Becker, Friedemar und Elke

Nummer: AC298000

Einsatzort: Quito, Ecuador

Partnerorganisation: Misión Evangélica Ecuador para Cristo
Heimatgemeinde: Unabhängige evangelische Gemeinde Friedrichshafen

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Friedemar und Elke Becker leben seit 1989 in Ecuador, wo sie an verschiedenen Gemeindegründungsprojekten mitgearbeitet haben bzw. arbeiten. Außerdem unterrichtet Friedemar in Gemeinden und Bibelschulen

Infos und Berichte

Beschreibung

Seit vielen Jahren stehen Friedemar und Elke Becker in einer Gemeindegründungsarbeit in einem Dorf südlich von Quito. Aus dieser Gemeinde ist inzwischen ein weiteres Gemeindegründungsprojekt in der Nähe der Stadt Quevedo in der Küstenprovinz Los Ríos entstanden. Ihr Dienst umfasst Evangelisation, biblischen Unterricht für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, sowie Seelsorge. In Quito unterrichtet Friedemar an einer Bibelschule.

Ihre Unterstützung

Die Missionare brauchen Unterstützer wie Sie, um ihren Dienst vor Ort ausüben zu können. Gerne teilen wir auch Neuigkeiten, Projekte und aktuelle Anliegen mit Ihnen.

Sie können die Missionare im Gebet und/oder finanziell unterstützen. Mit der Angabe Ihrer Kontaktdaten haben die Missionare die Möglichkeit, ganz individuell über die Missionsarbeit auf verschiedenen Kanälen (E-Mail, Post, Telefon) sowie mit einem regelmäßigen Newsletter mit Ihnen in Verbindung zu bleiben.

Jetzt Friedemar und Elke Becker unterstützen

Beeh, Christoph und Rosirene

Nummer: AC092000

Einsatzort: Porto Velho, Brasilien

Partnerorganisation: Asas de Socorro
Heimatgemeinde: Der Offene Abend

E-Mail:
Internet: www.beehs.de

Kurzbeschreibung

Christoph Beeh arbeitet seit 2005 mit Asas de Socorro als Missionspilot und zurzeit auch als Basisleiter. Rosirene hat verschiedene Aufgaben, die fast alle mit Menschen zu tun haben.

Infos und Berichte

Beschreibung

Seit 2017 wohnen wir in Porto Velho, der Hauptstadt des brasilianischen Bundesstaats Rondônia. Christoph fliegt von hier aus zu Flussbewohnersiedlungen und Indianerdörfern im Inland. Außerdem ist er zurzeit Leiter der Basis Porto Velho von Asas de Socorro. Rosirene arbeitet überwiegend mit Menschen, zum Beispiel in der Seelsorge, oder mit Gästen, die wir regelmäßig in unserer Wohnung empfangen, und immer wieder in Projekten von Asas de Socorro im Inland.

Persönliches

Unsere Zielgruppe spricht: meistens brasilianisches Portugiesisch

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“: Eu te amo!

Wir essen gerne: ... mal etwas Schwäbisches

Uns nennen sie: Forasteiros

Ihre Unterstützung

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Sie können die Missionare im Gebet und/oder finanziell unterstützen. Mit der Angabe Ihrer Kontaktdaten haben die Missionare die Möglichkeit, ganz individuell über die Missionsarbeit auf verschiedenen Kanälen (E-Mail, Post, Telefon) sowie mit einem regelmäßigen Newsletter mit Ihnen in Verbindung zu bleiben.

Jetzt Christoph und Rosirene Beeh unterstützen

Bigalke, Christian und Verena

Nummer: AC321000

Einsatzort: Curahuasi, Peru

Partnerorganisation: Diospi Suyana
Heimatgemeinde: Freie evangelische Gemeinde Wülfrath

E-Mail:
Internet: www.bigalkes.de

Kurzbeschreibung

Christian und Verena Bigalke arbeiten am Colegio Diospi Suyana, einer christlichen Privatschule im Hochland von Peru mit zur Zeit 220 Schülern, die alle Gesellschaftsschichten integrieren möchte. Besonders Kindern aus armen Familien werden sehr gute Bildungschancen eröffnet.

Infos und Berichte

Beschreibung

Christian arbeitet als Direktor und leitet den Schulbetrieb hauptverantwortlich. Zudem ist er Klassenlehrer des höchsten Schuljahres und Lehrer für spanische Sprache und Literatur. Verena ist Sportlehrerin und arbeitet in der Fortbildung der peruanischen Kollegen.

Persönliches

Lieblingszitat: Der wahre Wert einer Arbeit ist nicht, was du dafür bekommst, sondern was sie aus dir macht.

Wir essen gerne: Ceviche (peruanisches Nationalgericht: roher Fisch mit Zwiebeln und Limettensaft)

Eine Reise von unserer Heimat bis an den Einsatzort dauert: 30 Stunden

Unsere Zielgruppe spricht: Spanisch und Quechua

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“: Te amo!

Uns nennen sie: hermanito (Brüderchen) und hermanita (Schwesterchen)

Unsere Kinder: Unsere Töchter Maryse (8 Jahre) und Lisanne (6 Jahre) besuchen auch unsere Schule und wachsen mit den peruanischen Mitschülern zusammen auf.

Ihre Unterstützung

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Jetzt Christian und Verena Bigalke unterstützen

Bischof, Inka

Nummer: AC118000

Einsatzort: Sairgrajewo, Russland

Partnerorganisation: SEND-International
Heimatgemeinde: Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde (Baptisten)

E-Mail:
Skype: inka.bischof
Internet: www.inkainulan-ude.blogspot.com

Kurzbeschreibung

Inka Bischof, Gemeindegründungsarbeit in Burjatien mit VDM und SEND-International.

Infos und Berichte

Beschreibung

Hallo, ich bin Inka Bischof und seit 12 Jahren als Missionarin im russisch-sprachigen Raum unterwegs. Zwei Jahre war ich in Kiew um Russisch zu lernen und schon dort war ich reich gesegnet. Denn neben dem Sprachstudium haben wir in unserem Stadtteil mit einer Jugendarbeit begonnen und ich habe so meine ersten Erfahrungen in der Gemeindegründungsarbeit gesammelt. Danach lebte ich neun Jahre in Ulan-Ude und auch dort entstand, vornehmlich durch Kinder-, Jugend- und Camparbeit eine kleine Gemeinde. Im letzten Jahr ist dann ein Traum von mir in Erfüllung gegangen. Ich bin in ein Dorf (Saigrajewa) gezogen, um hier den Menschen ein lebendiges Zeugnis von Jesus Christus zu sein. Ich lebe mit einer russischen Familie, den Ratenkowies, Valrea, Tasja und ihren Kindern Vera und Viktor, in einem schönen Holzhaus. Wir arbeiten wieder mit Kindern und Jugendlichen. Wir gestalten Programme der unterschiedlichsten Art in zwei Waisenhäusern, hatten im Sommer eine Kinderwoche in der direkten Nachbarschaft und wir als SEND-International Team haben im Sommer einen Fußballplatz gebaut. Die Menschen in unserem Dorf sind sehr vom Alkohol gefangen genommen und uns gegenüber sehr skeptisch, deshalb brauchen wir auch viel Gebet. Wir freuen uns über jeden, der für uns und die Menschen hier betet. Ich bin ja viel mit Kindern und Jugendlichen zusammen und die beschweren sich oft über die Schule, oder über dass, was sie gerade lernen müssen. Ich sage dann oft, dass sie immer gut aufpassen sollen, denn Gott kann alles gebrauchen was man einmal gelernt hat. Ich bin nämlich Feinmechanikerin von Beruf und als ich dann Einkäuferin wurde, war ich froh, dass ich dort wenigstens mein technisches Wissen noch einsetzen konnte. Als ich dann Missionarin wurde dachte ich erst, dass ich meinen Beruf wohl umsonst gelernt hätte. Aber dann hat sich herausgestellt, dass es echt richtig gut ist, wenn man als alleinstehende Missionarin in Russland auch noch Mechanikerin ist :-)!

Persönliches

Lieblingszitat: Lieblingszitate habe ich viele, meistens ist es etwas, was ich gerade eben gelesen habe, aber ich habe einen Liebelingsvers, der steht in Galater 5, 1 "Für die Freiheit hat Christus uns freigemacht. Steht nun fest und lasst euch nicht wieder durch ein Joc

Ich esse gerne: Beim Lieblingsessen geht es mir wie mit den Zitaten. Ich esse einfach gerne :-). Aber eine Sache, die ich hier sehr vermisse ist Porree. Manchmal gibt es den hier und wenn ich ihn dann finde, kaufe ich gleich einen ganzen Arm voll. Einmal habe ich mal

Eine Reise von meiner Heimat bis an den Einsatzort dauert: Je nach Wartezeit in den Flughäfen zwischen 22 und 34 Stunden. Reine Flugzeit sind etwa 12 Stunden.

Meine Zielgruppe spricht: Russisch und Burjatisch

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“: Я люблю тебя / Ja ljublju tebja (russisch)

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Bruttel, Monika

Nummer: AC029000

Einsatzort: Iwaki, Japan

Partnerorganisation: keine
Heimatgemeinde: Ev. St. Matthäus-Gemeinde Bremen

E-Mail:
Skype: butterfly434
Internet: monikasnachrichten.blogspot.de

Kurzbeschreibung

Monika Bruttel ist in der Gemeindearbeit in Fukushima tätig und leistet Aufbauarbeit nach der großen Katastrophe 2011.

Infos und Berichte

Beschreibung

Ich bin seit 25 Jahren Missionarin in Japan. Liebe Land und Leute und diene da am liebsten, wo Gott mich hinführt. Meine erste große Aufgabe war am Theologischen Seminar in Nagoya. Habe dort 16 Jahre als Lehrerin gearbeitet. Nach dem großen Erdbeben wurde ich nach Fukushima geführt. Pastor Sato Akira ist ein dynamischer und weltoffener Pastor und hat um Mithilfe angefragt. Die Gemeinde ist sehr lebendig und es gibt viele interessante Aufgaben, bei denen ich mitwirke: Bibellehre, Frauen- Kinderstunden, Hauskreis, Englischunterricht etc.

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Césaire, Lukenson und Edith

Nummer: AC268000

Einsatzort: Kay Latou, Haiti

Partnerorganisation: Wege Neuer Hoffnung/ Organisation Chemin d‘Espoir
Heimatgemeinde:

E-Mail:
Internet: www.wegeneuerhoffnung.blogspot.com

Kurzbeschreibung

Lukenson und Edith Cesaire arbeiten in Kay Latou, einer offenen Siedlung in den Bergen auf über 1000 Metern Höhe. Hier gibt es keine Elektrizität, keine Trinkwasserleitungen, kein Telefon oder Internet, aber etwa 800 Menschen in rund 160 Haushalten, die den Herrn Jesus noch nicht kennen.

Infos und Berichte

Beschreibung

„Lasst die Kinder zu mir kommen und wehrt ihnen nicht“ Lukas 18,16 Wir von WNH widmen uns besonders benachteiligten Kindern und Jugendlichen. Durch schulische und berufliche Bildung sowie Bibelunterricht wollen wir Hilfe zur Selbsthilfe geben und damit den Kindern und jungen Leuten neue Hoffnung und eine Zukunft. Unser Ziel ist es, so zur nachhaltigen kommunalen Entwicklung beizutragen und Haiti langfristig beim Lösen der großen Probleme zu helfen. Unser Traum war und ist ein Zentrum auf dem Land. Dieser Traum wird jetzt ganz langsam Wirklichkeit.

Persönliches

Wir essen gerne: Fritay

Eine Reise von unserer Heimat bis an den Einsatzort dauert: 2 Tage

Unsere Zielgruppe spricht: Haitianisches Kreol

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“: Mwen renmen ou

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Clemison, Peter und Becky

Nummer: AC335000

Einsatzort: Cebu, Philippinen

Partnerorganisation: Jugend mit einer Mission (JMEM)
Heimatgemeinde: Paulusgemeinde, Bremen

E-Mail:
Skype: pclemison
Internet:

Kurzbeschreibung

Infos und Berichte

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Clotaire, Frantz und Doris

Nummer: AC061000

Einsatzort: Les Cayes, Haiti

Partnerorganisation: S.E.E.D. Ministries, Inc.
Heimatgemeinde:

E-Mail:
Skype: dorisclotaire

Kurzbeschreibung

Frantz und Doris Clotaire arbeiten zusammen mit SEED Ministries in Haiti, um dort technische Missionare in Landwirtschaft und Tierzucht auszubilden.

Infos und Berichte

Beschreibung

Unser Name S.E.E.D. (Service in Evangelisation, Education, and Development) ist unser Auftrag: Wir leisten nachhaltige Entwicklungshilfe für das gebeutelte Land Haiti.Es ist unser Ziel den christlichen Glauben praktischzu leben, Verantwortung für die Natur zu übernehmen und zur Verbesserung der Lebensverhältnisse beizutragen. S.E.E.D wurde 1992 von Frantz Clotaire gegründet und hat seinen Standort nahe der Stadt Les Cayes im Süden von Haiti.

Persönliches

Eine Reise von unserer Heimat bis an den Einsatzort dauert: Ca. 2 Tage

Unsere Zielgruppe spricht: Kreolisch

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“: Mwen renmen-w

Uns nennen sie: Pasteur et Mme Pasteur Frantz

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Cotrozzi, Stefano und Gabriele

Nummer: AC085000

Einsatzort: Europa, Asien, Afrika,

Partnerorganisation: IBT, RKI und Biblica
Heimatgemeinde:

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Stefano arbeitet an verschiedenen Bibelübersetzungen.

Infos und Berichte

Beschreibung

Stefano und Gabriele sind seit 1992 verheiratet und haben eine 19-jährige Tochter Winona. Stefano wurde 1956 in Pisa (Italien) geboren und kam 1987 in Reykjavik (Island) zum Glauben. Er besuchte das Theologische Seminar Rheinland (ehem. Neues Leben Seminar) im Westerwald und war anschließend vier Jahre lang Mitarbeiter an der Neuen Genfer Übersetzung (NGÜ). Seit 1996 betreut er als Übersetzungsberater beim Institut für Bibelübersetzung in Moskau die Übersetzung der Bibel in einige nichtslawische Sprachen der ehemaligen Sowjetunion. Von 2011 bis 2014 arbeitete er zusätzlich mit dem Raamatunkäännösinstituutti in Helsinki zusammen, das sich mit der Übersetzung der Bibel in die finno-ugrische Sprachen Russlands beschäftigt. Seit 2012 ist er als Übersetzungsberater für Biblica in Europa, Afrika und Asien tätig. Er war an der Übersetzung des Lukasevangeliums und einer Kurzbibel ins Ewenkische und des Neuen Testaments ins Baschkirische maßgeblich beteiligt. Gearbeitet hat er u.a. an der Übersetzung von Bibelteilen ins Chantische, Lesginische, Mansische, Oromo und an der letzten Revision der Hoffnung für alle (Hfa). 2006 promovierte er an der London School of Theology (Brunel University). Seine Dissertation wurde 2010 unter dem Titel "Expect the Unexpected. Aspects of Pragmatic Foregrounding in Old Testament Narratives" beim Continuum Verlag in New York veröffentlicht. Stefano ist außerdem Autor zahlreicher Publikationen über Geologie, Anthropologie, die ewenkische Sprache und über das Neue und das Alte Testament.

Ihre Unterstützung

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Jetzt Stefano und Gabriele Cotrozzi unterstützen

Frugoni Romero, Dr. Natanael und Anne

Nummer: AC026000

Einsatzort: Malaga, Spanien

Partnerorganisation:
Heimatgemeinde: Christuskirche EFG und LKG Waiblingen

E-Mail:
Skype: frugoniromero
Internet: www.evangelicosmalaga.com

Kurzbeschreibung

Natanael: Pastor, Gemeindegründer, Dozent für Theologie und Mission, Referent, soziale Arbeit, uvm. Anne: Offenes Haus, Gemeindearbeit, Seelsorgerin, Frauenarbeit, soziale Arbeit, uvm.

Infos und Berichte

Beschreibung

Wir sind seit 26 Jahren in Spanien. Wir hätten uns nie gedacht, dass der Herr uns zu Gemeindegründern gebrauchen würde. Aber zu seiner Ehre konnten wir in dieser Zeit sieben Gemeinden gründen. Unsere vier Kinder sind außer Haus und folgen dem Herrn. Was uns Gott immer stärker ins Herz legt, ist einen scharfen Unterschied zwischen Religiosität und christlichem Glauben zu leben. Das beginnt bei uns zu Hause und erstreckt sich auf alle Lebensbereiche. Dürfen wir einen Glaubensbruder Gottes Segen wünschen und ihn in seiner Not stehen lassen? Unser Glaube ist mehr als warme Worte und beinhaltet eine radikale Umkehr, damit wir Seine Verwalter werden. Wir müssen jedes Talent, d.h. alles, was Er in unsere Hände gelegt hat - Konto, Haus, Zeit, Liebe, usw. - großzügig verwalten und vor Ihm verantworten. Das sprengt die Religiosität des Sonntagsgottesdienstes und stellt uns in einen ständigen Lernprozess.

Persönliches

Wir essen gerne: Paella und Tintenfisch

Unsere Zielgruppe spricht: spanisch

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“: Te amo

Uns nennen sie: Pastor

Uns beschäftigt: ständig die Frage der Arbeitsbeschaffung

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Jetzt Dr. Natanael und Anne Frugoni Romero unterstützen

Genée, Olaf und Imke

Nummer: AC067000

Einsatzort: Douai, Frankreich

Partnerorganisation: Fédération des Eglises Evangéliques Baptistes de France
Heimatgemeinde: Ev. St. Matthäus-Gemeinde, Bremen

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Olaf und Imke arbeiten seit 1990 in der Gemeindegründungsarbeit in Frankreich (Nevers 1991-2000 / Nantes 2000-2018 / Douai seit 2018)

Infos und Berichte

Beschreibung

Website der Gemeindegründung in Douai: http://eglise-capesperance-douai.fr

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Jetzt Olaf und Imke Genée unterstützen

Goss, Eduard und Diana

Nummer: AC306000

Einsatzort: Kaunas, Litauen

Partnerorganisation: Kauno krikščionių baptistų bendruomenė „Geroji naujiena“
Heimatgemeinde: Freie Baptistengemeinde Mannheim

E-Mail:
Skype: eddy-goss
Internet:

Kurzbeschreibung

Eduard und Diana Goss fördern den Glauben der litauischen Christen und ermutigen sie, das Evangelium effektiv weiterzugeben.

Infos und Berichte

Beschreibung

Eduard hat nach seinem Theologiestudium die Sprache und Kultur der Litauer erlernt. Nach einem fünfjährigen Ältestendienst in einer litauischen Gemeinde ist er nun als Gemeindeberater tätig, setzt sich aktiv in der christlichen Studentenorganisation ein und bringt die Frohe Botschaft von Jesus Christus auf unterschiedliche Weise den Litauern nahe. Diana hat Familienforschung studiert und hat eine Ausbildung in der natürlichen Familienplanung. Kompetent berät sie junge Frauen und schreibt Artikel für eine Frauenzeitschrift.

Persönliches

Lieblingszitat: Erwarte nicht von anderen, was du nicht bereit bist selbst zu tun!

Eine Reise von unserer Heimat bis an den Einsatzort dauert: Mit dem Auto 17 Stunden. Mit dem Flugzeug nur 2 Stunden.

Unsere Zielgruppe spricht: Litauisch (nur verwandt mit Lettisch – also keine slawische Sprache).

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“: Aš myliu tave. (ausgesprochen: Asch mylu tawe.)

Uns nennen sie: Vokiečiai (ausgesprochen: vokietschej).

Besonderheiten des Landes: Schöne weiße Sanddünen in den kurischen Nehrungen.

Die größten Schwierigkeiten des Landes: Die höchste Selbstmordrate der Welt bei Männern!

Ihre Unterstützung

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Jetzt Eduard und Diana Goss unterstützen

Gosse, Karsten und Carola

Nummer: AC028000

Einsatzort: , Deutschland, Österreich, Schweiz

Partnerorganisation: Ichtu's - Christen im Golfsport e.V.
Heimatgemeinde:

E-Mail:
Internet:

Kurzbeschreibung

Karsten & Carola Gosse arbeiten seit 1988 für die VDM. Seit einigen Jahren bauen sie Ichtu's - Christen im Golfsport e.V. auf und versuchen Golfer für Christus und Christen für Golf zu begeistern.

Infos und Berichte

Beschreibung

Die Arbeit von Karsten & Carola Gosse ist sehr speziell. Sie haben es sich zur Aufgabe gemacht die gute Nachricht von Jesus Christus unter Golfern zu verbreiten. Neben der Organisation von Events und Kursen rund um den Golfsport in Deutschland, Österreich und der Schweiz schreibt Karsten hin und wieder Artikel für sein Blog auf www.ich-tu.es. Außerdem ist Karsten viel zu Vorträgen in Kirchen und Freikirchen unterwegs.

Persönliches

Lieblingszitat: Der Kluge lernt aus allem - der Normale aus der Erfahrung - der Dumme weiß alles besser (wahrscheinlich von Sokrates).

Wir essen gerne: gut, aber günstig

Unsere Zielgruppe spricht: "golferisch"

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“: "Das war ein guter Schlag."

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Gwinner, Detlef und Gabriele

Nummer: AC036000

Einsatzort: Paris, Frankreich

Partnerorganisation: World Team
Heimatgemeinde: Johannesgemeinde Müden

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Detlef und Gabriele Gwinner arbeiten mit der internationalen Partnerorganisation World Team (WT) in der Gemeindegründung. Detlef ist verantwortlich für die Leitung der Arbeit von WT in Europa.

Infos und Berichte

Beschreibung

Detlef und Gabriele arbeiten schon sehr lange mit World Team zusammen. Zunächst für 8 Jahre in Haiti und nun schon mehr als 20 Jahre in Frankreich. Ihr Fokus ist die Gemeindegründung. Evangelisation und Gemeindegründung werden im postchristlichen Europa immer dringender. Sie leben mittlerweile in einem Missionsgebiet. In vielen Ländern Europas gibt es weniger als ein Prozent evangelikale Christen. Erst hat Detlef die Gemeindegründungsarbeit in Frankreich geleitet und nun ist der für die Koordination der Gesamtarbeit von World Team in Europa verantwortlich.

Persönliches

Lieblingszitat: Gleichwie mich der Vater gesandt hat, so sende ich Euch (Joh 20:21)

Eine Reise von unserer Heimat bis an den Einsatzort dauert: 10-12 Stunden

Unsere Zielgruppe spricht: Französisch

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“: Je t'aime

Ihre Unterstützung

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Hagemeier, Rahel

Nummer: AC311000

Einsatzort: Bellville, Südafrika

Partnerorganisation: Ambassadors Football South Africa
Heimatgemeinde: Ev. Gemeinschaftsgemeinde Trupbach

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Rahel Hagemeier arbeitet mit Ambassadors Football Südafrika. Sie schult und unterstützt lokale Fußball-Trainer und Leiter, damit diese Vaterfiguren und Vorbilder in den Townships und in der Gefängnisarbeit sein können.

Infos und Berichte

Beschreibung

Südafrika – ein Land der Vielfalt und Gegensätze. Das Land mit der höchsten Kriminalitäts- und Vergewaltigungsrate hat ein großes Problem: die Vaterlosigkeit. Überall im Land und besonders in den Townships wachsen die meisten Kinder ohne Vater und positive Vorbilder auf. Einen Vater kann niemand ersetzen, doch Trainer sind die womöglich beste Alternative. Als Vorbild und Vaterfigur übernehmen sie im intensiven Kontakt mit den Spielern die Rollen eines Vaters, so wie Gott, der beste Vater, sie vermittelt. Unser Team schult und begleitet Fußballtrainer durch ein ganzheitliches Konzept, welches Jüngerschaft, Charakterbildung und Leiterschulung in Ausbildung und Mentoring integriert. Als Operations Manager von „Ambassadors Football Südafrika“ coache und diene ich den lokalen Mitarbeitern und Leitern, damit sie sich in ihrer Rolle und Berufung entfalten können. Zu meinen Aufgaben gehört es das Team zu gesunden und stabilen Organisationsstrukturen anzuleiten. Eine faszinierende Herausforderung bei der ich sehr auf Gottes Führung und Weisheit angewiesen bin. Zusätzliche Rollen und Aufgaben sind die Öffentlichkeits- und Verwaltungsarbeit, sowie die Weiterentwicklung von Konzepten, Projekt- und Schulungsmaterial. „Ambassadors Football“ (Botschafter im Fußball – 2.Kor. 5,20)  arbeitet in Südafrika und außerdem in 26 weiteren Ländern, um durch den Fußball Menschen mit dem Evangelium zu erreichen und zu Jüngern zu machen. Im internationalen Netzwerk der Sportmission (ISC) kooperieren wir mit vielen anderen Organisationen und entwickeln Konzepte und Strategien, um den Missionsauftrag im und durch Sport bestmöglich zu erfüllen.  Nach meiner 2-jährigen theologischen Ausbildung mit Schwerpunkt Sportmission (Theologisches Seminar Rheinland) war ich 2013 für ein Jahr als Kurzzeitmissionarin der VDM in Südafrika. Schon nach kurzer Zeit war mir klar, dass es nicht bei dem einen geplanten Jahr bleiben würde. Angefangen als Trainerin, zeigte Gott mir Stück für Stück die Rolle hinter den Kulissen für die er mich berufen hat, sodass ich inzwischen nicht mehr oft auf dem Fußballplatz zu finden bin. Gottes Pläne sind oft überraschend, aber definitiv die besten!

Persönliches

So weit bin ich von Deutschland entfernt: 10.000 km

Meine Zielgruppe spricht: Englisch, Afrikaans, Xhosa, Zulu

Mich nennen sie: Miss Germany :-)

Das genieße ich in und an Südafrika: ‚Braai‘ (Grillen), Gottes unglaubliche Schöpfung in nächster Nähe, Vielfältigkeit in jeglicher Art

Das vermisse ich in Südafrika: (günstiges) Haribo, unbegrenztes Wasser und Internet

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Hannuscheck, Ursula

Nummer: AC337000

Einsatzort: Darwin, Australien

Partnerorganisation: One Mission Society, Australia
Heimatgemeinde: Cross Roads Christian Church Palmerston, Australien

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Ursula Hannuscheck und einige freiwillige Mitarbeiter bauen eine christliche Teestubenarbeit auf, mit dem Ziel Aborigines soweit zu unterstützen, dass sie es selber leiten können. Die Australische Mission One Mission Society ist in diesen Bereichen erfahren und bietet ihre Zusammenarbeit an.

