiger und Haroldo Reimer. Als einen weiteren Arbeitszweig betreibt der Mitternachtsruf Brasilien ein Studio. Darin werden jährlich etwa 20.000 DVDs mit guten, biblischen und weiterführenden Vorträgen und Botschaften hergestellt und kopiert. In diese Studioarbeit ist Conny Ende 2015 eingestiegen. Darüber hinaus wird vom Werk seit 1998 im Oktober ein internationaler Kongress durchgeführt mit zur Zeit ca. 1.000 Teilnehmern. Mit großem Interesse wird den Vorträgen der verschiedensten internationalen Redner zugehört und zugeschaut. Diese Vorträge werden jeweils gefilmt und auch gleichzeitig live im Internet übertragen. Conny und Vasthy waren zuvor für 23 Jahre mit Wort des Lebens in der Freizeitarbeit unter Kindern, Teenagern und Jugendlichen am selben Ort tätig. Conny und Vasthy sind seit 1996 verheiratet und haben zwei Kinder, Sarah (2001) und Davi (2006).

Persönliches

Scheunemann, Dr. Rainer und Heidi

Scheunemann, Dr. Rainer und Heidi

Nummer: AC260000

Einsatzort: Abepura, Jayapura, Papua und Malang, Java, Indonesien

Partnerorganisation: Gereja Kristen Injili di Tanah Papua, Papua, Indonesia
Heimatgemeinde: Johannesgemeinde Gießen und Christus-Treff Marburg

E-Mail:
Internet:

Kurzbeschreibung

Rainer und Heidi Scheunemann arbeiten seit 1995 mit der protestantischen Kirche GKI in Papua, Indonesien zusammen. Rainer unterrichtet an der theologischen Hochschule in Abepura und in mehreren Abendbibelschulen in ganz Papua. Er wird oft zum Predigen und Singen zu Großveranstaltungen eingeladen. Heidi ist Beraterin für einheimische Kleinunternehmer und unterrichtet in Seminaren und Workshops für Community Development und Capacity Building. In Malang und Papua bietet sie Seelsorge für Jugendliche und Frauen an. Außerdem trainiert Heidi erfolgreich die Mädchenfußballmannschaft der Hauptstadt Jayapura (Papuameister 2010, Papua-Futsal-Champion 2011, Papua-Futsal-Champion 2012, Indonesischer Meister 2015)

Infos und Berichte

Beschreibung

Rainer und Heidi haben ein holistisches (umfassendes) Missionsverständnis und so sind sie aktiv in vielen verschiedenen Lebensbereichen (insbesondere Gemeindeschulungen, theologische Ausbildung, Unternehmensberatung, Ausbildungsförderung, Fußballtraining und Musik). 1999 hat Rainer mit einheimischen Freunden eine Abendbibelschulbewegung ins Leben gerufen, wo in einjährigen Kursen bislang schon mehr als 2.700 Gemeindemitarbeiter betreut wurden, die sich in Zukunft noch aktiver und mit mehr Fachwissen in ihren Gemeinden einsetzen können. Dafür hat Rainer bereits 16 Bücher in indonesischer Sprache geschrieben, die als Unterrichtsmaterial auch von einheimischen Dozenten verwendet werden. Rainer hat als Sänger schon mehrere CD`s und Video-CD´s in verschiedenen Stammessprachen und in indonesischer Sprache produziert. Sowohl Rainer als auch Heidi sind Inhaber einer UEFA-B-Fußballtrainerlizenz. Gemeinsam haben sie seit 1999 Fußballturniere für Studenten, Jugendliche und Kinder organisiert. 2008 haben beide beim Training der indonesischen Frauennationalmannschaft mitgeholfen. Seit 2009 konzentrieren sich beide auf die Vorbereitung von Papua-Fußballspielerinnen für ihren Einsatz in der indonesischen Frauenfußballnationalmannschaft. Heidi betreut die Mädchen ihrer Fußballauswahlmannschaft nicht nur beim Training und bei Turnieren sondern auch seelsorgerlich und unterstützt sie in Schule und Studium. Außerdem werden gemeinsam Kleinunternehmerprojekte organisiert, die das Ziel haben den Mädchen einfache Kenntnisse zu vermitteln, wie man Projekte plant und wie man mit Geld umgeht. Zwei der Mädchen sind seit Juli 2016 als erste indonesische Fußballspielerinnen mit einem Fußballstipendium der Dallas Baptist University in den USA. Dort studieren sie Sports Ministries, um später als Trainerinnen in Papua anderen jungen Mädchen Selbstbewusstsein über Erfolge im Sport zu vermitteln. Seit 1996 berät Heidi auch einheimische Kleinunternehmer, die aufgrund vieler kultureller Einflüsse große Schwierigkeiten haben, ihre Unternehmen am Leben zu erhalten. Sie hat für diesen Zweck ein Anleitungsbuch in indonesischer Sprache geschrieben, das von einheimischen Mitarbeitern genutzt wird, um Papua-Unternehmer in ihren Betrieben zu betreuen.

Persönliches

Wir essen gerne: Soto Ayam (indonesische Hühnersuppe), Rawon (Rindlfeischeintopf), Pizza, Salami

Eine Reise von unserer Heimat bis an den Einsatzort dauert: 18 Flugstunden

Unsere Zielgruppe spricht: Bahasa Indonesia

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“: Aku cinta padamu

Uns nennen sie: Ibu Heidi und Pendeta Rainer

Sassmannshausen, Jan

Sassmannshausen, Jan

Nummer: AC240000

Einsatzort: Prince Albert, Kanada

Partnerorganisation: Northern Canada Evangelical Mission (NCEM)
Heimatgemeinde: FeG Hilchenbach

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Jan Sassmannshausen arbeitet in der Missionszentrale von NCEM in der TV-Abteilung Tribal Trails in der seelsorgerlichen Nacharbeit und Produktion der Sendungen.

Infos und Berichte

Beschreibung

Der TV-Sender Tribal Trails (TT), ist ein evangelistischer Arbeitszweig der kanadischen Partnermission NCEM. Dort werden halbstündige Sendungen speziell für die Zielgruppe der First Nations (FN) von Nordamerika produziert. Diese Programme werden von unterschiedlichen Sendern in ganz Kanada mindestens einmal in der Woche ausgestrahlt. Im Mittelpunkt jeder Sendung steht in der Regel der Bericht eines First Nation, der Christ geworden ist. Durch eine Moderation, Musik und weitere Gedankenanstöße zum Thema werden die Zuschauer herausgefordert, Jesus Christus ihr Leben anzuvertrauen, oder in ihrem Glauben ermutigt. Während der Sendung wird angeboten, die Seelsorgehotline von TT in Anspruch zu nehmen. 200 - 300 Menschen nehmen dieses Angebot in Anspruch. Über Kanada hinaus ist TT v.a. auch in den USA bekannt. Es kann auch über die Internetseite von TT www.tribaltrails.org und www.tribaltrails.net weltweit empfangen werden. Auch verschiedene Radiostationen senden TT. Darunter auch ein evangelistischer Radiosender, der in den USA, Großbritannien, Nigeria, Pakistan und Indien ausstrahlt. Damit könnten weltweit mehr als 2 Mrd. Menschen die Sendung empfangen. Prince Albert ist die größte Stadt im Norden von Saskatchewan mit ca. 40.000 Einwohnern, wovon mehr als ein Drittel Ureinwohner sind. Vier Strafvollzugseinrichtungen und der hohe Anteil von Problemfamilien unter den Ureinwohnern bringen ein großes Maß an sozialen Herausforderungen mit sich.

Persönliches

Ich esse gerne: Siegerländer Schwarzbrot mit Nutella, Indische Gerichte

Meine Zielgruppen sprechen: v.a. Englisch, Cree, Dene und Inuktitut

In Cree heißt „Ich liebe dich“: kisâkihitin

Sonst noch was: Ein First Nation kommt nie zu spät oder zu früh, er kommt immer zu richtigen Zeit, wie er es geplant hat.

Rodríguez, Pedro und Dorle

Rodríguez, Pedro und Dorle

Nummer: AC064000

Einsatzort: Santa Cruz, Tijarafe, Los Llanos de Aridane, Spanien

Partnerorganisation: UEBE (Bund Spanischer Baptistengemeinden)
Heimatgemeinde: Evangelische Kirchengemeinde Obertshausen

E-Mail:
Skype: dorle_isla_bonita

Kurzbeschreibung

Pedro und Dorle Rodríguez arbeiten seit Ende 1994 in der Iglesia Evangélica Bautista de La Palma (Ev. Baptistengemeinde), die Pedro als Pastor leitet.

Infos und Berichte

Beschreibung

Pedro und Dorle Rodríguez arbeiten seit Ende 1994 auf der Kanareninsel "Isla Bonita", wo Pedro als Baptistenpastor in der Iglesia Evangélica Bautista de La Palma die Gemeinde mit ihren drei Treffpunkten betreut. Zuvor war Pedro 10 Jahre lang CVJM-Sekretär im Kölner KV, bevor die spanisch-deutsche Familie in die Nähe von Barcelona und später nach Granada, Südspanien umsiedelte.

Persönliches

Wir essen gerne: Paella und Pizza

Ein Reise von unserer Heimat bis an den Einsatzort dauert: 4-5 Flugstunden

Unsere Zielgruppe spricht: spanisch und deutsch

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“: Te amo

Uns nennen sie: Pastor Pedro y Dorle

Redmer, Bärbel

Redmer, Bärbel

Nummer: AC083000

Einsatzort: Banfora, Burkina Faso

Partnerorganisation: New Tribes Mission
Heimatgemeinde: Christl. Gemeinde Siegen

E-Mail:
Skype: Baerbel Redmer

Kurzbeschreibung

Ich bin dabei, zusammen mit meinem Kollegen als Erstübersetzer Teile der Bibel in die Komonosprache zu übersetzen.

Infos und Berichte

Beschreibung

Ich habe 1995 angefangen in der Elfenbeinküste unter dem Volk der Komonos zu arbeiten, das damals virtuell noch zu 100% muslimisch war. Wegen der politischen Instabilität dieses Landes während der letzen Jahre, mussten wir als Team zweimal das Land verlassen und haben uns daraufhin in Burkina Faso, dem nördlichen Nachbarland der Elfenbeinküste, niedergelassen. Von hier aus arbeiten wir heute unter demselben Volk weiter. Zur Zeit sind wir hauptsächlich mit dem Übersetzen der Bibel und der Betreuung der kleinen Gruppe der Gläubigen beschäftigt.

Persönliches

Lieblingszitat: Und ich erkannte, dass sie die Stille nötig hatten. Denn nur in der Stille kann die Wahrheit eines jeden Früchte ansetzen und Wurzeln schlagen. Antoine de Saint-Exupery

Eine Reise von unserer Heimat bis an den Einsatzort dauert: ca. 35 Stunden

Meine Zielgruppe spricht: Komono

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“: N khoorhä

Mich nennen sie: wa Tuwawa

Poganatz, Dirk und Amrei

Poganatz, Dirk und Amrei

Nummer: AC151000

Einsatzort: Lima, Peru

Partnerorganisation: Seminario evangélico de Lima
Heimatgemeinde: Freie evangelische Gemeinden Bad Zwesten und Braunau

E-Mail:
Skype: amrei.poganatz
Internet:

Kurzbeschreibung

Dirk: Förderung theologischer Aus- und Weiterbildung im Rahmen von ETE (Theological Education by Extension) Leitung des Vorstandes der „Asociación Cultural Johannes Gutenberg“, dem peruanischen Trägerverein der beiden Johannes Gutenberg Schulen sowie des Kinderfrühstücks des „Kinderwerk Lima e.V.“ Amrei: In Vorbereitung zur praktischen Prüfung zur therapeutischen Seelsorgerin Therapeutisch-seelsorgerliche Gespräche

Infos und Berichte

Beschreibung

„Am Anfang konnte ich mir nicht vorstellen, dass das Alte Testament interessant ist, aber durch Ihre Arbeit wurde mein Interesse für die Bibel geweckt“, erzählt uns eine Studentin am Ende eines Semesters. Wir freuen uns, wenn wir bei unseren Studenten das erreichen, was wir selbst im Studium erlebt haben: Über das Wort Gottes zu staunen. „Multiplicadores“ wollen wir sein: Multiplikatoren für Mitarbeiter in den Gemeinden Perus. Bis zu 70 % der peruanischen Pastoren haben keine theologische Ausbildung. Wir wollen sie ausbilden, damit sie ihren Gemeinden effektiver dienen können. 1998 erhielten wir von Gott den Ruf am „Seminario Evangelico de Lima“ (SEL) in der theologischen Ausbildung zu arbeiten. Dieser Ruf führte uns in die pulsierende Stadt, in der Dirk bereits als Jugendlicher lebte. Am SEL arbeitet Dirk als Dozent für Altes Testament. Amrei ist Leiterin der theologischen Bibliothek. Unser Weg begann an einer theologischen Ausbildungsstätte. Beide haben wir in Gießen das Theologiestudium an der Freien theologischen Akademie (heute: FTH) absolviert. Amrei hat anschließend eine Ausbildung zur Krankenschwester gemacht und Dirk ein weiteres Masterstudium in Theologie an der Evangelisch Theologischen Fakultät in Leuven/Belgien. Heute dürfen wir selbst Studenten betreuen und mit ihnen ein Stück ihres Weges gehen. Dabei beschränkt sich die Arbeit nicht nur auf den Hörsaal. In Vertrauensgruppen sind wir Seelsorger für die Studenten und haben ein offenes Ohr für ihre Alltagsprobleme und Lebensfragen. Und manchmal müssen wir auch ganz praktisch helfen, damit Studenten ihr Studium weiterführen können, denn die Meisten von ihnen kommen aus ärmeren Verhältnissen. Inzwischen hat sich unsere Arbeit auch auf sozial-missionarische Projekte ausgeweitet. Dirk ist seit 2010 Vorsitzender des peruanischen Trägervereins der Johannes Gutenberg Schulen des Kinderwerks Lima e.V. Der Verein ist Träger zweier Schulen in Lima, sowie der angegliederten Ausbildungsstätten. Schul- und Berufsausbildung, Essensausgabe für Kinder, Evangelisation und Familienarbeit: Der Verein möchte den Kindern und Jugendlichen, sowie ihren Familien, ganzheitlich dienen. Wir freuen uns an dieser Arbeit teilhaben zu können, denn die nächste Generation Perus braucht Glauben, Ausbildung und Arbeit.

Persönliches

Lieblingszitat: Wer viel weiß, dem fällt viel auf.

Wir essen gerne: Schokolade, Grillhähnchen, „Lomo saltado“, und vieles mehr

Ein Reise von unserer Heimat bis an den Einsatzort dauert: von Haustür zu Haustür ca. 24 bis 30 Stunden, je nach Flugverbindung

Unsere Zielgruppe spricht: Spanisch

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“: Te amo

Uns nennen sie: Dirrk y Amy

Friesen, Armgard und Heinrich

Friesen, Armgard und Heinrich

Nummer: AC077000

Einsatzort: Europa,

Partnerorganisation: SEND International
Heimatgemeinde: ECG Schlangen e.V.

E-Mail:
Skype: armie.friesen

Kurzbeschreibung

Armgard Friesen, Mission Coach in Europa mit VDM für SEND International

Infos und Berichte

Beschreibung

Ich war nach der Bibelschule in Brake und Ausbildung zur Krankenschwester mit meiner Familie von 1999 – 2007 als Missionarin bei SEND in der Ukraine. Für SEND arbeite ich seit 2013 als Mission Coach in der Personalberatung und Öffentlichkeitsarbeit. Ich unterstütze Missionare auf dem Weg in den Missionsdienst und leite seit 2013 zusammen mit zwei anderen "Mission Coaches SEND International" in Europa. Seit 2013 arbeite ich zusätzlich in Teilzeit als Krankenschwester auf der Palliativstation, um mit Menschen, die Jesus nicht kennen in Kontakt zu kommen.

Persönliches

Vielfalt: Ich liebe den Wechsel, immer wieder neue Dinge erforschen, entdecken, neue Länder, neue Städte, neue Sprachen, neue Kulturen, neues Essen, neue Menschen kennenlernen, multikulturelle Dimensionen entdecken und daraus lernen.

Weitersagen, dass Jesus uns liebt, erfüllt mich mit ganz viel Freude und es motiviert mich wie sonst nichts in meinem Leben, wenn ich mit Menschen meinen Glauben teilen darf. Ich liebe das Meer und die Weite, in der ich mich Gott besonders nahe fühle.

Meine Zielgruppe sind vorallem junge Menschen, die ihre Berufung mit Jesus entdecken wollen und die ich auf diesem Weg begleiten und coachen darf.

Pietzsch, Hans und Alina

Pietzsch, Hans und Alina

Nummer: AC297000

Einsatzort: Sighisoara, Rumänien

Partnerorganisation: Stiftung „Suflet si Lumina“
Heimatgemeinde: Evangelisch freikirchliche Gemeinde „Freistil“ Burgwedel Evangelisch freikirchliche Gemeinde „Eben Eser“ Isernhagen

E-Mail:
Skype: hans.pietzsch1

Kurzbeschreibung

Hallo, darf ich vorstellen: wir sind die Familie Pietzsch. Ich, Hans Pietzsch, von Beruf Soz. Päd., verheiratet mit Alina, von Beruf Ernährungsberaterin. Wir leben hier in Schässburg im schönen Siebenbürgen in Rumänien. Wir haben vier Töchter, zwei davon sind adoptiert. Unsere Berufung lässt sich im Bibelvers Hesekiel 34,16 zusammenfassen: „Das Verlorene will ich suchen, das Versprengte zurückführen, und das Verwundete will ich verbinden, und das Kranke heilen.“ Wir möchten dabei helfen, dass Menschen unseres Landes einen ganzheitlich, gesunden Lebensstil entwickeln können, was geistliche, emotionale und körperliche Aspekte umschließt.

Infos und Berichte

Beschreibung

Praktisch leben wir im geistlichen Rahmen einer Hausgemeinde, wobei wir von Richard Schutty des Vereins „Taube Lebensdienste“ als Koordinator von Deutschland aus unterstützt werden. In dieser Hausgemeinde wollen wir Gemeinschaft als gegenseitiges Geben und Nehmen einüben und leben. Zu uns kommen besonders Menschen, die Gott durch intensive Gemeinschaft erleben können. Ich, Hans, halte sozialpädagogische Kurse mit christlichem Hintergrund in der Schule unserer Kinder ab, um den Schülern ethische Orientierung zu geben und damit der rumänischen Gesellschaft zu dienen. Alina bietet Ernährungsberatung, kombiniert mit christlicher Seelsorge, für hilfesuchende Frauen an. Hierfür machen wir beide z.Z. eine Ausbildung beim „Deutschen Institut für Lebensberatung“ ICL. Weiterhin bieten wir wöchentliche Bibelstudien in Gruppen und individuellem Setting an. Ich, Hans arbeite nebenher noch bei dem Verein „Viscrie beginnt“, als „mobiler Seelsorger“ im armen ruralen Umkreis von Schässburg mit und versorge seit fast 10 Jahren eine presbyterianische Gemeinde in Larissa, Griechenland mit christlichen Seminaren, mit vor allem seelsorgerischen Inhalten.

Persönliches

Lieblingszitat: „Keep it simple“ oder auf Deutsch: „Ein einfaches Leben, ist ein gutes Leben“

Wir essen gerne: Salmale cu mama liga (Romänisches Nationalgericht, so eine art Kohlrouladen mit Maisbrei)

Ein Reise von unserer Heimat bis an den Einsatzort dauert: Mit dem Auto 2 Tage, mit dem Flugzeug zwei Stunden

Unsere Zielgruppe spricht: Rumänisch

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“: Te iubesc

Uns nennen sie: Hansi und Ali

Pauli, Josefa

Pauli, Josefa

Nummer: AC454000

Einsatzort: England und weltweit, Großbritannien

Partnerorganisation: New Life Art Ministries
Heimatgemeinde: Every Nation Nürnberg

E-Mail:
Internet:

Kurzbeschreibung

Von London aus in die Welt, um Frauen in Not Hoffnung zu bringen. Ich werde als Sozialpädagogin und Missionarin mit "New Life Art Ministries" kreative Projekte für Frauen in schwierigen Lebensumständen weltweit unterstützen, damit ihnen ein Neuanfang im Leben mit Jesus gelingt.

Infos und Berichte

Beschreibung

Als Sozialpädagogin und Missionarin schlägt mein Herz dafür, dass Frauen ihren Wert erkennen, ihre Würde wiederhergestellt und ihr Herz geheilt wird. Meine Freundin Jane Savvas hat 2012 "New Life Art Ministries" gegründet, um weltweit Frauen in Not durch kreative Projekte zu unterstützen. Durch eine Ausbildung in den kreativen Künsten und durch den Verkauf der Kunstwerke und Produkte erhalten die Frauen nicht nur ein sicheres Einkommen, sondern werden auch in ihrem Selbstwert gestärkt. Dadurch können sie einen Ausweg aus Armut, Gewalt, Menschenhandel und Prostitution finden. Ich werde ab September 2017 in London leben, um die organisatorischen Aufgaben des Vereins und der Projekte zu übernehmen. Außerdem besuchen Jane und ich regelmäßig die Projekte wie z.B. eine Schneiderei in Pakistan. Wir möchten auch vor Ort die Leiter und Frauen individuell begleiten, beraten und anleiten.

Persönliches

Lieblingszitat: Love looks like something. Heidi Baker

Ich esse gerne: Den Sauerbraten meiner Oma, Pasta und Käse.

Die Zielgruppe spricht: Spanisch, Urdu und vieles mehr!

Nickel, Claudia

Nickel, Claudia

Nummer: AC243000

Einsatzort: Curahuasi, Peru

Partnerorganisation: Diospi Suyana
Heimatgemeinde: Calvary Chapel Herborn-Seelbach

E-Mail:
Skype: claudi.nickel

Kurzbeschreibung

Im 2650m hochgelegenem Curahuasi, Mitten in den Anden Perús liegt das Missionskrankenhaus Diospi Suyana. Claudia Nickel arbeitet dort seit 2010 als Krankenschwester und Seelsorgerin mit und engagiert sich in den vielen Kinderclubs im Ort.

Infos und Berichte

Persönliches

Mudersbach, Alfred und Marion

Mudersbach, Alfred und Marion

Nummer: AC070000

Einsatzort: Vicenza, Italien

Partnerorganisation: CASA BIBLICA
Heimatgemeinde: Ev. Gemeinschaft Weitefeld

E-Mail:
Skype: Alfred.Mudersbach

Kurzbeschreibung

Alfred & Marion Mudersbach arbeiten seit 1990 in CASA BIBLICA, dem einzigen evangelikalen Buchladen in Nord-Ost Italien in einem Einzugsgebiet so groß wie die Schweiz.

Infos und Berichte

Beschreibung

Der Buchladen und Verlag Assoc. CASA BIBLICA di VICENZA verfügt über ein sehr großes Sortiment an Bibeln, guten christlichen wegweisenden Büchern, CDs, DVDs und anderen Artikeln: www.casabiblica.it. Christen aus evangelikalen Gemeinden im Umkreis von sechs Stunden besuchen den Buchladen und es entstehen gute, hilfreiche Gespräche auch mit noch Ungläubigen in missionarischer Herausforderung. Zum Buchladen gehören Büchertische in ganz Norditalien, ein Verlag und der weltweite Versand an Italiener im Ausland.

Persönliches

Lieblingszitat: Gottes Kraft ist in Schwachheit mächtig

Wir essen gerne: Spaghetti und Salat

Ein Reise von unserer Heimat bis an den Einsatzort dauert: Flug 1,5 Stunden; Auto 12 Stunden – 1000 km

Unsere Zielgruppe spricht: Italienisch und in den Bergen, wo wir auch Mitarbeiter suchen, Zimber

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“: ti amo

Uns nennen sie: tedeschi

Lotz, Mirja

Lotz, Mirja

Nummer: AC367000

Einsatzort: Antipolo, Philippinen

Partnerorganisation: Prepare Kingsway Ministries
Heimatgemeinde: Ev. Landeskirche

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Zusammen mit der Partnerorganisation „Prepare Kingsway“ möchte Mirja Lotz armen und vernachlässigten Vorschulkindern die Liebe Gottes in Wort und Tat bringen.

Infos und Berichte

Beschreibung

„Prepare Kingsway“ arbeitet in einem großen Slumgebiet ca. 20 km außerhalb der Hauptstadt Manila. Dort haben wir ein Zentrum aufgebaut, in dem eine Arztpraxis und ein Kindergarten untergebracht sind. Außerdem finden dort Jüngerschaftsgruppen, Seminare, Bibelstunden, Geburtsvorbereitungskurse und Kinderstunden statt. Wie in jedem Slum gibt es auch in unserem Arbeitsgebiet viele Kinder, die in größter Armut aufwachsen. Vernachlässigung, Gewalt, Missbrauch, Hunger und viele andere Probleme gehören zu ihrem Alltag. Sie werden oft in keinster Weise gefördert und haben somit schlechte Chancen auf eine gute Schul- und Berufsausbildung. Nicht wenige dieser Kinder landen einige Jahre später in Drogenabhängigkeit, Prostitution und Straßenbanden. Dem wollen wir durch unsere Kindergartenarbeit entgegenwirken. Der Kindergarten ist ein Ort der Geborgenheit für viele Kinder geworden. Hier betreuen wir 30 Kinder im Alter von 2-5 Jahren. Die Kinder kommen zum Teil aus sehr kaputten Familien. Wir geben ihnen wichtige Grundlagen und christliche Werte mit auf den Weg. Ganz praktisch, sowie durch unsere Kinderandachten, erfahren sie Gottes Liebe. Durch Hausbesuche und Elternarbeit erreichen wir auch die Mütter und Väter der Kinder. Die Kindergartenarbeit ist mein Hauptaufgabenfeld in unserem Dienst.

Persönliches

Ich esse gerne: Obst

Unsere Zielgruppe spricht: Tagalog

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“: Mahal kita

Mich nennen sie: Mga Amerikano

Letzel, André und Myriam

Letzel, André und Myriam

Nummer: AC106000

Einsatzort: , Frankreich

Partnerorganisation: Baptistenbund Frankreich
Heimatgemeinde: Evangelisch Freikirchliche Gemeinde Dresden Bergmannstrasse und Assemblée Evangélique Tramelan (CH)

E-Mail:
Skype: letzelandre
Internet:

Kurzbeschreibung

André und Myriam Letzel arbeiten als Ehe- und Familienberater und begleiten Paare und Einzelpersonen, außerdem sind sie im übergemeindlichen Schulungsbereich und der Ehevorbereitung tätig. Sie geben Sexualkundeunterricht und arbeiten an Gymnasien als Seelsorger, um dort u.a. mit den Schülern Gewalt vorzubeugen. Ihr Arbeitsfeld liegt in Frankreich und dem französischsprachigen Belgien.

Infos und Berichte

Persönliches

Wir essen gerne: Moules-Frites (Miesmuscheln mit Pommes Frites), Laugenbrezeln

Ein Reise von unserer Heimat bis an den Einsatzort dauert: zwischen 6 (Schweiz) und 12 Stunden (von Dresden)

Unsere Zielgruppe spricht: französisch

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“: Je t'aime

Uns nennen sie: beim Vornamen

Le Levier, Kévin und Stephanie

Le Levier, Kévin und Stephanie

Nummer: AC259000

Einsatzort: Gisors, Frankreich

Partnerorganisation: France V.I.E.
Heimatgemeinde: Église protestante évangelique de Cergy-le-Haut (Val d'Oise/Frankreich), Kirchgemeinde Beiersdorf (Sachsen)

E-Mail:
Skype: stephanie.lelevier

Kurzbeschreibung

Kevin und Stephanie arbeiten an einem Gemeindeaufbauprojekt in Gisors, Normandie.

Infos und Berichte

Beschreibung

Kevin, Franzose aus dem Grossraum Paris, und Stephanie, Deutsche aus Sachsen, haben sich an der französischen Bibelschule in Nogent-sur-Marne kennengelernt. Gemeinsam haben sie die stark katholisch geprägten Franzosen auf dem Herzen. Seit 2010 bringen sie ihnen auf verschiedenste Weise das Evangelium nahe. Durch Vereinsmitgliedschaften, Alphakurse und gemeinsames Essen kommen sie mit den Menschen aus Gisors und Umgebung über Glaube und Jesus ins Gespräch. Als deutsch-französisches Paar lieben wir es, hier in der Normandie zu leben. Zusammen mit unserem multikulturellen Team (aus Amerikanern, Franzosen, aus der Pariser Region sowie von der Karibikinsel Guadeloup, und einer Deutschen) leben wir die Vielfalt und Zusammengehörigkeit in Jesus Christus. Stephanie arbeitet nebenbei als Gesundheits- und Krankenschwester in einem 35km entfernten Krankenhaus. Eine Arbeit, die ihr viele Türen öffnet und Möglichkeit zum Gespräch bietet.

Persönliches

Lieblingszitat: "Leben heißt, unterwegs zu sein. Unterwegs nach Hause." (Unbekannter Autor)

Wir essen gerne: Wir ernähren uns hauptsächlich von Schnecken, Austern und Froschschenkeln… dazu natürlich Baguette :)

Ein Reise von unserer Heimat bis an den Einsatzort dauert: ungefähr 10 Stunden (von Westsachsen aus)

Unsere Zielgruppe spricht: französisch

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“: "Je t'aime" [sche täm]

Uns nennen sie: Stéphanie et Kévin.

Landmesser, Cornelia

Landmesser, Cornelia

Nummer: AC140000

Einsatzort: Maputo, Mosambik

Partnerorganisation: CDL - Centro para o Desenvolvimento de Liderança (Zentrum für Leiterschaftsentwicklung)
Heimatgemeinde:

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Cornelia Landmesser unterrichtet als Lehrerin Bibelexegese am theologischen Seminar CDL in Maputo, Mosambik.

Infos und Berichte

Beschreibung

Cornelia Landmesser arbeitet seit 2007 als Lehrerin am theologischen Seminar CDL - Centro para o Desenvolvimento de Liderança (Zentrum für Leiterschaftsentwicklung). Dort unterrichtet sie Bibelhebräisch und Biblische Geographie/Archäologie in der Landessprache Portugiesisch.

Persönliches

Meine Zielgruppe spricht: Portugiesisch (oder Shangaana, aber meine Studenten müssen im Unterricht Portugiesisch sprechen)

In dieser Sprache heißt „Gemeinsam sind wir stark“: "Estamos juntos" Meine Studenten nennen mich: "Professora"

Im Unterricht singen wir gerne: Bibelverse auf Hebräisch (oder auch das hebräische Alphabet!)

Im Chapa (Minibus) nennt man mich oft: "Mãe" ("Mutter" - das gilt als Ehrenbezeichnung für eine Frau)

Bei einer Stadtrundfahrt sticht ins Auge: Die Werbung ist oft noch handgemalt (sogar Coca Cola!).

Nie zuvor hab ich folgende Namen so oft genannt wie in meiner Einsatzzeit: Karl Marx, Wladimir Lenin, Mao Tse-Tung, Kim il Sung (usw.).

Warum? So heißen wichtige Straßen in meinem Wirkungskreis.

Was mache ich, wenn mir der Strom ausgeht? Ich gehe zur Verkaufsstelle und kaufe welchen (nützt leider nichts bei Stromausfall).

Landes, Wolfgang und Dorothea

Landes, Wolfgang und Dorothea

Nummer: AC084000

Einsatzort: Santa Cruz de la Sierra, Bolivien

Partnerorganisation: FUNDENA
Heimatgemeinde: Rheinkirche Düsseldorf

E-Mail:
Skype: w.landes
Internet:

Kurzbeschreibung

"Für eine bessere Zukunft" ist ein Schulprojekt mit integralem Ansatz: Kindern, die in extremer Armut leben, wird die Schulbildung ermöglicht, die Eltern werden begleitet, geschult und gefördert. Wir wollen, dass Kinder, die in extremen Armutsverhältnissen leben, eine Chance auf Schulbildung bekommen.