Infos und Berichte

Beschreibung

Willi und Ursula Hannuscheck waren seit Februar 1988 im Einsatz in Nord-Australien unter den Aborigines. Für 9 Jahre arbeiteten sie in Katherine, dann verstarb Willi. Ursula hat nur im kleinen Bereich weiter die Kontakte aufrecht erhalten. Nun ist eine Art Teestubenarbeit geplant. Das weitere Ziel ist, diese Aufgabe den Aborigines selbst in Verantwortung zu übergeben. Wir haben einen Gedanken vom HERRN bekommen für ein christliches Zentrum, was DesertStreams heißen wird: Ein Platz, an dem sich Christen aus allen Gemeinden treffen und kennelernen können, miteinander lernen wie man andere für Jesus interessiert und/oder auch, was es heißt, frei zu beten - ohne ein Büchlein. Den Vater anzusprechen, so wie ich bin. Christliche Künstler können bei uns ausstellen, Bücher können gekauft oder ausgeliehen werden. Kleine Snacks sowie Kaffee, Tee und Wasser werden gratis angeboten. Eventuell möchte eine christliche Reiseagentur in das Zentrum einsteigen, dabei geht es hauptsächlich um Reisen nach Israel. Diese Idee steht aber noch am Anfang.

Persönliches

Lieblingsausspruch: Wow! Sagenhaft!

Ich esse gerne: Nougatwaffelkekse aus Italien, Blaubeerjoghurt und sehr schmackhaft sind Känguruh-Steaks

Eine Reise von unserer Heimat bis an den Einsatzort dauert: reine Flugzeit 18 Stunden, mit Maschinenwechsel werden es leicht 24-30 Stunden

Unsere Zielgruppe spricht: Englisch, aber lieber Kriol - ein Mix aus 5 Aborigine-Sprachen und Englisch

In dieser Sprache heißt „Jesus Christus unser Herr“: Jisas Krais det bos blanga wi

Mich nennen sie: Sistaa (Schwester) oder Mishanri (Missionar)

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Haßfeld, Dr. med. Jens und Damaris

Nummer: AC186000

Einsatzort: Curahuasi, Peru

Partnerorganisation: Diospi Suyana
Heimatgemeinde: Evang. meth. Kirche Hegnach - Waiblingen

E-Mail:
Skype: hassfeld

Kurzbeschreibung

Damaris und Jens Haßfeld sind Teil eines internationalen Teams im Missionskrankenhaus Diospi Suyana: Damaris arbeitet in der Pflegedienstleitung und Jens als Gynäkologe und stellvertretender Krankenhausleiter.

Infos und Berichte

Beschreibung

Die Quechuas (Nachfahren der Inkas) machen in der Provinz Apurímac drei Viertel der Bevölkerung aus. Bis heute werden sie überwiegend gesellschaftlich diskriminiert. Die medizinische Versorgung ist besonders in dieser Region unzureichend. Private Behandlungen sind zu teuer. Seit 2007 hat das Krankenhaus Diospi Suyana in Curahuasi seine Türen für die Behandlung bedürftiger Campesinos geöffnet.

Diospi Suyana bedeutet in der Sprache der Quechuas: „Wir vertrauen auf Gott“. Unsere Patienten sollen erfahren, dass Gott, ihr Schöpfer, sie liebt - unabhängig von Herkunft und Besitz. Der medizinische Standard lässt sich mit deutschen Krankenhäusern vergleichen. Eine moderne Ausstattung und gut ausgebildetes Personal ermöglichen eine umfassende Diagnostik und bieten viele Therapiemöglichkeiten. Neben 150 peruanischen Mitarbeitern leben über 50 Missionare aus 8 verschiedenen Ländern in Curahuasi und arbeiten am Krankenhaus Diospi Suyana mit.

Peruanische Ärzte werden seit 2010 bei Diospi Suyana ausgebildet. Viele sind von dem modernen Krankenhausbetrieb beeindruckt. Dass bei Diospi Suyana nicht Hautfarbe,  gesellschaftliche Klasse oder der Geldbeutel entscheiden, fasziniert sie am meisten.

Dr. Jens Haßfeld ist Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe mit 12 Jahren Berufserfahrung in Peru und 4 Jahren Oberarzt- und Chefarzttätigkeit in Deutschland. Er ist Gastdozent der medizinischen Fakultät der Universität Cayetano, Lima.
Seine Aufgaben im Missionskrankenhaus Diospi Suyana
•    Leitung der gynäkologischen und geburtshilflichen Abteilung
•    Stellvertreter des Krankenhausdirektors
•    Ausbildung peruanischer Assistenzärzte
•    Durchführung von Operationskursen für peruanische Fachärzte

Damaris Haßfeld ist Kinderkrankenschwester und hat in den vergangenen 13 Jahren einen Haushalt in Peru mit 4 Kindern geführt. Seit 2016 arbeitet sie in der Pflegedienstleitung. Ihre Aufgaben im Missionskrankenhaus Diospi Suyana
•    Koordination der Pflege in den verschiedenen Abteilungen Ambulanz, Station, OP und Intensivstation
•    Überwachung der Pflegestandards
•    Einstellung neuer Pflegekräfte

Als Christen sehen wir unseren Lebensauftrag in praktischer Nächstenliebe. Wir sind begeistert von den Möglichkeiten, die das Krankenhaus Diospi Suyana bedürftigen Menschen bietet. Durch medizinische Hilfe und Ausbildung von peruanischem Personal können wir nachhaltig an der Entwicklung einer Region mitwirken.

Unsere Kinder Joel, Nils und Marleen leben und studieren in Deutschland. Elias besucht die Diospi Suyana Schule in Peru.

Persönliches

Wir essen gerne: Ceviche (roher Fisch mit Zitronensaft, Zwiebeln und Süßkartoffel)

Eine Reise von unserer Heimat bis an den Einsatzort dauert: 36 Stunden

Unsere Zielgruppe spricht: Quechua

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“: te amo (spanisch)

Uns nennen sie: Gringos

Ihre Unterstützung

Die Missionare brauchen Unterstützer wie Sie, um ihren Dienst vor Ort ausüben zu können. Gerne teilen wir auch Neuigkeiten, Projekte und aktuelle Anliegen mit Ihnen.

Sie können die Missionare im Gebet und/oder finanziell unterstützen. Mit der Angabe Ihrer Kontaktdaten haben die Missionare die Möglichkeit, ganz individuell über die Missionsarbeit auf verschiedenen Kanälen (E-Mail, Post, Telefon) sowie mit einem regelmäßigen Newsletter mit Ihnen in Verbindung zu bleiben.

Jetzt Dr. med. Jens und Damaris Haßfeld unterstützen

Heinz, Ortrun

Nummer: AC177000

Einsatzort: Curahuasi, Peru

Partnerorganisation: AUSIP, Ausbildung- und Studienförderung junger Erwachsende in Peru
Heimatgemeinde: Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Berlin, Alt-Reinickendorf

E-Mail:
Internet: www.ausip.de

Kurzbeschreibung

Ortrun Heinz half beim Aufbau des Krankenhauses Diospi-Suyana für 5 ½ Jahre als Pflegdienstleitung und Leitung der Serviceb mit. Inzwischen kümmert sie sich von Berlin aus um das Projekt AUSIP, Ausbildungs- und Studienförderung junger Erwachsener in Peru.

Infos und Berichte

Beschreibung

Mein ursprünglicher Beruf ist Bürokauffrau. Ich war zu Beginn meines Berufsweges viele Jahre im Ausland. Den Abschluss erlebte ich in Zermatt in der Schweiz. Dort erkrankte ich schwer an Typhus. Von dieser Krankheit erholte ich mich sehr schlecht und litt noch Jahre an den Spätfolgen. In dieser Zeit lernte ich Jesus und seine Gemeinde kennen, ließ mich taufen und lernte Krankenschwester, um in die Mission zu gehen. Heute habe ich 46 Jahre Krankenhauserfahrung. Zum Abschluss meiner Arbeitszeit Ende 2006 konnte ich mithelfen das Krankenhaus Diospi-Suyana in Süd-Peru, Curahuasi aufzubauen. Dort in den Hochanden habe ich die Quechua, die dort lebende Bergbevölkerung, kennen und lieben gelernt. Ich habe erlebt, in welcher schrecklichen Armut sie leben und dass sie keinen Ausweg haben, sich aus dieser zu befreien, außer über den Weg der Bildung ihrer Kinder. So will ich sie mithilfe der Stipendien von AUSIP in ihren Bemühungen unterstützen, dass ihre Kinder einen Beruf erlernen können und Ausbildungsstätten wie Institute (Fachschulen) oder Universitäten besuchen können. Da der Staat sich an der Bildung im Land kaum beteiligt, sind die Kosten für Berufsausbildungen enorm hoch. Die Quechua-Bevölkerung kann sich dies für ihre Kinder, meist sind es 5 – 7, niemals leisten. Für mich ist es eine große Herausforderung. Doch dank der Gebete und der finanziellen Unterstützung von Freunden, Bekannten und denen, die dieses Projekt mittragen, ist es mir möglich, für die Menschen aus den Bergen eine Perspektive zu schaffen – Hilfe zur Selbsthilfe. Sie sollen erfahren, dass sie von Gott, unserem Herrn nicht vergessen sind!

Persönliches

Ich esse gerne: Aji de Gallina / Hühnerbrust scharf

Eine Reise von meiner Heimat bis an den Einsatzort dauert: 25 Stunden

Meine Zielgruppe spricht: Quechua und Spanisch

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“: Te amo

Mich nennen sie: Gringos

Ihre Unterstützung

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Höfflin, Annemarie

Nummer: AC242000

Einsatzort: Huariaca, Peru

Partnerorganisation: Asociacion Antioquia
Heimatgemeinde: Gemeinschaft Bötzingen

E-Mail:
Skype: peruenna
Internet:

Kurzbeschreibung

Mitarbeit in Administration, Beratung und Begleitung der christlichen Berglandschule "Antioquia" in Peru, auf 3000 Meter Höhe.

Infos und Berichte

Beschreibung

Annemarie Höfflin ist seit 1987 als Missionarin in Peru tätig. Zunächst arbeitete sie in Zusammenarbeit mit "indcamino in der dortigen Feldleitung und im Hauptbüro in Lima. Zu den Aufgaben gehörte die Betreuung von Projekten in Armenvierteln, eines christlichen Buchladens, sowie einer Berglandschule. Seit April 2009 arbeitet sie über die VDM in Administration, Beratung und Begleitung der christlichen Berglandschule "Antiochia". Sie ist dort im Vorstand des peruanischen Trägervereins "Asociacion Antioquia", der Schule aktiv. Durch ihre lange Missionstätigkeit hat Annemarie gute Kenntnisse der peruanischen Gesetze, der Lohnbuchhaltung und lokalen Finanzverhaltens. Durch ihren Einsatz unterstützt sie im Hintergrund die Einheimischen bei ihren Aufgaben an der Schule.

Persönliches

Zeitunterschied: wenn in Deutschland um 12 Uhr Mittaggegessen wird stehen wir so langsam auf (6 Uhr morgens) = 6 Stunden Unterschied

Jahreszeit: An Weihnachten und Neu Jahr fahren wir an den Strand und haben Sommerferien. Julio und August sind die kältesten Monate

Beste Reisezeit in Peru: Ende April, Anfang Mai - da dann die Regenzeit aufhört und alles grün ist.

Sehenswürdigkeiten: ein besonderes Erlebnis, Urwald, Bergland bis 6000 Meter und Wüste in einer Reise. Eines der sieben Weltwunder: Machupicu

Lieblingszitat: Anderst ist nicht gleich falsch - "Ein etwas anderes Leben"

Ich esse gerne: "Patchamanca" = In der Erde gekocht. Fleisch, Kartoffeln, Bananen, Hülsenfrüchte in der Erde auf heißen Steinen vergraben - zum garen.

Ein Reise von meiner Heimat bis an den Einsatzort dauert: Boetzingen - Flughafen Frankfurt = 2 Stunden, Frankfurt Lima = 17 Flugstunden; Lima - Huariaca = 8 Stunden Autofahrt über 4800 Meter hohen Pass

Meine Zielgruppe spricht: Spanisch

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“: In dieser Sprache heißt „Gott liebt dich“: Dios te ama

Ihre Unterstützung

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Hofmann, Marion

Nummer: AC267000

Einsatzort: Curahuasi, Peru

Partnerorganisation: Diospi Suyana
Heimatgemeinde: Evangelische Freikirche Stuttgart

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Member Care Betreuung der Missionare bei Diospi Suyana in Curahuasi/Peru.

Infos und Berichte

Beschreibung

Als gelernte Industriekauffrau habe ich lange Jahre in einem internationalen Industriekonzern sehr viel Berufserfahrung sammeln können, diese setze ich seit 2011 im administrativen Bereich der Mission ein. Gott veränderte mein Herz und meine Einstellung. Ich hatte nie geplant, in die Mission zu gehen, doch 2011 reiste ich nach Peru. Zuerst für einen Term von 2 Jahren und nach einem 4-monatigen Heimatdienst 2013 war ich weitere 1,5 Jahre dort im Einsatz. Ich arbeitete im Missionskrankenhaus Diospi Suyana und war dort als stellvertretende Verwaltungsleiterin tätig. 2015 kam ich wieder zurück nach Deutschland. Von Oktober 2015 bis Dezember 2018 arbeitete ich als Koordinatorin am Europäischen Institut für Migration, Integration und Islamthemen (EIMI) an der AWM in Korntal. Wenn erstmal auch nicht mehr im Ausland, so wollte ich doch meine Arbeitskraft gerne in der Mission zur Verfügung stellen. Während dieser Zeit absolvierte ich eine Weiterbildung in Member Care. Mein Herzensanliegen ist es, dass Missionare in ihrem manchmal sehr herausfordernden und kräfteraubenden Dienst gestärkt und ermutigt werden. Damit ich mich dafür konkreter einsetzen kann, werde ich ab Sommer 2019 eine Member Care Arbeit bei Diospi Suyana aufbauen.

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Jaeger, Lydia

Nummer: AC050000

Einsatzort: Nogent-sur-Marne, Frankreich

Partnerorganisation: Institut Biblique de Nogent-sur-Marne
Heimatgemeinde: Église protestante évangélique de Romainville

E-Mail:
Internet:

Kurzbeschreibung

Lydia Jaeger ist Studienleiterin am Institut Biblique de Nogent-sur-Marne, einer Bibelschule bei Paris, die der Ausbildung von Pastoren und anderen Gemeindemitarbeitern dient.

Infos und Berichte

Beschreibung

Lydia Jaeger ist Studienleiterin am Institut Biblique de Nogent-sur-Marne (Frankreich). Nach einem Studium der Physik an der Universität zu Köln und der Theologie an der Faculté libre de théologie évangelique in Vaux-sur-Seine (Frankreich), promovierte Lydia Jaeger an der Sorbonne in Philosophie. Neben ihrer Lehrtätigkeit arbeitet sie verantwortlich bei einem Gemeindeaufbau in der Nähe von Paris mit. Zwei ihrer Bücher sind auch auf Deutsch im Verlag für Kultur und Wissenschaft erschienen: “Wissenschaft ohne Gott ?” (2007) und “Als Mensch in Gottes Welt” (2012).

Ihre Unterstützung

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Klaue, Rüdiger und Dorothea

Nummer: AC021000

Einsatzort: Asunción, Paraguay

Partnerorganisation: Die Andenstimme
Heimatgemeinde: Ev. freikirchliche Gemeinde Bad Salzuflen

E-Mail:
Skype: rklaue
Internet:

Kurzbeschreibung

Dorothea und Rüdiger Klaue arbeiten in der Herstellung von Radiosendungen in deutscher Sprache für Kurzwellen- und Onlinesender in Deutschland, Ecuador, USA und Paraguay. Außerdem werden sie zu Predigten, Vorträgen und Seminaren in Paraguay eingeladen.

Infos und Berichte

Beschreibung

Dorothea Klaue hat Sonntagsschularbeit in einer ecuadorianischen Gemeinde geleitet, etliche Tonträger mit spanischen und deutschen Lieder produziert und Radiosendungen für Frauen und die Familie hergestellt. In Paraguay unterstützt sie die Frauenarbeit und ist in verschiedenen Gebetsinitiativen engagiert. Rüdiger Klaue hat in der Vorbereitung von Großevangelisationen gewirkt, in einheimischen Gemeinden mitgearbeitet, an Bibelschulen in Brasilien und Ecuador unterrichtet, Seelsorgehelfer- und Medienkurse gegeben, Radiopredigten erstellt und Hörbücher eingelesen. Neben Predigtdiensten und Seminaren in Paraguay wirkt er auch als Mentor.

Persönliches

Lieblingszitat: Es ist alles nicht ganz so wie es sein sollte.

Wir essen gerne: Mangos, Avocados, Chipa

Eine Reise von unserer Heimat bis an den Einsatzort dauert: 24 - 26 Stunden

Unsere Zielgruppe spricht: Deutsch/Spanisch

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“: Auf Spanisch: "Te amo"

Uns nennen sie: Rodrigo y Dorothea

Ihre Unterstützung

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Kliewer, Dietmar und Denice

Nummer: AC191000

Einsatzort: Witmarsum; Punta Arenas, Brasilien, Chile

Partnerorganisation: AIMB
Heimatgemeinde: Ev. Mennoniten Gemeinde Witmarsum

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Denice ist Musikleiterin in der Gemeinde und leitet zwei Chöre. Dietmar arbeitet als Gemeindeleiter und Gemeindegründer in Brasilien. In Chile trägt er weiter Verantwortung für das Theologische Institut ITIP, so wie für Radioprogramme in Patagonien.

Infos und Berichte

Beschreibung

Dietmar ist Deutsch-Brasilianer und Denice ist Paraguaierin. Gemeinsam haben sie drei Kinder. Sie haben sich nach der theologischen und musikalischen Ausbildung 1992 in verschiedenen Bereichen der Gemeinde und in öffentlichen Schulen eingebracht. 2005 gingen sie nach Chile, um das Theologische Bibelinstitut in Patagonien (ITIP) als Dozenten und in der Verwaltung zu unterstützen. Nach acht Jahren zogen sie wieder nach Brasilien, wo sie in der Gemeindearbeit und Gemeindegründung tätig sind. Weil bis jetzt kein Nachfolger für Patagonien gefunden wurde, bleiben sie mit dem ITIP weiter verbunden.

Persönliches

Lieblingszitat: Hat dich dein Freund verletzt, verzeih´s ihm und versteh; es ist im selbst nicht wohl, sonst tät er dir nicht weh.

Wir essen gerne: Asado (Gegrilltes Fleisch), Spaghetti

Unsere Zielgruppe spricht: Portugiesisch

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“: Eu te amo

Ihre Unterstützung

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Landes, Wolfgang und Dorothea

Nummer: AC084000

Einsatzort: Santa Cruz de la Sierra, Bolivien

Partnerorganisation: FUNDENA
Heimatgemeinde: Rheinkirche Düsseldorf

E-Mail:
Skype: w.landes
Internet:

Kurzbeschreibung

"Für eine bessere Zukunft" ist ein Schulprojekt mit integralem Ansatz: Kindern, die in extremer Armut leben, wird die Schulbildung ermöglicht, die Eltern werden begleitet, geschult und gefördert. Wir wollen, dass Kinder, die in extremen Armutsverhältnissen leben, eine Chance auf Schulbildung bekommen.

Infos und Berichte

Beschreibung

Im Februar fängt in Bolivien das neue Schuljahr an, Hauptsaison für unsere Projekt „Für eine bessere Zukunft“. Im Gegensatz zu Deutschland, wo die Schulkinder ihre Unterrichtsbücher von der Schule geliehen bekommen, müssen sich die Schüler hier für jedes Fach das Lehrbuch und meistens noch ein Arbeitsbuch, selbst kaufen. In den ersten zwei Schulwochen wird den Schülern pro Fach mitgeteilt welches Schulbuch dieses Jahr verwendet wird und welche zusätzlichen Materialien benötigt werden. Jede Schule und jeder Lehrer definiert jedes Jahr neu mit welchem Schulbuch und Verlag im aktuellen Jahr gearbeitet werden soll. So bringen unsere Projektkinder ihre „Schullisten“ zu uns. Lehrbücher, Schulhefte, Stifte, verschiedene Farben, Pinsel, Schulranzen, Flöte, Zirkel, Bastelmaterial, etc. wird für jedes Kind je nach seiner Liste individuell besorgt. Für die Grundschule ist das mit den sechs Fächern noch relativ überschaubar, doch für die Oberstufe ist das Besorgen der Schulbücher für jeweils 13 Fächer ganz schön anspruchsvoll. Um die Schuluniform, Sportschuhe und Alltagsschuhe sowie Sportkleidung zu kaufen, gehen wir gemeinsam zu einem Großmarkt, um für jeden die passenden Schuhe und Kleidung zu finden. Die Monate Februar, März und April sind ausgefüllt unseren Projektkindern alles zur Verfügung zu stellen, was sie für das neue Schuljahr benötigen. Eine Grundausrüstung fürs Mäppchen (Mal- und Buntstifte) sowie Leuchtmarker, Uhu, Tesafilm, und zwei Schreibhefte besorgen wir auch für die Geschwisterkinder, sodass wir ingesamt über 100 Kindern den Schuleinstieg erleichtern können. In Zahlen ausgedrückt benötigt ein Grundschüler, obwohl er in einer staatlichen Schule kein Schulgeld bezahlen muß, rund 180 bis 200 Euro Startkapital, ein Schüler in der weiterführenden Schule ca. 300 bis 350 Euro. Bedenkt man, dass eine gewöhnliche bolivianische Familie zwei bis drei Kinder in der Schule haben und der durchschnittliche Monatslohn 280 Euro nicht übersteigt wird schnell klar, dass eine Großzahl der Schüler wegen fehlendem Schulmaterial den schulischen Anforderungen nicht nachkommen kann. Da ist auch der staatliche Bonus von 30 Euro pro Schulkind pro Jahr ein Tropfen auf den heißen Stein. Unser Projekt hilft kinderreichen Familien (ab 5 Kindern) die in extrem armen Verhältnissen leben.

Persönliches

Unser Lieblingszitat: Für Jesus zählt nicht was wir für ihn tun, sondern wer wir für ihn sind. (Oswald Chambers)

Wir essen gerne: Die bolivianische Küche ist reich an verschiedenen Gerichten die wir gerne essen. Hauptbeilage ist Reis (ja, Reis, und nicht Kartoffel). Eine Besonderheit ist das „Churrasco“ [Grillfleisch], welches nach südamerikanischer Art zubereitet wird.

Eine Reise von unserer Heimat bis an unseren Einsatzort dauert: Je nach Flugverbindung dauert die Reise von Haus zu Haus 24 bis 32 Stunden

Unsere Zielgruppe spricht: Spanisch

In Spanisch heißt „Ich liebe Dich“: Te amo

Uns nennen die Einheimischen: Gringos“ (Alle Menschen aus westlichen Kulturen werden „Gringos“ genannt, ursprünglich ein Schimpfwort für US-Amerikanische Soldaten in Mexiko, aus dem Englischen „Green go home“ [Grün geh heim].

Ein Spruch der das Leben in Bolivien beschreibt: Die Ladung wird erst während der Fahrt richtig hingestellt und verzurrt.

Ihre Unterstützung

Die Missionare brauchen Unterstützer wie Sie, um ihren Dienst vor Ort ausüben zu können. Gerne teilen wir auch Neuigkeiten, Projekte und aktuelle Anliegen mit Ihnen.

Sie können die Missionare im Gebet und/oder finanziell unterstützen. Mit der Angabe Ihrer Kontaktdaten haben die Missionare die Möglichkeit, ganz individuell über die Missionsarbeit auf verschiedenen Kanälen (E-Mail, Post, Telefon) sowie mit einem regelmäßigen Newsletter mit Ihnen in Verbindung zu bleiben.

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Landmesser, Cornelia

Nummer: AC140000

Einsatzort: Maputo, Mosambik

Partnerorganisation: CDL - Centro para o Desenvolvimento de Liderança (Zentrum für Leiterschaftsentwicklung)
Heimatgemeinde:

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Cornelia Landmesser unterrichtet als Lehrerin Bibelexegese am theologischen Seminar CDL in Maputo, Mosambik.

Infos und Berichte

Beschreibung

Cornelia Landmesser arbeitet seit 2007 als Lehrerin am theologischen Seminar CDL - Centro para o Desenvolvimento de Liderança (Zentrum für Leiterschaftsentwicklung). Dort unterrichtet sie Bibelhebräisch und Biblische Geographie/Archäologie in der Landessprache Portugiesisch.

Persönliches

Meine Zielgruppe spricht: Portugiesisch (oder Shangaana, aber meine Studenten müssen im Unterricht Portugiesisch sprechen)

In dieser Sprache heißt „Gemeinsam sind wir stark“: "Estamos juntos" Meine Studenten nennen mich: "Professora"

Im Unterricht singen wir gerne: Bibelverse auf Hebräisch (oder auch das hebräische Alphabet!)

Im Chapa (Minibus) nennt man mich oft: "Mãe" ("Mutter" - das gilt als Ehrenbezeichnung für eine Frau)

Bei einer Stadtrundfahrt sticht ins Auge: Die Werbung ist oft noch handgemalt (sogar Coca Cola!).

Nie zuvor hab ich folgende Namen so oft genannt wie in meiner Einsatzzeit: Karl Marx, Wladimir Lenin, Mao Tse-Tung, Kim il Sung (usw.).

Warum? So heißen wichtige Straßen in meinem Wirkungskreis.

Was mache ich, wenn mir der Strom ausgeht? Ich gehe zur Verkaufsstelle und kaufe welchen (nützt leider nichts bei Stromausfall).

Ihre Unterstützung

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Le Levier, Kévin und Stephanie

Nummer: AC259000

Einsatzort: Gisors, Frankreich

Partnerorganisation: France V.I.E.
Heimatgemeinde: Église protestante évangelique de Cergy-le-Haut (Val d'Oise/Frankreich), Kirchgemeinde Beiersdorf (Sachsen)

E-Mail:
Skype: stephanie.lelevier

Kurzbeschreibung

Kevin und Stephanie arbeiten an einem Gemeindeaufbauprojekt in Gisors, Normandie.

Infos und Berichte

Beschreibung

Kevin, Franzose aus dem Grossraum Paris, und Stephanie, Deutsche aus Sachsen, haben sich an der französischen Bibelschule in Nogent-sur-Marne kennengelernt. Gemeinsam haben sie die stark katholisch geprägten Franzosen auf dem Herzen. Seit 2010 bringen sie ihnen auf verschiedenste Weise das Evangelium nahe. Durch Vereinsmitgliedschaften, Alphakurse und gemeinsames Essen kommen sie mit den Menschen aus Gisors und Umgebung über Glaube und Jesus ins Gespräch. Als deutsch-französisches Paar lieben wir es, hier in der Normandie zu leben. Zusammen mit unserem multikulturellen Team (aus Amerikanern, Franzosen, aus der Pariser Region sowie von der Karibikinsel Guadeloup, und einer Deutschen) leben wir die Vielfalt und Zusammengehörigkeit in Jesus Christus. Stephanie arbeitet nebenbei als Gesundheits- und Krankenschwester in einem 35km entfernten Krankenhaus. Eine Arbeit, die ihr viele Türen öffnet und Möglichkeit zum Gespräch bietet.

Persönliches

Lieblingszitat: "Leben heißt, unterwegs zu sein. Unterwegs nach Hause." (Unbekannter Autor)

Wir essen gerne: Wir ernähren uns hauptsächlich von Schnecken, Austern und Froschschenkeln… dazu natürlich Baguette :)

Ein Reise von unserer Heimat bis an den Einsatzort dauert: ungefähr 10 Stunden (von Westsachsen aus)

Unsere Zielgruppe spricht: französisch

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“: "Je t'aime" [sche täm]

Uns nennen sie: Stéphanie et Kévin.

Ihre Unterstützung

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Letzel, André und Myriam

Nummer: AC106000

Einsatzort: , Frankreich

Partnerorganisation: Baptistenbund Frankreich
Heimatgemeinde: Evangelisch Freikirchliche Gemeinde Dresden Bergmannstrasse und Assemblée Evangélique Tramelan (CH)

E-Mail:
Skype: letzelandre
Internet:

Kurzbeschreibung

André und Myriam Letzel arbeiten als Ehe- und Familienberater und begleiten Paare und Einzelpersonen, außerdem sind sie im übergemeindlichen Schulungsbereich und der Ehevorbereitung tätig. Sie geben Sexualkundeunterricht und arbeiten an Gymnasien als Seelsorger, um dort u.a. mit den Schülern Gewalt vorzubeugen. Ihr Arbeitsfeld liegt in Frankreich und dem französischsprachigen Belgien.

Infos und Berichte

Persönliches

Wir essen gerne: Moules-Frites (Miesmuscheln mit Pommes Frites), Laugenbrezeln

Ein Reise von unserer Heimat bis an den Einsatzort dauert: zwischen 6 (Schweiz) und 12 Stunden (von Dresden)

Unsere Zielgruppe spricht: französisch

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“: Je t'aime

Uns nennen sie: beim Vornamen

Ihre Unterstützung

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Lotz, Mirja

Nummer: AC367000

Einsatzort: Antipolo, Philippinen

Partnerorganisation: Prepare Kingsway Ministries
Heimatgemeinde: Ev. Landeskirche

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Zusammen mit der Partnerorganisation „Prepare Kingsway“ möchte Mirja Lotz armen und vernachlässigten Vorschulkindern die Liebe Gottes in Wort und Tat bringen.

Infos und Berichte

Beschreibung

„Prepare Kingsway Ministries“ arbeitet in einem großen Slumgebiet ("Solid Cement") ca. 20 km außerhalb von Manila. Wie in jedem Slum gibt es auch in unserem Arbeitsgebiet viele Kinder, die in größter Armut aufwachsen. Vernachlässigung, Gewalt, Missbrauch, Hunger und viele andere Probleme gehören zu ihrem Alltag. Sie werden oft in keinster Weise gefördert und haben somit schlechte Chancen auf eine gute Schul- und Berufsausbildung. Nicht wenige dieser Kinder landen einige Jahre später in Drogenabhängigkeit, Prostitution und Straßenbanden. Dem wollen wir durch unsere Arbeit entgegenwirken.
Mitten im Slum haben wir eine Art Familienzentrum aufgebaut. Schwerpunkt der Arbeit ist die Tagesbetreuung von inzwischen 60 Kindern im Alter von 0-15 Jahren. Die Kinder kommen zum Teil aus sehr kaputten Familien. Wir geben ihnen wichtige Grundlagen und christliche Werte mit auf den Weg. Ganz praktisch sowie durch unsere Kinderandachten erfahren sie Gottes Liebe. Sie werden altersentsprechend gefördert, bekommen zum Beispiel Nachhilfe, Hausaufgabenbetreuung, Keyboardunterricht, es gibt Sport- und Bastelangebote u.v.m. Unser Zentrum ist für viele Kinder ein Ort der Geborgenheit geworden. Durch Hausbesuche und intensive Elternarbeit erreichen wir auch die Mütter und Väter der Kinder. In unserem Zentrum finden auch Jüngerschaftsgruppen, Seminare, Bibelstunden, Hilfe-zur-Selbsthilfe-Projekte, Geburtsvorbereitungskurse und Kinderstunden statt. Außerdem haben wir ein zahnärztliches Behandlungszimmer, wo wir kostenlose Behandlungen für die Menschen im Slum anbieten. Zweimal im Monat halten wir an verschiedenen Plätzen im Slum einen evangelistischen Kindergottesdienst ab.
Außer mir besteht das Team ausschließlich aus einheimischen Mitarbeiterinnen: eine Gruppe junger Mütter aus dem Slum, eine Hebamme, eine Krankenschwester, zwei Sozialarbeiterinnen, ein ehemaliges Straßenkind und eine Bürokraft. Unterstützt werden wir von etlichen freiwilligen Helfern, Pastoren und Zahnärztinnen aus verschiedenen lokalen Gemeinden, die sich von ganzem Herzen mit ihren Gaben in unsere Arbeit einbringen. Die gute Zusammenarbeit mit den Gemeinden ist ein großer Segen für alle.

Persönliches

Lieblingszitat: "A job is something you choose. A calling is something for which you are chosen." Ravi Zacharias

Ich esse gerne: Obst

Unsere Zielgruppe spricht: Tagalog

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“: Mahal kita

Mich nennen sie: Mga Amerikano

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Jetzt Mirja Lotz unterstützen

Mudersbach, Alfred und Marion

Nummer: AC070000

Einsatzort: Vicenza, Italien

Partnerorganisation: CASA BIBLICA
Heimatgemeinde: Ev. Gemeinschaft Weitefeld

E-Mail:
Skype: Alfred.Mudersbach

Kurzbeschreibung

Alfred & Marion Mudersbach arbeiten seit 1990 in CASA BIBLICA, dem einzigen evangelikalen Buchladen in Nord-Ost Italien in einem Einzugsgebiet so groß wie die Schweiz.

Infos und Berichte

Beschreibung

Der Buchladen und Verlag Assoc. CASA BIBLICA di VICENZA verfügt über ein sehr großes Sortiment an Bibeln, guten christlichen wegweisenden Büchern, CDs, DVDs und anderen Artikeln: www.casabiblica.it. Christen aus evangelikalen Gemeinden im Umkreis von sechs Stunden besuchen den Buchladen und es entstehen gute, hilfreiche Gespräche auch mit noch Ungläubigen in missionarischer Herausforderung. Zum Buchladen gehören Büchertische in ganz Norditalien, ein Verlag und der weltweite Versand an Italiener im Ausland.

Persönliches

Lieblingszitat: Gottes Kraft ist in Schwachheit mächtig

Wir essen gerne: Spaghetti und Salat

Ein Reise von unserer Heimat bis an den Einsatzort dauert: Flug 1,5 Stunden; Auto 12 Stunden – 1000 km

Unsere Zielgruppe spricht: Italienisch und in den Bergen, wo wir auch Mitarbeiter suchen, Zimber

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“: ti amo

Uns nennen sie: tedeschi

Ihre Unterstützung

Die Missionare brauchen Unterstützer wie Sie, um ihren Dienst vor Ort ausüben zu können. Gerne teilen wir auch Neuigkeiten, Projekte und aktuelle Anliegen mit Ihnen.

Sie können die Missionare im Gebet und/oder finanziell unterstützen. Mit der Angabe Ihrer Kontaktdaten haben die Missionare die Möglichkeit, ganz individuell über die Missionsarbeit auf verschiedenen Kanälen (E-Mail, Post, Telefon) sowie mit einem regelmäßigen Newsletter mit Ihnen in Verbindung zu bleiben.

Jetzt Alfred und Marion Mudersbach unterstützen

Nickel, Claudia

Nummer: AC243000

Einsatzort: Curahuasi, Peru

Partnerorganisation: Alcanzando La Mano - ALMA
Heimatgemeinde: Calvary Chapel Herborn-Seelbach

E-Mail:
Skype: cl.nickel

Kurzbeschreibung

Claudia Nickel engagiert sich mit dem Verein Alcanzando La Mano - ALMA für benachteiligte Kinder in Curahuasi, Peru. Ihre Arbeit geschieht in den Bereichen Bildung, Familienunterstützung und im Kinderheim.

Infos und Berichte

Ihre Unterstützung

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Sie können die Missionare im Gebet und/oder finanziell unterstützen. Mit der Angabe Ihrer Kontaktdaten haben die Missionare die Möglichkeit, ganz individuell über die Missionsarbeit auf verschiedenen Kanälen (E-Mail, Post, Telefon) sowie mit einem regelmäßigen Newsletter mit Ihnen in Verbindung zu bleiben.

Jetzt Claudia Nickel unterstützen

Pietzsch, Hans und Alina

Nummer: AC297000

Einsatzort: Sighisoara, Rumänien

Partnerorganisation: Stiftung Taube Lebensdienste
Heimatgemeinde: Evangelisch freikirchliche Gemeinde „Freistil“ Burgwedel Evangelisch freikirchliche Gemeinde „Eben Eser“ Isernhagen

E-Mail:
Skype: hans.pietzsch1

Kurzbeschreibung

Hallo, darf ich vorstellen: wir sind die Familie Pietzsch. Ich, Hans Pietzsch, von Beruf Soz. Päd., verheiratet mit Alina, von Beruf Ernährungsberaterin. Wir leben hier in Schässburg im schönen Siebenbürgen in Rumänien. Wir haben vier Töchter, zwei davon sind adoptiert. Unsere Berufung lässt sich im Bibelvers Hesekiel 34,16 zusammenfassen: „Das Verlorene will ich suchen, das Versprengte zurückführen, und das Verwundete will ich verbinden, und das Kranke heilen.“ Wir möchten dabei helfen, dass Menschen unseres Landes einen ganzheitlich, gesunden Lebensstil entwickeln können, was geistliche, emotionale und körperliche Aspekte umschließt.

Infos und Berichte

Beschreibung

Praktisch leben wir im geistlichen Rahmen einer Hausgemeinde, wobei wir von Richard Schutty des Vereins „Taube Lebensdienste“ als Koordinator von Deutschland aus unterstützt werden. In dieser Hausgemeinde wollen wir Gemeinschaft als gegenseitiges Geben und Nehmen einüben und leben. Zu uns kommen besonders Menschen, die Gott durch intensive Gemeinschaft erleben können. Ich, Hans, halte sozialpädagogische Kurse mit christlichem Hintergrund in der Schule unserer Kinder ab, um den Schülern ethische Orientierung zu geben und damit der rumänischen Gesellschaft zu dienen. Alina bietet Ernährungsberatung, kombiniert mit christlicher Seelsorge, für hilfesuchende Frauen an. Hierfür machen wir beide z.Z. eine Ausbildung beim „Deutschen Institut für Lebensberatung“ ICL. Weiterhin bieten wir wöchentliche Bibelstudien in Gruppen und individuellem Setting an. Ich, Hans arbeite nebenher noch bei dem Verein „Viscrie beginnt“, als „mobiler Seelsorger“ im armen ruralen Umkreis von Schässburg mit und versorge seit fast 10 Jahren eine presbyterianische Gemeinde in Larissa, Griechenland mit christlichen Seminaren, mit vor allem seelsorgerischen Inhalten.

Persönliches

Lieblingszitat: „Keep it simple“ oder auf Deutsch: „Ein einfaches Leben, ist ein gutes Leben“

Wir essen gerne: Salmale cu mama liga (Romänisches Nationalgericht, so eine art Kohlrouladen mit Maisbrei)

Ein Reise von unserer Heimat bis an den Einsatzort dauert: Mit dem Auto 2 Tage, mit dem Flugzeug zwei Stunden

Unsere Zielgruppe spricht: Rumänisch

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“: Te iubesc

Uns nennen sie: Hansi und Ali

Ihre Unterstützung

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Poganatz, Dirk und Amrei

Nummer: AC151000

Einsatzort: Lima, Peru

Partnerorganisation: Educación Teológica por Extensión Peru
Heimatgemeinde: FeG Bad Zwesten und FeG Braunau

E-Mail:
Skype: amrei.poganatz
Internet:

Kurzbeschreibung

Dirk und Amrei sehen sich nach 2.Tim. 2,2 als Multiplikatoren. Als solche fördern sie in Peru die theologische Ausbildung und helfen Familien in Not im Hochland Perus praktisch.

Infos und Berichte

Beschreibung

Wir haben beide unsere theologische Ausbildung an der Freien Theologischen Akademie (heute FTH) absolviert. Während Dirk noch ein Masterstudium an der Evangelisch Theologischen Faculteit (Leuven) machte und nachher als Pastor in zwei FeG´s in Hessen arbeitete, schloss Amrei noch eine Krankenschwesterausbildung ab. Wir sind seit 2004 in Peru und haben verschiedene Erfahrungen im Missionsdienst, sowohl in der theologischen Ausbildung als auch in sozialdiakonischen Arbeiten gesammelt. Seit 2016 ist Dirk nun als Trainer und Dozent für Kleingruppenleiter im Rahmen unserer neuen Partnerorganisation vor Ort, der „Educación Teológica por Extensión“ – ETE-Peru (www.eteperu.org) tätig. Die Förderung theologischer Ausbildung soll direkt in die Gemeinden gelangen, um dort die Mitarbeiter auszubilden. Seit Februar 2020 ist Dirk nun auch der 1. Vorsitzende von ETE-Peru und steht vor neuen Herausforderungen. Von ETE-Peru gefördert, plant Dirk zusammen mit Kollegen eine neue staatlich anerkannte Ausbildungsstätte für Gemeindemitarbeiter. Die angedachte Schule, die den Arbeitsnamen „Escuela Superior de Educación Teológica“ (ESET) trägt wird ein Novum in Peru sein. Amrei arbeitet seit 2018 im sozialdiakonischen Projekt casayohana mit (www.casayohana.org). Seit 2020 ist sie nun die 1. Vorsitzende des peruanischen Trägervereins, welcher sich um Kinder mit Behinderung oder solche, die sich in prekären Lagen befinden und um Frauen, die unter häuslicher Gewalt leiden, kümmert. Regelmäßig reist Amrei nach Talavera, bei Andahuaylas in den Anden, und unterstütz Sabine Vogel mit ihrem Team vor Ort. Von Lima aus verantwortet sie alles, was den Verein angeht und die damit einhergehenden behördlichen Angelegenheiten. Gelegentlich wird sie in Lima auch für seelsorgerliche Gespräche angefragt, die sie gerne anbietet.

Persönliches

Lieblingszitat: Así pasa cuando sucede (So geschieht es, wenn es passiert)

Wir essen gerne: Tacu Tacu (Amrei); Lomo Saltado (Dirk)

Unsere Zielgruppe spricht: Spanisch

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“: Te amo

Uns nennen sie: Dirrrk (Miguel) und Amrei (Amy)

Ihre Unterstützung

Die Missionare brauchen Unterstützer wie Sie, um ihren Dienst vor Ort ausüben zu können. Gerne teilen wir auch Neuigkeiten, Projekte und aktuelle Anliegen mit Ihnen.

Sie können die Missionare im Gebet und/oder finanziell unterstützen. Mit der Angabe Ihrer Kontaktdaten haben die Missionare die Möglichkeit, ganz individuell über die Missionsarbeit auf verschiedenen Kanälen (E-Mail, Post, Telefon) sowie mit einem regelmäßigen Newsletter mit Ihnen in Verbindung zu bleiben.

Jetzt Dirk und Amrei Poganatz unterstützen

Redmer, Bärbel

Nummer: AC083000

Einsatzort: Dakar, Senegal

Partnerorganisation: New Tribes Mission
Heimatgemeinde: Christl. Gemeinde Siegen

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Bärbel versucht, die Bibel für Gehörlose im Senegal zu übersetzen.

Infos und Berichte

Beschreibung

Ich habe viele Jahre unter einer muslimischen Volksgruppe im Norden der Elfenbeinküste und im Süden von Burkina Faso gearbeitet, wo ich zuletzt mit der Bibelübersetzung in die Sprache dieser Gruppe beschäftigt war. Seit März 2019 wohne ich nun in Dakar, Senegal. Ich möchte hier ein Segen für die Gehörlosen sein, zu denen mich der Herr geführt hat. Besonders die Gläubigen unter ihnen, von denen es hier eine schöne Gruppe gibt, liegen mir dabei am Herzen. Zusammen mit einigen von ihnen, versuchen wir uns an einer geschriebenen Bibelübersetzung, die für Gehörlose leichter verständlich ist. Diese Übersetzung soll nicht die vielen guten Bibeln in Videoform ersetzen, sondern eine zusätzliche Möglichkeit zum Studium des Wortes Gottes bieten.

Persönliches

Lieblingszitat: Und ich erkannte, dass sie die Stille nötig hatten. Denn nur in der Stille kann die Wahrheit eines jeden Früchte ansetzen und Wurzeln schlagen. Antoine de Saint-Exupery

Anreise: vom Airport International ‘Blaise Diagne‘ bis zu meinem Haus dauert es etwa 1 Stunde (je nach Verkehr)

Meine Zielgruppe: die Gehörlosen in Dakar

Ich liebe: das kühlere Wetter während etwa eines halben Jahres und das frische Gemüse und viel Fisch

Was mir hier Mühe macht: die Hitze während der restlichen Zeit und der Mangel an Natur in der Stadt um mich herum

Ihre Unterstützung

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Rodríguez, Pedro und Dorle

Nummer: AC064000

Einsatzort: Santa Cruz, Tijarafe, Los Llanos de Aridane, Spanien

Partnerorganisation: UEBE (Bund Spanischer Baptistengemeinden)
Heimatgemeinde: Evangelische Kirchengemeinde Obertshausen

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Pedro und Dorle Rodríguez arbeiten seit Ende 1994 in der Iglesia Evangélica Bautista de La Palma (Ev. Baptistengemeinde), die Pedro als Pastor leitet.

Infos und Berichte

Beschreibung

Pedro und Dorle Rodríguez arbeiten seit Ende 1994 auf der Kanareninsel "Isla Bonita", wo Pedro als Baptistenpastor in der Iglesia Evangélica Bautista de La Palma die Gemeinde mit ihren drei Treffpunkten betreut. Zuvor war Pedro 10 Jahre lang CVJM-Sekretär im Kölner KV, bevor die spanisch-deutsche Familie in die Nähe von Barcelona und später nach Granada, Südspanien umsiedelte.

Persönliches

Wir essen gerne: Paella und Pizza

Ein Reise von unserer Heimat bis an den Einsatzort dauert: 4-5 Flugstunden

Unsere Zielgruppe spricht: spanisch und deutsch

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“: Te amo

Uns nennen sie: Pastor Pedro y Dorle

Ihre Unterstützung

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Jetzt Pedro und Dorle Rodríguez unterstützen

Sassmannshausen, Jan

Nummer: AC240000

Einsatzort: Prince Albert, Kanada

Partnerorganisation: Northern Canada Evangelical Mission (NCEM)
Heimatgemeinde: FeG Hilchenbach

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Jan Sassmannshausen arbeitet in der Missionszentrale von NCEM in der TV-Abteilung Tribal Trails in der seelsorgerlichen Nacharbeit und Produktion der Sendungen.

Infos und Berichte

Beschreibung

Der TV-Sender Tribal Trails (TT), ist ein evangelistischer Arbeitszweig der kanadischen Partnermission NCEM. Dort werden halbstündige Sendungen speziell für die Zielgruppe der First Nations (FN) von Nordamerika produziert. Diese Programme werden von unterschiedlichen Sendern in ganz Kanada mindestens einmal in der Woche ausgestrahlt. Im Mittelpunkt jeder Sendung steht in der Regel der Bericht eines First Nation, der Christ geworden ist. Durch eine Moderation, Musik und weitere Gedankenanstöße zum Thema werden die Zuschauer herausgefordert, Jesus Christus ihr Leben anzuvertrauen, oder in ihrem Glauben ermutigt. Während der Sendung wird angeboten, die Seelsorgehotline von TT in Anspruch zu nehmen. 200 - 300 Menschen nehmen dieses Angebot in Anspruch. Über Kanada hinaus ist TT v.a. auch in den USA bekannt. Es kann auch über die Internetseite von TT www.tribaltrails.org und www.tribaltrails.net weltweit empfangen werden. Auch verschiedene Radiostationen senden TT. Darunter auch ein evangelistischer Radiosender, der in den USA, Großbritannien, Nigeria, Pakistan und Indien ausstrahlt. Damit könnten weltweit mehr als 2 Mrd. Menschen die Sendung empfangen. Prince Albert ist die größte Stadt im Norden von Saskatchewan mit ca. 40.000 Einwohnern, wovon mehr als ein Drittel Ureinwohner sind. Vier Strafvollzugseinrichtungen und der hohe Anteil von Problemfamilien unter den Ureinwohnern bringen ein großes Maß an sozialen Herausforderungen mit sich.

Persönliches

Ich esse gerne: Siegerländer Schwarzbrot mit Nutella, Indische Gerichte

Meine Zielgruppen sprechen: v.a. Englisch, Cree, Dene und Inuktitut

In Cree heißt „Ich liebe dich“: kisâkihitin

Sonst noch was: Ein First Nation kommt nie zu spät oder zu früh, er kommt immer zu richtigen Zeit, wie er es geplant hat.

Ihre Unterstützung

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Scheunemann, Dr. Rainer und Heidi

Nummer: AC260000

Einsatzort: Abepura, Jayapura, Papua und Malang, Java, Indonesien

Partnerorganisation: Gereja Kristen Injili di Tanah Papua, Papua, Indonesia
Heimatgemeinde: Johannesgemeinde Gießen und Christus-Treff Marburg

E-Mail:
Internet:

Kurzbeschreibung

Rainer und Heidi Scheunemann arbeiten seit 1995 mit der protestantischen Kirche GKI in Papua, Indonesien zusammen. Rainer unterrichtet an der theologischen Hochschule in Abepura und in mehreren Abendbibelschulen in ganz Papua. Er wird oft zum Predigen und Singen zu Großveranstaltungen eingeladen. Heidi ist Beraterin für einheimische Kleinunternehmer und unterrichtet in Seminaren und Workshops für Community Development und Capacity Building. In Malang und Papua bietet sie Seelsorge für Mädchen und Frauen an. Außerdem bereitet Heidi erfolgreich weibliche Fußballtalente für die indonesische Frauenfußball-Nationalmannschaft vor. Seit März 2021 berät Heidi zusätzlich einen indischen Fußballclub beim Aufbau einer Mädchen-Fußballakademie in Goa, Indien.

Infos und Berichte

Beschreibung

Rainer und Heidi haben ein holistisches (umfassendes) Missionsverständnis, und so sind sie aktiv in vielen verschiedenen Lebensbereichen (insbesondere Gemeindeschulungen, theologische Ausbildung, Unternehmensberatung, Ausbildungsförderung, Talentförderung im Fußball und Musik).

1999 hat Rainer mit einheimischen Freunden eine Abendbibelschulbewegung ins Leben gerufen, wo in einjährigen Kursen bis Mitte 2021 schon mehr als 3.400 Gemeindemitarbeiter betreut wurden, die sich in Zukunft noch aktiver und mit mehr Fachwissen in ihren Gemeinden einsetzen können. Dafür hat Rainer bereits 27 Bücher in indonesischer Sprache geschrieben, die als Unterrichtsmaterial auch von einheimischen Dozenten verwendet werden. Rainer hat als Sänger schon mehrere CDs und Video-CDs in verschiedenen Stammessprachen und in indonesischer Sprache produziert. Einige der Musikvideos sind auch auf YouTube zu sehen.

Sowohl Rainer als auch Heidi sind Inhaber einer UEFA-B-Fußballtrainerlizenz. Gemeinsam haben sie seit 1999 Fußballturniere für Studenten, Jugendliche und Kinder organisiert. 2008 haben beide beim Training der indonesischen Frauenfußball-Nationalmannschaft mitgeholfen. Seit 2009 konzentrieren sich beide auf die Vorbereitung von Papua-Fußballspielerinnen für ihren Einsatz in der indonesischen Frauenfußball-Nationalmannschaft. Heidi betreut die Mädchen ihrer Fußballauswahlmannschaft nicht nur beim Training und bei Turnieren, sondern auch seelsorgerlich und unterstützt sie in Schule und Studium. Außerdem werden gemeinsam Kleinunternehmerprojekte organisiert, die das Ziel haben, den Mädchen einfache Kenntnisse zu vermitteln, wie man Projekte plant und mit Geld umgeht.

Zwei von Heidis ehemaligen Spielerinnen studieren seit Juli 2016 als erste indonesische Fußballspielerinnen mit einem Stipendium der Papua-Regierung Sports Management und Sports Ministries in Dallas, sowie in Longview, Texas, in den USA. Sie wollen später als Trainerinnen in Papua anderen jungen Mädchen Selbstbewusstsein über Erfolge im Sport vermitteln. Seit März 2021 ist Heidi auch in Indien als Beraterin für einen Fußballclub tätig. Dort wird zurzeit eine Fußballakademie für Mädchen ins Leben gerufen. Das Motto des Clubs ist „All to the glory of God“ (alles zur Ehre Gottes).

Seit 1996 berät Heidi auch einheimische KleinunternehmerInnen, die aufgrund vieler kultureller Einflüsse große Schwierigkeiten haben, ihre Unternehmen am Leben zu erhalten. Sie hat für diesen Zweck ein Anleitungsbuch in indonesischer Sprache geschrieben, das von einheimischen Mitarbeitern genutzt wird, um Papua-Unternehmer in ihren Betrieben zu betreuen.

Persönliches

Wir essen gerne: Soto Ayam (indonesische Hühnersuppe), Rawon (Rindfleischeintopf), Rujak (Fruchtsalat mit scharfer Erdnusssoße)

Eine Reise von unserer Heimat bis an den Einsatzort dauert: ca.18 Flugstunden bis Surabaya mit Stopp über Singapore und dann noch mal zusätzlich 6 Stunden bis nach Papua

Unsere Zielgruppe spricht: Bahasa Indonesia

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“: Aku cinta padamu

Uns nennen sie: Ibu Heidi und Pendeta Rainer

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Schomerus, Conny und Vasthy

Nummer: AC319000

Einsatzort: Porto Alegre, Brasilien

Partnerorganisation: Chamada da Meia Noite
Heimatgemeinde: Christusgemeinde Dinslaken

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Conny und Vasthy arbeiten mit dem Mitternachtsruf Brasilien in Porto Alegre. Conny ist verantwortlich für das Tonstudio und verschiedenste Videoproduktionen.