Infos und Berichte

Beschreibung

Im Februar fängt in Bolivien das neue Schuljahr an, Hauptsaison für unsere Projekt „Für eine bessere Zukunft“. Im Gegensatz zu Deutschland, wo die Schulkinder ihre Unterrichtsbücher von der Schule geliehen bekommen, müssen sich die Schüler hier für jedes Fach das Lehrbuch und meistens noch ein Arbeitsbuch, selbst kaufen. In den ersten zwei Schulwochen wird den Schülern pro Fach mitgeteilt welches Schulbuch dieses Jahr verwendet wird und welche zusätzlichen Materialien benötigt werden. Jede Schule und jeder Lehrer definiert jedes Jahr neu mit welchem Schulbuch und Verlag im aktuellen Jahr gearbeitet werden soll. So bringen unsere Projektkinder ihre „Schullisten“ zu uns. Lehrbücher, Schulhefte, Stifte, verschiedene Farben, Pinsel, Schulranzen, Flöte, Zirkel, Bastelmaterial, etc. wird für jedes Kind je nach seiner Liste individuell besorgt. Für die Grundschule ist das mit den sechs Fächern noch relativ überschaubar, doch für die Oberstufe ist das Besorgen der Schulbücher für jeweils 13 Fächer ganz schön anspruchsvoll. Um die Schuluniform, Sportschuhe und Alltagsschuhe sowie Sportkleidung zu kaufen, gehen wir gemeinsam zu einem Großmarkt, um für jeden die passenden Schuhe und Kleidung zu finden. Die Monate Februar, März und April sind ausgefüllt unseren Projektkindern alles zur Verfügung zu stellen, was sie für das neue Schuljahr benötigen. Eine Grundausrüstung fürs Mäppchen (Mal- und Buntstifte) sowie Leuchtmarker, Uhu, Tesafilm, und zwei Schreibhefte besorgen wir auch für die Geschwisterkinder, sodass wir ingesamt über 100 Kindern den Schuleinstieg erleichtern können. In Zahlen ausgedrückt benötigt ein Grundschüler, obwohl er in einer staatlichen Schule kein Schulgeld bezahlen muß, rund 180 bis 200 Euro Startkapital, ein Schüler in der weiterführenden Schule ca. 300 bis 350 Euro. Bedenkt man, dass eine gewöhnliche bolivianische Familie zwei bis drei Kinder in der Schule haben und der durchschnittliche Monatslohn 280 Euro nicht übersteigt wird schnell klar, dass eine Großzahl der Schüler wegen fehlendem Schulmaterial den schulischen Anforderungen nicht nachkommen kann. Da ist auch der staatliche Bonus von 30 Euro pro Schulkind pro Jahr ein Tropfen auf den heißen Stein. Unser Projekt hilft kinderreichen Familien (ab 5 Kindern) die in extrem armen Verhältnissen leben.

Persönliches

Unser Lieblingszitat: Für Jesus zählt nicht was wir für ihn tun, sondern wer wir für ihn sind. (Oswald Chambers)

Wir essen gerne: Die bolivianische Küche ist reich an verschiedenen Gerichten die wir gerne essen. Hauptbeilage ist Reis (ja, Reis, und nicht Kartoffel). Eine Besonderheit ist das „Churrasco“ [Grillfleisch], welches nach südamerikanischer Art zubereitet wird.

Eine Reise von unserer Heimat bis an unseren Einsatzort dauert: Je nach Flugverbindung dauert die Reise von Haus zu Haus 24 bis 32 Stunden

Unsere Zielgruppe spricht: Spanisch

In Spanisch heißt „Ich liebe Dich“: Te amo

Uns nennen die Einheimischen: Gringos“ (Alle Menschen aus westlichen Kulturen werden „Gringos“ genannt, ursprünglich ein Schimpfwort für US-Amerikanische Soldaten in Mexiko, aus dem Englischen „Green go home“ [Grün geh heim].

Ein Spruch der das Leben in Bolivien beschreibt: Die Ladung wird erst während der Fahrt richtig hingestellt und verzurrt.

Schütze, Peter und Dr. Ilse

Schütze, Peter und Dr. Ilse

Nummer: AC383000

Einsatzort: Curahuasi, Peru

Partnerorganisation: Diospi Suyana
Heimatgemeinde: Evangelische Kirchengemeinde Region Guben, Heilsarmee Guben

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Wir arbeiten beide im Krankenhaus des Glaubens in Curahuasi. Ilse als Allgemeinärztin und Peter in der Verwaltung.

Infos und Berichte

Beschreibung

Schon lange wollten wir ein aktives „Sabbatjahr“ machen. Das Projekt „Diospi Suyana“ überzeugte uns von Anfang an. Hier wollen wir uns gerne investieren. Wir dienen Gott, der die Ärmsten nicht vergessen hat und der auch unseren Blick weiten möchte.

Persönliches

Lieblingszitat: Wir haben keinen großen Glauben, aber Glauben an einen großen Gott.

Wir essen gerne: Spaghetti mit Tomatensoße

Ein Reise von unserer Heimat bis an den Einsatzort dauert: Lange!!

Unsere Zielgruppe spricht: Quechua und Spanisch

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“: Te quiero.

Schwatlo, Winfried und Regina

Schwatlo, Winfried und Regina

Nummer: AC024000

Einsatzort: Morogoro, Tansania

Partnerorganisation: Diocese of Morogoro (Anglican)
Heimatgemeinde: Freie evangelische Gemeinde Syke

E-Mail:
Skype: wischwa

Kurzbeschreibung

Winfried unterrichtet pro Halbjahr zwei Monate am Morogoro Bible College.

Infos und Berichte

Beschreibung

Regina wohnte in den 90-ern 10 Jahre lang im Süden Tansanias und kehrte nach dem Tod ihres ersten Ehemanns Peter nach Deutschland zurück. Winfried war auch schon acht Jahre für die anglikanische Diözese von Morogoro als biblischer Lehrer in Berega tätig. Jetzt unterrichtet er Altes und Neues Testament am Morogoro Bible College.

Persönliches

Lieblingszitat: Gott hat einen hellen Schein in unsere Herzen gegeben, damit durch uns die Macht Gottes beim Betrachten von Jesus erkannt werde. Paulus

Ein Reise von unserer Heimat bis an den Einsatzort dauert: ca. 24 Stunden

Unsere Zielgruppe spricht: Kiswahili

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“: Nakupenda

Uns nennen sie: Wazungu

Rosenkranz, Jonathan und Mandy

Rosenkranz, Jonathan und Mandy

Nummer: AC446_Rosenkranz

Einsatzort: Curahuasi, Peru

Partnerorganisation: Diospi Suyana
Heimatgemeinde: Christliche Versammlung Wrist

E-Mail:
Internet:

Kurzbeschreibung

Jonathan ('89) - Gymnasiallehrer für Deutsch und Geographie, Mandy ('91) - Kindheitspädagogin, Luana Feline ('15) - freche Liese, Jaron Benaja ('17) - Chillmaster

Infos und Berichte

Beschreibung

Seit Juni 2018 sind wir am Colegio Diospi Suyana und dem dazugehörigen Kindergarten arbeiten tatkräftig mit. Als Kindheitspädagogin ist Mandy im Kindergarten tätig und zusammen mit Jonathan unterstützt sie weitere Arbeiten von Diospi Suyana. Jonathan unterrichtet am Colegio unterschiedliche Fächer auf Spanisch und insbesondere die deutschen Missionarskinder in ihrer Heimatsprache. Dadurch wollen wir dazu beitragen, dass sowohl die Kinder der Missionare, die bei Diospi Suyana mitarbeiten, bestmöglich betreut und ausgebildet werden, als auch den einheimischen Kindern eine sehr gute Schulbildung ermöglicht wird. Unser übergeordnetes Ziel ist, dass wir den Kindern der Quechua-Indianer die Liebe Gottes weitergeben und sie Jesus Christus kennenlernen.

Persönliches

Unsere Zielgruppe spricht: Spanisch & Quechua

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“: Te amo & Qanta munani

Moreno, Moisés und Annette

Moreno, Moisés und Annette

Nummer: AC181000

Einsatzort: Caaguazu und Caazapa, Paraguay

Partnerorganisation: Gemeinde UNEPA Casilla Dos
Heimatgemeinde: Ev. Landeskirche Walheim

E-Mail:
Skype: annetteymoises

Kurzbeschreibung

Annette und Moisés Moreno machen den Menschen des Indianerstammes der Mbya die rettende Botschaft Gottes bekannt und helfen im sozialen Bereich.

Infos und Berichte

Beschreibung

Seit 10 Jahren arbeiten Annette und Moisés nun mit den Indianern des Stammes der Ethnie Mbya. Diese Stammesgruppe lebt noch sehr verwurzelt in ihrem animistischen Glauben und seine Gebräuchen. Sie wohnen in für sie reservierten Dörfern, die jeweils von Häuptlingen und Zauberern regiert werden. Je nach Offenheit der Autoritäten für die Außenwelt kann das Dorf und auch der Einzelne vorwärts kommen oder sie versumpfen im Alkohol in ihrer Hoffnungslosigkeit, geknechtet von Angst vor den Mächten der Dämonen. Die Abwehrkräfte sind durch die schlechte Ernährung oft sehr geschwächt, so dass Erkältungskrankheiten und auch Tuberkulose leichtes Spiel haben. Auch die Autoimmunkrankheit Aids verbreitet sich durch die Unmoral wie ein Lauffeuer. Aus diesen Gründen ist medizinische Hilfe, Aufklärung und auch soziale Hilfe nötig. Vor allem aber das Wort Gottes ist nötig, damit die einzelnen den Weg zu ihrem Schöpfer und Retter finden können.

Persönliches

Lieblingszitat: Anders ist nicht besser, anders ist nicht schlechter, anders ist nur anders aber auch richtig, darum nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat.

Wir essen gerne: Hähnchen mit Kartoffelsalat

Ein Reise von unserer Heimat bis an den Einsatzort dauert: Reine Flugzeit sind ca. 15 Stunden und dann noch 3 Stunden mit dem Auto

Unsere Zielgruppe spricht: Guarani

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“: Che rohayhu

Uns nennen sie: "Jary", was soviel wie Großmutter heißt und ein Ehrentitel ist, der Respekt ausdrückt.

Keßler, Dr. Werner und Sonja

Keßler, Dr. Werner und Sonja

Nummer: AC459000

Einsatzort: Curahuasi, Peru

Partnerorganisation: Diospi Suyana
Heimatgemeinde: Calvary Chapel Heidelberg

E-Mail:
Internet:

Kurzbeschreibung

Sonja und Werner Keßler werden als Lehrerin in der Schule und als Augenarzt im Krankenhaus von Diospi Suyana arbeiten.

Infos und Berichte

Beschreibung

Sonja und Werner Keßler freuen sich auf ihren Dienst bei Diospi Suyana in Curahuasi, Peru. Werner hat seit 2000 als Oberarzt zunächst in der Universitätsaugenklinik Gießen und dann im Klinikum der Stadt Ludwigshafen gearbeitet. Sonja ist Sonderschullehrerin und hat bis zur Geburt von Johanna im Jahr 2015 in der Stephen-Hawking-Schule, einer Schule für Körperbehindete, in Neckargemünd unterrichtet. Nachdem sie sich bereits seit vielen Jahren als Familie gefragt haben, wo sie in Zukunft arbeiten dürfen, haben sie seit 2013 viele Hinweise zur Mitarbeit bei dem Hilfswerk Diospi Suyana erhalten. Zu ihrer Freude konnten sie 2016 die Arbeit vor Ort bei einem Kurzeinsatz im Krankenhaus und in der Schule kennenlernen. Dadurch sind sie schon etwas vorbereitet. Nun sind sie gespannt auf die Möglichkeit sich mit ihren Begabungen und Fähigkeiten im Dienst an der sehr armen Bevölkerung in den Anden einzubringen. Gemeinsam mit ihrer Tochter Johanna wird es nun nach Peru gehen.

Persönliches

Lieblingsbibelvers: Johannes 6,68: Da antwortete ihm Simon Petrus: Herr, wohin sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.

Unsere Zielgruppe spricht: Spanisch und Quechua

In dieser Sprache heißt „Guten Tag“: Buenos Dias und auf Quechua gibt es verschiedene Versionen, z.B. „Punllada does Boboñ“ oder „Imaynalla“.

Johanna nennen sie: Blanquita (weißes Mädchen)

Unsere Motivation: Wir wollen dem Ruf folgen als Botschafter von Gottes Liebe und Barmherzigkeit den Armen zu dienen.

Lieblingsfilm: Der Jesus-Film von Campus für Christus. Kein Film wurde übrigens in mehr Sprachen übersetzt! Aktuell sind es 1526!

Pableo, Annemarie

Pableo, Annemarie

Nummer: AC444000

Einsatzort: Cebu City, Philippinen

Partnerorganisation:
Heimatgemeinde: Missionsgemeinde Pfalzgrafenweiler

E-Mail:

Kurzbeschreibung

In einem Land, wo viele Eltern ihre Kinder vernachlässigen, abschieben oder in die Prostitution verkaufen, wohne ich mit derzeit 6 Pflegekindern zusammen und biete ihnen ein Zuhause.

Infos und Berichte

Beschreibung

Bis 2023 hat sich Annemarie vorgenommen noch diesen Kindern eine Mutter zu sein, bis der Jüngste mindestens 18 Jahre alt ist. Unsere Familie nennt sich Anker-Familie. Jesus soll unser Anker in unserem Leben sein und Er hat uns schon durch manche Stürme hindurch getragen.

Persönliches

Lieblingszitat: "God doesn’t work on facts, but on truth!“

Wir essen gerne: Spaghetti

Eine Reise von unserer Heimat bis an den Einsatzort dauert: ca. 34 Stunden von Haus zu Haus

Unsere Zielgruppe spricht: Tagalog und Cebuano

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“: „Mahal kita!“

Braun, Thomas und Rebekka

Braun, Thomas und Rebekka

Nummer: AC320000

Einsatzort: Dundee, Südafrika

Partnerorganisation: Melusi
Heimatgemeinde: Petrusgemeinde Kelsterbach

E-Mail:
Skype: huschke79
Internet: Braun's mit Gott in Südafrika

Kurzbeschreibung

Wir sind eine fünfköpfige Familie, die als Missionare seit 2011 in Südafrika sind. Wir haben uns entschieden Gott zu folgen und ihm zu dienen. Wir dienen hier Jesus und den Menschen. Warum in Südafrika? Gott hat uns hierher geleitet und gezeigt, dass wir hier am richtigen Ort sind. Wie arbeiten in mehreren Kidsclubs, mit obdachlosen Männern und vieles mehr.

Infos und Berichte

Beschreibung

Thomas und Rebekka sagten 2008 vor meinem Altar und der Welt „Ja“ zueinander. Seit dem bin ich mit den Beiden gemeinsam unterwegs und habe sie mit zwei wundervollen Töchtern gesegnet. 2011 zog das vierköpfige Braun-Team aus, um Mir als meine Arbeiter auf dem Missionsfeld zu dienen. Ich führte sie nach Südafrika. Hier habe ich für sie einen Arbeitsplatz in Dundee vorbereitet. In Melusi, so der Name der Missionsstation, kümmern sie sich nun um obdachlose Männer in einem wohn- und arbeitstherapeutischen Projekt. In einem weiteren Projekt arbeiten Frauen und Männer im Garten und erhalten als Lohn ein „foodparcel“. Außerdem sind sie bei vielen Kinder- und Jugendprojekten, dem Outreach, aktiv dabei, Meine Liebe und mein Wort weiter zu geben. Mittlerweile ist das Braun-Team mit Jonathan, ihrem dritten Kind, nun zu fünft und somit komplett. In den letzten Jahren gingen sie für mich durch Täler und Wüsten. Aber ich segnete sie unzählige Male und ich werde sie nicht verlassen. Denn sie haben erkannt, dass es nicht um die Arbeit geht, die sie tun, sondern darum, dass sie mich lieben, mir folgen, mir vertrauen und mir die Ehre geben.

Persönliches

Burger, Jörg

Burger, Jörg

Nummer: AC397000

Einsatzort: Nairobi, Kenia

Partnerorganisation: Bauen als Mission
Heimatgemeinde: Stadtmission Bünde

E-Mail:
Internet: www.bauenalsmission.org

Kurzbeschreibung

Jörg Burger hilft spendenbasierten Missionsorganisationen Weltweit bei der Sicherstellung ihrer Strom- und Wasserversorgung, sowie ihre Energiekosten zu senken.

Infos und Berichte

Beschreibung

Nicht nur in Deutschland steigen die Energiekosten zusehends, gerade in den ärmeren Ländern dieser Welt ist die Energie um ein Vielfaches teurer geworden. Jörg Burger ist Umwelttechniker mit dem Schwerpunkt „Regenerative Energien“ und besitzt zusätzlich eine Ausbildung im Energiemanagement. Sein Anliegen ist es, gemeinnützigen christlichen Organisationen weltweit zu helfen, ihre Energie- und Wasserversorgung sicherzustellen, bzw. deren Kosten zu senken. Somit kann das eingesparte Spendenkapital wieder sinnvoll für die eigentlichen Zwecke eingesetzt werden. Jörg Burger arbeitet mit dem gemeinnützigen Verein „Bauen als Mission“ zusammen und entwickelt Energiekonzepte, die an Schulen, Kinderheimen, Missionsstationen, Krankenhäusern etc. Anwendung finden. Die Fountain School in Nairobi erhält gerade eine neue Solaranlage, mit der Strom für die neue Brunnenpumpe, die benötigten Schulcomputer und die installierte Nachtbeleuchtung an der Schule sichergestellt werden kann. Alle Bauelemente und Arbeitskräfte werden vor Ort organisiert. Ganz bewusst wird auf den Import landesuntypischer Materialien verzichtet, um gleichzeitig die heimische Wirtschaft zu unterstützen und im Falle einer Reparatur Fachkräfte und Material vor Ort verfügbar zu haben. Die Fachkräfte werden während der Baumaßnahmen von deutschen Fachkräften geschult. Zwei weitere Schulen möchten vergleichbare Anlagen installieren, jedoch fehlen im Moment noch die finanziellen Mittel zur Umsetzung. Aus diesem Grund sind wir sehr dankbar für jeden, der uns und damit diese Arbeit unterstützt.