Infos und Berichte

Beschreibung

Das Missionswerk Mitternachtsruf Brasilien betreibt eine Druckerei, in der jedes Jahr ungefähr sieben Millionen evangelistische Traktate und über 130.000 Bücher hergestellt werden. Dazu kommt eine monatlich erscheinende Zeitschrift (u.a. mit Nachrichten aus Israel), verschiedene Bibelkurse, zwei Israel- und ein Familienkalender. Unter www.chamada.com.br arbeitet die Mission auch über das Internet mit einem großen Online-Shop. Brasilien ist ein Land mit einem relativ hohen Anteil bekennender Christen – man spricht von 20% – aber leider fehlt es bei vielen an der Weiterführung und Vertiefung ihres Glaubens. Deshalb sieht das Werk seinen Missionsauftrag darin, gute, biblisch fundierte Literatur herzustellen. Seit der Gründung 1968 konnten viele Bücher übersetzt und veröffentlicht werden, u.a. von Autoren wie John Ankerberg, Arno Froese, Dr. Werner Gitt, Dave Hunt, Thomas Ice, Meno Kalisher, Roger Liebi, Norbert Lieth, William MacDonald, Dieter Steiger und Haroldo Reimer. Als einen weiteren Arbeitszweig betreibt der Mitternachtsruf Brasilien ein Studio. Darin werden jährlich etwa 20.000 DVDs mit guten, biblischen und weiterführenden Vorträgen und Botschaften hergestellt und kopiert. In diese Studioarbeit ist Conny Ende 2015 eingestiegen. Darüber hinaus wird vom Werk seit 1998 im Oktober ein internationaler Kongress durchgeführt mit zur Zeit ca. 1.000 Teilnehmern. Mit großem Interesse wird den Vorträgen der verschiedensten internationalen Redner zugehört und zugeschaut. Diese Vorträge werden jeweils gefilmt und auch gleichzeitig live im Internet übertragen. Conny und Vasthy waren zuvor für 23 Jahre mit Wort des Lebens in der Freizeitarbeit unter Kindern, Teenagern und Jugendlichen am selben Ort tätig. Conny und Vasthy sind seit 1996 verheiratet und haben zwei Kinder, Sarah (2001) und Davi (2006).

Ihre Unterstützung

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Jetzt Conny und Vasthy Schomerus unterstützen

Schwatlo, Winfried und Regina

Nummer: AC024000

Einsatzort: Morogoro, Tansania

Partnerorganisation: Diocese of Morogoro (Anglican)
Heimatgemeinde: Freie evangelische Gemeinde Syke

E-Mail:
Skype: wischwa

Kurzbeschreibung

Winfried unterrichtet pro Halbjahr zwei Monate am Morogoro Bible College.

Infos und Berichte

Beschreibung

Regina wohnte in den 90-ern 10 Jahre lang im Süden Tansanias und kehrte nach dem Tod ihres ersten Ehemanns Peter nach Deutschland zurück. Winfried war auch schon acht Jahre für die anglikanische Diözese von Morogoro als biblischer Lehrer in Berega tätig. Jetzt unterrichtet er Altes und Neues Testament am Morogoro Bible College.

Persönliches

Lieblingszitat: Gott hat einen hellen Schein in unsere Herzen gegeben, damit durch uns die Macht Gottes beim Betrachten von Jesus erkannt werde. Paulus

Ein Reise von unserer Heimat bis an den Einsatzort dauert: ca. 24 Stunden

Unsere Zielgruppe spricht: Kiswahili

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“: Nakupenda

Uns nennen sie: Wazungu

Ihre Unterstützung

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Jetzt Winfried und Regina Schwatlo unterstützen

Soza Putschky, Juan und Anouschka

Nummer: AC295000

Einsatzort: La Paz, Bolivien

Partnerorganisation: Latin Link
Heimatgemeinde:

E-Mail:
Skype: juan.soza7

Kurzbeschreibung

Anouschka Putschky de Soza und Juan Soza arbeiten in La Paz und El Alto. Sie kümmern sich um Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die abhängig von Drogen und Alkohol auf der Straße leben. Außerdem engagieren sie sich in der Gefängnisseelsorge und arbeiten präventiv mit Schulkindern und deren Familien in ländlichen Gebieten um La Paz.

Infos und Berichte

Beschreibung

Seit 1997 arbeiten Anouschka Putschky de Soza und Juan Soza in der Andenmetropole La Paz sowie dem angrenzenden El Alto. Sie besuchen Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die auf der Straße leben und in kriminellen Straßenbanden organisiert sind. Alle haben Alkohol- und Drogenprobleme. Neben Unterstützung in der Ernährung bieten die Missionare medizinische Hilfe und umfassende Beratung an, vermitteln die Unterbringung in Rehaheime und betreuen sie während der Rehabilitation und anschließenden Wiedereingliederung in die Gesellschaft. Darüberhinaus machen sie Besuche in mehreren Gefängnissen der Stadt und halten Gottesdienste im Hochsicherheitsgefängnis Chonchocorro. Seit einigen Jahren halten Anouschka Putschky de Soza und Juan Soza Kinderstunden in mehreren Bergdörfern außerhalb von La Paz. Hinzu kam die Verantwortung für den Religionsunterricht in 7 Dörfern und Präventivarbeit mit den Familien der Schulkinder. Sie organisieren Schulspeisungen und beraten bei familiären Konflikten und Alkoholproblemen. Außerdem bieten sie in mehreren Dörfern Gottesdienste und Bibelkurse an. Die spanische Gemeinde 'Iglesia Evangélica Cristiana' in Mannheim, die 'Christliche Gemeinde' in Ilvesheim, die 'Vaterhausgemeinde' in Hoffenheim und die Evang. Kirchengemeinde in Schriesheim sind mit der Arbeit von Anouschka Putschky de Soza und Juan Soza besonders verbunden.

Persönliches

Ein Reise von unserer Heimat bis an den Einsatzort dauert: mindestens 24 Stunden

Unsere Zielgruppe spricht: Spanisch und Aymara

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“: „Te amo“

Uns nennen sie: hermano Juan, hermanita Ana

Ihre Unterstützung

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Jetzt Juan und Anouschka Soza Putschky unterstützen

Spiewak, Antje

Nummer: AC327000

Einsatzort: Sir Lowry`s Pass Village, Südafrika

Partnerorganisation:
Heimatgemeinde:

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Antje Spiewak gründete den Verein HIS ARK (Help In Southern Africa Rescuing Kids) e.V. Ihre Berufung: „Gehe zu den verlorenen Kindern in Afrika!“ Seit 2009 arbeitet sie im Großraum Kapstadt im Armenviertel Sir Lowrys Pass. Ihre Vision ist es, mit Kids Clubs (wöchentliche Straßengottesdienste für Kinder), Jugend und Sportprogramme Glauben zu vermitteln, Hoffnung zu schenken und Liebe zu geben.

Infos und Berichte

Ihre Unterstützung

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Jetzt Antje Spiewak unterstützen

Stoppenbrink, Dorothea

Nummer: AC170000

Einsatzort: Nanjoka Hills/ Bezirk Salima, Malawi

Partnerorganisation: Kindle Orphan Outreach
Heimatgemeinde: Ev.-luth. Pauluskirche Bielefeld

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Dorothea Stoppenbrink will Licht und Hoffnung bringen für Waisen und benachteiligte Kinder mit ihren Eltern und Betreuern im ländlichen Gebiet.

Infos und Berichte

Beschreibung

Dorothea arbeitet mit der einheimischen christlichen Waisenorganisation Kindle Orphan Outreach als medizinische Fachkraft im ganzheitlichen Gesundheitsbereich zusammen. Dazu gehören Außeneinsätze in den Dörfern, intensive Basisversorgung von Kindern in Krisensituationen in der Kinderpflegeeinrichtung am Stützpunkt sowie in Tageskliniken für Ernährung und Special Needs.

Persönliches

Lieblingszitat: Jesus Christus ist derselbe gestern und heute und in alle Ewigkeit! - Heb 13,8

Ich esse gerne: Nsima (einheimischer Maisbrei) mit Kohl und Reis mit Masamba (grünes Blattgemüse)

Ein Reise von unserer Heimat bis an den Einsatzort dauert: Etwas länger als einen guten Tag

Meine Zielgruppe spricht: Chichewa

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“: Ndimakukonda

Mich nennen sie: Amayi Timo (Frau/ Mama Timo, Anrede nach dem ersten Kind in der Familie)

Ihre Unterstützung

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Jetzt Dorothea Stoppenbrink unterstützen

Vogel, Sabine

Nummer: AC252000

Einsatzort: Andahuaylas, Apurimac, Peru

Partnerorganisation: Stiftung casayohana
Heimatgemeinde: Elia-Gemeinde Erlangen

E-Mail:
Skype: casayohana

Kurzbeschreibung

Leitung von casayohana in Peru: Mütterberatung, Frühförderung, Gesundheitsaufklärung, Traumaseelsorge, Unterstützungsprogramm für behinderte und chronisch kranke Kinder. Arbeit mit und für misshandelte Kinder und Frauen. Alles in Zusammenarbeit mit Kirchen, politischen Gemeinden und Institutionen vor Ort.

Infos und Berichte

Persönliches

Ich esse gerne: Ajo de Galline (peruanisches Hühnerfrikassee)

Meine Zielgruppe spricht: Quechua

In dieser Sprache heißt "Ich liebe dich": Munakuyki

Mich nennen sie: Mama Bini, Hermana Bini

Ihre Unterstützung

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Waschko, Regina

Nummer: AC079000

Einsatzort: Bassum, Deutschland

Partnerorganisation:
Heimatgemeinde: Evangelisch freikirchliche Gemeinde Lemgo Grasweg

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Regina Waschko ist im VDM-Büro in Bassum im Bereich Member Care tätig. Sie begleitet und berät Missionarinnen in ihrer Vorbereitung, im Heimatdienst oder wenn sie aus ihrem Dienst zurückkommen. Regina unterrichtet auch als Gastdozentin an der AWM in Korntal.

Infos und Berichte

Beschreibung

Seit April 2019 verstärkt Regina Waschko das Member Care Team im VDM-Büro in Bassum. Als ganzes Team setzen wir uns dafür ein, dass die Missionare ihre jeweils eigene Berufung erkennen und darin gestärkt werden, dass sie ihren Dienst mit Freude ausüben können, dass sie Antworten auf ihre Fragen finden, und Unterstützung erhalten. Ganz praktisch gehören Gespräche dazu. Wir reflektieren mit ihnen, was sie erlebt haben und helfen, Perspektiven für die nächsten Schritte zu entwickeln. Regina Waschko ist dabei in besonderer Weise Ansprechpartnerin für Singles. Von 2009 – März 2019 war Regina Waschko an der AWM in der Studienberatung und als Dozentin tätig. Inhaltliche Schwerpunkte lagen in Fächern wie Multikulturelle Teams, interkulturelle Kommunikation, Spiritualität und Lebensentwicklung. 2004 - 2011 war sie Teilzeit für SEND International tätig in der Betreuung der europäischen Missionare und Kurzzeitler von SEND. Davor lagen 9 Jahre Gemeindegründungsarbeit auf den Philippinen. Weitere Stationen ihres Dienstes beinhalten: Krankenpflegeausbildung & -erfahrung, Abschluss an der Bibelschule Brake und Arbeit als Gemeindediakonin in Lemgo. Reginas Anliegen kurz zusammengefasst: Menschen ermutigen, ihre Berufung auch über die eigenen Kulturgrenzen hinaus zu leben.

Persönliches

Ich liebe es ... zu entdecken, wo Gott in Menschen wirkt und neues Leben schafft. Außerdem z.B. Reife Kornfelder (oder Reisfelder), besonders wenn der Wind darüber streicht; Internationales Flair und Teamarbeit (mit seinen Freuden und Herausforderungen;)

Lieblingszitat momentan: "Du hast viel mehr Möglichkeiten, als du denkst, ganz zu schweigen von den ungeahnten Möglichkeiten Gottes mit dir." <Autor unbekannt>

Lieblings-Bibelverse: Eph. 1,18 und Titus 2,11

Worüber ich immer wieder staune: Dass Gott jeden Menschen unendlich liebt.

Ihre Unterstützung

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Zacharias (geb. Schwarzenberger), Jason und Agnes

Nummer: AC465000

Einsatzort: Manila, Philippinen

Partnerorganisation: Action International Ministries
Heimatgemeinde: Mennonitengemeinde Bechterdissen

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Jason und Agnes arbeiten mit der Organisation „Action International Philippines“ im Großraum Manila. Jason macht Videos und Fotos über die Arbeit anderer ACTION-Missionare. Agnes ist involviert in Bibliotheksarbeit und Jüngerschaft.

Infos und Berichte

Beschreibung

„Action International Philippines“ ist eine Missionsgesellschaft, die ihren Hauptsitz in den USA hat und seit 1974 hauptsächlich unter den weniger privilegierten Philippinern in der und um die Metropolregion um die Stadt Manila arbeitet. Das ACTION-Team auf den Philippinen setzt sich aus Mitarbeitern aus aller Welt zusammen mit verschiedenen Arbeitsfeldern und Aufgaben vor Ort. Zusammen mit vielen Philippinern als Mitarbeitern wird versucht, die Menschen aus ärmlichen Verhältnissen mit dem Evangelium zu erreichen, sie aber auch mit Taten und praktischer Hilfe zu unterstützen.

Jason kommt aus Kanada und ist als Videograf und Fotograf bei ACTION tätig. Da viele Missionare nicht darin geschult sind, qualitative Videos und Fotos zu machen, möchte Jason sie gerade darin unterstützen. So können sie mithilfe solcher Medien ihre Arbeit dokumentieren und in sozialen Medien oder im Heimatdienst zeigen und somit berichten, was Gott auf den Philippinen tut.

Agnes kommt aus Deutschland; ihre Leidenschaft ist die Literaturarbeit. Sie möchte Bücher als Werkzeug nutzen, um dadurch Menschen näher zu Jesus zu bringen und Jüngerschaft zu fördern durch das Umdenken und Erneuern unseres Sinnes, Römer 12,2 entsprechend. Konkret bedeutet das, den weniger privilegierten Menschen Zugang zu Literatur zu verschaffen, sodass sie in ihrem Glauben wachsen können. Dazu gehört auch, bereits bestehende Organisationen darin zu unterstützen, ihre Bücher und Ressourcen bestmöglich zu nutzen. Dies geschieht durch Bibliotheksbetreuung, die Einrichtung von Bibliotheken, durch Bücher-Clubs, Lese-Programme etc.

Persönliches

Ich esse gerne: Chicken Adobo

Wann und wo wir uns kennengelernt haben: 2019 auf dem Missionsfeld

Unsere Zielgruppe spricht: Tagalog

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“: Mahal kita

Uns nennen sie: Americano; Hey Joe

Ihre Unterstützung

Die Missionare brauchen Unterstützer wie Sie, um ihren Dienst vor Ort ausüben zu können. Gerne teilen wir auch Neuigkeiten, Projekte und aktuelle Anliegen mit Ihnen.

Sie können die Missionare im Gebet und/oder finanziell unterstützen. Mit der Angabe Ihrer Kontaktdaten haben die Missionare die Möglichkeit, ganz individuell über die Missionsarbeit auf verschiedenen Kanälen (E-Mail, Post, Telefon) sowie mit einem regelmäßigen Newsletter mit Ihnen in Verbindung zu bleiben.

Jetzt Jason und Agnes Zacharias (geb. Schwarzenberger) unterstützen

Rottler, Markus und Susi

Nummer: AC472000

Einsatzort: Curahuasi, Peru

Partnerorganisation: Diospi Suyana
Heimatgemeinde: Evangelische Gemeinde Ingolstadt-Friedrichshofen

E-Mail:
Internet:

Kurzbeschreibung

Markus (Krankenpfleger, Ergotherapeut, Osteopath) und Susi (Ergotherapeutin) Rottler werden am Hospital Diospi Suyana arbeiten, um betroffene Quechua-Indianer menschenwürdig und liebevoll zu behandeln. Ihre beiden Kinder Emil und Anton werden das Colegio Diospi Suyana besuchen.

Infos und Berichte

Beschreibung

Wir erleben, dass Gott uns begleitet, beschützt und segnet. Daraus schöpfen wir Kraft und möchten dankbar unsere Talente, unser Wissen und unsere Liebe in den Dienst am Hospital einbringen. Markus arbeitete zuletzt 10 Jahre als Ergotherapeut auf der Intensivstation einer neurologischen und neurochirurgischen Rehaklinik in Oberbayern. Darüber hinaus war er in einer Praxis als Osteopath angestellt. Susi war als Ergotherapeutin in einem Integrationskindergarten und in einem Altenheim tätig. Diese Erfahrungen sollen uns im Hospital Diospi Suyana helfen, betroffene Quechua-Indianer menschenwürdig, christlich und liebevoll zu behandeln.

Persönliches

Wir essen gerne: Kartoffelbrei, Crepes, Linseneintopf

Unsere Zielgruppe spricht: Spanisch, Quechua

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“: "Te amo"

Ihre Unterstützung

Die Missionare brauchen Unterstützer wie Sie, um ihren Dienst vor Ort ausüben zu können. Gerne teilen wir auch Neuigkeiten, Projekte und aktuelle Anliegen mit Ihnen.

Sie können die Missionare im Gebet und/oder finanziell unterstützen. Mit der Angabe Ihrer Kontaktdaten haben die Missionare die Möglichkeit, ganz individuell über die Missionsarbeit auf verschiedenen Kanälen (E-Mail, Post, Telefon) sowie mit einem regelmäßigen Newsletter mit Ihnen in Verbindung zu bleiben.

Jetzt Markus und Susi Rottler unterstützen

Fromme, Marc und Sandra

Nummer: AC224000

Einsatzort: Salmon Arm, Kanada

Partnerorganisation: NAIM, North America Indigenous Ministries
Heimatgemeinde: VG - Gemeinschaft Eckernförde

E-Mail:
Skype: cram_f
Internet: www.fromme-info.de

Kurzbeschreibung

Marc und Sandra arbeiten mit NAIM unter den Secwepemc Indianern in Salmon Arm, um diese in ihren Reservaten zu erreichen.

Infos und Berichte

Beschreibung

Seit Sommer 2009 arbeiten Marc und Sandra mit NAIM in Salmon Arm, um die Secwepemc Indianer vor allem in ihren örtlichen Reservaten mit der Guten Nachricht von Jesus Christus zu erreichen. Sie sind in den verschiedensten Aktivitäten mit Kindern, Jugendlichen und Familien eingebunden, um Beziehungen aufzubauen und die Möglichkeit zu haben, ihren Glauben zu leben und zu bezeugen. Sie bieten Glaubenskurse an, begleiten Familien in Krisenzeiten, machen Kinder- und Jugendarbeit und helfen bei regionalen Freizeiten. Bitte betet mit Marc und Sandra, dass Gott sie gebraucht, um Indianer zum lebendigen Glauben und Jüngerschaft Jesu zu führen.

Persönliches

Lieblingszitat: "Nichts ist teurer als eine verpasste Gelegenheit!"

Wir essen gerne: gesund

Unsere Zielgruppe spricht: Secwepemctsin

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“: Xwexwistsín

Uns nennen sie: se'me

Ihre Unterstützung

Die Missionare brauchen Unterstützer wie Sie, um ihren Dienst vor Ort ausüben zu können. Gerne teilen wir auch Neuigkeiten, Projekte und aktuelle Anliegen mit Ihnen.

Sie können die Missionare im Gebet und/oder finanziell unterstützen. Mit der Angabe Ihrer Kontaktdaten haben die Missionare die Möglichkeit, ganz individuell über die Missionsarbeit auf verschiedenen Kanälen (E-Mail, Post, Telefon) sowie mit einem regelmäßigen Newsletter mit Ihnen in Verbindung zu bleiben.

Jetzt Marc und Sandra Fromme unterstützen

Burger, Jörg

Nummer: AC397000

Einsatzort: Nairobi, Kenia

Partnerorganisation: Bauen als Mission
Heimatgemeinde: Stadtmission Bünde

E-Mail:
Internet: www.bauenalsmission.org

Kurzbeschreibung

Jörg Burger hilft spendenbasierten Missionsorganisationen Weltweit bei der Sicherstellung ihrer Strom- und Wasserversorgung, sowie ihre Energiekosten zu senken.

Infos und Berichte

Beschreibung

Nicht nur in Deutschland steigen die Energiekosten zusehends, gerade in den ärmeren Ländern dieser Welt ist die Energie um ein Vielfaches teurer geworden. Jörg Burger ist Umwelttechniker mit dem Schwerpunkt „Regenerative Energien“ und besitzt zusätzlich eine Ausbildung im Energiemanagement. Sein Anliegen ist es, gemeinnützigen christlichen Organisationen weltweit zu helfen, ihre Energie- und Wasserversorgung sicherzustellen, bzw. deren Kosten zu senken. Somit kann das eingesparte Spendenkapital wieder sinnvoll für die eigentlichen Zwecke eingesetzt werden. Jörg Burger arbeitet mit dem gemeinnützigen Verein „Bauen als Mission“ zusammen und entwickelt Energiekonzepte, die an Schulen, Kinderheimen, Missionsstationen, Krankenhäusern etc. Anwendung finden. Die Fountain School in Nairobi erhält gerade eine neue Solaranlage, mit der Strom für die neue Brunnenpumpe, die benötigten Schulcomputer und die installierte Nachtbeleuchtung an der Schule sichergestellt werden kann. Alle Bauelemente und Arbeitskräfte werden vor Ort organisiert. Ganz bewusst wird auf den Import landesuntypischer Materialien verzichtet, um gleichzeitig die heimische Wirtschaft zu unterstützen und im Falle einer Reparatur Fachkräfte und Material vor Ort verfügbar zu haben. Die Fachkräfte werden während der Baumaßnahmen von deutschen Fachkräften geschult. Zwei weitere Schulen möchten vergleichbare Anlagen installieren, jedoch fehlen im Moment noch die finanziellen Mittel zur Umsetzung. Aus diesem Grund sind wir sehr dankbar für jeden, der uns und damit diese Arbeit unterstützt.

Persönliches

Lieblingszitat: Share Talents – Share Hope

Ich esse gerne: KFC – auch weil mich die Entstehungsgeschichte dieser Kette begeistert

Eine Reise von unserer Heimat bis in den Einsatzort dauert: Ca. 10 bis 15 Stunden

Meine Zielgruppe spricht: Suaheli (Habari Yako – Wie geht’s dir)

Mich nennen sie: Wazungu – das bedeutet „Farblose“ :-)

Ihre Unterstützung

Die Missionare brauchen Unterstützer wie Sie, um ihren Dienst vor Ort ausüben zu können. Gerne teilen wir auch Neuigkeiten, Projekte und aktuelle Anliegen mit Ihnen.

Sie können die Missionare im Gebet und/oder finanziell unterstützen. Mit der Angabe Ihrer Kontaktdaten haben die Missionare die Möglichkeit, ganz individuell über die Missionsarbeit auf verschiedenen Kanälen (E-Mail, Post, Telefon) sowie mit einem regelmäßigen Newsletter mit Ihnen in Verbindung zu bleiben.

Jetzt Jörg Burger unterstützen

Pableo, Annemarie

Nummer: AC444000

Einsatzort: Cebu City, Philippinen

Partnerorganisation:
Heimatgemeinde: Missionsgemeinde Pfalzgrafenweiler

E-Mail:

Kurzbeschreibung

In einem Land, wo viele Eltern ihre Kinder vernachlässigen, abschieben oder in die Prostitution verkaufen, wohne ich mit derzeit 6 Pflegekindern zusammen und biete ihnen ein Zuhause.

Infos und Berichte

Beschreibung

Bis 2023 hat sich Annemarie vorgenommen noch diesen Kindern eine Mutter zu sein, bis der Jüngste mindestens 18 Jahre alt ist. Unsere Familie nennt sich Anker-Familie. Jesus soll unser Anker in unserem Leben sein und Er hat uns schon durch manche Stürme hindurch getragen.

Persönliches

Lieblingszitat: "God doesn’t work on facts, but on truth!“

Wir essen gerne: Spaghetti

Eine Reise von unserer Heimat bis an den Einsatzort dauert: ca. 34 Stunden von Haus zu Haus

Unsere Zielgruppe spricht: Tagalog und Cebuano

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“: „Mahal kita!“

Ihre Unterstützung

Die Missionare brauchen Unterstützer wie Sie, um ihren Dienst vor Ort ausüben zu können. Gerne teilen wir auch Neuigkeiten, Projekte und aktuelle Anliegen mit Ihnen.

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Jetzt Annemarie Pableo unterstützen

Keßler, Dr. Werner und Sonja

Nummer: AC459000

Einsatzort: Curahuasi, Peru

Partnerorganisation: Diospi Suyana
Heimatgemeinde: Calvary Chapel Heidelberg

E-Mail:
Internet:

Kurzbeschreibung

Sonja und Werner Keßler arbeiten als Lehrerin in der Schule und als Augenarzt im Krankenhaus von Diospi Suyana.

Infos und Berichte

Beschreibung

Seit Februar 2018 sind die Keßlers in Peru. Werner hat seit 2000 als Oberarzt zunächst in der Universitätsaugenklinik Gießen und dann im Klinikum der Stadt Ludwigshafen gearbeitet. Sonja ist Sonderschullehrerin und hat bis zur Geburt von Johanna im Jahr 2015 in der Stephen-Hawking-Schule, einer Schule für Körperbehinderte, in Neckargemünd unterrichtet. Nachdem sie sich bereits seit vielen Jahren als Familie gefragt haben, wo sie in Zukunft arbeiten dürfen, haben sie seit 2013 viele Hinweise zur Mitarbeit bei dem Hilfswerk Diospi Suyana erhalten. Zu ihrer Freude konnten sie 2016 die Arbeit vor Ort bei einem Kurzeinsatz im Krankenhaus und in der Schule kennenlernen. Sonja unterrichtet in der Schule Mathematik, Religion und Englisch. Werner arbeitet als operativer Augenarzt im Krankhaus. Johanna geht in den Kindergarten der Diospi-Suyana-Schule. Sie sind froh, ihre Begabungen und Fähigkeiten im Dienst an der sehr armen Bevölkerung in den Anden einzubringen.

Persönliches

Lieblingsbibelvers: Johannes 6,68: Da antwortete ihm Simon Petrus: Herr, wohin sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.