Persönliches

Lieblingszitat: Share Talents – Share Hope

Ich esse gerne: KFC – auch weil mich die Entstehungsgeschichte dieser Kette begeistert

Eine Reise von unserer Heimat bis in den Einsatzort dauert: Ca. 10 bis 15 Stunden

Meine Zielgruppe spricht: Suaheli (Habari Yako – Wie geht’s dir)

Mich nennen sie: Wazungu – das bedeutet „Farblose“ :-)

Fromme, Marc und Sandra

Fromme, Marc und Sandra

Nummer: AC224000

Einsatzort: Salmon Arm, Kanada

Partnerorganisation: NAIM, North America Indigenous Ministries
Heimatgemeinde: VG - Gemeinschaft Eckernförde

E-Mail:
Skype: cram_f
Internet: www.fromme-info.de

Kurzbeschreibung

Marc und Sandra arbeiten mit NAIM unter den Secwepemc Indianern in Salmon Arm, um diese in ihren Reservaten zu erreichen.

Infos und Berichte

Beschreibung

Seit Sommer 2009 arbeiten Marc und Sandra mit NAIM in Salmon Arm, um die Secwepemc Indianer vor allem in ihren örtlichen Reservaten mit der Guten Nachricht von Jesus Christus zu erreichen. Sie sind in den verschiedensten Aktivitäten mit Kindern, Jugendlichen und Familien eingebunden, um Beziehungen aufzubauen und die Möglichkeit zu haben, ihren Glauben zu leben und zu bezeugen. Sie bieten Glaubenskurse an, begleiten Familien in Krisenzeiten, machen Kinder- und Jugendarbeit und helfen bei regionalen Freizeiten. Bitte betet mit Marc und Sandra, dass Gott sie gebraucht, um Indianer zum lebendigen Glauben und Jüngerschaft Jesu zu führen.

Persönliches

Lieblingszitat: "Nichts ist teurer als eine verpasste Gelegenheit!"

Wir essen gerne: gesund

Unsere Zielgruppe spricht: Secwepemctsin

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“: Xwexwistsín

Uns nennen sie: se'me

Kügler, Matthias und Uta

Kügler, Matthias und Uta

Nummer: AC447000

Einsatzort: Curahuasi, Peru

Partnerorganisation: Diospi Suyana
Heimatgemeinde: Jakob Gemeinde

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Wir, Matthias (52) Tischler und Uta (50) Krankenschwester, wollen uns im Krankenhaus und in der Schule von Diospi Suyana einbringen.

Infos und Berichte

Beschreibung

Hallo, wir sind Matthias und Uta Kügler. Unsere 4 Kinder sind erwachsen und gehen ihre eigenen Wege. Das war Grund für uns neu zu fragen, ob Gott einen anderen Auftrag für uns hat. So kamen wir durch verschiedene Leute in Berührung mit Diospi Suyana. Ein modernes Krankenhaus in den Anden, eine moderne Schule, in der die Kinder der Quechua Indianer eine gute Bildung bekommen. Viele kleine Bausteine fügten sich zusammen, sodass wir nun dem Ruf Gottes folgen und in Peru mitarbeiten werden. Matthias wird im handwerklichen Bereich in der Schule tätig sein und Uta im Krankenhaus. Diospi Suyana heißt: Wir vertrauen auf Gott. Das wollen wir, IHM vertrauen und unsere Gaben zum Segen für die Menschen in den Anden einsetzten.

Persönliches

Wir essen gerne: selbstkreiertes Essen

Unsere Zielgruppe: spricht Spanisch und Quechua

Die Entfernung von Berlin nach Curahuasi beträgt Luftlinie: 10.892,37 km und eine Reise dauert viel zu lang

Rottler, Markus und Susi

Rottler, Markus und Susi

Nummer: AC472000

Einsatzort: Curahuasi, Peru

Partnerorganisation: Diospi Suyana
Heimatgemeinde: Evangelische Gemeinde Ingolstadt-Friedrichshofen

E-Mail:
Internet:

Kurzbeschreibung

Markus (Krankenpfleger, Ergotherapeut, Osteopath) und Susi (Ergotherapeutin) Rottler werden am Hospital Diospi Suyana arbeiten, um betroffene Quechua-Indianer menschenwürdig und liebevoll zu behandeln. Ihre beiden Kinder Emil und Anton werden das Colegio Diospi Suyana besuchen.

Infos und Berichte

Beschreibung

Wir erleben, dass Gott uns begleitet, beschützt und segnet. Daraus schöpfen wir Kraft und möchten dankbar unsere Talente, unser Wissen und unsere Liebe in den Dienst am Hospital einbringen. Markus arbeitete zuletzt 10 Jahre als Ergotherapeut auf der Intensivstation einer neurologischen und neurochirurgischen Rehaklinik in Oberbayern. Darüber hinaus war er in einer Praxis als Osteopath angestellt. Susi war als Ergotherapeutin in einem Integrationskindergarten und in einem Altenheim tätig. Diese Erfahrungen sollen uns im Hospital Diospi Suyana helfen, betroffene Quechua-Indianer menschenwürdig, christlich und liebevoll zu behandeln.

Persönliches

Wir essen gerne: Kartoffelbrei, Crepes, Linseneintopf

Unsere Zielgruppe spricht: Spanisch, Quechua

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“: "Te amo"

Schwarzenberger, Agnes

Schwarzenberger, Agnes

Nummer: AC465000

Einsatzort: Antipolo, Philippinen, Philippinen

Partnerorganisation: Prepare Kingsway
Heimatgemeinde: Mennonitengemeinde Bechterdissen

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Zusammen mit der Organisation „Prepare Kingsway“ möchte Agnes Schwarzenberger den weniger Privilegierten die Liebe Gottes mit Hilfe von Büchern und in Wort und Tat bringen.

Infos und Berichte

Beschreibung

„Prepare Kingsway“ arbeitet in einem großen Slumgebiet ca. 20 km außerhalb der Hauptstadt Manila. Die Ärmsten der Armen bekommen in einer Arztpraxis eine medizinische Grundversorgung. Bei Andachten im Wartebereich hören die Patienten das Evangelium. Es finden Geburtsvorbereitungskurse sowie ein Kids Club für 10 bis 13- jährige statt. Wie in jedem Slumgebiet gibt es auch dort viele Kinder und Jugendliche, deren Alltag von Armut, Vernachlässigung, Missbrauch und Kriminalität geprägt ist. Nicht wenige dieser Kinder und Jugendliche landen einige Jahre später in Straßenbanden, Prostitution oder Drogenabhänigkeit. Dem wollen wir entgegenwirken. Meine Aufgabe ist es, die Kinder und Jugendlichen, die den Kids Club abgeschlossen haben, weiter zu begleiten und in Jüngerschaft anzuleiten. Außerdem die Bibliothek zu betreuen und unsere Literaturarbeit auszubauen. Auch die Hauskreisarbeit unter den Müttern etabliert sich immer mehr und benötigt weitere Mitarbeiter.

Persönliches

Ich esse gerne: Chicken Adobo

Ein Reise von meiner Heimat bis an den Einsatzort dauert: Ca. 14 Flugstunden

Meine Zielgruppe spricht: Tagalog

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“: Mahal kita

Waschko, Regina

Waschko, Regina

Nummer: AC079000

Einsatzort: Korntal, Deutschland

Partnerorganisation: Akademie für Weltmission
Heimatgemeinde: Evangelisch freikirchliche Gemeinde Lemgo Grasweg

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Regina Waschko ist an der Akademie für Weltmission in Korntal tätig. Dort studieren viele Missionare und Gemeindemitarbeiter, denn wer längerfristig im interkulturellen Dienst tätig sein möchte, kommt an Weiterbildung nicht vorbei. Reginas berät und begleitet die Studierenden, koordiniert die Andachten und unterrichtet.

Infos und Berichte

Beschreibung

Regina Waschko ist seit 2009 an der Akademie für Weltmission tätig. Wer dort zu meist berufsbegleitenden Fortbildungen hinkommt, ist im Durchschnitt 40 Jahre alt - steht also bereits mitten im Leben und "mit beiden Beinen" im Dienst. Viele von ihnen sind vollzeitlich als Missionare, Gemeindereferentinnen, Pastoren tätig, aber etwa ebensoviel sind ehrenamtlich tätig, sei es im Inland oder im Ausland, meist kulturübergreifend. Diese Leute suchen neuen Input, Erfahrungsaustausch, Zeit zur Reflektion und Auswertung, sowie geistliche Ermutigung und gangbare Wege für die Zukunft. Regina unterrichtet z. B. Kurse zu multikultuellen Teams, Spiritualität und Lebensgestaltung, interkulturelle Beziehungen etc. Außerdem berät sie Interessenten, Studenten/ Missionare im Blick auf Vorbereitung, Studium und Weiterbildung. Bis 2011 war sie teilzeit für SEND International tätig in der Betreuung der europäischen Missionare und Kurzzeitler innerhalb SENDs. 1995-2004 im Einsatz auf den Phi lippinen in Gemeindegründungsarbeit, davor einige Jahre in Deutschland u.a. als Mitarbeiterin der Bibelschule Brake, Gemeindediakonin, Krankenschwester. Ihr Anliegen kurz zusammengefasst: Menschen ermutigen, ihre Berufung zu leben. Das beinhaltet: Innen-und Außenmission zur Ehre Gottes. Regina prägt Menschen mit und ist "Multiplikator" für Weltmission.

Persönliches

Ich liebe es ... zu entdecken, wo Gott in Menschen wirkt und neues Leben schafft. Außerdem z.B. Reife Kornfelder (oder Reisfelder) besonders wenn der Wind darüber streicht; Internationales Flair und Teamarbeit (mit seinen Freuden und Herausforderungen);

Lieblingszitat momentan: "Du hast viel mehr Möglichkeiten, als du denkst, ganz zu schweigen von den ungeahnten Möglichkeiten Gottes mit dir." <Autor unbekannt>

Lieblings-Bibelverse: Eph. 1,18 und Titus 2,11

Worüber ich immer wieder staune: Dass Gott jeden Menschen unendlich liebt.

Vogel, Sabine

Vogel, Sabine

Nummer: AC252000

Einsatzort: Apurimac, Destrikt Andahuaylas, Peru

Partnerorganisation: Marburger Mission
Heimatgemeinde: Elia-Gemeinde Erlangen

E-Mail:
Skype: Bine.Vogel

Kurzbeschreibung

Mütterberatung, Frühförderung, Gesundheitsaufklärung, Traumaseelsorge, Patenschaftsprojekt für behinderte Kinder in Zusammenarbeit mit Kirchen und Verwaltungen vor Ort.

Infos und Berichte

Persönliches

Stoppenbrink, Dorothea

Stoppenbrink, Dorothea

Nummer: AC170000

Einsatzort: Nanjoka Hills/ Bezirk Salima, Malawi

Partnerorganisation: Kindle Orphan Outreach
Heimatgemeinde: Ev.-luth. Pauluskirche Bielefeld

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Dorothea Stoppenbrink will Licht und Hoffnung bringen für Waisen und benachteiligte Kinder mit ihren Eltern und Betreuern im ländlichen Gebiet.

Infos und Berichte

Beschreibung

Dorothea arbeitet mit der einheimischen christlichen Waisenorganisation Kindle Orphan Outreach als medizinische Fachkraft im ganzheitlichen Gesundheitsbereich zusammen. Dazu gehören Außeneinsätze in den Dörfern, intensive Basisversorgung von Kindern in Krisensituationen in der Kinderpflegeeinrichtung am Stützpunkt sowie in Tageskliniken für Ernährung und Special Needs.

Persönliches

Lieblingszitat: Jesus Christus ist derselbe gestern und heute und in alle Ewigkeit! - Heb 13,8

Ich esse gerne: Nsima (einheimischer Maisbrei) mit Kohl und Reis mit Masamba (grünes Blattgemüse)

Ein Reise von unserer Heimat bis an den Einsatzort dauert: Etwas länger als einen guten Tag

Meine Zielgruppe spricht: Chichewa

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“: Ndimakukonda

Mich nennen sie: Amayi Timo (Frau/ Mama Timo, Anrede nach dem ersten Kind in der Familie)

Spiewak, Antje

Spiewak, Antje

Nummer: AC327000

Einsatzort: Sir Lowry`s Pass Village, Südafrika

Partnerorganisation:
Heimatgemeinde:

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Antje Spiewak gründete den Verein HIS ARK (Help In Southern Africa Rescuing Kids) e.V. Ihre Berufung: „Gehe zu den verlorenen Kindern in Afrika!“ Seit 2009 arbeitet sie im Großraum Kapstadt im Armenviertel Sir Lowrys Pass. Ihre Vision ist es, mit Kids Clubs (wöchentliche Straßengottesdienste für Kinder), Jugend und Sportprogramme Glauben zu vermitteln, Hoffnung zu schenken und Liebe zu geben.

Infos und Berichte

Persönliches

Soza Putschky, Juan und Anouschka

Soza Putschky, Juan und Anouschka

Nummer: AC295000

Einsatzort: La Paz, Bolivien

Partnerorganisation: Latin Link
Heimatgemeinde:

E-Mail:
Skype: juan.soza7

Kurzbeschreibung

Anouschka Putschky de Soza und Juan Soza arbeiten in La Paz und El Alto. Sie kümmern sich um Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die abhängig von Drogen und Alkohol auf der Straße leben. Außerdem engagieren sie sich in der Gefängnisseelsorge und arbeiten präventiv mit Schulkindern und deren Familien in ländlichen Gebieten um La Paz.

Infos und Berichte

Beschreibung

Seit 1997 arbeiten Anouschka Putschky de Soza und Juan Soza in der Andenmetropole La Paz sowie dem angrenzenden El Alto. Sie besuchen Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die auf der Straße leben und in kriminellen Straßenbanden organisiert sind. Alle haben Alkohol- und Drogenprobleme. Neben Unterstützung in der Ernährung bieten die Missionare medizinische Hilfe und umfassende Beratung an, vermitteln die Unterbringung in Rehaheime und betreuen sie während der Rehabilitation und anschließenden Wiedereingliederung in die Gesellschaft. Darüberhinaus machen sie Besuche in mehreren Gefängnissen der Stadt und halten Gottesdienste im Hochsicherheitsgefängnis Chonchocorro. Seit einigen Jahren halten Anouschka Putschky de Soza und Juan Soza Kinderstunden in mehreren Bergdörfern außerhalb von La Paz. Hinzu kam die Verantwortung für den Religionsunterricht in 7 Dörfern und Präventivarbeit mit den Familien der Schulkinder. Sie organisieren Schulspeisungen und beraten bei familiären Konflikten und Alkoholproblemen. Außerdem bieten sie in mehreren Dörfern Gottesdienste und Bibelkurse an. Die spanische Gemeinde 'Iglesia Evangélica Cristiana' in Mannheim, die 'Christliche Gemeinde' in Ilvesheim, die 'Vaterhausgemeinde' in Hoffenheim und die Evang. Kirchengemeinde in Schriesheim sind mit der Arbeit von Anouschka Putschky de Soza und Juan Soza besonders verbunden.

Persönliches

Ein Reise von unserer Heimat bis an den Einsatzort dauert: mindestens 24 Stunden

Unsere Zielgruppe spricht: Spanisch und Aymara

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“: „Te amo“

Uns nennen sie: hermano Juan, hermanita Ana

Serfas, Liane

Serfas, Liane

Nummer: AC284000

Einsatzort: Curitiba, Brasilien

Partnerorganisation: Sepal (Unterstützt Pastoren und Leiter in Brasilien.)
Heimatgemeinde: Freie Evangelische Gemeinde Kandern

E-Mail:
Skype: lianeserfas

Kurzbeschreibung

Liane Serfas arbeitet zusammen mit der Partnermission Sepal in Brasilien. Sie ist im ganzem Land unterwegs, um ihr Projekt „Europa braucht dringend Missionare“ vorzustellen.

Infos und Berichte

Beschreibung

Liane Serfas - 4-jährige theologische Ausbildung an der Bibelschule Bergstrasse in Seeheim, mit Praktikum in Holland, Österreich und Portugal - stand 23 Jahre im überkonfessionellen Dienst in der Zusammenarbeit mit der Portugiesischen Evangelischen Allianz in Portugal - ist seit 2012 in Brasilien, um von dort aus zusammen mit Sepal Missonare für Europa zu rekrutieren.