Unsere Zielgruppe spricht: Spanisch und Quechua

In dieser Sprache heißt „Wie geht es dir?“: Cómo estás? und auf Quechua „Imaynalla kashanki?“

Johanna nennen sie: Blanquita (weißes Mädchen)

Unsere Motivation: Wir wollen dem Ruf folgen als Botschafter von Gottes Liebe und Barmherzigkeit den Armen zu dienen.

Lieblingsfilm: Der Jesus-Film von Campus für Christus. Kein Film wurde übrigens in mehr Sprachen übersetzt! Aktuell sind es 1526!

Ihre Unterstützung

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Jetzt Dr. Werner und Sonja Keßler unterstützen

Moreno, Moisés und Annette

Nummer: AC181000

Einsatzort: Caaguazu und Caazapa, Paraguay

Partnerorganisation: Gemeinde UNEPA Casilla Dos
Heimatgemeinde: Ev. Landeskirche Walheim

E-Mail:
Skype: annetteymoises

Kurzbeschreibung

Annette und Moisés Moreno machen den Menschen des Indianerstammes der Mbya die rettende Botschaft Gottes bekannt und helfen im sozialen Bereich.

Infos und Berichte

Beschreibung

Seit 10 Jahren arbeiten Annette und Moisés nun mit den Indianern des Stammes der Ethnie Mbya. Diese Stammesgruppe lebt noch sehr verwurzelt in ihrem animistischen Glauben und seine Gebräuchen. Sie wohnen in für sie reservierten Dörfern, die jeweils von Häuptlingen und Zauberern regiert werden. Je nach Offenheit der Autoritäten für die Außenwelt kann das Dorf und auch der Einzelne vorwärts kommen oder sie versumpfen im Alkohol in ihrer Hoffnungslosigkeit, geknechtet von Angst vor den Mächten der Dämonen. Die Abwehrkräfte sind durch die schlechte Ernährung oft sehr geschwächt, so dass Erkältungskrankheiten und auch Tuberkulose leichtes Spiel haben. Auch die Autoimmunkrankheit Aids verbreitet sich durch die Unmoral wie ein Lauffeuer. Aus diesen Gründen ist medizinische Hilfe, Aufklärung und auch soziale Hilfe nötig. Vor allem aber das Wort Gottes ist nötig, damit die einzelnen den Weg zu ihrem Schöpfer und Retter finden können.

Persönliches

Lieblingszitat: Anders ist nicht besser, anders ist nicht schlechter, anders ist nur anders aber auch richtig, darum nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat.

Wir essen gerne: Hähnchen mit Kartoffelsalat

Ein Reise von unserer Heimat bis an den Einsatzort dauert: Reine Flugzeit sind ca. 15 Stunden und dann noch 3 Stunden mit dem Auto

Unsere Zielgruppe spricht: Guarani

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“: Che rohayhu

Uns nennen sie: "Jary", was soviel wie Großmutter heißt und ein Ehrentitel ist, der Respekt ausdrückt.

Ihre Unterstützung

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Jetzt Moisés und Annette Moreno unterstützen

Rosenkranz, Jonathan und Mandy

Nummer: AC446000

Einsatzort: Curahuasi, Peru

Partnerorganisation: Diospi Suyana
Heimatgemeinde: Christliche Versammlung Wrist

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Jonathan ('89) - Gymnasiallehrer für Deutsch und Geographie, Mandy ('91) - Kindheitspädagogin, Luana Feline ('15) - freche Liese, Jaron Benaja ('17) - Chillmaster

Infos und Berichte

Beschreibung

Seit Juni 2018 sind wir am Colegio Diospi Suyana und dem dazugehörigen Kindergarten und arbeiten tatkräftig mit. Als Kindheitspädagogin ist Mandy im Kindergarten tätig und zusammen mit Jonathan unterstützt sie weitere Arbeiten von Diospi Suyana. Jonathan unterrichtet am Colegio unterschiedliche Fächer auf Spanisch und insbesondere die deutschen Missionarskinder in ihrer Heimatsprache. Dadurch wollen wir dazu beitragen, dass sowohl die Kinder der Missionare, die bei Diospi Suyana mitarbeiten, bestmöglich betreut und ausgebildet werden, als auch den einheimischen Kindern eine sehr gute Schulbildung ermöglicht wird. Unser übergeordnetes Ziel ist, dass wir den Kindern der Quechua-Indianer die Liebe Gottes weitergeben und sie Jesus Christus kennenlernen.

Persönliches

Unsere Zielgruppe spricht: Spanisch & Quechua

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“: Te amo & Qanta munani

Ihre Unterstützung

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Tielmann, Dr. Thomas und Hanna

Nummer: AC436000

Einsatzort: Curahuasi, Peru

Partnerorganisation: Diospi Suyana
Heimatgemeinde: Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Herne

E-Mail:
Internet: www.tielmann-peru.net

Kurzbeschreibung

Als Zahnärztin und Gefäßchirurg setzen wir unsere Fähigkeiten für die Ärmsten der Armen in den Anden Perus am Missionshospital Diospi Suyana ein.

Infos und Berichte

Beschreibung

Hanna ist Zahnärztin. Sie arbeitet in der Zahnklinik des Hospitals Diospi Suyana und hilft dabei, die Zahngesundheit in Curahuasi und Umgebung zu verbessern. Thomas ist Facharzt für Gefäßchirurgie und Endovaskulärer Chirurg. Er arbeitet als einziger Gefäßchirurg im Umkreis von 120 km am Hospital Diospi Suyana. Mit dabei sind unsere beiden Töchter Marta (geb. 2013) und Dina (geb. 2016).
Marta geht in die Grundschule und Dina in den Kindergarten des Colegio Diospi Suyana. Unsere Motivation: Aus Dankbarkeit möchten wir etwas von dem weitergeben, womit Gott uns beschenkt hat. Unser Vorbild ist Jesus Christus, der sein Leben für Kranke und Arme einsetzte.

Persönliches

Lieblingszitat: „Halte Dir jeden Tag 30 Minuten für deine Sorgen frei und in dieser Zeit mache ein Nickerchen.“ – Abraham Lincoln

Wir essen gerne: Spaghetti Bolognese, Pelmeni, Tapas

Unsere Zielgruppe spricht: Spanisch und Quechua

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“: Te amo (spanisch)

Eine Reise von unserer Heimat bis an den Einsatzort dauert: 28 Stunden

Ihre Unterstützung

Die Missionare brauchen Unterstützer wie Sie, um ihren Dienst vor Ort ausüben zu können. Gerne teilen wir auch Neuigkeiten, Projekte und aktuelle Anliegen mit Ihnen.

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Schulz, Aaron

Nummer: AC466000

Einsatzort: Gonaives, Haiti

Partnerorganisation: Hope Community Project
Heimatgemeinde: AB-Gemeinde Bötzingen

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Aaron Schulz arbeitet als Projekt Manager beim Hope Community Project in Gonaives. Hauptschwerpunkt ist die Betreuung des Aufbaus des neuen Community Centers aber auch persönliche Beziehungen mit Mitarbeitern und jungen Erwachsenen zu haben und mit ihnen Glauben zu leben.

Infos und Berichte

Beschreibung

Seit 2014 ist Aaron in Haiti in der Stadt Gonaives tätig. Haiti ist zutiefst von Voodooismus geprägt, eine Mischung verschiedener afrikanischer Naturreligionen und dem Katholizismus. Vielen Haitianern fällt eine Trennung ihres christlichen Lebens vom Voodooismus sehr schwer. Ein Kind Gottes zu sein ist für Voodoo Anhänger in ihrem Verständnis so selbstverständlich wie an einer Geisterbeschwörung teilzunehmen. Jüngerschaft und was die Bibel unter einer persönlichen Beziehung mit Jesus versteht, sind einige der Knackpunkte meiner Missionsarbeit. Die arme Bevölkerung Haitis leidet enorm unter der korrupten Regierung und der extrem schwachen Wirtschaft. Auch hier ist Bedarf, Menschen darin zu unterstützen, langfristig auf eigenen Beinen zu stehen.

Persönliches

Mich nennen die Haitianer: "Awoon", viele Kinder nennen mich „Mr. Paul“, hinzukommen eine ganze Menge anderer Spitznamen.

Meine Zielgruppe spricht: Die Haitianer sprechen haitianisches Kreol, kurz auch Haitianisch oder Kreol genannt.

In dieser Sprache heißt „Gott liebt dich!“: "Bondieu remen w!"

Eine Reise von meiner Heimat bis in den Einsatzort dauert: Von Haustür zu Haustür bin ich zwischen zwei und drei Tagen unterwegs.

Was ich gerne esse: Maisbrei mit Bohnensoße, frittiertes Ziegenfleisch, Yufka.

Ihre Unterstützung

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Sumpter, Philip und Ingrid

Nummer: AC415000

Einsatzort: Nazareth, Israel

Partnerorganisation: Nazareth Evangelical College
Heimatgemeinde: FeG Rheinbach

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Die Sumpters fördern theologische Fortbildung in arabischen Gemeinden im Norden von Israel.

Infos und Berichte

Beschreibung

Wir leben als Familie in Nazareth, Israels größter arabischer Stadt, wo wir Mitglieder einer arabischen Gemeinde sind und unsere Kinder in die örtliche Schule gehen. Als promovierter Alttestamentler arbeitet Phil in folgenden Bereichen: 1) In einem arabischsprachigen theologischen Seminar ist er für ein internationales Studienprogramm zuständig. 2) Er bietet theologische Fortbildung für die einheimische Fakultät und verschiedene kirchliche Leiter an. 3) Er arbeitet in einem Missionsprojekt in einem muslimischen Dorf. 4) Im Dialog mit einem jüdischen Kollegen arbeitet er an der Botschaft des Psalters. 5) Als Paar sind wir auch in den Gemeinden tätig im Predigtdienst, Kindergottesdienst und Bibelstudium.

Persönliches

Lieblingszitat: „Es ist gerade die versprochene Heimat, die heimatlos macht“ Dorothee Sölle

Wir essen gerne: Phil: Ziemlich alles! Die Kinder: kaum was! Ingrid: italienisch.

Ein Reise von unserer Heimat bis in den Einsatzort dauert: 12 Stunden

Unsere Zielgruppe spricht: Arabisch und Hebräisch

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“: Ana bahibbek / ani ohew otakh (zu einer Frau)

Uns nennen sie: Phil: Abu Yaqoub, Ingrid: Imm Yaqoub

Ihre Unterstützung

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Jetzt Philip und Ingrid Sumpter unterstützen

Busch, Paola

Nummer: AC487000

Einsatzort: Curahuasi, Peru

Partnerorganisation: Diospi Suyana
Heimatgemeinde: Ev. Mennoniten Brüdergemeinde Bielefeld

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Paolas Missionseinsatz findet für 3 Jahre im Krankenhaus der Hoffnung als Physiotherapeutin statt.

Infos und Berichte

Beschreibung

Mitten in den peruanischen Anden, auf 2600 Höhenmetern, liegt das Krankenhaus Diospi Suyana. Es ist ein Krankenhaus für die Berglandindianer, die Quechuas. Viele Indianer können sich die medizinische Versorgung nicht leisten und kommen zum Krankenhaus der Hoffnung (Diospi Suyana), um behandelt zu werden. Hier bekommen sie die Hilfe, die sie brauchen. Mein großer Wunsch ist es, mit meinen Fähigkeiten und Begabungen den Menschen zu helfen, die nicht die finanzielle Möglichkeit haben, sich medizinische Hilfe zu leisten. Ich möchte diesen Menschen Respekt, Liebe und Anerkennung entgegen bringen, ihnen Hoffnung geben, Schmerzen nehmen und vor allen Dingen zeigen, dass Menschen aus aller Welt sich für sie einsetzen. Warum? Weil jeder Mensch einzigartig und wertvoll ist!

Persönliches

Motto: Gott schreibt Geschichte mit einem Jeden von uns!

Ich esse gerne: Spaghetti

Ein Reise von meiner Heimat bis in den Einsatzort dauert: 30 Stunden

Meine Zielgruppe spricht: Spanisch und / oder Quechua

Ihre Unterstützung

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Sie können die Missionare im Gebet und/oder finanziell unterstützen. Mit der Angabe Ihrer Kontaktdaten haben die Missionare die Möglichkeit, ganz individuell über die Missionsarbeit auf verschiedenen Kanälen (E-Mail, Post, Telefon) sowie mit einem regelmäßigen Newsletter mit Ihnen in Verbindung zu bleiben.

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Friesen, Melanie

Nummer: AC488000

Einsatzort: Curahuasi, Peru

Partnerorganisation: Diospi Suyana
Heimatgemeinde: Baptisten Brüdergemeinde

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Melanie Friesen ist als Medizinisch-Technische Radiologieassistentin für 3 Jahre im Missionsspital Diospi Suyana in den Anden von Peru.

Infos und Berichte

Beschreibung

Diospi Suyana ist für viele Quechua-Indianer ein Ort der Hoffnung. Nicht nur, weil sie dort körperliche Heilung, sondern auch seelische Hilfe erfahren. Dadurch dass das Krankenhaus mit einer Röntgeneinrichtung und einem Computertomographen ausgestattet ist, gibt es mir die Möglichkeit als Medizinisch-Technische Radiologieassistentin den Menschen in Peru zu dienen und ihnen von der Hoffnung zu erzählen, die wir durch Jesus haben.

Persönliches

Lieblingszitat: Wenn wir die wichtigsten Dinge an die erste Stelle setzen, werden die zweitwichtigsten Dinge nicht verdrängt, sondern gefördert! C.S. Lewis

Ich esse gerne: Cashews

Ein Reise von meiner Heimat bis in den Einsatzort dauert: Mit Flugzeug und Bus ca. 1 ½ Tage

Meine Zielgruppe spricht: Spanisch und Quechua

Ich bin aufgewachsen in: Bad Oeynhausen

Ihre Unterstützung

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Unrau, Ramon und Christa

Nummer: AC478000

Einsatzort: Three Hills, Kanada

Partnerorganisation: Prairie College
Heimatgemeinde: MG-Bechterdissen

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Christa und Ramon sind seit August 2019 als „Missionare in Vorbereitung“ in Three Hills, Kanada. Dieser Aufenthalt dient als Vorbereitung für einen Einsatz als Missionspilot im Flugmissionsdienst.

Infos und Berichte

Beschreibung

„Gestartet“ sind wir als Ehepaar im Juli 2015. Bevor wir geheiratet haben und auch danach, haben wir uns oft mit der Frage beschäftigt, was Gott mit uns vorhat: Christa als Missionarskind aufgewachsen in Südamerika, Ramon mit einer Leidenschaft im Herzen für das Fliegen. Gottes Ruf in den Flugmissionsdienst wurde im Laufe der Zeit immer deutlicher für uns, indem Er die passenden Türen öffnete und andere wiederum schloss. Ramon machte zunächst die Ausbildung für die private Pilotenlizenz. Außerdem schauten wir uns gemeinsam den Flugmissionsdienst Alas de Socorro Ecuador (ADSE) an. Um später im Flugmissionsdienst sprichwörtlich „landen“ zu können, müssen wir einige Zwischenstopps machen. Viele kleine Zwischenstopps liegen bereits hinter uns und einen weiteren größeren machen wir gerade: Unsere zweijährige „Zwischenlandung“ in Kanada. Hier besucht Ramon am Prairie College in Three Hills das Programm „Mission Aviation“ - eine Kombination aus Bibelstudium und Flugausbildung. In dieser Zeit sind wir als Missionare in Vorbereitung von der Vereinigten Deutschen Missionshilfe (VDM) ausgesandt. Außerdem sind wir bereits Kandidaten beim Flugmissionsdienst Mission Aviation Fellowship Deutschland (MAF-D). Wo wir anschließend dienen werden, wissen wir aber noch nicht. Hier vertrauen wir auf Gottes Führung. Wir sind gespannt, wo Er uns hinführen wird! Vielen Dank, wenn du mit uns fliegen möchtest, indem du uns durch deine Gebete begleitest oder uns finanziell unterstützt!

Persönliches

Lieblingszitat: „Aber die auf den HERRN harren, kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden.“ Die Bibel – Jesaja 40,31

"Ich liebe Dich" buchstabiert im Flugfunk: India-Charly-Hotel Lima-India-Echo-Bravo-Echo Delta-India-Charly-Hotel

Unsere Fahrzeit nach Bassum: 1:45 h

Unsere Flugzeit nach Bassum: 0:30 h

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Jetzt Ramon und Christa Unrau unterstützen

Weber, Daniel und Delia

Nummer: AC451000

Einsatzort: Worms, Deutschland

Partnerorganisation: SEND International
Heimatgemeinde: Andreasgemeinde Lemgo

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Der Heiland für Thailand! Unser Ziel ist Gemeindegründung unter Thais.

Infos und Berichte

Beschreibung

Wir sind Daniel und Delia Weber mit unseren zwei kleinen Jungs, Elias und Josia. Nach der Schule führte Gott uns zur Bibelschule Brake und anschließend in ein Gemeindepraktikum. In dieser Zeit zeigte Gott uns ganz klar, dass er uns in Thailand haben möchte. Wir lieben Gott, wir lieben Menschen und wir lieben Gemeinde. Und das wollen wir den Thais weitergeben. Gott wirkt heute in Thailand! In den letzten Jahrzehnten verdoppelte sich die Anzahl der Gemeinden in diesem buddhistisch geprägten Land. Es gibt noch immer sehr große Gebiete, in denen Menschen noch nichts von Jesus Christus gehört haben. Im Moment sind wir in der Gemeindearbeit in Worms und bereiten uns nebenbei auf die Mission in Thailand vor.

Persönliches

Lieblingszitat: Mut ist Angst, die gebetet hat.

Wir essen gerne: Pizza

Unsere Zielgruppe spricht: Thai

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“: ฉันรักคุณ

Ihre Unterstützung

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Jetzt Daniel und Delia Weber unterstützen

Müller, Margit und Shamir, Dr. Rossi

Nummer: AC262000

Einsatzort: Rumbek, Südsudan

Partnerorganisation: Episcopale Gemeinde in der Diozöse Rumbek
Heimatgemeinde: Evangelische Kirchengemeinde Wiedersbach/CVJM Leutershausen

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Margit und Rossi arbeiten im Südsudan mit der ECS Bavaria, einem medizinisch missionarischen Dienst, um Hoffnung zu bringen für Menschen, die es am meisten brauchen. Margit begann ihren Dienst 2011 in Rumbek, im Südsudan 2002, Rossi ist seit 2011 in Lake State tätig.

Infos und Berichte

Beschreibung

Margit als Krankenschwester und Rossi als Arzt diagnostizieren und behandeln krebskranke Patienten. Es ist der erste Dienst dieser Art, der im Südsudan Hilfe für an Krebs leidende Menschen anbietet. Vor Ort arbeiten sie mit dem staatlichen Krankenhaus und einheimischen Ärzten und Krankenschwestern zusammen. Mit Hilfe von internationalen medizinischem Personal stellt ECS Bavaria Ausrüstung und Medikamente zur Verfügung.

Persönliches

Wir essen gerne: Italienisch

Ein Reise von unserer Heimat bis an den Einsatzort dauert: ca. 13 Flugstunden (Frankfurt - Entebbe - Rumbek) in 2 Tagen

Unsere Zielgruppe spricht: Dinka

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“: En anhiar yin

Uns nennen sie: Kawachas oder Raan Wal

Ihre Unterstützung

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Jetzt Margit und Shamir, Dr. Rossi Müller unterstützen

Brakowski, Nadine

Nummer: AC498000

Einsatzort: Lissabon, Portugal

Partnerorganisation: Associação Irmãos Menonitas Portugal
Heimatgemeinde: Christliche Gemeinschaft Schloss Neuhaus

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Nadine arbeitet in einer kleinen Gemeinde und mehreren sozialen Projekten in Lissabon, Portugal.

Infos und Berichte

Beschreibung

Portugal ist ein sehr katholisches Land, Religion gehört zur Tradition und ist gleichzeitig Privatsache, worüber nicht viel geredet wird. Lissabon ist eine Stadt der Einwanderer. Immigranten aus Afrika, Brasilien und allen Ecken Europas bringen ihre eigene Kultur und ihr eigenes Glaubensleben mit. Portugal als Land begleitet mich schon seit meinen Teenager-Jahren, als ich mit meiner Familie hier das erste Mal Missionare besuchte. Durch die Schul- und Studienzeit hat Gott die Verbindung zu diesem Land immer stärker werden lassen, so dass es, als ich vor drei Jahren hierhergezogen bin, wie ein "nach Hause kommen" war. Mein Ziel ist es, die örtliche Gemeinde zu stärken. Ich bin daher in der Kinder- und Teeniearbeit, sowie der neu entstandenen Frauengruppe aktiv. Auch in den sozialen Projekten der Gemeinde bin ich dabei, vor allen Dingen in unserem Second-Hand-Laden, der uns die Möglichkeit gibt, mit Menschen außerhalb der Gemeindekontextes in Kontakt zu kommen.

Persönliches

Ich esse gerne: ganz viel Schokolade

Meine Zielgruppe spricht: Portugiesisch

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“: Eu amo-te

Ihre Unterstützung

Die Missionare brauchen Unterstützer wie Sie, um ihren Dienst vor Ort ausüben zu können. Gerne teilen wir auch Neuigkeiten, Projekte und aktuelle Anliegen mit Ihnen.

Sie können die Missionare im Gebet und/oder finanziell unterstützen. Mit der Angabe Ihrer Kontaktdaten haben die Missionare die Möglichkeit, ganz individuell über die Missionsarbeit auf verschiedenen Kanälen (E-Mail, Post, Telefon) sowie mit einem regelmäßigen Newsletter mit Ihnen in Verbindung zu bleiben.

Jetzt Nadine Brakowski unterstützen

Höschele, Monika

Nummer: AC495000

Einsatzort: Tokyo, Japan

Partnerorganisation: SEND International
Heimatgemeinde: Württ. Christusbund Weilheim

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Monika befindet sich in der Vorbereitung auf einen Einsatz mit SEND in Japan und lernt dafür japanisch.

Infos und Berichte

Beschreibung

Schon vor über drei Jahren hat Gott mir die Mission in Japan aufs Herz gelegt und nachdem Gott diesen Weg häufig bestätigt hat, durfte ich 2017 für ein Praktikum in Japan sein. Gerade bin ich wieder in Deutschland, aber mein Herz habe ich dort gelassen und freue mich, dass ich mich jetzt für den Dienst in Japan vorbereiten darf.

Persönliches

Ich esse gerne: Ramen

Meine Zielgruppe spricht: Japanisch

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“: aishiteiru 愛してる

Ihre Unterstützung

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Jetzt Monika Höschele unterstützen

Frank, Jennifer

Nummer: AC476000

Einsatzort: Curahuasi, Peru

Partnerorganisation: Diospi Suyana
Heimatgemeinde: Bibelgemeinde Waldbröl

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Ab März 2019 ist Jenny Frank in Peru, um dort in der Verwaltung des Missionskrankenhauses „Diospi Suyana“ mitzuarbeiten.

Infos und Berichte

Beschreibung

Ein Leben im absoluten Vertrauen auf Gott ist heute schwer vorstellbar. Gleichzeitig führt kein Weg daran vorbei, wenn man anderen Menschen zeigen möchte, dass Jesus Christus für unsere Schulden bezahlt hat und ein Leben in Freiheit möglich ist. Um die Verbreitung dieser guten Botschaft zu unterstützen, wird sie mit ihrem Beruf als Industriekauffrau die verwaltungstechnischen und organisatorischen Aufgaben mit übernehmen.

Persönliches

Lieblingszitat: „Für den, der glaubt, ist alles möglich“ (Mk. 9,23; NGÜ)

Meine Zielgruppe spricht: Spanisch, Quechua

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“: Te amo

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Friesen, Armgard und Heinrich

Nummer: AC077000

Einsatzort: , Deutschland

Partnerorganisation: SEND International
Heimatgemeinde: ECG Schlangen e.V.

E-Mail:
Skype: armie.friesen

Kurzbeschreibung

Armgard Friesen, Mission Coach in Europa mit VDM für SEND International. 

Weitere Informationen: Flyer

Infos und Berichte

Beschreibung

Armie war nach der Bibelschule in Brake und Ausbildung zur Krankenschwester mit ihrer Familie von 1999 – 2007 als Missionarin bei SEND in der Ukraine. Für SEND arbeitet sie seit 2013 als Mission Coach in der Personalberatung und Öffentlichkeitsarbeit. Sie unterstützt Missionare auf dem Weg in den Missionsdienst und leitet seit 2013 zusammen mit zwei anderen Mission Coaches "SEND International" in Europa. Seit 2013 arbeitet sie zusätzlich in Teilzeit als Krankenschwester auf der Palliativstation, um mit Menschen, die Jesus nicht kennen, in Kontakt zu kommen.

Persönliches

Vielfalt: Ich liebe den Wechsel, immer wieder neue Dinge erforschen, entdecken, neue Länder, neue Städte, neue Sprachen, neue Kulturen, neues Essen, neue Menschen kennenlernen, multikulturelle Dimensionen entdecken und daraus lernen.

Weitersagen, dass Jesus uns liebt, erfüllt mich mit ganz viel Freude und es motiviert mich wie sonst nichts in meinem Leben, wenn ich mit Menschen meinen Glauben teilen darf. Ich liebe das Meer und die Weite, in der ich mich Gott besonders nahe fühle.

Meine Zielgruppe sind vor allem junge Menschen, die ihre Berufung mit Jesus entdecken wollen und die ich auf diesem Weg begleiten und coachen darf.

Ihre Unterstützung

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Jetzt Armgard und Heinrich Friesen unterstützen

Pauli, Josefa

Nummer: AC454000

Einsatzort: England und weltweit, Großbritannien

Partnerorganisation:
Heimatgemeinde: Every Nation Nürnberg

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Von London aus in die Welt, um Frauen in Not Hoffnung zu bringen. Josefa unterstützt als Sozialpädagogin mit NLAM kreative und einkommensgenerierende Projekte für Frauen in schwierigen Lebensumständen weltweit, damit ihnen ein Neuanfang im Leben mit Jesus gelingt.

Infos und Berichte

Beschreibung

Als Sozialpädagogin schlägt mein Herz dafür, dass Frauen ihren Wert erkennen, ihre Würde wiederhergestellt und ihre Herzen geheilt werden. Eine Freundin hat NLAM gegründet, um weltweit Frauen in Not eine Ausbildung in den kreativen Künsten zu bieten. Durch den Verkauf der Produkte erhalten die Frauen ein sicheres Einkommen und finden dadurch einen Ausweg aus der Armut. Gleichzeitig wird ihr Selbstwert, ihre Identität und ihr Glauben gestärkt. Unser Büro befindet sich in London, wo ich seit Oktober 2017 lebe, um die organisatorischen Aufgaben des Vereins und der Projekte zu übernehmen. Außerdem möchten wir durch Einsätze die Leiter und Frauen individuell begleiten, beraten und in ihrem Glauben ermutigen.

Persönliches

Lieblingszitat: Love looks like something. Heidi Baker

Ich esse gerne: Den Sauerbraten meiner Oma, Pasta und Käse.

Ihre Unterstützung

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Meininger, Rebecca

Nummer: AC491000

Einsatzort: Curahuasi, Peru

Partnerorganisation: Diospi Suyana
Heimatgemeinde: EFG Erfurt

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Rebecca arbeitet als Krankenschwester im Hospital Diospi Suyana mit und möchte den Quechua-Indianern mit Wertschätzung und Liebe begegnen, um ihnen zu zeigen, dass es einen Gott gibt, der sie liebt und nicht vergessen hat.

Infos und Berichte

Beschreibung

Ich komme aus dem grünen Herzen Deutschlands - aus Thüringen, Erfurt. Ich bin in einer christliche Großfamilie aufgewachsen und meine Heimatgemeinde ist eine Baptistengemeinde in Erfurt. Nach der Schule habe ich eine Ausbildung zur Krankenschwester gemacht, nun darf ich für 3 Jahre bei Diospi Suyana als Krankenschwester mitarbeiten und den Menschen diese Hoffnung und Gottes Liebe ganz praktisch weitergeben. Ich möchte den Quechua-Indianern dienen und ihnen mit Wertschätzung und Liebe begegnen, um ihnen zu zeigen, dass es einen Gott gibt, der sie liebt und nicht vergessen hat. Das Hospital Diospi Suyana befindet sich in den Peruanische Anden. Die Quechua-Indianer leben dort in großer Armut und schlechter medizinischer Versorgung. Das Krankenhaus gibt den Quechuas neben medizinischer Hilfe auch einen Zugang zum christlichen Glauben und somit eine tiefe Hoffnung in der Hoffnungslosigkeit.

Persönliches

Ich esse gerne: Spaghetti

Meine Zielgruppe spricht: Spanisch/Quechua

In dieser Sprache heißt "Ich liebe dich": Canda munani

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Then, Dr. Simon und Fruzsina

Nummer: AC509000

Einsatzort: Curahuasi, Peru

Partnerorganisation: Diospi Suyana
Heimatgemeinde: Missionskreis Küps

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Fruzsina und Dr. Simon Then sind seit Juli 2020 in Peru. Als Betriebswirtin und Kinderarzt arbeiten sie am Missionskrankenhaus Diospi Suyana. Mit dabei sind die Töchter Luise (2007), Agnes (2011) und Susanne (2013).

Infos und Berichte

Beschreibung

Hoch oben in den Anden Perus steht das Krankenhaus Diospi Suyana. Für die Ärmsten Perus ermöglicht es medizinische Versorgung auf hohem Niveau. Wir freuen uns, bei diesem einzigartigen Projekt mitarbeiten zu dürfen. Durch Wort und Tat möchten wir den Quechua die Botschaft der Rettung und Hoffnung in Jesus Christus weitergeben.

Persönliches

Wir essen gerne: Italienisches Essen

Unsere Zielgruppe spricht: Spanisch und Quechua

In dieser Sprache heißt "Ich liebe dich": "Te quiero"

Lieblingszitat: "Der ist kein Narr, der hingibt, was er nicht behalten kann, auf dass er gewinne, was er nicht verlieren kann.“ Jim Elliot

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Jetzt Dr. Simon und Fruzsina Then unterstützen

Spinelli, Lazzaro und Ursula

Nummer: AC161000

Einsatzort: L’Aquila, Italien

Partnerorganisation:
Heimatgemeinde: Christliche Gemeinde Ortlerstrasse, München

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Mission in Italien seit 25 Jahren: Gemeindebau, Evangelisation, Mitarbeit in einem christlichen Freizeitzentrum, humanitäre Hilfe in einem christlichen Verein

Infos und Berichte

Beschreibung

Lazzaro und Ursula Spinelli sind seit 1995 in den Abruzzen in Mittelitalien. Dort sind sie Mitarbeiter in einer örtlichen Gemeinde und arbeiten mit verschiedenen Gemeinden im Raum Abruzzen zusammen. Seit einigen Jahren arbeitet Lazzaro auch einige Tage im christlichen Freizeitzentrum Isola del Gran Sasso mit. Er ist dort in der Instandhaltung und Betreuung von Praktikanten im Einsatz. Das Zentrum bietet die Möglichkeit, an Freizeiten teilzunehmen und bietet vorwiegend im Sommer verschiedene Aktivitäten für Familien, Kinder und Jugendliche an. Nach einem schweren Erdbeben in L’Aquila im Jahr 2009 entstand das humanitäre Hilfswerk „salvatiperservire“, das von verschiedenen evangelischen Gemeinden aus L’Aquila getragen wird. Salvatiperservire hat folgende Schwerpunkte: die Betreuung einer Armentafel, humanitäre Reisen und verschiedene Projekte in Afrika (Unterstützung von Familien, Schulprojekte, Brunnenbau).

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Zeier, Benjamin und Lena

Nummer: AC490000

Einsatzort: Curahuasi, Peru

Partnerorganisation: Diospi Suyana
Heimatgemeinde: Hauskirche am Hardberg, Mosbach

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Familie Zeier ist nach Peru ausgewandert, um in den nächsten Jahren im Missionshospital Diospi Suyana mitzuarbeiten.

Lena wird sich um die Betreuung ihrer 5 Kinder kümmern. Benjamin wird als Urologe und Notfallmediziner das ärztliche Team im Krankenhaus verstärken.

Infos und Berichte

Persönliches

Lieblingszitat: „Always follow the cloud.“ - Evangeline Vandenberg, Addis Abeba 2012

Unser Motto: Es gibt keinen Zweifel. Wir gehören hier her. Für diesen Moment und für die nächsten Jahre. Trotzdem gibt es natürlich immer wieder Heimweh. Nach Schnitzel und Spätzle mit Pilzrahmsoße, gemeinsamen Abenden auf der Terrasse mit Freunden, dem Wald, dem Pool

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Ochoje, Elijah und Judith

Nummer: AC512000

Einsatzort: Abuja, Nigeria

Partnerorganisation: Baobab Initiative for Life Development
Heimatgemeinde: Liebenzeller Gemeinschaft Söllingen

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Judith und Elijah Ochoje setzen sich dafür ein, dass Kinder aus armen und benachteiligten Familien auf dem Land die Chance auf eine qualitativ hochwertige Schulbildung bekommen.

Infos und Berichte

Beschreibung

Eine gute Schulbildung ist in Nigeria Kindern vorbehalten, deren Eltern sich die Schulgebühren leisten können. Da eine große Mehrheit der Menschen in extremer Armut lebt, gehen Millionen von Kindern tatsächlich nicht zur Schule. Wir Ochojes sind in Nigeria zu Hause. Seit unserer Heirat leben wir gemeinsam im ländlichen Abuja und teilen die Leidenschaft für benachteiligte Kinder und Jugendliche. Wir setzen uns dafür ein, dass solche Kinder eine gute Schulbildung erhalten. Damit wollen wir Hoffnung schenken und ihre Zukunftschancen verbessern. In den vergangenen Jahren haben wir mit einem lokalen Partner eine Grundschule mit Kindergarten aufgebaut, deren Leitung schließlich in einheimische Hände übergeben werden konnte. Zusammen mit der Baobab-Initiative wollen wir nun noch mehr Kinder und Jugendliche erreichen. Wir planen den Aufbau eines Bildungszentrums einschließlich aller Schularten, praktischer Berufsausbildung, geistlicher Begleitung und Lebensberatung.

Persönliches

Lieblingszitat: Jede Situation, in der du dich wiederfindest, ist eine Gelegenheit zu lernen und zu dienen.

Wir essen gerne: Zerstampfte Yamswurzel

Unsere Zielgruppe im Einsatzland spricht: hunderte verschiedener Sprachen, Pidgin English

Uns nennen sie: Oyibo

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Meiswinkel, Friedemann und Solveig

Nummer: AC531000

Einsatzort: Curahuasi, Peru

Partnerorganisation: Diospi Suyana
Heimatgemeinde: Evangelische Kirchengemeinde Gelbingen-Eltershofen

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Solveig und Friedemann sind seit Januar 2021 in Peru, wo sie das Hospital Diospi Suyana unterstützen. Friedemann arbeitet als Unfallchirurg und Orthopäde im Hospital. Mit dabei sind Jordan, Arved und Runa.

Infos und Berichte

Beschreibung

Aufgewachsen in einem sehr reichen und privilegierten Land, das uns entsprechende Ausbildungen ermöglicht hat, freuen wir uns, dass wir die Möglichkeit bekommen, etwas von dem, was Gott uns geschenkt hat weiterzugeben an Menschen, denen es nicht so gut geht wie uns. Ohne das Hospital Diospi Suyana gäbe es in weitem Umkreis keine adäquate medizinische Versorgung - und in noch weiterem Umkreis keine Unfallchirurgie. Unsere Kinder werden vor Ort zur Schule gehen und - ebenso wie wir - Spanisch lernen.

Persönliches

Lieblingszitat: Kein Problem wird gelöst, wenn wir träge darauf warten, dass Gott allein sich darum kümmert. - Martin Luther King

Wir essen gerne: Spaghetti mit Tomatensoße, Scotch eggs, Brathähnchen, Papayasalat, Linsen mit Spätzle

Unsere Zielgruppe im Einsatzland spricht: Spanisch, Quechua

Ihre Unterstützung

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Finger, Prisca

Nummer: AC333000

Einsatzort: Lily of the Valley, Südafrika

Partnerorganisation: Lily of the Valley
Heimatgemeinde: Paulus Gemeinde Bremen

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Ich heiße Prisca Finger und bin gelernte Erzieherin. Ich arbeite seit 2014 bei Lily of the Valley. Ich möchte den Kindern und Jugendlichen Gott nahe bringen und sie auf ihrem Weg zum selbstständigen Leben praktisch unterstützen.

Infos und Berichte

Beschreibung

Ich heiße Prisca Finger, bin 34 Jahre alt und arbeite als Missionarin in einem Waisendorf in Südafrika. Schon meine ersten 12 Lebensjahre habe ich in der Mission verbracht – damals als Missionarskind in Brasilien. Nach der Rückkehr meiner Familie nach Deutschland fungierte mein Vater viele Jahre als Missionsleiter bei der Vereinigten Deutschen Missionshilfe. Sowohl durch den ständigen Kontakt zu Missionaren auf Grund der Arbeit meiner Eltern als auch durch meine Kindheit habe ich gemerkt, dass es mich ins Ausland zieht. Konkret wurde es einige Jahre nach meiner Ausbildung zur Erzieherin: Meine Eltern besuchten 2013 Missionare in Südafrika und so wurde ich auf Lily of the Valley aufmerksam. Der Gedanke, Kinder und Jugendliche mit traumatischem Hintergrund zu begleiten und ihnen auf ihrem Weg in ein selbstständiges Leben zu helfen, begeisterte mich damals sowie auch heute noch. 2014 bin ich das erste Mal ausgereist und bin nun bereits das sechste Jahr im Einsatz.

Persönliches

Mein Herzensanliegen: Meine Leidenschaft ist es, Menschen Hoffnung und Ermutigung zu schenken, für ein Leben mit ihrem von Gott gegebenen Potential.

Ich esse gerne: Churrasco und alles mit Käse:-)

Meine Zielgruppe im Einsatzland spricht: isiZulu

In dieser Sprache heißt "Ich liebe dich": Ngiyakhuthanda

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Nimmo, Ben und Abigail

Nummer: AC204000

Einsatzort: Kapstadt, Südafrika

Partnerorganisation: Solid Ground
Heimatgemeinde: FeG-Witten und St. Matthäus Gemeinde, Bremen

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Ben und Abigail Nimmo wohnen mit ihren drei Kindern in Muizenberg, einem Stadtteil Kapstadts. Ben leitet dort die Arbeit von Solid Ground. Abigail kümmert sich zuhause um die Kinder und engagiert sich hauptamtlich bei TGC-Africa, einer Partnerorgaisation von Solid Ground.

Infos und Berichte

Beschreibung

Armut, Kriminalität und der Mangel an Hoffnung auf ein besseres Leben sind die großen Kämpfe, die so viele Menschen verzweifeln lassen. Die meisten Gegenden in und um Kapstadt bedürfen einer geistlichen Transformation. Was wir tun können, um diese Transformation zu fördern? Motiviert durch unseren Glauben an Jesus Christus haben wir deshalb Solid Ground gegründet.

Jüngerschaft
Bei Solid Ground sind wir uns der Tatsache bewusst, dass wahre Transformation in unseren Herzen beginnt. Wir glauben, dass der Schlüssel zu dauerhafter Hoffnung darin liegt, Jesus Christus in allen Aspekten unseres Lebens Herr sein zu lassen. Er ist unser festes Fundament. Deshalb bieten wir bei Solid Ground an, unseren Glauben durch gemeinsames Gebet und Bibelstudium zu vertiefen.

Grafikdesign-Training
Gleichzeitig bieten wir kostenlose Grafikdesign-Kurse an. Unsere modernen Grafikdesignkurse zielen darauf ab, unseren Studenten Praktika und Jobs zu ermöglichen, damit sie sich und ihre Familien ernähren können. Wir helfen beim Verfassen von Lebensläufen, beim Vorbereiten von Vorstellungsgesprächen und beim Verbinden mit möglichen Unternehmen. Die Idee hinter Solid Ground ist, dass die Schüler Grafikdesign sowohl im Klassenzimmer als auch in einer realen Arbeitsumgebung lernen können. Aus diesem Grund betreibt Solid Ground auch ein eigenes kleines Grafikdesign-Studio. Hier arbeiten wir für verschiedene christliche Publikationen wie AcadSA und TGC-Africa zusammen. Der Erlös geht in die laufenden Kosten von Solid Ground.

Geschäftstraining
Im Laufe der Zeit stellte sich heraus, dass die Studenten nicht nur eine gute Ausbildung benötigten, sondern auch zusätzliches Mentoring zur Vorbereitung auf die Geschäftswelt benötigten. Darum haben wir My24 ins Leben gerufen - eine Geschäftsinitiative von Solid Ground. My24 ist ein Bereich, in dem Solid Ground-Studenten ihre Geschäfte betreiben und unter Verwendung der verfügbaren Ressourcen wie Laptops und Internet kaufmännische Schulung erhalten können.

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Die Missionare brauchen Unterstützer wie Sie, um ihren Dienst vor Ort ausüben zu können. Gerne teilen wir auch Neuigkeiten, Projekte und aktuelle Anliegen mit Ihnen.

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Jetzt Ben und Abigail Nimmo unterstützen

Ulmer, Jonas und Kathrin

Nummer: AC530000

Einsatzort: Valencia, Spanien

Partnerorganisation: Centro Campamentos Monteluz - Iglesia la Buena Nueva
Heimatgemeinde: EVG Lachen-Speyerdorf

E-Mail:
Internet: Ulmeros on Mission

Kurzbeschreibung

Jonas und Kathrin befinden sich in der Vorbereitung für ihren Einsatz in Spanien. Dort werden sie in einem missionarisch ausgerichteten Freizeitheim arbeiten. Zu ihren Aufgaben zählen die Mitarbeiterförderung, Planung der Freizeiten und Aktivitäten sowie ganz praktische Tätigkeiten rund um das Haus.

Infos und Berichte

Beschreibung

Kurz nach unserer Verlobung begannen wir um Gottes Wegführung für unsere Zukunft als Ehepaar zu bitten. Damit begann für uns eine Reise mit Gott, in der immer mehr Mosaikteile zusammengefügt wurden, und die uns letztlich zum Freizeitheim Monteluz in Valencia führte. Unser Herz schlägt für Jesus und dafür Menschen zu dienen, in sie zu investieren und sie zu lieben. Wir sind schon jetzt gespannt auf das, was Gott mit uns in Valencia vorhat.

Persönliches

Unsere Zielgruppe im Einsatzland spricht: Spanisch

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“ Te amo

Ihre Unterstützung

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Jetzt Jonas und Kathrin Ulmer unterstützen

Lächele, Tobias und Marielene

Nummer: AC522000

Einsatzort: Curahuasi, Peru

Partnerorganisation: Diospi Suyana
Heimatgemeinde: Christliche Gemeinde Konstanz

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Tobias und Marielene sind seit Oktober 2020 in Peru bei Diospi Suyana – einem Missionsprojekt in den peruanischen Anden. Tobias arbeitet in der Medizintechnik im Krankenhaus und Marielene als Englischlehrerin am Colegio Diospi Suyana. Mit dabei sind ihre beiden Töchter Ella und Hannah.

Infos und Berichte

Beschreibung

Wir sind Familie Lächele. Ursprünglich kommen wir aus Laichingen auf der Schwäbischen Alb. Seit 2015 leben wir jedoch gemeinsam in Konstanz am schönen Bodensee. Marielene ist Wirtschaftspädagogin und arbeitete in den letzten Jahren an der Beruflichen Schule. Tobias ist Medizintechnik-Ingenieur und arbeitete bis zuletzt als Kardiotechniker am Herz-Neuro-Zentrum-Bodensee. Unsere beiden Töchter heißen Ella (geb. 2017) und Hannah (geb. 2020). Unsere Freizeit verbringen wir gern mit Freunden draußen in der Natur. Ob Wandern, Snowboardfahren oder Klettern – die Berge faszinieren uns schon von klein auf.

So freuen wir uns, dass wir für mindestens drei Jahre am Missionswerk Diospi Suyana in den peruanischen Anden mitarbeiten können. Dieses Projekt besteht aus einer modernen Klinik, einer Schule, einem Kinderhaus und einem Medienzentrum. Die dort lebenden Quechua-Indianer werden in Peru häufig als Menschen zweiter Klasse behandelt. Ziel von Diospi Suyana ist es deshalb, motiviert durch Gottes Liebe, gerade diesen Menschen zu dienen. Da Gott uns unendlich reich beschenkt hat, möchten auch wir dort unsere Gaben und beruflichen Fähigkeiten für Bedürftige einsetzen. Wir haben unsere Heimat im Glauben an Jesus Christus gefunden und wünschen uns dies auch für andere.

Marielene kümmert sich vor Ort vorwiegend um unsere beiden Töchter. In Teilzeit unterrichtet sie Englisch am Colegio Diospi Suyana, einer Privatschule mit derzeit 375 Schülern. Gute Englischkenntnisse trifft man in Peru selten an. Gerade deshalb bieten sie eine große Chance, der Armut zu entfliehen. Tobias unterstützt das Team der Medizintechnik im Krankenhaus. Der moderne Maschinenpark auf westlichem Niveau ist neben dem hochqualifizierten medizinischen Personal eines der Hauptmerkmale der Klinik. In der Abgelegenheit stellt die Instandhaltung der komplexen Medizinprodukte eine besondere Herausforderung dar. Wir sind dankbar für alle, die uns durch Gebet und finanziell unterstützen. Nur so können wir unseren Einsatz machen.

Persönliches

Lieblingszitat: In Peru. In Peru in den Anden. Fliegt ne Kuh. Fliegt ne Kuh. Kann nicht landen.

Wir essen gerne: Mango

Unsere Zielgruppe im Einsatzland spricht: Spanisch und Quechua

In dieser Sprache heißt "Ich liebe dich": Te quiero

Uns nennen sie: Gringos

Ihre Unterstützung

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Neufeld, Esther

Nummer: AC017000

Einsatzort: Quito, Ecuador

Partnerorganisation: Reach Beyond (früher bekannt als Radio HCJB)
Heimatgemeinde: FeG Dortmund

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Als Mentorin und Seelsorgerin unterstützt Esther die lateinamerikanische Missionsbewegung.

Infos und Berichte

Beschreibung

Ich bin in Paraguay geboren und habe dort auch meine zweisprachige Lehrerausbildung gemacht. Meine paraguayische Heimatgemeinde sandte mich erst für vier Jahre in die östliche Urwaldregion des Landes zum Aufbau einer Schule und Mitarbeit in der neuen Missionsgemeinde. Später arbeitete ich an einer christlichen Schule in der Landeshauptstadt. Meine Überraschung war groß, als Gott mich in die Außenmission rief. Nach einem Volontariat 1991 bei der Rundfunkmission in Ecuador, bewarb ich mich bei der VDM. Gott schenkte auch die notwendigen Missionspartner in Deutschland. Bei der Rundfunkmission in Quito, Ecuador war ich für den schriftlichen Kontakt mit südamerikanischen Hörern zuständig und erstellte Rundfunkprogramme. Besonders die Kindersendung machten mir viel Freude. Nach einem Burnout kehrte ich wieder zurück nach Ecuador. Seit 2014 unterstütze ich die lateinamerikanische Missionsbewegung durch die Ausbildung von einheimischen Missionaren durch Einzelmentoring und durch seelsorgerliche Begleitung der Absolventen unseres Trainingsprogramms "Corrientes Misioneras". Ich bin glücklich darüber, dass ich bei Gottes Unternehmen mitmachen kann.

Persönliches

Ich esse gerne: frisches Obst und Gemüse, dunkle Schokolade, Eis

Mein Lieblingszitat: God doesn´t want something from us. He simply wants us. (Gott will nicht etwas von uns. Er will einfach uns.) - C. S. Lewis

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Jetzt Esther Neufeld unterstützen

Klassen, Nelli

Nummer: AC448000

Einsatzort: Andahuaylas, Apurímac, Peru

Partnerorganisation: Stiftung casayohana
Heimatgemeinde: Freikirchliche Gemeinde der Evangeliums-Christen Herford

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Als Sprachtherapeutin wird Nelli ab Februar 2021 Therapien mit den Kindern des Projektes casayohana durchführen, sich aber auch in den Bereichen Anleitung, Beratung, Aufklärung, Schulungen sowie im Unterstützungsprogramm für die Kinder mit Behinderungen einsetzen.

Infos und Berichte

Beschreibung

Ich habe Klinische Linguistik in Bielefeld studiert und bereits drei Jahre bei Diospi Suyana als Sprachtherapeutin gearbeitet und erste Erfahrungen in diesem Kontext gesammelt. Casayohana bietet Hilfe für Kinder und Jugendliche im prekären Kontext und mit Behinderungen und arbeitet mit missbrauchten und misshandelten Frauen und Kindern. Ich werde mit den Kindern und Jugendlichen Therapien durchführen, aber auch in den anderen Bereichen der Arbeit mit den Gaben, die Gott mir geschenkt hat, dienen. Im festen Glauben an einen lebendigen Gott möchte ich Hoffnung und Wertschätzung weitergeben.

Persönliches

Lieblingszitat: "Man muss nicht genügen. Es genügt, dass man da ist. Alles, was darüber hinausgeht, ist ein Bonus." Tomas Sjödin

Meine Zielgruppe im Einsatzland spricht: Spanisch, Quechua

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“: Te amo, Munakuyki

Meine Motivation und mein Leitvers: In Jesus Christus sind wir Gottes Meisterstück. Er hat uns geschaffen, dass wir tun, was wirklich gut ist, gute Werke, die er für uns vorbereitet hat, dass wir damit unser Leben gestalten.

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Klumpp, Simone

Nummer: AC528000

Einsatzort: Ca-Ira (Léogâne), Haiti

Partnerorganisation: L'église de Dieu de la prophétie
Heimatgemeinde: Evangelische Gemeinde Silberburg Reutlingen - die APIS

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Simone Klumpp wird im Südwesten Haitis als Sozialpädagogin in einem Kinderheim tätig sein. Dort werden die Schulung des pädagogischen Personals, Betreuung in Alltagsfragen, Gestaltung von Seminaren für Kinder, Teens und deren Familien, sowie Gründung von verschiedenen AGs, Kleingruppen und Freizeitangeboten ihre Aufgabengebiete sein.

Infos und Berichte

Beschreibung

Als ich klein war, erkrankte meine Mutter an Krebs und verstarb, als ich 8 Jahre alt war. Doch ich wurde von Gott getragen und von meiner Familie und vielen Bekannten liebevoll umsorgt. Außerdem fand ich in meiner Kirchengemeinde bei den Apis Halt und lernte Gott als himmlischen Vater kennen, mit dem ich eine persönliche Beziehung leben darf. Mir war also von Kind auf klar, dass es auch Familien gibt, die nicht immer zusammenbleiben können und entwickelte eine besondere Liebe für Kinderheimkinder. Ich möchte Kindern ein neues Zuhause geben, für sie da sein, mit ihnen leben und ihnen Gott näherbringen.

Persönliches

Sprichwort aus Haiti: "Foumi paka mouri anba yon doum siwo", auf deutsch: Ameisen können unter der Last eines Honigfasses nicht zu Tode kommen = bedeutet: Schönes kann so schwer/anstrengend sein, wie es will.

Ich esse gern: Spinat oder auf kreol: epina

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Benitez, Luis und Caroline

Nummer: AC529000

Einsatzort: Filadelfia, Paraguay

Partnerorganisation: Gemeinde mit Jesu unterwegs, Filadelfia
Heimatgemeinde: EFG Mülheim an der Ruhr

E-Mail:
Internet: www.segen-sein.org

Kurzbeschreibung

Begegnen um zu segnen - Kinder und Jugendliche in Paraguay begleiten und ermutigen.

Infos und Berichte

Beschreibung

Wir wollen Kinder und Jugendliche an staatlichen Schulen der Region für Gottes Liebesangebot begeistern. Gott hat diese Schüler und ihre Familien gesehen. Sie brauchen Ihn und Er will ihnen begegnen.

Wir dürfen Seminare, Vorträge und Kleingruppen zu Lebensfragen halten und diese aus biblischer Sicht gestalten. Zudem bieten wir persönliche Gespräche und Seelsorge vor Ort an.

"Du bist ein Gott der mich sieht!" 1. Mose 16,13

Persönliches

Lieblingszitat: "Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen." Matthäus 6,33

Wir essen gern: international

Unsere Zielgruppe spricht: Spanisch

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“: Te amo

Uns nennen sie: Profe

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Feer, Ernst und Anna

Nummer: AC518000

Einsatzort: Michigan, USA

Partnerorganisation: Helimission
Heimatgemeinde: Mitternachtsruf Zürich

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Ernst ist Hubschrauberpilot und angehender Mechaniker für Hubschrauber. Als Familie bereiten sie sich in den USA für den Missionsflugdienst mit der Helimission vor.

Infos und Berichte

Beschreibung

Wir arbeiten schon seit einigen Jahren darauf hin, mit der Helimission aufs Missionsfeld zu gehen. Mit dem Hubschrauber geistliche und physische Hilfe zu leisten, das begeistert uns. Wir möchten dabei helfen, die Not der Menschen zu lindern, die in abgelegenen Gebieten leben - ob durch Katastrophenhilfe, Krankentransporte oder die Versorgung von dort lebenden und dienenden Missionaren.