Persönliches

Lieblingszitat: Jeder Mensch ist einzigartig von Gott geliebt!

Ich esse gerne: Churrasco

Kliewer, Dietmar und Denice

Kliewer, Dietmar und Denice

Nummer: AC191000

Einsatzort: Witmarsum; Punta Arenas, Brasilien, Chile

Partnerorganisation: AIMB
Heimatgemeinde: Ev. Mennoniten Gemeinde Witmarsum

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Denice ist Musikleiterin in der Gemeinde und leitet zwei Chöre. Dietmar arbeitet als Gemeindeleiter und Gemeindegründer in Brasilien. In Chile trägt er weiter Verantwortung für das Theologische Institut ITIP, so wie für Radioprogramme in Patagonien.

Infos und Berichte

Beschreibung

Dietmar ist Deutsch-Brasilianer und Denice ist Paraguaierin. Gemeinsam haben sie drei Kinder. Sie haben sich nach der theologischen und musikalischen Ausbildung 1992 in verschiedenen Bereichen der Gemeinde und in öffentlichen Schulen eingebracht. 2005 gingen sie nach Chile, um das Theologische Bibelinstitut in Patagonien (ITIP) als Dozenten und in der Verwaltung zu unterstützen. Nach acht Jahren zogen sie wieder nach Brasilien, wo sie in der Gemeindearbeit und Gemeindegründung tätig sind. Weil bis jetzt kein Nachfolger für Patagonien gefunden wurde, bleiben sie mit dem ITIP weiter verbunden.

Persönliches

Lieblingszitat: Hat dich dein Freund verletzt, verzeih´s ihm und versteh; es ist im selbst nicht wohl, sonst tät er dir nicht weh.

Wir essen gerne: Asado (Gegrilltes Fleisch), Spaghetti

Unsere Zielgruppe spricht: Portugiesisch

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“: Eu te amo

Klapprodt, Johannes und Christine

Klapprodt, Johannes und Christine

Nummer: AC222000

Einsatzort: Pietermaritzburg, Südafrika

Partnerorganisation: Evangelical Seminary of Southern Africa
Heimatgemeinde: Freie evangelische Gemeinde Syke

E-Mail:
Skype: Jklapprodt und Cklapprodt

Kurzbeschreibung

Johannes ist Studienleiter am Evangelical Seminary of Southern Africa (ESSA). Die Vision von ESSA ist es, engagierte christliche Leiter in einem städtischen Umfeld für den Dienst auszubilden. Christine arbeitet bei Funda Nenja, einem Township Trainingsprogramm für Kinder. Das Ziel von Funda Nenja ist es, Kindern, über den Umgang mit ihrem Hund, soziale Fähigkeiten nahezubringen.

Infos und Berichte

Beschreibung

Johannes ist als Studienleiter dafür verantwortlich den Studienbetrieb von ESSA zu leiten. Hierzu gehört die Aufsicht von Lehrenden und Studenten, sowie die inhaltliche und technische Konzeption der einzelnen Kurse, des Lehrplans, der Bücherei und vielem mehr. In Abwesenheit eines Schulleiters gehören darüber hinaus auch die Öffentlichkeitsarbeit, die geistliche Leitung der Mitarbeiter und Studenten, die Kooperation mit anderen Werken, die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben und die Pflege des Ehemaligennetzwerkes zu seinen Aufgaben. Christine ist Funda Nenjas „Animal Welfare Officer“. Dies bedeutet, dass sie jeden Freitag in den verschiedenen Gruppen Entwurmungen, Impfungen und allgemeine medizinische Versorgungen durchführt. Sie koordiniert ihre Tätigkeiten eng mit den zuständigen staatlichen Stellen. Nebenbei werden von ihr regelmäßig Tollwut-Impfaktionen und Workshops zur Tierpflege und Grundversorgung geplant und durchgeführt.

Persönliches

Ein Reise von unserer Heimat bis an den Einsatzort dauert: mit dem Flugzeug 16-20 Stunden (inkl. Umsteigen und Wartezeit)

Unsere Zielgruppe spricht: Englisch/Zulu

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“: I love you/ Ngiyakuthanda

Uns nennen sie: Baba Johannes und Mama Christine

Geiger, Matthias und Lisa

Geiger, Matthias und Lisa

Nummer: AC417000

Einsatzort: Süd-Ost-Asien,

Partnerorganisation: Helimission
Heimatgemeinde: Every Nation Nürnberg · Freie Christengemeinde Lichtenfels

E-Mail:
Internet:

Kurzbeschreibung

Matthias ist Hubschrauberpilot und -mechaniker. Lisa ist Sozialpädagogin und kümmert sich als Hausfrau nicht nur um Sohn Joel, sondern ist auch als Lehrerin und Krankenschwester tätig.

Infos und Berichte

Beschreibung

Wir arbeiten mit der Helimission, um andere Missionare in ihrer Arbeit zu unterstützen. Wir fliegen mit dem Heli in abgelegene und schwer erreichbare Gebiete. Es ist uns eine Freude, Menschen zu dienen und für sie da zu sein. Mit dem Hubschrauber bringen wir medizinische, soziale und christliche Hilfe zu Menschen, die Jesus nicht kennen.

Persönliches

Lieblingszitat: Nicht uns, o Herr, nicht uns, sondern deinem Namen gib Ehre.

Wir essen gerne: Italienisch und Griechisch

Frugoni Romero, Dr. Natanael und Anne

Frugoni Romero, Dr. Natanael und Anne

Nummer: AC026000

Einsatzort: Malaga, Spanien

Partnerorganisation:
Heimatgemeinde: Christuskirche EFG und LKG Waiblingen

E-Mail:
Skype: frugoniromero
Internet: www.evangelicosmalaga.com

Kurzbeschreibung

Natanael: Pastor, Gemeindegründer, Dozent für Theologie und Mission, Referent, soziale Arbeit, uvm. Anne: Offenes Haus, Gemeindearbeit, Seelsorgerin, Frauenarbeit, soziale Arbeit, uvm.

Infos und Berichte

Beschreibung

Wir sind seit 26 Jahren in Spanien. Wir hätten uns nie gedacht, dass der Herr uns zu Gemeindegründern gebrauchen würde. Aber zu seiner Ehre konnten wir in dieser Zeit sieben Gemeinden gründen. Unsere vier Kinder sind außer Haus und folgen dem Herrn. Was uns Gott immer stärker ins Herz legt, ist einen scharfen Unterschied zwischen Religiosität und christlichem Glauben zu leben. Das beginnt bei uns zu Hause und erstreckt sich auf alle Lebensbereiche. Dürfen wir einen Glaubensbruder Gottes Segen wünschen und ihn in seiner Not stehen lassen? Unser Glaube ist mehr als warme Worte und beinhaltet eine radikale Umkehr, damit wir Seine Verwalter werden. Wir müssen jedes Talent, d.h. alles, was Er in unsere Hände gelegt hat - Konto, Haus, Zeit, Liebe, usw. - großzügig verwalten und vor Ihm verantworten. Das sprengt die Religiosität des Sonntagsgottesdienstes und stellt uns in einen ständigen Lernprozess.

Persönliches

Wir essen gerne: Paella und Tintenfisch

Unsere Zielgruppe spricht: spanisch

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“: Te amo

Uns nennen sie: Pastor

Uns beschäftigt: ständig die Frage der Arbeitsbeschaffung

Cotrozzi, Stefano und Gabriele

Cotrozzi, Stefano und Gabriele

Nummer: AC085000

Einsatzort: Europa, Asien, Arfika,

Partnerorganisation: IBT, RKI und Biblica
Heimatgemeinde:

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Stefano arbeitet an verschiedenen Bibelübersetzungen.

Infos und Berichte

Beschreibung

Stefano und Gabriele sind seit 1992 verheiratet und haben eine 19-jährige Tochter Winona. Stefano wurde 1956 in Pisa (Italien) geboren und kam 1987 in Reykjavik (Island) zum Glauben. Er besuchte das Theologische Seminar Rheinland (ehem. Neues Leben Seminar) im Westerwald und war anschließend vier Jahre lang Mitarbeiter an der Neuen Genfer Übersetzung (NGÜ). Seit 1996 betreut er als Übersetzungsberater beim Institut für Bibelübersetzung in Moskau die Übersetzung der Bibel in einige nichtslawische Sprachen der ehemaligen Sowjetunion. Von 2011 bis 2014 arbeitete er zusätzlich mit dem Raamatunkäännösinstituutti in Helsinki zusammen, das sich mit der Übersetzung der Bibel in die finno-ugrische Sprachen Russlands beschäftigt. Seit 2012 ist er als Übersetzungsberater für Biblica in Europa, Afrika und Asien tätig. Er war an der Übersetzung des Lukasevangeliums und einer Kurzbibel ins Ewenkische und des Neuen Testaments ins Baschkirische maßgeblich beteiligt. Gearbeitet hat er u.a. an der Übersetzung von Bibelteilen ins Chantische, Lesginische, Mansische, Oromo und an der letzten Revision der Hoffnung für alle (Hfa). 2006 promovierte er an der London School of Theology (Brunel University). Seine Dissertation wurde 2010 unter dem Titel "Expect the Unexpected. Aspects of Pragmatic Foregrounding in Old Testament Narratives" beim Continuum Verlag in New York veröffentlicht. Stefano ist außerdem Autor zahlreicher Publikationen über Geologie, Anthropologie, die ewenkische Sprache und über das Neue und das Alte Testament.

Persönliches

Clotaire, Frantz und Doris

Clotaire, Frantz und Doris

Nummer: AC061000

Einsatzort: Les Cayes, Haiti

Partnerorganisation: S.E.E.D. Ministries, Inc.
Heimatgemeinde:

E-Mail:
Skype: dorisclotaire

Kurzbeschreibung

Frantz und Doris Clotaire arbeiten zusammen mit SEED Ministries in Haiti, um dort technische Missionare in Landwirtschaft und Tierzucht auszubilden.

Infos und Berichte

Beschreibung

Unser Name S.E.E.D. (Service in Evangelisation, Education, and Development) ist unser Auftrag: Wir leisten nachhaltige Entwicklungshilfe für das gebeutelte Land Haiti.Es ist unser Ziel den christlichen Glauben praktischzu leben, Verantwortung für die Natur zu übernehmen und zur Verbesserung der Lebensverhältnisse beizutragen. S.E.E.D wurde 1992 von Frantz Clotaire gegründet und hat seinen Standort nahe der Stadt Les Cayes im Süden von Haiti.

Persönliches

Eine Reise von unserer Heimat bis an den Einsatzort dauert: Ca. 2 Tage

Unsere Zielgruppe spricht: Kreolisch

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“: Mwen renmen-w

Uns nennen sie: Pasteur et Mme Pasteur Frantz

Clemison, Peter und Becky

Clemison, Peter und Becky

Nummer: AC335000

Einsatzort: Cebu, Philippinen

Partnerorganisation: Jugend mit einer Mission (JMEM)
Heimatgemeinde: Paulusgemeinde, Bremen

E-Mail:
Skype: pclemison
Internet:

Kurzbeschreibung

Infos und Berichte

Persönliches

Césaire, Lukenson und Edith

Césaire, Lukenson und Edith

Nummer: AC268000

Einsatzort: Kay Latou, Haiti

Partnerorganisation: Wege Neuer Hoffnung/ Organisation Chemin d‘Espoir
Heimatgemeinde:

E-Mail:
Internet: www.wegeneuerhoffnung.blogspot.com

Kurzbeschreibung

Lukenson und Edith Cesaire arbeiten in Kay Latou, einer offenen Siedlung in den Bergen auf über 1000 Metern Höhe. Hier gibt es keine Elektrizität, keine Trinkwasserleitungen, kein Telefon oder Internet, aber etwa 800 Menschen in rund 160 Haushalten, die den Herrn Jesus noch nicht kennen.

Infos und Berichte

Beschreibung

„Lasst die Kinder zu mir kommen und wehrt ihnen nicht“ Lukas 18,16 Wir von WNH widmen uns besonders benachteiligten Kindern und Jugendlichen. Durch schulische und berufliche Bildung sowie Bibelunterricht wollen wir Hilfe zur Selbsthilfe geben und damit den Kindern und jungen Leuten neue Hoffnung und eine Zukunft. Unser Ziel ist es, so zur nachhaltigen kommunalen Entwicklung beizutragen und Haiti langfristig beim Lösen der großen Probleme zu helfen. Unser Traum war und ist ein Zentrum auf dem Land. Dieser Traum wird jetzt ganz langsam Wirklichkeit.

Persönliches

Wir essen gerne: Fritay

Eine Reise von unserer Heimat bis an den Einsatzort dauert: 2 Tage

Unsere Zielgruppe spricht: Haitianisches Kreol

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“: Mwen renmen ou

Centner, Debora

Centner, Debora

Nummer: AC338000

Einsatzort: Curahuasi, Peru

Partnerorganisation: Diospi Suyana
Heimatgemeinde: Iglesia Hispana Evangelica libre Kassel

E-Mail:
Internet: www.decent-in-peru.de

Kurzbeschreibung

Debora Centner bereitet sich auf ihren dreijährigen Einsatz als Sozialarbeiterin im Missionsspital Diospi Suyana vor.

Infos und Berichte

Beschreibung

Debora Centner hat bereits ihr FSJ in Peru bei einer Schule für benachteiligte Kinder absolviert. Studiert hat sie Soziale Arbeit und Gemeindepädagogik. Zurück in Peru wird sie die Patienten bei Diospi Suyana zur Bezahlung der ärztlichen Behandlungen beraten und bei sonstigen Anliegen begleiten.

Persönliches

Lieblingszitat: Nicht die Not verpflichtet, sondern allein Christus!

Ich esse gerne: Pudding mit Früchten

Eine Reise von meiner Heimat bis an den Einsatzort dauert: Mit Flugzeug und Bus ca. 1 ½ Tage

Meine Zielgruppe spricht: Spanisch und Quechua

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“: “Te amo” bzw. “Ñoqa munakuyki”

Mich nennen sie: Wahrscheinlich „Gringa“

Ich bin aufgewachsen in: Radebeul bei Dresden

Brudy, Damaris

Brudy, Damaris

Nummer: AC341000

Einsatzort: Curahuasi, Peru

Partnerorganisation: Diospi Suyana
Heimatgemeinde: Paulus-Gemeinde Pankow (Berlin)

E-Mail:
Skype: damarisbrudy
Internet: damaris-in-peru.de

Kurzbeschreibung

Damaris hilft mit am Colegio Diospi Suyana, einem Schulgründungsprojekt für Quechua-Indianer in den Anden Perus.

Infos und Berichte

Beschreibung

Die Quechuas (Nachfahren der Inkas) werden bis heute überwiegend gesellschaftlich diskriminiert. Viele Kinder sind zudem durch Armut, Gewalt und Alkoholmissbrauch in ihren Familien benachteiligt. Das Colegio Diospi Suyana startete seine Arbeit im März 2014 in Curahuasi, einer kleinen Stadt mitten in den Anden Perus. „Diospi Suyana“ bedeutet in der Sprache der Quechua „Wir vertrauen auf Gott“. In diesem Vertrauen arbeitet ein internationales Team Hand in Hand mit Peruanern, um eine allgemeinbildende Ganztagsschule insbesondere für die Quechuas zu etablieren. Wunsch und Ziel ist es, Kindern der ländlichen Andenregion durch eine umfassende Schulbildung Perspektiven auf ein besseres Leben zu eröffnen. Durch das Vorleben und Vermitteln christlicher Werte sollen die Kinder dabei Gott persönlich kennen lernen und erfahren, dass ER sie liebt, unabhängig von Besitz, Herkunft oder Leistung.

Persönliches

Lieblingszitat: He is no fool, who gives what he cannot keep, to gain that which he cannot loose. (Jim Elliot)

Ich esse gerne: zanahorias (Karotten) und Marzipan

Meine Zielgruppe spricht: Spanisch und Quechua

Mich nennen sie: Damarisita :-)

Bruttel, Monika

Bruttel, Monika

Nummer: AC029000

Einsatzort: Iwaki, Japan

Partnerorganisation: keine
Heimatgemeinde: Ev. St. Matthäus-Gemeinde Bremen

E-Mail:
Skype: butterfly434
Internet: monikasnachrichten.blogspot.de

Kurzbeschreibung

Monika Bruttel ist in der Gemeindearbeit in Fukushima tätig und leistet Aufbauarbeit nach der großen Katastrophe 2011.