Persönliches

Lieblingszitat: Hoffnung ist die Fähigkeit, die Musik der Zukunft zu hören. Glaube ist der Mut, in der Gegenwart danach zu tanzen. Peter Kuzmic

Menschen, die uns beeindruckt haben: Bobbie Wolgemuth

Filmempfehlung: Ee-Taow: The Mouk Story und THE TALIABO STORY (beide: Ethnos360 auf YouTube)

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König Ngilah, Allexsis und Anika

Nummer: AC526000

Einsatzort: Penang, Malaysia

Partnerorganisation: Excel Point Community Church
Heimatgemeinde: Christus-Gemeinde Creußen

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Anika aus Deutschland und Allexsis aus Malaysia sind dem Ruf Gottes in die Mission nach Malaysia gefolgt, um dort junge Menschen in der Jüngerschaft Jesu zu begleiten. Sie bilden sie in ihren Fähigkeiten als Leiter aus, organisieren Missionseinsätze und stärken die Studenten und jungen Erwachsenen durch Kleingruppen in ihrem Glauben an Jesus.

Infos und Berichte

Beschreibung

Wir leben in einem bunten und multikulturellen Land. Die unterschiedlichsten Menschengruppen und Religionen leben hier nebeneinander. In Malaysia arbeiten wir mit der Gemeinde EPCC (Excel Point Community Church Penang) zusammen, in der wir die lokale Arbeit mit den Studenten leiten. Unser Ziel ist, dass die jungen Leute lernen, ihren Glauben praktisch anzuwenden - durch Mitarbeit in Gottesdiensten, Gemeindeveranstaltungen und bei Missionseinsätzen. Wir sehen Gottes Wirken in dem Leben der Studenten und lieben es, mit ihnen zusammen tiefer in Gottes Gegenwart zu wachsen.

Persönliches

Wir essen gern: Laksa Sarawak, Kolo Mee, Baku Teh, Tom-Yam Suppe

Unsere Zielgruppen im Einsatzland sprechen: Bahasa Malay, Englisch, Chinesisch (Hokkien, Mandarin), Tamil und wir könnten noch weitaus mehr aufzählen ...

Fun Fact über Malaysia: Man feiert hier alle religiösen Feiertage öffentlich. Darunter fallen: Hari Raya, Weihnachten, Deepavali, Chinesisches Neujahr und einige mehr. Ein Land voller Feiertage!

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Winterle, Lydia

Nummer: AC439000

Einsatzort: Nähe Tala, ca. 1,5h südwestlich von Nairobi, Kenia

Partnerorganisation: New Scent Centre International (NSCI)
Heimatgemeinde: Landeskirchliche Gemeinschaft Hormersdorf

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Lydia befindet sich in Vorbereitung für NSCI in Kenia, einem Zuhause für sexuell missbrauchte Mädchen. Ziel ist es, diesen Mädchen mit Schul- und Ausbildung, Berufsstart und Jesus Christus im Herzen eine selbstständige Zukunft zu ermöglichen. "Ein Kinderheim, wo sie Jesu Liebe empfängt und nie wieder loslässt".

Infos und Berichte

Beschreibung

Als „Ostkind“ war das Thema Mission weit weg – denn Missionare gab es keine und kannte ich nicht. Beruflich habe ich als Diplom-Sozialpädagogin v.a. ein Streetworkprojekt aufgebaut und geleitet. Dabei hat mir Gott ein besonderes Herz für die krassen Kids sowie schwierigen Situationen geschenkt.

Endlich … das Wort beschreibt ganz gut den Moment, als ich auf die Knie gegangen bin, um Gott zu versprechen: Ich gehe mit dir, gehe dir hinterher nach Kenia. Wie viel Geduld, Langmut und Gnade Gott für mich bis dahin aufgebracht hat, lässt mich staunen und weinen. Ähnlich wie Jona bin ich weggelaufen, hab weggehört und sein „Rufen“ abgetan und verdrängt ... Es war mir zu groß! Ich sah keinen Weg! Schließlich hat sich Gott mir in seiner Allmacht und Fürsorge so sehr gezeigt, dass ich vor der Frage stand: Entweder ich folge IHM oder muss ihm den Rücken kehren.

Schon als Jugendliche hatte ich im Herzen: In der dritten Welt Kinder von der Müllkippe und aus Slums holen und ihnen ein Zuhause geben. Während andere Geschwister mich schon länger in der Mission sahen, wurde mir dies erst 2015 bei meinem Satz „ein Kinderheim, wo sie Jesu Liebe empfängt und nie wieder loslässt“ bewusst. Es begann ein atemberaubender Weg! Gott machte aus unmöglich möglich! Ich flog nach Kenia. Er zeigte mir meinen zukünftigen Einsatzort bei Flora, ca. eine Stunde von Nairobi. Flora nimmt sexuell missbrauchte Mädchen auf. Zu der Zeit lebten diese in einer Hütte ohne Wasser und Strom. Dort war ich nach vielen gesehenen Projekten wirklich innerlich angekommen. Hier soll ich dienen!

New Scent Center International (NSCI) heißt das Projekt, was Flora Mwikali - Kenianerin, bekennende Christin, studierte Lehrerin und Theologin - allein startete. Sie begann Mädchen in ihre Wohnung aufzunehmen. Mittlerweile ist es ein Zuhause für 54 sexuell missbrauchte Mädchen. Dieses soll mittels Aufbau von Infrastruktur und einem sozialpädagogischen Hilfesystem mit psychologischer Betreuung sowie medizinischer Versorgung unterstützt werden. Ziel ist es, den Mädchen mit Schul- und Ausbildung, Berufsstart und Jesus Christus im Herzen den Weg in eine selbstständige Zukunft zu ermöglichen. Darin liegen meine Aufgaben vor Ort. Die Mädchen sollen weitestgehend seelisch und körperlich Heilung erfahren. Sicherlich kann ich als Diplom-Sozialpädagogin einiges an Fachwissen und Berufserfahrung dazu beitragen, doch im Letzten vollbringt Er. Für die Mädchen ist NSCI der Schutz und das Zuhause im tobenden Sturm. „Nicht durch menschliche Macht und Gewalt wird es dir gelingen, sondern durch meinen Geist! Das sage ich, der Herr, der Herrscher der Welt.“ (Sach. 4, 6b). Es ist Gott, der mich dorthin ruft, es ist Gottes Ruf und Seine Wegführung seither, die mich nach Kenia starten lassen.

Persönliches

Lieblingszitat: Von hinten und von vorn hast du mich umschlossen, du hast deine Hand auf mich gelegt. Zu wunderbar ist die Erkenntnis für mich, zu hoch: Ich vermag sie nicht zu fassen. Psalm 139, 5-6

Ich esse gern: bei Beeren und Gartengemüse, 100%-Schokolade und Espresso-Americano kann ich nur schwer "Nein" sagen

Meine Zielgruppe spricht: Suaheli, Kamba, Englisch

Auf Suaheli heißt „Ich liebe dich“: Nakupenda

Was ich in Kenia am meisten vermisse: die Kinder meines Bruders, meine Gemeinde (LKG Hormersdorf) und viele Geschwister, Jahreszeiten, Schnee und Skifahren, Weihnachten im Erzgebirge, Schwimmen, Käse und Brötchen

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Jetzt Lydia Winterle unterstützen

Geiger, Salome

Nummer: AC482000

Einsatzort: Kapstadt, Südafrika

Partnerorganisation: Hope Risen
Heimatgemeinde: Liebenzeller Gemeinschaft Großglattbach

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Sozial-missionarische Arbeit unter Opfern der modernen Sklaverei bzw. Menschenhandel durch ein Schutzhaus für Kinder und Jugendliche, Prävention und Aufklärungsarbeit, nächtliche missionarische Einsätze sowie Grenzkontrollen an der Seite von offiziellen Regierungsbehörden.

Infos und Berichte

Beschreibung

Alle 5 Stunden wird ein Kind in Südafrika als vermisst gemeldet. Frauen und Kinder werden aufgrund von wirtschaftlicher und sozialer Not täglich in Prostitution und Menschenhandel gezwungen. Allein von 2015 bis 2019 wurden knapp 700 Kinder im Raum Kapstadts verschleppt. Genau dahinein möchten wir als Hope Risen Hoffnung bringen.

Seit 2011 arbeite ich in Kapstadt und habe dabei geholfen, ein Frauenhaus für Opfer der modernen Sklaverei mit aufzubauen. Mittlerweile ist es unter südafrikanischer Leitung und sogar von der Regierung anerkannt und mitfinanziert. Dann fing ich an, in Schulen und Gemeinden über die Gefahren des Menschenhandels aufzuklären und oft haben wir dabei auch die Chance, von unserer Beziehung mit Jesus und der Hoffnung, welche wir durch ihn haben, weiterzuerzählen. Jedes Jahr habe ich in Kapstadt eine internationale Konferenz zum Thema Menschenhandel mit organisiert.
Es gab dann auch noch andere Projekte wie: Frühstück für Kinder in einem Township (welches in der Zwischenzeit von einer lokalen Gemeinde übernommen wurde) oder ein Back- oder Nähkurs für junge Frauen aus dem Menschenhandel aufzubauen.

Projekt "Free to Fly" freetofly.org.za
In den vergangenen Jahren ist eine beängstigende Zunahme des Menschenhandels mit Kindern und Jugendlichen zu beobachten. Auch in Kapstadt werden Mädchen bereits mit 11 Jahren in die Prostitution auf der Straße gezwungen. Die Sicherheitskräfte können kaum eingreifen, weil es keine Unterbringungsmöglichkeiten gibt. Daher sind wir als eigenständiges Hope Risen-Projekt "Free to Fly" gerade dabei, ein Kinder- und Jugendschutzhaus aufzubauen. Die Kinder und Jugendlichen sollen in diesem Haus Schutz finden, Heilung durch Jesus erfahren und eine neue Perspektive für ihre Zukunft bekommen, indem sie eine Schulausbildung absolvieren.

Persönliches

Lieblingszitat: „Wenn man Leute verurteilt, hat man keine Zeit, sie zu lieben. “

Ich esse gern: Döner, Braai und Raclette

Meine Zielgruppe spricht: In Südafrika gibt es 11 offizielle Sprachen, jedoch spricht der größte Teil der Bevölkerung Englisch

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“: Ek is lief vir jou or ek het jou lief / Ndiyakuthanda / Ndiyakuthanda / I love you

Mich nennen sie: Mfungu

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Wagner, Samuel und Anna

Nummer: AC535000

Einsatzort: Bogota, Kolumbien

Partnerorganisation: Save a Child
Heimatgemeinde: ICF

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Samuel und Anna Wagner leben seit 2017 in Kolumbien. Dort haben sie das Kinderhilfswerk Save a Child gegründet. Neben offener Straßenarbeit in sozialen Brennpunktvierteln von Bogota bilden sie lokale Kirchen dazu aus, effektive Kinder- und Jugendarbeit durchzuführen.

Infos und Berichte

Beschreibung

2017 öffnete Gott eine langersehnte Tür: Unser Umzug nach Kolumbien. Drei Jahre zuvor reiste Samuel das erste Mal nach Bogota und schon bald entwickelten sich Beziehungen zu lokalen Gemeinden. In den nächsten Monaten wurde Gottes Mission für uns immer klarer: Die Schulung von örtlichen Gemeinden, damit diese effektiv die Kinder und Familien ihres Umfelds erreichen. Was als kleines Straßenprojekt in Bogota anfing, wurde schnell zu einem internationalen Netzwerk: Mittlerweile sind wir mit ca. 40 Gemeinden weltweit verbunden. Wir befähigen sie durch Trainings, persönliches Coaching und unterstützende Materialien wöchentliche Programme durchzuführen, die auf christlichen Grundsätzen basieren, Spaß machen und die Persönlichkeitsentwicklung der Kinder fördern. Über 3,500 Kinder hören wöchentlich von Jesus und werden begleitet.

Persönliches

Mein Lieblingszitat: Mein Lohn ist, dass ich darf.

Unsere Zielgruppe spricht: Spanisch

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“: Te amo

Uns nennen sie: Gringos

Wir essen gerne: Pizza

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Sheehy, Eugene und Beatrice

Nummer: AC475000

Einsatzort: Chiang Mai, Thailand

Partnerorganisation: Connect
Heimatgemeinde: New Hope Texas

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Eugene und Beatrice leiten die internationale Missionsorganisation Connect, die ihren Hauptsitz in Chiang Mai, Thailand hat. Connects Auftrag besteht darin, alle Nationen durch alle Säulen der Gesellschaft hinweg zu Jüngern zu machen. Diesem Auftrag gehen sie nach, indem sie Missionare in Asien und dem Mittleren Osten für ihren Ruf ausstatten, sie in ihrem Dienst fördern und sie langfristig in ihrer Berufung aufrechterhalten.

Infos und Berichte

Beschreibung

Bei Connect haben wir den gemeinsamen Wunsch, Menschen aus allen Gesellschaftsschichten zu Jüngern von Jesus zu machen. Daher arbeiten unsere Missionare als Geschäftsleute, Pastoren, Lehrer, Ärzte, Künstler, Studenten - die gesamte Bandbreite aller Tätigkeiten ist vertreten. Unsere Missionare sehen ihre Berufe als Gottes Berufung, durch die sie die frohe Botschaft leben und vermitteln können. Grundlegend dafür ist die kontinuierliche Begleitung und Stärkung unserer Missionare, damit sie den Herausforderungen ihres Rufes gerecht werden können. Wir versuchen dies durch Member Care und Trainingskurse zu fördern, um das gottgegebene Potenzial jedes Einzelnen zu entfalten. Dabei ist uns wichtig, dass Connect nicht zur Krücke für unsere Missionare wird. Unsere Aufgabe besteht nämlich nicht darin, uns für unsere Missionare unentbehrlich zu machen, sondern unseren Missionaren zu zeigen, dass Gott unentbehrlich ist. Wir arbeiten alleine für Ihn. Mission und Evangelisation finden um Gottes Willen statt. Wir sind Seine Instrumente und unterstehen seiner Mission. Wir sind daher ein Teil der Mission Gottes und gewinnen dadurch unseren Existenzgrund.

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Folkers, Christian und Johanna

Nummer: AC544000

Einsatzort: Lampang, Thailand

Partnerorganisation:
Heimatgemeinde: Küpser Missionskreis

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Christian und Johanna beginnen momentan eine Gemeindegründung in einem kleinen Dorf in Thailand und unterstützen darüber hinaus Gemeinden in Papua (Indonesien) durch Schulungen und Seminare.

Infos und Berichte

Beschreibung

Seit 2015 arbeiten wir im Pazifik, um Gemeinden in ihrem missionarischen Bestreben durch Schulungen und Bibelschulunterricht zu unterstützen. Aufgrund familiärer Umstände und dem klaren Rufen Gottes haben wir 2021 unseren Lebensmittelpunkt in ein kleines Dorf nach Nordthailand in der Nähe von Lampang verlegt, um dort eine Gemeindegründungsarbeit zu beginnen. Derzeit liegt unser Schwerpunkt noch in der Sprach- und Kulturvorbereitung. Christian hat nach dem Abitur Theologie studiert, Johanna ist Versicherungskauffrau und Betriebswirtin und zudem sind wir beide Englischlehrer (TESL).

Persönliches

Lieblingszitat: "Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir.“ [Heb. 13,14] und "He is no fool who gives what he cannot keep to gain that which he cannot lose." [Jim Elliot, 1949]

Wir essen gerne: Bakar Batu (Melanesischer Schweinebraten), Mǔu Sǎam Schán (Thai: Schweinebauch), Durian

Unsere Zielgruppe im Einsatzland spricht: Thai und Indonesisch

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“: Schǎn Rák Təə (Thai) / Aku cintamu (Indonesisch)

Uns nennen Sie: Pi Chris + Pi Jui (Thai) / Pak Kris + Ibu Yohanna (Indonesisch)

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Steiger, Markus und Ellen

Nummer: AC373000

Einsatzort: Porto Alegre, Brasilien

Partnerorganisation: Mitternachtsruf
Heimatgemeinde: Gemeinde Mitternachtsruf

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Markus und Ellen Steiger leiten in Porto Alegre eine Missionsdruckerei, die christliche Literatur produziert. Neben der Verlagstätigkeit organisieren sie Kongresse und Studienreisen für Brasilianer nach Israel und Europa. Beide absolvierten die Bibelschule in Montevideo/Uruguay.

Infos und Berichte

Beschreibung

Markus ist als Missionarskind in Brasilien aufgewachsen, Ellen ist Schweizerin (Zürich) und lebt seit 1986 in Südamerika. Wir arbeiten bereits seit mehr als 30 Jahren in Brasilien und sind dort in verschiedenen Bereichen der Mission engagiert. Wir leiten ein Team von 16 Mitarbeitern in den Bereichen Büro, Grafik, Druckerei, Versand, Studio und Internet-Arbeit. Hergestellt werden Bücher, Kalender, Traktate, Zeitschriften, Kurse, Podcasts, Instagram-Posts, Videos, E-Books usw.
Einen guten Einblick in die Arbeit vom Mitternachtsruf in Brasilien gibt das Video "50 Jahre Mitternachtsruf Brasilien":
https://vimeo.com/330332103/28a7ea4c87

Persönliches

Lieblingszitat Neben der Liebe ist der Dank die größte Kraft des Lebens, denn er verändert die Perspektive!

Wir essen gerne Reis und schwarze Bohnen

Unsere Zielgruppe im Einsatzland spricht Portugiesisch

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“ Eu te amo

Uns nennen sie Alemães

Unsere Motivation Die noch verbleibende Zeit gut auszukaufen, um Menschen mit dem Evangelium zu erreichen.

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Radegin, Waldemar und Kristina

Nummer: AC540000

Einsatzort: Pucallpa / Cashibo, Peru

Partnerorganisation: Misión Suiza en el Peru (MSP) / Indicamino CH
Heimatgemeinde: Bethaus Lebach

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Waldemar und Kristina Radegin wollen im Sommer 2021 nach Peru auf das Ausbildungszentrum Cashibo im peruanischen Tiefland gehen. Auf der Station werden die Menschen in verschiedenen Bereichen ausgebildet. Radegins Schwerpunkt wird die theologische Ausbildung sein.

Infos und Berichte

Beschreibung

Wir sind Familie Radegin: Waldemar, Kristina, Marie und Joshua. Wir leben im kleinen Saarland nahe der französischen Grenze. Unser Herzensanliegen ist die biblische Ausbildung von Menschen, die bislang nicht das Privileg hatten, die Bibel zu studieren. Dieser Aufgabe geht das Ausbildungszentrum Cashibo im peruanischen Tiefland nach. Betreut wird die Station seit mehreren Jahrzehnten von der Schweizer Missionsgesellschaft „Indicamino“. Auf der Station leben und arbeiten viele Menschen aus den unterschiedlichsten Kulturen zusammen. Ihr Ziel ist dasselbe: Mit Südamerikanern das Evangelium leben. Die Arbeit von Cashibo umfasst ein Gebiet, in dem ca. 300.000 wertvolle und von Gott geliebte Menschen aus 55 indigenen Stammesgruppen leben. Gott hat sie nicht vergessen; wir wollen das auch nicht tun. Auf der Station werden die Menschen in verschiedenen Bereichen ausgebildet. Neben der theologischen Ausbildung für Pastoren und Gemeindemitarbeiter bietet die Station auch eine Ausbildung zum Schreiner, Mechaniker oder Kleinviehzüchter an. Dazu reisen die Familien aus ihren Dörfern an und durchlaufen über einen gewissen Zeitraum zweimal im Jahr einen mehrwöchigen Kurs. Darüber hinaus betreuen die Missionare ihre Lehrlinge, indem sie diese in ihrem Dorf besuchen und ihnen bei der praktischen Umsetzung helfen. Am Ende lernen alle voneinander im gegenseitigen Umgang miteinander.

Wir werden, so Gott will und wir leben, im Sommer 2021 mit der Vereinigten Deutschen Missionshilfe (VDM) ausreisen, um auf dem Ausbildungszentrum Cashibo mit anzupacken. Das erste Jahr wird aufgrund der sprachlichen Barriere nicht viel Raum zum Unterrichten lassen, wobei Waldemar immer wieder beim Unterricht dabei sein kann. Dafür wollen wir als Familie aber tatkräftig da anpacken, wo man auch ohne viele Worte ganz praktisch etwas Gutes tun kann. Zeitgleich werden wir uns in der spanischen Sprache fortbilden, um später auch verstärkt in andere Aufgaben hineinzuwachsen.

Persönliches

Lieblingszitat „Der ist kein Tor, der hingibt, was er nicht behalten kann, auf dass er gewinne, was er nicht verlieren kann!" Jim El­li­ot

Unsere Zielgruppe im Einsatzland spricht Spanisch als Amtssprache und indigene Stammessprachen

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“ Te amo

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van de Sand, Sonja

Nummer: AC516000

Einsatzort: Andahuaylas, Peru

Partnerorganisation: Stiftung casayohana
Heimatgemeinde: Markusgemeinde Minden und EFG Essen-West

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Als Heilpädagogin wird Sonja ab März 2021 Therapien mit Kindern mit Behinderungen des Projektes casayohana durchführen. Darüber hinaus wird sie sich in den Bereichen Anleitung, Beratung, Aufklärung, Schulungen sowie im Unterstützungsprogramm für missbrauchte und misshandelte Frauen und Kindern einsetzen.

Infos und Berichte

Beschreibung

In Deutschland steht jeder Familie mit einem Kind mit Behinderung ein für sie kostenloses, umfangreiches Therapie- und Beratungsangebot zur Verfügung. Davon können Familien in anderen Ländern nur träumen. Ich möchte dazu beitragen, dass dieser Traum zumindest ein Stück weit Wirklichkeit wird und gerade diesen Familien, die oft auch mit Traumata, Ablehnung und Unverständnis zu kämpfen haben, Gottes Liebe weitergeben und ihnen vermitteln, dass sie wertvoll sind. Durch Therapie- und Förderangebote sowie die Beratung der Bezugspersonen kann fachliche Behandlung mit wertschätzender und liebevoller Betreuung und Begleitung vereint werden. „So spricht der Herr: Es soll meine Freude sein, ihnen Gutes zu tun.“ Jeremia 32,41

Persönliches

Lieblingszitat Sag Gott, wie groß dein Problem ist. Aber danach sag deinem Problem, wie groß dein Gott ist!

Ich esse gerne Lasagne, Salat, Obst

Unsere Zielgruppe im Einsatzland spricht Spanisch/Quechua

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“ Te amo

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Söll, Henriette

Nummer: AC543000

Einsatzort: Curahuasi, Peru

Partnerorganisation: Diospi Suyana
Heimatgemeinde: FeG Dillingen

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Henriette wird ab Juli 2021 als Krankenschwester im Missionsspital Diospi Suyana arbeiten. In den Höhen der peruanischen Anden wird sie dazu beitragen, eine umfassende medizinische Versorgung für die indianische Bergbevölkerung zu ermöglichen.

Infos und Berichte

Beschreibung

Seit 2016 arbeite ich als Kinderkrankenschwester und schätze die Arbeit mit Menschen sehr. Gerne möchte ich den Segen und die Liebe, die ich durch Gott erfahren durfte, weitergeben und den Menschen in Peru ganz praktisch dienen. Jeder Mensch ist gleichwertig, genau das möchte ich der peruanischen Bergbevölkerung vermitteln. Häufig besitzen die Quechua-Indianer weder ausreichend Geld noch eine Krankenversicherung, um eine nötige medizinische Behandlung zu erhalten. Diesen Menschen möchte ich Hoffnung und Wertschätzung entgegenbringen.

Persönliches

Lieblingszitat Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.

Unsere Zielgruppe im Einsatzland spricht Spanisch und Quechua

Ihre Unterstützung

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Hüsken, Annika

Nummer: AC525000

Einsatzort: Südpazifik,

Partnerorganisation: YWAM Ships Kona
Heimatgemeinde: Credo Kirche

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Annika ist Fachkinderkrankenschwester und weiß seit ihrem 17. Lebensjahr, dass Gott sie in die Mission berufen hat. Vor diesem Ruf ist sie immer wieder weggelaufen, aber Gott ist treu und hält an seinen Berufungen fest.

Infos und Berichte

Beschreibung

Seit 2018 weiß ich, dass wir - mein 5 Jahre alter Sohn Isaiah und ich - nach Hawaii gehen werden, um dort YWAM Ships zu unterstützen. Durch die Pandemie sind unsere Pläne etwas nach hinten verschoben worden. Gottes Zeitplanung ist niemals zu spät. Das Anliegen von YWAM Ships ist es, Menschen zu erreichen, die auf kleinen Inseln im Südpazifik durch Isolation kaum oder keine medizinische Grundversorgung haben. Mir ist es wichtig, diesen Menschen neue Hoffnung und Heilung zu bringen. Hoffnung, weil sie das erste Mal von Jesus hören und weil sich durch Heilung ihr Leben verändert. Ich möchte Gottes Liebe praktisch umsetzen und in Jesu Fußstapfen treten. Es werden Wundversorgungen, Impfungen, kleinere Augen- und Zahnoperationen durchgeführt und es werden Präventionsprogramme angeboten. Ich habe persönlich erlebt, wie Blinde nach einer Augenoperation wieder sehen konnten. Es verändert alles.

Persönliches

Lieblingszitat God is in control and His timing is perfect.

Wir essen gerne Italienische Küche

Unsere Zielgruppe im Einsatzland spricht Die offizielle Amtssprache ist Englisch mit vielen eigenen Stammessprachen.

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“ I love you.

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Brücher, Amelie

Nummer: AC538000

Einsatzort: Curahuasi, Peru

Partnerorganisation: Diospi Suyana
Heimatgemeinde: Württembergischer Christusbund -Endersbach

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Amelie arbeitet seit 2018 als Gesundheits- und Krankenpflegerin. Ihr Herz schlägt dafür, Gottes Liebe für Menschen greifbar zu machen. Deshalb geht sie ab Juli 2021 nach Peru und arbeitet im Missionskrankenhaus Diospi Suyana mit.  

Infos und Berichte

Beschreibung

Ab Juli 2021 werde ich meine Heimat Weinstadt (Region Stuttgart) gegen die peruanischen Anden eintauschen, um dort im Krankenhaus Diospi Suyana mitzuarbeiten. Diospi Suyana ist Quechua und bedeutet: "Wir vertrauen auf Gott." Auf Gott vertraue auch ich, wenn ich Seinem Ruf folge, mein Leben in Deutschland hinter mir lass und mich von Ihm bei den Quechua-Indianern gebrauchen lasse. Das Anliegen von Diospi Suyana ist es, den Quechua-Indianern, die häufig als Menschen zweiter Klasse behandelt werden, Gottes Liebe weiterzugeben. Vielen Dank, wenn Du mich auf meinem Weg nach und in Peru durch Gebet oder Spenden begleitest!