Infos und Berichte

Beschreibung

Ich bin seit 25 Jahren Missionarin in Japan. Liebe Land und Leute und diene da am liebsten, wo Gott mich hinführt. Meine erste große Aufgabe war am Theologischen Seminar in Nagoya. Habe dort 16 Jahre als Lehrerin gearbeitet. Nach dem großen Erdbeben wurde ich nach Fukushima geführt. Pastor Sato Akira ist ein dynamischer und weltoffener Pastor und hat um Mithilfe angefragt. Die Gemeinde ist sehr lebendig und es gibt viele interessante Aufgaben, bei denen ich mitwirke: Bibellehre, Frauen- Kinderstunden, Hauskreis, Englischunterricht etc.

Persönliches

Bischof, Inka

Bischof, Inka

Nummer: AC118000

Einsatzort: Sairgrajewo, Russland

Partnerorganisation: SEND-International
Heimatgemeinde: Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde (Baptisten)

E-Mail:
Skype: inka.bischof
Internet: www.inkainulan-ude.blogspot.com

Kurzbeschreibung

Inka Bischof, Gemeindegründungsarbeit in Burjatien mit VDM und SEND-International.

Infos und Berichte

Beschreibung

Hallo, ich bin Inka Bischof und seit 12 Jahren als Missionarin im russisch-sprachigen Raum unterwegs. Zwei Jahre war ich in Kiew um Russisch zu lernen und schon dort war ich reich gesegnet. Denn neben dem Sprachstudium haben wir in unserem Stadtteil mit einer Jugendarbeit begonnen und ich habe so meine ersten Erfahrungen in der Gemeindegründungsarbeit gesammelt. Danach lebte ich neun Jahre in Ulan-Ude und auch dort entstand, vornehmlich durch Kinder-, Jugend- und Camparbeit eine kleine Gemeinde. Im letzten Jahr ist dann ein Traum von mir in Erfüllung gegangen. Ich bin in ein Dorf (Saigrajewa) gezogen, um hier den Menschen ein lebendiges Zeugnis von Jesus Christus zu sein. Ich lebe mit einer russischen Familie, den Ratenkowies, Valrea, Tasja und ihren Kindern Vera und Viktor, in einem schönen Holzhaus. Wir arbeiten wieder mit Kindern und Jugendlichen. Wir gestalten Programme der unterschiedlichsten Art in zwei Waisenhäusern, hatten im Sommer eine Kinderwoche in der direkten Nachbarschaft und wir als SEND-International Team haben im Sommer einen Fußballplatz gebaut. Die Menschen in unserem Dorf sind sehr vom Alkohol gefangen genommen und uns gegenüber sehr skeptisch, deshalb brauchen wir auch viel Gebet. Wir freuen uns über jeden, der für uns und die Menschen hier betet. Ich bin ja viel mit Kindern und Jugendlichen zusammen und die beschweren sich oft über die Schule, oder über dass, was sie gerade lernen müssen. Ich sage dann oft, dass sie immer gut aufpassen sollen, denn Gott kann alles gebrauchen was man einmal gelernt hat. Ich bin nämlich Feinmechanikerin von Beruf und als ich dann Einkäuferin wurde, war ich froh, dass ich dort wenigstens mein technisches Wissen noch einsetzen konnte. Als ich dann Missionarin wurde dachte ich erst, dass ich meinen Beruf wohl umsonst gelernt hätte. Aber dann hat sich herausgestellt, dass es echt richtig gut ist, wenn man als alleinstehende Missionarin in Russland auch noch Mechanikerin ist :-)!

Persönliches

Lieblingszitat: Lieblingszitate habe ich viele, meistens ist es etwas, was ich gerade eben gelesen habe, aber ich habe einen Liebelingsvers, der steht in Galater 5, 1 "Für die Freiheit hat Christus uns freigemacht. Steht nun fest und lasst euch nicht wieder durch ein Joc

Ich esse gerne: Beim Lieblingsessen geht es mir wie mit den Zitaten. Ich esse einfach gerne :-). Aber eine Sache, die ich hier sehr vermisse ist Porree. Manchmal gibt es den hier und wenn ich ihn dann finde, kaufe ich gleich einen ganzen Arm voll. Einmal habe ich mal

Eine Reise von meiner Heimat bis an den Einsatzort dauert: Je nach Wartezeit in den Flughäfen zwischen 22 und 34 Stunden. Reine Flugzeit sind etwa 12 Stunden.

Meine Zielgruppe spricht: Russisch und Burjatisch

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“: Я люблю тебя / Ja ljublju tebja (russisch)

Bigalke, Christian und Verena

Bigalke, Christian und Verena

Nummer: AC321000

Einsatzort: Curahuasi, Peru

Partnerorganisation: Diospi Suyana
Heimatgemeinde: Freie evangelische Gemeinde Wülfrath

E-Mail:
Internet: www.bigalkes.de

Kurzbeschreibung

Christian und Verena Bigalke arbeiten am Colegio Diospi Suyana, einer christlichen Privatschule im Hochland von Peru mit zur Zeit 220 Schülern, die alle Gesellschaftsschichten integrieren möchte. Besonders Kindern aus armen Familien werden sehr gute Bildungschancen eröffnet.

Infos und Berichte

Beschreibung

Christian arbeitet als Direktor und leitet den Schulbetrieb hauptverantwortlich. Zudem ist er Klassenlehrer des höchsten Schuljahres und Lehrer für spanische Sprache und Literatur. Verena ist Sportlehrerin und arbeitet in der Fortbildung der peruanischen Kollegen.

Persönliches

Lieblingszitat: Der wahre Wert einer Arbeit ist nicht, was du dafür bekommst, sondern was sie aus dir macht.

Wir essen gerne: Ceviche (peruanisches Nationalgericht: roher Fisch mit Zwiebeln und Limettensaft)

Eine Reise von unserer Heimat bis an den Einsatzort dauert: 30 Stunden

Unsere Zielgruppe spricht: Spanisch und Quechua

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“: Te amo!

Uns nennen sie: hermanito (Brüderchen) und hermanita (Schwesterchen)

Unsere Kinder: Unsere Töchter Maryse (8 Jahre) und Lisanne (6 Jahre) besuchen auch unsere Schule und wachsen mit den peruanischen Mitschülern zusammen auf.

Besold, Matthias und Catharina

Besold, Matthias und Catharina

Nummer: AC395000

Einsatzort: Curahuasi, Peru

Partnerorganisation: Diospi Suyana
Heimatgemeinde: Evangelische Freikirche Querum Braunschweig

E-Mail:
Internet: www.familiebesold.de

Kurzbeschreibung

Wir sind seit Januar 2016 in Peru, um bei Diospi Suyana in der Verwaltung für vorerst drei Jahre mitzuarbeiten.

Infos und Berichte

Beschreibung

Wir, Matthias und Catharina, haben uns lange vor unserer Entscheidung bei Diospi Suyana mitzuarbeiten, mit folgender Frage beschäftigt. “Gibt es eine besondere Aufgabe für unser Leben ?” Wir spürten beide, dass es mehr geben muss, als die Arbeit, die Hobbies, Freunde und Gemeinde. Wir spürten, dass wir unsere Zeit voll für das einsetzen möchten, was uns innerlich bewegt. Nur was uns bewegt wussten wir erst im November 2014 während des Vortrags der Familie Seiler. Die Seilers sind seit knapp 4 Jahren nun in Curahuasi und setzen sich für die Ärmsten der Quechua Indianer ein. Im März 2015 durften wir das Krankenhaus in Curahuasi besuchen und nach vielen Gesprächen, Überlegen und Gebet war für uns klar, dass es das ist, was uns bewegt und wo wir unsere Aufgabe vorerst für die kommenden drei Jahre sehen. So werden wir sowohl in der Schule, wie auch im Krankenhaus mit 40h pro Woche die Verwaltung unterstützen. Daneben haben wir vor einen Kinderclub zu unterstützen. Wir vertrauen auf Gottes Führung und Beistand, wie er ihn uns zugesagt hat. Zudem freuen wir uns sehr, dass viele Menschen interessiert an unserer Arbeit vor Ort sind.

Persönliches

Lieblingszitat: Lk.18,27 Unsere Zielgruppe spricht: Spanisch und Quechua In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“: Te amo (spanisch) Uns nennen sie: Matze & Catha

Unsere Zielgruppe spricht: Spanisch und Quechua

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“: Te amo (spanisch)

Uns nennen sie: Matze & Catha

Becker, Friedemar und Elke

Becker, Friedemar und Elke

Nummer: AC298000

Einsatzort: Quito, Ecuador

Partnerorganisation: Misión Evangélica Ecuador para Cristo
Heimatgemeinde: Unabhängige evangelische Gemeinde Friedrichshafen

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Friedemar und Elke Becker leben seit 1989 in Ecuador, wo sie an verschiedenen Gemeindegründungsprojekten mitgearbeitet haben bzw. arbeiten. Außerdem unterrichtet Friedemar in Gemeinden und Bibelschulen.

Infos und Berichte

Beschreibung

Seit vielen Jahren stehen Friedemar und Elke Becker in einer Gemeindegründungsarbeit in einem Dorf südlich von Quito. Ihr Dienst umfasst Evangelisation, biblischer Unterricht für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, sowie Seelsorge. In Quito gehört Friedemar zum Leitungskreis einer Gemeinde und unterrichtet an einer Bibelschule.

Persönliches

Beeh, Christoph und Rosirene

Beeh, Christoph und Rosirene

Nummer: AC092000

Einsatzort: Manaus, Brasilien

Partnerorganisation: Asas de Socorro
Heimatgemeinde: Der Offene Abend

E-Mail:
Internet: www.beehs.de

Kurzbeschreibung

Christoph Beeh arbeitet seit 2005 mit Asas de Socorro als Missionspilot und zeitweise als Koordinator. Rosirene hat verschiedene Aufgaben, die alle mit Menschen zu tun haben.

Infos und Berichte

Beschreibung

Seit Mitte 2014 wohnen wir in Manaus, der Hauptstadt des brasilianischen Bundesstaats Amazonas. Christoph fliegt von hier aus vor allem zu Flussbewohnersiedlungen im Inland, arbeitet aber auch in der Flugwerft von Asas de Socorro. Rosirene arbeitet mit Menschen, zum Beispiel in der Seelsorge oder mit Gästen, die wir regelmäßig in unserer Wohnung empfangen, und immer wieder in Projekten von Asas de Socorro im Inland.

Persönliches

Ein Reise von unserer Heimat bis an den Einsatzort dauert: Ca. 24 Stunden

Unsere Zielgruppe spricht: meistens Brasilianisch

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“: Eu te amo.

Bacher, André und Sandra

Bacher, André und Sandra

Nummer: AC345000

Einsatzort: Curahuasi, Peru

Partnerorganisation: Diospi Suyana
Heimatgemeinde: FeG Idstein

E-Mail:
Internet: www.bachers-in-peru.de

Kurzbeschreibung

André und Sandra Bacher werden am Krankenhaus und der Schule von Diospi Suyana arbeiten. André wird sich als Techniker mit seinen Gaben einbringen, Sandra in der Verwaltung.

Infos und Berichte

Beschreibung

Die Quechua Indianer in Peru leben in großer Armut. Es fehlt ihnen an medizinischer Versorgung, an Bildungsmöglichkeiten und einer wirklichen Perspektive für ihr Leben. Wir werden als Familie im September 2014 für vier Jahre in das Missionshospital Diospi Suyana nach Peru gehen, um dort im Krankenhaus und in der Schule mitzuarbeiten. André wird als Techniker arbeiten, Sandra in der Verwaltung. Als Familie möchten wir den Quechua Indianern mit Gottes Hilfe neue Hoffnung bringen.

Persönliches

Unsere Zielgruppe spricht: Spanisch und Quechua

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“: Te amo (spanisch)

Uns nennen sie: Gringos

Abendroth, Nikolaus und Johanna von

Abendroth, Nikolaus und Johanna von

Nummer: AC407000

Einsatzort: Curahuasi, Peru

Partnerorganisation: Diospi Suyana
Heimatgemeinde: Christus-Treff e.V.

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Im Hochland Perus werden wir unter den Quechua-Indianern leben und ihnen im Krankenhaus Diospi Suyana mit Wertschätzung und Nächstenliebe begegnen. Als Zahnarzt und Ärztin wollen wir unseren Beitrag leisten, dass auch den Ärmsten eine würdevolle medizinische Versorgung ermöglicht wird.

Infos und Berichte

Beschreibung

Schon als junge Erwachsene hatten Johanna und Nikolaus die Vision, einmal dort arbeiten und helfen zu können, wo Menschen in schwierigen Verhältnissen leben und dadurch eine besondere Not erleiden. Nach abgeschlossener Berufsausbildung öffneten sich nun die Türen für die Mitarbeit bei Diospi Suyana. Nikolaus ist Zahnarzt aus Leidenschaft und wird sich mit seiner langjährigen Berufserfahrung für die Zahngesundheit der Quechua-Indianer einsetzen. Als Lobpreisleiter wird er wohl bald die Gottesdienste vor Ort musikalisch begleiten. Johanna ist Ärztin und wird sich zunächst um das Wohl der Familie, insbesondere um eine gelungene Integration unserer beiden Töchter vor Ort bemühen. Anschließend wird sie sich mit ihren medizinischen Fähigkeiten im Hospital einbringen. Auch ihre Erfahrungen in der Leitung von Kindergruppen möchte sie gewinnbringend einsetzen. Unsere beiden Töchter werden zunächst gemeinsam den Kindergarten von Diospi Suyana besuchen. Ab März 2017 wird unsere "Große" den Schulalltag mit den einheimischen Kindern teilen.

Persönliches

Wir essen gerne: Pizza, Pfannkuchen, Kartoffelbrei

Unsere Zielgruppe spricht: Spanisch und Quechua

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“: Te amo (spanisch), Canda munani (Quechua)

Uns nennen sie: jampiri

Genée, Olaf und Imke

Genée, Olaf und Imke

Nummer: AC067000

Einsatzort: , Frankreich

Partnerorganisation: Fédération des Eglises Evangéliques Baptistes de France
Heimatgemeinde: Ev. St. Matthäus-Gemeinde, Bremen

E-Mail:
Internet:

Kurzbeschreibung

Olaf und Imke arbeiten seit 1990 in der Gemeindegründungsarbeit in Frankreich (Nevers 1991-2000 / Nantes 2000)

Infos und Berichte

Beschreibung

Website der Gemeindegründung in Nantes: http://www.feeb-nantes.org/

Persönliches

Göbel, Udo und Martha

Göbel, Udo und Martha

Nummer: AC135000

Einsatzort: Manila, Philippinen

Partnerorganisation:
Heimatgemeinde:

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Wir sehen uns als “Ausbilder” von jungen Menschen und leben seit 15 Jahren auf den Philippinen. In diesen Jahren haben wir in verschiedenen Schulen und Seminaren unterrichtet. Derzeit arbeiten wir in einem kreativen Umfeld, Ateneo de Manila University, und der Deutschen Schule von Manila und erreichen wöchentlich mehr als 500 junge Menschen.

Infos und Berichte

Persönliches

Klaue, Rüdiger und Dorothea

Klaue, Rüdiger und Dorothea

Nummer: AC021000

Einsatzort: Asunción, Paraguay

Partnerorganisation: Die Andenstimme
Heimatgemeinde: Ev. freikirchliche Gemeinde Bad Salzuflen

E-Mail:
Skype: rklaue
Internet:

Kurzbeschreibung

Dorothea und Rüdiger Klaue arbeiten in der Herstellung von Radiosendungen in deutscher Sprache für Kurzwellen- und Onlinesender in Deutschland, Ecuador, USA und Paraguay. Außerdem werden sie zu Predigten, Vorträgen und Seminaren in Paraguay eingeladen.

Infos und Berichte

Beschreibung

Dorothea Klaue hat Sonntagsschularbeit in einer ecuadorianischen Gemeinde geleitet, etliche Tonträger mit spanischen und deutschen Lieder produziert und Radiosendungen für Frauen und die Familie hergestellt. In Paraguay unterstützt sie die Frauenarbeit und ist in verschiedenen Gebetsinitiativen engagiert. Rüdiger Klaue hat in der Vorbereitung von Großevangelisationen gewirkt, in einheimischen Gemeinden mitgearbeitet, an Bibelschulen in Brasilien und Ecuador unterrichtet, Seelsorgehelfer- und Medienkurse gegeben, Radiopredigten erstellt und Hörbücher eingelesen. Neben Predigtdiensten und Seminaren in Paraguay wirkt er auch als Mentor.

Persönliches

Lieblingszitat: Es ist alles nicht ganz so wie es sein sollte.

Wir essen gerne: Mangos, Avocados, Chipa

Eine Reise von unserer Heimat bis an den Einsatzort dauert: 24 - 26 Stunden

Unsere Zielgruppe spricht: Deutsch/Spanisch

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“: Auf Spanisch: "Te amo"

Uns nennen sie: Rodrigo y Dorothea

Jaeger, Lydia

Jaeger, Lydia

Nummer: AC050000

Einsatzort: Nogent-sur-Marne, Frankreich

Partnerorganisation: Institut Biblique de Nogent-sur-Marne
Heimatgemeinde: Église protestante évangélique de Romainville

E-Mail:
Internet:

Kurzbeschreibung

Lydia Jaeger ist Studienleiterin am Institut Biblique de Nogent-sur-Marne, einer Bibelschule bei Paris, die der Ausbildung von Pastoren und anderen Gemeindemitarbeitern dient.

Infos und Berichte

Beschreibung

Lydia Jaeger ist Studienleiterin am Institut Biblique de Nogent-sur-Marne (Frankreich). Nach einem Studium der Physik an der Universität zu Köln und der Theologie an der Faculté libre de théologie évangelique in Vaux-sur-Seine (Frankreich), promovierte Lydia Jaeger an der Sorbonne in Philosophie. Neben ihrer Lehrtätigkeit arbeitet sie verantwortlich bei einem Gemeindeaufbau in der Nähe von Paris mit. Zwei ihrer Bücher sind auch auf Deutsch im Verlag für Kultur und Wissenschaft erschienen: “Wissenschaft ohne Gott ?” (2007) und “Als Mensch in Gottes Welt” (2012).

Persönliches

Hofmann, Marion

Hofmann, Marion

Nummer: AC267000

Einsatzort: Korntal-Münchingen, Deutschland

Partnerorganisation: Akademie für Weltmission Korntal
Heimatgemeinde:

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Als gelernte Industriekauffrau hat Marion Hofmann lange Jahre in einem internationalen Industriekonzern sehr viel Berufserfahrung sammeln können, die sie heute gern im administrativen Bereich der Mission einsetzt.

Infos und Berichte

Beschreibung

Gott veränderte mein Herz und meine Einstellung. Ich hatte nie geplant, in die Mission zu gehen, doch 2011 reiste ich nach Peru. Zuerst für einen Term von 2 Jahren und nach einem 4-monatigen Heimatdienst 2013 war ich weitere 1,5 Jahre dort im Einsatz. Ich arbeitete im Missionskrankenhaus Diospi Suyana und war dort als stellvertretende Verwaltungsleiterin tätig. 2015 kam ich wieder zurück nach Deutschland. Seit Oktober 2015 arbeite ich als Koordinatorin am Europäischen Institut für Migration, Integration und Islamthemen (EIMI) an der Akademie für Weltmission (AWM) in Korntal. Wenn erstmal auch nicht mehr im Ausland, so wollte ich doch meine Arbeitskraft gerne in der Mission zur Verfügung stellen. Meine Hauptaufgabe nun ist die Planung der Seminare vom Integrationsbegleiter-Programm. Diese Weiterbildung wird seit 2013 in Korntal angeboten und seit 2016 an verschiedenen Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz und sogar in Norditalien (Südtirol) angeboten.

Persönliches

Meine Zielgruppe: Menschen im Integrationsprozess, Personen, die mit Flüchtlingen und Migranten arbeiten, Gemeinden, die mit anpacken möchten, um Menschen erfolgreich zu integrieren

Mein Motto: begegnen – begleiten - beraten

Zitate, die mir aus dem Herzen sprechen: Ich weiß nicht, wohin Gott mich führt, aber ich weiß, dass ER mich führt. Je mehr ich von Gott erwarte, desto mehr werde ich mit ihm erleben.

Bibelverse, die bisher in meinem Leben sehr bedeutend waren: Psalm 32,8: Ich will dir den Weg zeigen, den du gehen sollst, ich will dich mit meinen Augen leiten. – Dieser Vers hat mich in die Mission begleitet und ist mir nach wie vor sehr wichtig. Und mein Taufspruch aus Johannes 10, 27+28: Meine Schafe hören auf

Lieder, die ich sehr gerne singe: Ein Leben gegeben, für den Herrn der Welt; Weiß ich den Weg auch nicht; Man sagt mir wohl gefahren; In Christ alone; Wo ich auch stehe; u.a.m.

Hofius, Hendrik und Daniela

Hofius, Hendrik und Daniela

Nummer: AC233000

Einsatzort: Ljubljana, Slowenien

Partnerorganisation: SEND International
Heimatgemeinde: Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Overath

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Hendrik und Daniela Hofius bereiten sich auf die Mitarbeit in der Gemeindegründungsarbeit in Slowenien vor.

Infos und Berichte

Beschreibung

Hendrik und Daniela Hofius liegt es auf dem Herzen, dass Menschen in eine persönliche Beziehung zu Jesus kommen. In der Vergangenheit hat sich Hendrik dafür in verschiedenen evangelistischen Diensten in Deutschland eingesetzt während Daniela bereits vier Jahre in Slowenien war. Ab Herbst 2015 möchten sich beide gemeinsam dort einsetzen.

Persönliches

Höfflin, Annemarie

Höfflin, Annemarie

Nummer: AC242000

Einsatzort: Huariaca, Peru

Partnerorganisation: Asociacion Antioquia
Heimatgemeinde: Gemeinschaft Bötzingen

E-Mail:
Skype: peruenna
Internet:

Kurzbeschreibung

Mitarbeit in Administration, Beratung und Begleitung der christlichen Berglandschule "Antioquia" in Peru, auf 3000 Meter Höhe.

Infos und Berichte

Beschreibung

Annemarie Höfflin ist seit 1987 als Missionarin in Peru tätig. Zunächst arbeitete sie in Zusammenarbeit mit "indcamino in der dortigen Feldleitung und im Hauptbüro in Lima. Zu den Aufgaben gehörte die Betreuung von Projekten in Armenvierteln, eines christlichen Buchladens, sowie einer Berglandschule. Seit April 2009 arbeitet sie über die VDM in Administration, Beratung und Begleitung der christlichen Berglandschule "Antiochia". Sie ist dort im Vorstand des peruanischen Trägervereins "Asociacion Antioquia", der Schule aktiv. Durch ihre lange Missionstätigkeit hat Annemarie gute Kenntnisse der peruanischen Gesetze, der Lohnbuchhaltung und lokalen Finanzverhaltens. Durch ihren Einsatz unterstützt sie im Hintergrund die Einheimischen bei ihren Aufgaben an der Schule.

Persönliches

Zeitunterschied: wenn in Deutschland um 12 Uhr Mittaggegessen wird stehen wir so langsam auf (6 Uhr morgens) = 6 Stunden Unterschied

Jahreszeit: An Weihnachten und Neu Jahr fahren wir an den Strand und haben Sommerferien. Julio und August sind die kältesten Monate

Beste Reisezeit in Peru: Ende April, Anfang Mai - da dann die Regenzeit aufhört und alles grün ist.

Sehenswürdigkeiten: ein besonderes Erlebnis, Urwald, Bergland bis 6000 Meter und Wüste in einer Reise. Eines der sieben Weltwunder: Machupicu

Lieblingszitat: Anderst ist nicht gleich falsch - "Ein etwas anderes Leben"

Ich esse gerne: "Patchamanca" = In der Erde gekocht. Fleisch, Kartoffeln, Bananen, Hülsenfrüchte in der Erde auf heißen Steinen vergraben - zum garen.

Ein Reise von meiner Heimat bis an den Einsatzort dauert: Boetzingen - Flughafen Frankfurt = 2 Stunden, Frankfurt Lima = 17 Flugstunden; Lima - Huariaca = 8 Stunden Autofahrt über 4800 Meter hohen Pass

Meine Zielgruppe spricht: Spanisch

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“: In dieser Sprache heißt „Gott liebt dich“: Dios te ama

Höcht, Christoph und Angela

Höcht, Christoph und Angela

Nummer: AC316000

Einsatzort: Windhoek, Namibia

Partnerorganisation: Missionarisch unterwegs e.V.
Heimatgemeinde: Evang. Kirchengemeinde Lauf

E-Mail:
Skype: chrang75

Kurzbeschreibung

Angela und Christoph Höcht arbeiten in der Deutschen evang.-luth. Kirche in Namibia und sind dort für die missionarische Kinder- und Jugendarbeit zuständig.

Infos und Berichte

Beschreibung

Seit 2013 arbeiten wir in der deutschsprachigen Kirche in Namibia mit Hauptschwerpunkt Windhoek. Wir bauen eine aktive Kinder- und Jugendarbeit auf und wünschen uns, dass die Kinder und Jugendliche Jesus Christus persönlich kennen lernen und damit Hilfe zum Leben und Mut zum Glauben bekommen. Wir haben Jugendgottesdienste gestartet, ich bin regelmäßig zu Schulandachten unterwegs, ich mache Camps und soziale Einsätze in Katutura, den Elendsgebiet von Windhoek und bin im Land zu missionarischen Einsätzen unterwegs.

Persönliches

Wer sind wir: Christoph, ausgebildet an der Evangelistenschule Johanneum und vormals 12 Jahre im CVJM Bayern. Angela, Grundschullehrerin mit viel Liebe für die Familie. Samuel – unser 1. Kind mit viel, viel Energie. Sarah-Sophia – unser 2. Kind und ein echter Sonnensch

Wo wir herkommen: Wir kommen aus Franken, einer kleinen Stadt Lauf an der Pegnitz in der Nähe von Nürnberg.

Wie man Infos von unserer Arbeit bekommt: Aus dem VDM-Report oder unseren Rundbriefen.

Bibelvers, der mich geprägt hat: Joh 5,24 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben

Herausforderungen: Ohne Opa und Oma hier leben. Jeden Tag mit Armut und Bettlern konfrontiert zu werden. Gottes Wort in den Kontext der Kinder und Jugendlichen hier weitersagen

Mit was man uns Freude machen kann: Mit einem echten Brief. Mit deutscher Schokolade. Mit einem kinderfreien Abend 1x im Monat. Mit Gebetsunterstützung.

Faszinierend an Namibia: Die Natur und die Tierwelt. Das Miteinander von Schwarz und Weiß nach 20 Jahren Apartheids-Ende. Die Art hier in Windhoek Auto zu fahren. Deutsche Wurzeln, was Pünktlichkeit, Verwaltung oder Gründlichkeit betrifft, treffen auf die afrikanische Lebensweise

Balack, Anna-Rahel

Balack, Anna-Rahel

Nummer: AC479000

Einsatzort: Mbale, Uganda

Partnerorganisation:
Heimatgemeinde:

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Ich werde in Mbale/Uganda in der Organisation „Jenga“ mitarbeiten. Dort werde ich angehenden Hairstylistinnen beibringen, auch "Weißen" die Haare zu schneiden, damit sie später ihr Geschäftsmodell erweitern können.

Infos und Berichte

Beschreibung

Mit einem weiteren Projekt helfe ich in Gemeinden, Gewalt und Missbrauch an Kindern zu erkennen oder durch Unterstützung der Familien frühzeitig zu verhindern. Der Glaube an Jesus Christus bewirkt die größte Veränderung in einem Leben. Davon möchte ich den Menschen erzählen, aber ihnen auch ganz praktisch mit dem helfen, was sie gerade brauchen. Zudem habe ich die Pflegschaft für Harriet, ein dreijähriges Mädchen, übernommen.

Persönliches

Ein Reise von unserer Heimat bis in den Einsatzort dauert: Zwei Tage

Meine Zielgruppe spricht: Lugisu

In Lugisu heißt „Ich liebe Dich“: Ikhukaana naabe

Mich nennen sie: Bazungu

Heinz, Ortrun

Heinz, Ortrun

Nummer: AC177000

Einsatzort: Curahuasi, Peru

Partnerorganisation: AUSIP, Ausbildung- und Studienförderung junger Erwachsende in Peru
Heimatgemeinde: Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Berlin, Alt-Reinickendorf

E-Mail:
Internet: www.ausip.de

Kurzbeschreibung

Ortrun Heinz, Berlin (seit 1966) Heimatland Salzburg, Österreich Beruf: Bürokauffrau und Krankenschwester, mit 46 Jahre Erfahrung im Krankenhaus mit 65 Jahre Ausreise nach Peru, Curahuasi Mithilfe beim Aufbau des Krankenhauses Diospi-Suyana für 5 ½ Jahre als Pflegdienstleitung und Leitung der Service Bereiche seit Februar 2012 wieder in Berlin um das Projekt AUSIP, Ausbildungs- und Studienförderung junger Erwachsener in Peru, aufzubauen und Spender zu finden, die der Quechua-Bevölkerung aus der Armut heraus helfen wollen. Für mich ist es eine große Herausforderung. Doch dank der Gebete und der finanziellen Unterstützung von Freunden, Bekannten und denen, die dieses Projekt mittragen, ist es mir möglich, für die Menschen aus den Bergen eine Perspektive zu schaffen – Hilfe zur Selbsthilfe.

Infos und Berichte

Beschreibung

Mein ursprünglicher Beruf ist Bürokauffrau. Ich war zu Beginn meines Berufsweges viele Jahre im Ausland. Den Abschluss erlebte ich in Zermatt in der Schweiz. Dort erkrankte ich schwer an Typhus. Von dieser Krankheit erholte ich mich sehr schlecht und litt noch Jahre an den Spätfolgen. In dieser Zeit lernte ich Jesus und seine Gemeinde kennen, ließ mich taufen und lernte Krankenschwester, um in die Mission zu gehen. Heute habe ich 46 Jahre Krankenhauserfahrung. Zum Abschluss meiner Arbeitszeit Ende 2006 konnte ich mithelfen das Krankenhaus Diospi-Suyana in Süd-Peru, Curahuasi aufzubauen. Dort in den Hochanden habe ich die Quechua, die dort lebende Bergbevölkerung, kennen und lieben gelernt. Ich habe erlebt, in welcher schrecklichen Armut sie leben und dass sie keinen Ausweg haben, sich aus dieser zu befreien, außer über den Weg der Bildung ihrer Kinder. So will ich sie in ihren Bemühungen unterstützen, dass ihre Kinder einen Beruf erlernen können und Ausbildungsstätten wie Institute (Fachschulen) oder Universitäten besuchen können. Da der Staat sich an der Bildung im Land kaum beteiligt, sind die Kosten für Berufsausbildungen enorm hoch. Die Quechua-Bevölkerung kann sich dies für ihre Kinder, meist sind es 5 – 7 niemals, leisten. Für mich ist es eine große Herausforderung. Doch dank der Gebete und der finanziellen Unterstützung von Freunden, Bekannten und denen, die dieses Projekt mittragen, ist es mir möglich, für die Menschen aus den Bergen eine Perspektive zu schaffen – Hilfe zur Selbsthilfe. Sie sollen erfahren, dass sie von Gott, unserem Herrn nicht vergessen sind!

Persönliches

Ich esse gerne: Aji de Gallina / Hühnerbrust scharf

Eine Reise von meiner Heimat bis an den Einsatzort dauert: 25 Stunden

Meine Zielgruppe spricht: Quechua und Spanisch

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“: Te amo

Mich nennen sie: Gringos

Haßfeld, Dr. med. Jens und Damaris

Haßfeld, Dr. med. Jens und Damaris

Nummer: AC186000

Einsatzort: Curahuasi, Peru

Partnerorganisation: Diospi Suyana
Heimatgemeinde: Evang. meth. Kirche Hegnach - Waiblingen

E-Mail:
Skype: hassfeld

Kurzbeschreibung

Damaris und Jens Haßfeld sind Teil eines internationalen Team im Missionskrankenhaus Diospi Suyana.

Infos und Berichte

Beschreibung

Familie Haßfeld ... aus Baden-Württemberg (Damaris) und Niedersachsen (Jens) seit 1996 verheiratet und vier Kinder. Damaris Haßfeld ist Kinderkrankenschwester und Dr. Jens Haßfeld Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe. Von 2005 bis zur Ausreise nach Peru im August 2007 war er als Oberarzt am Klinikum Ludwigsburg tätig. Im Februar 2008 hat die Familie Haßfeld nach einem 5-monatigen Sprachstudium in dem Andenort Curahuasi eine neue Heimat gefunden. Die Kinder sind durch den Besuch einer örtlichen Privatschule in das Dorfleben integriert. Nachdem Dr. Jens Haßfeld die gynäkologische und geburtshilfliche Sprechstunde begonnen hatte, konnte 2008 der operative Bereich aufgebaut werden, der 2009 durch den Beginn der Kreissaaltätigkeit ergänzt wurde. Moderne Narkosen ermöglichen laparoskopische Eingriffe, Karzinomchirurgie wie Senkungsoperationen, die einen Schwerpunkt im operativen Spektrum bilden. Im Kreissaalbereich konnte peruanisches Personal in der Durchführung moderner Geburtsüberwachung ausgebildet werden. Durch den täglichen Kontakt zur einheimischen Bevölkerung hat Damaris Haßfeld die Chance wahrgenommen, einigen bedürftigen Frauen in Notsituationen zu helfen. Die Begegnungen werden im Frauenkreis und Kinderclub vertieft. Als überzeugte Christen sehen wir uns den Ärmsten gegenüber verpflichtet. Das Leben in einer fremden Kultur in Beruf und Familie stellt uns täglich vor neue Herausforderungen. Durch die Gebete unserer Freunde in Deutschland und die finanzielle Unterstützung können wir diese Arbeit durchführen.

Persönliches

Wir essen gerne: Ceviche (roher Fisch mit Zitronensaft, Zwiebeln und Süßkartoffel)

Eine Reise von unserer Heimat bis an den Einsatzort dauert: 36 Stunden

Unsere Zielgruppe spricht: Quechua

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“: te amo (spanisch)

Uns nennen sie: Gringos

Hannuscheck, Ursula

Hannuscheck, Ursula

Nummer:

Einsatzort: Darwin, Australien

Partnerorganisation: One Mission Society, Australia
Heimatgemeinde: Cross Roads Christian Church Palmerston, Australien

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Ursula Hannuscheck und einige freiwillige Mitarbeiter bauen eine christliche Teestubenarbeit auf, mit dem Ziel Aborigines soweit zu unterstützen, dass sie es selber leiten können. Die Australische Mission One Mission Society ist in diesen Bereichen erfahren und bietet ihre Zusammenarbeit an.

Infos und Berichte

Beschreibung

Willi und Ursula Hannuscheck waren seit Februar 1988 im Einsatz in Nord-Australien unter den Aborigines. Für 9 Jahre arbeiteten sie in Katherine, dann verstarb Willi. Ursula hat nur im kleinen Bereich weiter die Kontakte aufrecht erhalten. Nun ist eine Art Teestubenarbeit geplant. Das weitere Ziel ist, diese Aufgabe den Aborigines selbst in Verantwortung zu übergeben. Wir haben einen Gedanken vom HERRN bekommen für ein christliches Zentrum, was DesertStreams heißen wird: Ein Platz, an dem sich Christen aus allen Gemeinden treffen und kennelernen können, miteinander lernen wie man andere für Jesus interessiert und/oder auch, was es heißt, frei zu beten - ohne ein Büchlein. Den Vater anzusprechen, so wie ich bin. Christliche Künstler können bei uns ausstellen, Bücher können gekauft oder ausgeliehen werden. Kleine Snacks sowie Kaffee, Tee und Wasser werden gratis angeboten. Eventuell möchte eine christliche Reiseagentur in das Zentrum einsteigen, dabei geht es hauptsächlich um Reisen nach Israel. Diese Idee steht aber noch am Anfang.

Persönliches

Lieblingsausspruch: Wow! Sagenhaft!

Ich esse gerne: Nougatwaffelkekse aus Italien, Blaubeerjoghurt und sehr schmackhaft sind Känguruh-Steaks

Eine Reise von unserer Heimat bis an den Einsatzort dauert: reine Flugzeit 18 Stunden, mit Maschinenwechsel werden es leicht 24-30 Stunden

Unsere Zielgruppe spricht: Englisch, aber lieber Kriol - ein Mix aus 5 Aborigine-Sprachen und Englisch

In dieser Sprache heißt „Jesus Christus unser Herr“: Jisas Krais det bos blanga wi

Mich nennen sie: Sistaa (Schwester) oder Mishanri (Missionar)

Hagemeier, Rahel

Hagemeier, Rahel

Nummer: AC311000

Einsatzort: Bellville, Südafrika

Partnerorganisation: Ambassadors Football South Africa
Heimatgemeinde: Ev. Gemeinschaftsgemeinde Trupbach, EFG Wölmersen

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Rahel Hagemeier arbeitet mit Ambassadors Football Südafrika. Sie schult und unterstützt lokale Fußball-Trainer und Leiter, damit diese Vaterfiguren und Vorbilder in den Townships und in der Gefängnisarbeit sein können.

Infos und Berichte

Beschreibung

Südafrika – ein Land der Vielfalt und Gegensätze. Das Land mit der höchsten Kriminalitäts- und Vergewaltigungsrate hat ein großes Problem: die Vaterlosigkeit. Überall im Land und besonders in den Townships wachsen die meisten Kinder ohne Vater und positive Vorbilder auf. Einen Vater kann niemand ersetzen, doch Trainer sind die womöglich beste Alternative. Als Vorbild und Vaterfigur übernehmen sie im intensiven Kontakt mit den Spielern die Rollen eines Vaters, so wie Gott, der beste Vater, sie vermittelt. Unser Team schult und begleitet Fußballtrainer durch ein ganzheitliches Konzept, welches Jüngerschaft, Charakterbildung und Leiterschulung in Ausbildung und Mentoring integriert. Als Operations Manager von „Ambassadors Football Südafrika“ coache und diene ich den lokalen Mitarbeitern und Leitern, damit sie sich in ihrer Rolle und Berufung entfalten können. Zu meinen Aufgaben gehört es das Team zu gesunden und stabilen Organisationsstrukturen anzuleiten. Eine faszinierende Herausforderung bei der ich sehr auf Gottes Führung und Weisheit angewiesen bin. Zusätzliche Rollen und Aufgaben sind die Öffentlichkeits- und Verwaltungsarbeit, sowie die Weiterentwicklung von Konzepten, Projekt- und Schulungsmaterial. „Ambassadors Football“ (Botschafter im Fußball – 2.Kor. 5,20)  arbeitet in Südafrika und außerdem in 26 weiteren Ländern, um durch den Fußball Menschen mit dem Evangelium zu erreichen und zu Jüngern zu machen. Im internationalen Netzwerk der Sportmission (ISC) kooperieren wir mit vielen anderen Organisationen und entwickeln Konzepte und Strategien, um den Missionsauftrag im und durch Sport bestmöglich zu erfüllen.  Nach meiner 2-jährigen theologischen Ausbildung mit Schwerpunkt Sportmission (Theologisches Seminar Rheinland) war ich 2013 für ein Jahr als Kurzzeitmissionarin der VDM in Südafrika. Schon nach kurzer Zeit war mir klar, dass es nicht bei dem einen geplanten Jahr bleiben würde. Angefangen als Trainerin, zeigte Gott mir Stück für Stück die Rolle hinter den Kulissen für die er mich berufen hat, sodass ich inzwischen nicht mehr oft auf dem Fußballplatz zu finden bin. Gottes Pläne sind oft überraschend, aber definitiv die besten!

Persönliches

So weit bin ich von Deutschland entfernt: 10.000 km

Meine Zielgruppe spricht: Englisch, Afrikaans, Xhosa, Zulu

Mich nennen sie: Miss Germany :-)

Das genieße ich in und an Südafrika: ‚Braai‘ (Grillen), Gottes unglaubliche Schöpfung in nächster Nähe, Vielfältigkeit in jeglicher Art

Das vermisse ich in Südafrika: (günstiges) Haribo, unbegrenztes Wasser und Internet

Hach, Nathanael und Isabelle

Hach, Nathanael und Isabelle

Nummer: AC411000

Einsatzort: Curahuasi, Peru

Partnerorganisation: Diospi Suyana
Heimatgemeinde: FeG Hanau

E-Mail:

Kurzbeschreibung

- mit unseren Berufen dienen - Menschen von Jesus erzählen - Gott ehren Deshalb werden wir, Nathanael und Isabelle, als Verwaltungsangestellter und Kinderkrankenschwester im Hospital Diospi Suyana mitarbeiten

Infos und Berichte

Beschreibung

Ein modernes Krankenhaus in den Anden Perus gibt vielen hilfsbedürftigen Menschen eine neue Perspektive. Motiviert durch die Liebe Jesu gehen Christen nach Peru, um dort am Hospital Diospi Suyana mitzuarbeiten. Wir sind auch dabei! Im Sommer 2016 sind wir nach Peru gereist, um nach 6-monatiger Sprachschule selbst Teil des Projektes zu sein. Nathanael arbeitet in seinem erlernten Beruf in der Verwaltung des Krankenhauses, Isabelle startet als Kinderkrankenschwester.

Persönliches

Wir essen gern: Frühstücksei, wachsweich

Unsere Zielgruppe spricht: Spanisch und Quechua

Gwinner, Detlef und Gabriele

Gwinner, Detlef und Gabriele

Nummer: AC036000

Einsatzort: Paris, Frankreich

Partnerorganisation: World Team
Heimatgemeinde: Johannesgemeinde Müden

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Detlef und Gabriele Gwinner arbeiten mit der internationalen Partnerorganisation World Team (WT) in der Gemeindegründung. Detlef ist verantwortlich für die Leitung der Arbeit von WT in Europa.

Infos und Berichte

Beschreibung

Detlef und Gabriele arbeiten schon sehr lange mit World Team zusammen. Zunächst für 8 Jahre in Haiti und nun schon mehr als 20 Jahre in Frankreich. Ihr Fokus ist die Gemeindegründung. Evangelisation und Gemeindegründung werden im postchristlichen Europa immer dringender. Sie leben mittlerweile in einem Missionsgebiet. In vielen Ländern Europas gibt es weniger als ein Prozent evangelikale Christen. Erst hat Detlef die Gemeindegründungsarbeit in Frankreich geleitet und nun ist der für die Koordination der Gesamtarbeit von World Team in Europa verantwortlich.

Persönliches

Lieblingszitat: Gleichwie mich der Vater gesandt hat, so sende ich Euch (Joh 20:21)

Eine Reise von unserer Heimat bis an den Einsatzort dauert: 10-12 Stunden

Unsere Zielgruppe spricht: Französisch

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“: Je t'aime

Gosse, Karsten und Carola

Gosse, Karsten und Carola

Nummer: AC028000

Einsatzort: , Deutschland, Österreich, Schweiz

Partnerorganisation: Ichtu's - Christen im Golfsport e.V.
Heimatgemeinde:

E-Mail:
Internet:

Kurzbeschreibung

Karsten & Carola Gosse arbeiten seit 1988 für die VDM. Seit einigen Jahren bauen sie Ichtu's - Christen im Golfsport e.V. auf und versuchen Golfer für Christus und Christen für Golf zu begeistern.

Infos und Berichte

Beschreibung

Die Arbeit von Karsten & Carola Gosse ist sehr speziell. Sie haben es sich zur Aufgabe gemacht die gute Nachricht von Jesus Christus unter Golfern zu verbreiten. Neben der Organisation von Events und Kursen rund um den Golfsport in Deutschland, Österreich und der Schweiz schreibt Karsten hin und wieder Artikel für sein Blog auf www.ich-tu.es. Außerdem ist Karsten viel zu Vorträgen in Kirchen und Freikirchen unterwegs.

Persönliches

Lieblingszitat: Der Kluge lernt aus allem - der Normale aus der Erfahrung - der Dumme weiß alles besser (wahrscheinlich von Sokrates).

Wir essen gerne: gut, aber günstig

Unsere Zielgruppe spricht: "golferisch"

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“: "Das war ein guter Schlag."

Goss, Eduard und Diana

Goss, Eduard und Diana

Nummer: AC306000

Einsatzort: Kaunas, Litauen

Partnerorganisation: Kauno krikščionių baptistų bendruomenė „Geroji naujiena“
Heimatgemeinde: Freie Baptistengemeinde Mannheim

E-Mail:
Skype: eddy-goss
Internet:

Kurzbeschreibung

Eduard und Diana Goss fördern den Glauben der litauischen Christen und ermutigen sie, das Evangelium effektiv weiterzugeben.

Infos und Berichte

Beschreibung

Eduard hat nach seinem Theologiestudium die Sprache und Kultur der Litauer erlernt. Nach einem fünfjährigen Ältestendienst in einer litauischen Gemeinde ist er nun als Gemeindeberater tätig, setzt sich aktiv in der christlichen Studentenorganisation ein und bringt die Frohe Botschaft von Jesus Christus auf unterschiedliche Weise den Litauern nahe. Diana hat Familienforschung studiert und hat eine Ausbildung in der natürlichen Familienplanung. Kompetent berät sie junge Frauen und schreibt Artikel für eine Frauenzeitschrift.

Persönliches

Lieblingszitat: Erwarte nicht von anderen, was du nicht bereit bist selbst zu tun!

Eine Reise von unserer Heimat bis an den Einsatzort dauert: Mit dem Auto 17 Stunden. Mit dem Flugzeug nur 2 Stunden.

Unsere Zielgruppe spricht: Litauisch (nur verwandt mit Lettisch – also keine slawische Sprache).

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“: Aš myliu tave. (ausgesprochen: Asch mylu tawe.)

Uns nennen sie: Vokiečiai (ausgesprochen: vokietschej).

Besonderheiten des Landes: Schöne weiße Sanddünen in den kurischen Nehrungen.

Die größten Schwierigkeiten des Landes: Die höchste Selbstmordrate der Welt bei Männern!

Goede, Lydia

Goede, Lydia

Nummer: AC128000

Einsatzort: Prince Albert, Kanada

Partnerorganisation: Northern Canada Evangelical Mission
Heimatgemeinde: Brüdergemeinde Wilhelmsdorf

E-Mail:
Skype: lydia.goede

Kurzbeschreibung

Lydia Goede arbeitet mit Northern Canada Evangelical Mission (NCEM) unter den Indianern in Kanada.

Infos und Berichte

Beschreibung

Lydia Goede arbeitet seit 2000 unter den Indianern in Kanada. In ihrem ersten Term war sie im Osten Kanadas eingesetzt, wo sie v. a. durch Besuchsdienste, Freundschaften, Frauen-und Kinderarbeit den Indianern Gottes Liebe nahe gebracht hat. Seit April 2004 arbeitet sie in der Zentrale von NCEM in Saskatchewan.Nach einem Einsatz in der Druckerei arbeitet sie seit ein paar Jahren im Buchladen der Mission, wo gute christliche Literatur für die Indianer angeboten wird. Neben Buchladen und Druckerei und einer Bibelstuiengruppe pflegt sie Freundschaften mit Indianern und hilft in einer Suppenküche mit .

Persönliches

Lieblingszitat: I know nothing, I just work here":)

Ich esse gerne: Manchmal mache ich selbst gemachte Maultaschen und Spätzle, da man diese hier nicht kaufen kann.

Eine Reise von unserer Heimat bis an den Einsatzort dauert: Ungefähr 17 Stunden Flugzeit, und einer Zeitverschiebung von 8 Std. im Sommer und 7 Std. im Winter, da es in Saskatchewan keine Zeitumstellung gibt! Was ich echt klasse finde!!

Unsere Zielgruppe spricht: English, Dene, Cree, Wobei die meisten Indianer English sprechen und verstehen. Ich selber kann nur ein paar wenige Worte in Cree.

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“: Child (English), sekwi (Dene), awaasis (Cree)

Uns nennen sie: Zwischen - 20°C zu - 35°C Wobei man diese Temperaturen nicht mit Deutschland vergleichen kann, da es eine 'trockene' Kälte ist.

Goss, Annette

Goss, Annette

Nummer: AC440000

Einsatzort: Curahuasi, Peru

Partnerorganisation: Diospi Suyana
Heimatgemeinde: Ev. Christen Baptisten Gemeinde, Schloss Neuhaus

E-Mail:
Skype: annettegoss4
Internet:

Kurzbeschreibung

Ich arbeite als Gesundheits- und Krankenpflegerin im Hospital Diospi Suyana um den Quechua-Indianern eine seelische und medizinische Hilfe zu geben.

Infos und Berichte

Beschreibung

Viele der Quechua-Indianer leben nicht nur sehr arm, sie sind auch körperlich und seelisch meistens in einer sehr großen Not. Die medizinische Versorgung war kaum gegeben, bevor das Hospital Diospi Suyana gebaut worden war. Es ist ein Hospital der Hoffnung, das den Menschen nicht nur körperliche Heilung sondern auch seelische Hilfe gibt, so dass sie ihren Schöpfer erkennen und frei werden können von den Dingen, die ihr Leben so belasten. Um diesen Auftrag mit auszuführen, wurde ich nach Peru ausgesandt. Ich arbeite als Gesundheits- und Krankenpflegerin im Krankenhaus mit. Und später auch in der Kinderbetreuung.

Persönliches

Lieblingszitat: „Zweifle in der Finsternis nie an dem, was Gott dir im Licht gesagt hat.“

Lieblingsvers: Bleibt in mir und ich in euch. Wie die Rebe keine Frucht bringen kann aus sich selbst, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht in mir bleibt. Johannes 15,4

Entfernung von Paderborn bis nach Curahuasi: Luftlinie: 10.659,80 km

Unsere Zielgruppe spricht: Quechua und Spanisch