Persönliches

Lieblingszitat The more I trust you more I find you (aus dem Lied "Always Faithful" von Allie Paige)

Meine Zielgruppe im Einsatzland spricht Spanisch und Quechua

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Haupt, Christian und Christina

Nummer: AC546000

Einsatzort: Curahuasi, Peru

Partnerorganisation: Diospi Suyana
Heimatgemeinde: EFG Baptisten Göttingen

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Christian und Christina Haupt planen für Herbst 2021 ihren Einsatzbeginn in Peru bei Diospi Suyana – einem Missionsprojekt in den peruanischen Anden. Christian wird dort in der Orthopädietechnik im Krankenhaus arbeiten und Christina als Biologie- und Spanischlehrerin an der Schule, dem Colegio Diospi Suyana. Mit dabei sind ihre beiden Kinder Mia (´17) und Benjamin (´19).

Infos und Berichte

Beschreibung

Wir sind Familie Haupt aus Göttingen. Christian arbeitete bisher als Orthopädietechniker-Meister in der Forschungs- und Entwicklungswerkstatt bei Otto Bock Göttingen. Christina hat Spanisch und Biologie auf Gymnasiallehramt studiert und vor dem noch ausstehenden Referendariat eine Erziehungszeit für unsere Kinder Mia (geb. 2017) und Benjamin (geb. 2019) eingelegt. Unsere Freizeit verbringen wir am liebsten in Gemeinschaft mit unserer Familie und Freunden, wir machen gerne Ausflüge in der Natur oder bringen uns mit unseren Hobbies (v.a. Musik und Pfadfinderarbeit) in unserer Gemeinde ein. So freuen wir uns, dass wir nun auch unsere Berufe mit unserem Glauben verbinden können und für ca. drei Jahre am Missionswerk Diospi Suyana in den peruanischen Anden mitarbeiten können.

Dieses Projekt besteht aus einer modernen Klinik, einer Schule, einem Kinderhaus und einem Medienzentrum. Die dort lebenden Quechua-Indianer werden in Peru häufig als Menschen zweiter Klasse behandelt. Ziel von Diospi Suyana ist es deshalb, motiviert durch Gottes Liebe, gerade diesen Menschen zu dienen und ihnen mit Liebe und Respekt zu begegnen. Uns begeistert der Gedanke, etwas von dem, was Gott uns geschenkt hat, an Menschen weiterzugeben, denen es nicht so gut geht wie uns. So wollen wir als Botschafter von Gottes Liebe und Barmherzigkeit den Armen dienen und Nächstenliebe in die Tat umsetzen.

Christian wird die Orthopädietechnik-Abteilung im Krankenhaus unterstützen, die seit 2018 durch einen Missionar bei Diospi Suyana ins Leben gerufen wurde. Christian wird dort Patienten mit Pro- und Orthesen versorgen.

Christina wird vor Ort in Teilzeit Biologie und Spanisch am Colegio Diospi Suyana, einer christlichen Privatschule mit knapp 400 Schülerinnen und Schülern, unterrichten. Besonders im Biologieunterricht möchte sie die Kinder mit faszinierenden Experimenten an ihrer Begeisterung zu Natur und Schöpfung teilhaben lassen. Mia und Benjamin werden zusammen mit einheimischen Kindern in den zum Colegio gehörenden Kindergarten gehen.

Persönliches

Unser Lieblingszitat: Das Geld ist ja nicht weg, es hat nur wer anders!

Das essen wir gerne: Avocados, Tapas, German Bratwurst

Unsere Zielgruppe im Einsatzland spricht: Spanisch und Quechua

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Kruse, Julia

Nummer: AC549000

Einsatzort: Curahuasi, Peru

Partnerorganisation: Diospi Suyana
Heimatgemeinde: K3 Schwelm

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Julia Kruse ist in Vorbereitung für Peru, um ab Sommer 2021 das Missionskrankenhaus Diospi Suyana als Physiotherapeutin zu unterstützen. Sie freut sich über die Möglichkeit, in ihrem Beruf ihre Berufung zu leben, Jesus zu folgen und so seine Liebe sichtbar zu machen.

 

 

Infos und Berichte

Beschreibung

In dem kleinen Bergdorf Curahuasi in den Anden von Peru liegt auf 2600 m das Krankenhaus der Hoffnung, Diospi Suyana. Es ist für die Quechua-Indianer bestimmt, die Ärmsten der Armen, die sich meist keine medizinische Versorgung leisten können. Schon immer habe ich das Bedürfnis verspürt, mich für die Menschen einzusetzen, die in der Gesellschaft benachteiligt sind - sei es aus sozialen, finanziellen oder gesundheitlichen Gründen. Insbesondere jedoch für die, die noch nichts von Gottes vergebender Liebe gehört haben.

Mein Wunsch ist es, die Quechua-Indianer als Physiotherapeutin medizinisch zu unterstützen, ihnen Respekt und Anerkennung entgegenzubringen, Hoffnung und Trost zu spenden und ihnen von Gottes bedingungsloser Liebe für jeden Einzelnen zu erzählen.

Persönliches

Mein Lieblingszitat lautet: Mut ist Angst, die gebetet hat.

Ich esse gerne: Mangos

Meine Zielgruppe im Einsatzland spricht: Spanisch, Quechua

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Klett, Carolin

Nummer: AC532000

Einsatzort: Lima, Peru

Partnerorganisation: Latin Link, Altísima Fortaleza
Heimatgemeinde: Evangelische Gemeinde Silberburg Reutlingen

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Carolin Klett wird in Lima, der Hauptstadt von Peru, als Sozialpädagogin bei dem sozialdiakonischen Projekt Altísima Fortaleza tätig sein. Gemeinsam mit dem Projektteam wird sie Straßenkinder und -jugendliche begleiten und ihnen von Jesus erzählen. Es soll eine präventive Arbeit zur Unterstützung von Kindern und ihren Familien aufgebaut werden.

Infos und Berichte

Beschreibung

Schon lange liegen mir Peru und die peruanischen Kinder mit ihren Familien am Herzen. Bei Einsätzen in einer Schule vom Kinderwerk Lima und im Krankenhaus und der Schule von Diospi Suyana konnte ich einen Einblick in das Leben vieler Peruaner bekommen. Ihre oft herausfordernden Lebensgeschichten und ihr Wunsch, ihren Kindern ein besseres Leben zu ermöglichen, haben mich beeindruckt. Gerne möchte ich sie auf ihrem Weg begleiten und ihnen die Liebe Gottes weitergeben.

Persönliches

Ich esse gerne: Papa rellena (gefüllte Kartoffel)

Meine Zielgruppe im Einsatzland spricht: Spanisch

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“: Te amo

Ihre Unterstützung

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Jetzt Carolin Klett unterstützen

Souza, Humval und Annedore de

Nummer: AC464000

Einsatzort: Sousa, Brasilien

Partnerorganisation: JUVEP
Heimatgemeinde: FEG Kehl

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Im Sertão, im Nordosten Brasiliens, möchten Humval und Annedore de Souza dazu beitragen, dass Menschen mit Gottes Liebe erreicht werden.

Infos und Berichte

Beschreibung

Unser Projekt Sousa liegt im Sertão des Bundesstaates Paraíba – eine der ärmsten und trockensten Regionen Brasiliens. Bedingt durch Klima und Infrastruktur fehlt dort vielen der Zugang zu guten Ausbildungsmöglichkeiten. In dieser Region möchte unsere brasilianische Organisation JUVEP den christlichen Glauben durch Ausbildung, Gemeindegründung und soziale Arbeit weitergeben.

Was uns bewegt: Zu erfahren, dass es einen Gott gibt, der uns liebt, hat unser Leben verändert. Wir wünschen uns, dass möglichst viele Menschen Gott kennenlernen dürfen. Für uns ist es ein Segen, dass wir die Möglichkeit einer guten Schul- und Ausbildung bekommen haben und wir möchten gerne dazu beitragen, dass dies auch anderen ermöglicht wird. Humval ist selbst Brasilianer und kommt gebürtig aus dem Nordosten, darum wissen wir aus eigener Erfahrung, dass Bildung für viele keine Selbstverständlichkeit ist.

Gerade in einem Land wie Brasilien, in dem Pastoren einen sehr großen Einfluss haben, finden wir es aber wichtig, dass christliche Leiter, Missionare und Pastoren eine fundierte Ausbildung bekommen, um ihrer Verantwortung gerecht werden zu können.

Was wir tun: Wir arbeiten in Sousa an einer kleinen Bibelschule als Dozenten und Mentoren für zukünftige Leiter, Missionare und Pastoren. Zudem unterstützen wir die Direktorin bei den vielfältigen administrativen Aufgaben an der Bibelschule und begleiten soziale Projekte in und um Sousa.

Persönliches

Wir essen gerne: Tatsächlich, ganz brasilianisch, Reis und Bohnen. Aber auch Pasta und Pizza werden von der ganzen Familie mit großer Begeisterung gegessen.

Unsere Zielgruppe im Einsatzland spricht: Portugiesisch

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“: Eu te amo.

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Müller, Sonja

Nummer: AC550000

Einsatzort: Curahuasi, Peru

Partnerorganisation: Diospi Suyana
Heimatgemeinde: ICF Kraichgau

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Für Sonja Müller stand nach der Lektüre des Buches "Auf dem Wasser laufen" von Klaus-Dieter John fest: Ich werde als Zahntechnikmeisterin im Missionsspital Diospi Suyana in Peru gebraucht. Ab Sommer 2021 möchte Sonja das dortige Zahnlabor betreiben.

 

 

Infos und Berichte

Beschreibung

Auf meinem bislang recht abwechslungsreichen Lebensweg hatte ich immer wieder Phasen der Zu- und auch Abwendung von Gott. Dass mich mein bzw. Gottes Weg jetzt als Zahntechnikmeisterin nach Peru zu Diospi Suyana führt, ist für mich so überraschend und "out of my box", dass es für mich absolut unumstößlich klar ist: Das muss Gottes Wille sein.

Zahntechnik ist nicht gerade das Missionsfeld Nummer 1. Als ich dann aber in dem Buch "Auf dem Wasser laufen" von Klaus-Dieter John las, was für ein modernes und umfangreiches Krankenhaus inmitten der peruanischen Anden unter der Leitung von ihm und seiner Frau Martina sowie unter Gottes Führung entstanden ist, bin ich doch hellhörig und neugierig geworden. Sollte mein so langes Fragen nach dem Sinn meiner Ausbildung und mein Gebet um eine für mich wirklich sinnhafte Aufgabe nun tatsächlich erhört und womöglich erfüllt worden sein? Es war nur ein kurzes Gebet, das auf die Lektüre des Buches folgte: "Herr, wenn die mich da wirklich haben wollen, dann nehme ich es als Zeichen von dir und gehe." Sie wollen mich, darum gehe ich nun - voller Freude.

Ich bin sehr gespannt auf die neuen Herausforderungen, die dort auf mich warten, sowie auf das, was Gott für mich vorbereitet hat. Es ist ein wunderbares Privileg, benachteiligten Menschen mit meinem Beruf dienen und begegnen zu können. Am Krankenhaus habe ich die Möglichkeit, auf sehr hohem, guten Standard das Zahnlabor zu betreiben und die peruanische Landbevölkerung mit qualitativ gutem Zahnersatz zu versorgen, in Zusammenarbeit mit 4 Zahnärztinnen.

Persönliches

Lieblingszitat: Nichts spricht lauter als die Tat.

Meine Zielgruppe im Einsatzland spricht: Spanisch

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Janz, Gudrun und Leonard

Nummer: AC162000

Einsatzort: Asunción und Inland, Paraguay

Partnerorganisation: Alfalit del Paraguay
Heimatgemeinde: MBG Concordia

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Wir sind eine Familie mit 5 Teenagern und Jugendlichen bzw. jungen Erwachsenen und sind seid 20 Jahren in Asunción, Paraguay im Dienst.

Infos und Berichte

Beschreibung

Wir engagieren uns für „Alfalit del Paraguay“ - ein Hilfswerk, das Entwicklungs- und Bildungsprogramme in Zusammenarbeit mit christlichen Gemeinden vor Ort durchführt. Unsere Aufgabenbereiche sind: Alphabetisierung und Grundbildung für Erwachsene sowie die Herausgabe der monatlichen Zeitschrift LA FUENTE zur Schulung für Gemeindemitarbeiter und Pastoren.

Mit der Online-Ausgabe von LA FUENTE erreichen wir 40.000 Gemeindemitarbeiter in ganz Lateinamerika, die nur begrenzt Zugang haben zu Themen wie Gemeindebau und Gemeindemitarbeit.

Wer für das Projekt LA FUENTE spenden möchte, verwende bitte die folgende Projekt-ID: AC162500

Persönliches

Wir essen gerne Chipa, Mbejú, Chipa guazú, Asado ...

Unsere Zielgruppe im Einsatzland spricht Yopará: Eine Mischung aus Spanisch und Guaraní.

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“ Te amo. Te quiero.

Uns nennen sie Falsch ausgesprochen: Gudrum y Leo Jam

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Schäfer, Daniel und Nadiya

Nummer: AC351000

Einsatzort: Buenos Aires, Argentinien

Partnerorganisation: Missionswerk Mitternachtsruf (Zweig: Argentinien)
Heimatgemeinde: Freie evangelische Gemeinde Arche in Hannover

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Daniel und Nadiya Schäfer leben seit 2013 in Argentinien, wo sie zusammen mit ihren vier Kindern Gott und seiner Gemeinde im Rahmen der "Fundación Llamada de Medianoche" dienen. Menschen müssen Jesus, den einzigen Weg zu Gott, kennen und lieben lernen - das ist ihr Herzenswunsch und ihr Anliegen, welches sie weitergeben möchten. Hierfür sind sie tätig in Evangelisationsprojekten sowie in Predigt- und Unterrichtsdiensten in Gemeinden und an Bibelschulen.

Infos und Berichte

Beschreibung

Als Missionarskind ist Daniel 1979 als erstes von fünf Kindern in Montevideo / Uruguay geboren. Seine Eltern sind Erich und Jutta Schäfer, die jahrzehntelang im Dienst für ihren Heiland in Südamerika tätig waren und zurzeit in Deutschland sind. Nadiya wurde 1981 in Nowograd-Wolynskiy in der Ukraine als erste Tochter eines Gemeindemusikdirigenten geboren. Kennengelernt haben sich die beiden, als Daniel in seinem Dienst für Gott ein entlegenes Dorf in der Ukraine besucht hat, wo Nadiya Kinderstunden hielt. Geheiratet haben sie 2008. Nachdem Daniel seinen Doktor als Naturwissenschaftler (Dr. rer. nat.) absolviert hat, besuchten sie gemeinsam die Bibelschule Brake. Nach ihrem Abschluss rief Gott sie 2013 in die Arbeit nach Argentinien. Ihr Dienst umfasst Evangelisation, biblischen Unterricht für Kinder, Jugendliche und Erwachsene sowie Ermutigung und Seelsorge.

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Jetzt Daniel und Nadiya Schäfer unterstützen

Wiens, Daniel

Nummer: AC557000

Einsatzort: Curahuasi, Peru

Partnerorganisation: Diospi Suyana
Heimatgemeinde: Baptistengemeinde Lintorf

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Zurzeit befindet sich Daniel Wiens in der Vorbereitung für Peru, wo er ab Januar 2022, mit der Hilfe des Herrn, als Radiologieassistent im Missionsspital Diospi Suyana arbeiten möchte.

Infos und Berichte

Beschreibung

Gott gebraucht Männer und Frauen mit den unterschiedlichsten Qualifikationen in den unterschiedlichsten Regionen der Erde. In Peru, ca. 10.000 km Luftlinie von Deutschland entfernt, gibt es das Missionsspital Diospi Suyana. Mit seiner medizinischen Versorgung strahlt es wie ein helles Licht in seine Umgebung und gibt die Liebe zu Gott, unserem Herrn, ganz praktisch an die Quechua-Indianer weiter. Ich werde als Radiologieassistent in der Radiologie arbeiten - einer kompetenten medizinischen Behandlung geht eine gute Diagnostik voraus. Weil ich Gott liebe und er mich noch viel mehr lieb hat, möchte ich mich ihm zur Verfügung stellen.

Persönliches

Ich esse gerne Hackfleisch

Lieblingssong God Only Knows (von for KING & COUNTRY)

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Overby, Scott und Heather

Nummer: AC561000

Einsatzort: von Weimar nach Kandern, Deutschland

Partnerorganisation: Black Forest Academy
Heimatgemeinde: EFG Weimar

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Scott und Heather Overby kommen von der Westküste Amerikas und haben die letzten 10 Jahre gemeinsam mit ihren vier Kindern als „Zeltmacher-Missionare“ in Weimar gelebt. Ihr Herzensanliegen ist es, diejenigen zu begleiten und zu lieben, die sich nach Zugehörigkeit und einer Familie sehnen. Nun hat Gott sie an die Black Forest Academy (BFA) in Kandern berufen. Indem sie Missionarskinder aus aller Welt begleiten, möchten sie Missionare in ihrem Anliegen unterstützen und so im Missionsfeld halten. – „Wir dienen hier, damit ihr dort dienen könnt.“

Infos und Berichte

Beschreibung

Scott und Heather fühlten sich beide von frühester Kindheit an von Gott berufen, Missionare zu sein. Im Laufe der Jahre dienten sie in verschiedenen Kurzzeitteams, sowohl in den Vereinigten Staaten als auch in Europa (Slowenien, Tschechien, Deutschland). 2011 berief Gott Scott, Heather und ihre Kinder als "Zeltmacher-Missionare" nach Weimar. Hier arbeitete Scott zehn Jahre lang als Mathematiklehrer an einer säkularen englischsprachigen internationalen Schule. Im Jahr 2021 spürten sie den Ruf, vollzeitlich als Missionare tätig zu werden und mit der Black Forest Academy (BFA) in Kandern zusammenzuarbeiten. Diese Berufung hatte Gott Scott bereits im Jahr 2002 aufs Herz gelegt.

Die Black Forest Academy bietet sowohl eine biblische Ausbildung für Schüler aus der Umgebung als auch eine Internatsoption für Schüler der Klassen 9-12. Das Anliegen der BFA ist es, Missionare aus aller Welt zu unterstützen, indem sie deren Kindern Bildung bietet und sie auf emotionaler, geistlicher sowie Beziehungsebene begleitet. Scott wird an dieser Schule arbeiten. Darüber hinaus möchten wir als Familie gemeinsam der Gemeinde vor Ort durch Gastfreundschaft, Bibelstudium, Bereitschaftspflege, Frauenarbeit und Jüngerschaft dienen.

Ihre Unterstützung

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Doe, Louis und Judith

Nummer: AC556000

Einsatzort: Jamestown, Accra, Ghana

Partnerorganisation: Universal Wonderful Street Academy
Heimatgemeinde: Christus Gemeinde Mülheim

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Louis und Judith Doe arbeiten mit Straßenkindern in Ghana. Sie führen eine Schule in einem Armenviertel voll Hoffnungslosigkeit. Hier erhalten die Kinder kostenlose Bildung, Mahlzeiten, medizinische Hilfe und lernen biblische Werte.

Infos und Berichte

Beschreibung

Bereits vor mehr als 10 Jahren gründete Louis eine Nichtregierungsorganisation (NGO), um Kindern auf der Straße zu helfen. 2018 heiratete er Judith, die ihn seither in seiner Arbeit unterstützt.

2020 kam unser energievoller Sohn Banjamin zur Welt. Gott stellte uns als Ehepaar zusammen, damit wir als Team seine Werkzeuge sein können. Als Familie leben wir in Ghana. Nur wenige Monate im Jahr verbringen wir in Deutschland, um Spenden für unser Projekt zu sammeln.

Die Universal Wonderful Street Academy ist eine NGO im Stadtkern Accras, der Hauptstadt von Ghana. Die Bildungsart nennen wir "non formal education". Neben den üblichen Fächern lernen die Kinder Handwerk und ihre eigene Kultur kennen, z. B.  Trommeln und Tanzen. Wer gut in der Schule ist, wird auf eine weiterführende Schule geschickt und dort bis zur Uni von der NGO unterstützt. Die NGO unterrichtet biblische Werte und lehrt die Kinder, wie man betet und vergibt. Neben der kostenlosen Bildung bekommen die Kinder zwei Mahlzeiten täglich, medizinische Hilfe, Schulmaterialien und Kleidung, wenn nötig.

Persönliches

Lieblingszitat „Wir fühlen, dass alles, was wir tun, nur ein Tropfen ist im Ozean. Aber wäre dieser Tropfen nicht, so würde er den Ozeanen fehlen.“ Mutter Teresa

Wir essen gerne Frisches Obst

Unsere Zielgruppe im Einsatzland spricht Ga

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“ mi somu bo

Uns nennen sie Nii und Madam Judith

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Grüning, Dennis und Deanna

Nummer: AC541000

Einsatzort: Syke, Deutschland

Partnerorganisation: Netzwerk Biblische Seelsorge
Heimatgemeinde: FeG Syke

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Dennis und Deanna Grüning sind in Deutschland unterwegs, um Biblische Seelsorge voranzutreiben. Das tun sie, indem sie Biblische Seelsorge anbieten, Biblische Seelsorger verbinden und unterstützen und in Gemeinden Seelsorgearbeit aufbauen bzw. unterstützen.

Infos und Berichte

Beschreibung

Ein Luxusauto, das von außen schön aussieht, ist ohne seinen Motor nichts wert; es wird sich nie bewegen.

Die letzten Jahre haben uns immer wieder gezeigt, dass es im Leben der Menschen nicht anders ist. Wenn uns das Herz schmerzt und wir die Hoffnung verlieren, kommt das Leben ins Stocken. Gott ermutigt die Gemeinde in Kolosser 1,28 wie folgt, „[Christus ...] den wir verkündigen, indem wir jeden Menschen ermahnen und jeden Menschen lehren in aller Weisheit, damit wir jeden Menschen vollkommen in Christus darstellen.“​ Wenn also ein Gemeindeglied Probleme hat, sollte die Gemeinde in der Lage sein, diese Person zu ermutigen, ihr zu helfen, sie zu unterstützen, zu ermahnen und zuzurüsten, damit sie in Christus fest stehen und wieder Hoffnung schöpfen kann.

Weil wir davon überzeugt sind, dass Jüngerschaft und Biblische Seelsorge wichtige Elemente zum Lebendig werden dieses Verses aus dem Kolosserbrief sind, wollen wir Gemeinden in ganz Deutschland unterstützen, indem wir Biblische Seelsorge vorantreiben und sie mit bestehender Jüngerschaftsarbeit verbinden. Dazu verfolgen wir drei Ziele:

1. Biblische Seelsorge anbieten, um jenen zu helfen, die Ermutigung, Weisheit, und Hoffnung brauchen; ein besonderes Ziel wird hier intensive Seelsorge sein (in mehrtägigem Format).

2. Biblische Seelsorger in ihrer Arbeit unterstützen.

3. Das Duplizieren ermutigender, praktischer Biblischer Seelsorge in Ortsgemeinden, um diese in ihren Aufgaben der Jüngerschaft und Seelsorge zu stärken.

Ihre Unterstützung

Die Missionare brauchen Unterstützer wie Sie, um ihren Dienst vor Ort ausüben zu können. Gerne teilen wir auch Neuigkeiten, Projekte und aktuelle Anliegen mit Ihnen.

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Erdmann, Estelle

Nummer: AC560000

Einsatzort: Kandern, Deutschland

Partnerorganisation: Black Forest Academy
Heimatgemeinde: Christliche Gemeinde Mayrhofen

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Estelle Erdmann ist ab Herbst 2021 die neue Kunstlehrerin an der Black Forest Academy (BFA) in Kandern. Die BFA ist ein Internat für Missionarskinder aus aller Welt.

Infos und Berichte

Beschreibung

Die Black Forest Academy (BFA) erteilte mir vor einigen Wochen die Erlaubnis, für zwei Jahre den dortigen Missionarskindern Kunstunterricht zu erteilen, nachdem ich das zuvor schon für einige Wochen vertretungsweise tun durfte. Im ersten Jahr werde ich hauptsächlich die unteren Klassenstufen unterrichten und im nächsten Jahr auch die Oberstufen.

Meine Eltern dienten bereits in den späten 1980er-Jahren an dieser Schule in verschiedenen Aufgabenbereichen. Während meiner Kindheit und Jugendzeit sind wir als Familie mehrfach von einem Land in ein anderes umgezogen, und so bin ich in unterschiedlichen Kulturen aufgewachsen. Da die Mehrzahl der BFA-Schüler als Missionarskinder aus einem fremden Kulturkreis kommt, ist es ein Vorteil für mich, dass ich ähnliche Erfahrungen gemacht habe. Somit kann ich die Schüler besser verstehen – und sie mich.

 

Persönliches

Lieblingszitat Ich sage nicht, dass sie sehr albern war, aber einer von uns war sehr albern, und ich war es nicht. ~Squire Hamley, Wives and Daughters

Ich esse gerne Italienisches Essen

Unsere Zielgruppe im Einsatzland spricht Deutsch und English

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“ I love you

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Clierinck, Jan und Cheryl

Nummer: AC551000

Einsatzort: Kandern, Deutschland

Partnerorganisation: Black Forest Academy
Heimatgemeinde: Black Forest Christian Fellowship

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Jan und Cheryl Clierinck leben gemeinsam mit ihre Tochter Zoe (15 Jahre) im Haus Palmgarten, einem von sechs Internaten an der Black Forest Academy (BFA) in Kandern. Als Internatseltern ist es ihr Anliegen, mit ihrem interkulturellen Verständnis und ihrer Gabe der Gastfreundschaft Menschen aus verschiedenen Nationen zu Jüngern zu machen.

Infos und Berichte

Beschreibung

Jan stammt aus Belgien und Cheryl aus Singapur. Wir haben uns in einer internationalen Gemeinde in Thailand kennengelernt und 2005 geheiratet mit dem Wunsch, den Missionsauftrag zu erfüllen, wohin auch immer Gott uns führen wird.

Im Jahr 2006 erhielt Jan von einem Amerikaner nach einem Fürbittegebet ein Wort, dass Gott ihn nach Deutschland beruft, um dort eine neue Generation für Mission auszubilden. Wir beteten, dass Gott eine Tür für uns öffnen möge – und Gott schickte einen Schweizer Missionar, der uns mit der Black Forest Academy (BFA) in Verbindung brachte.

Unsere berührendste Erfahrung machten wir 2017, als uns ein koreanisches Ehepaar, das wir gerade erst kennengelernt hatten, ebenfalls ein Wort zusprach: Gott hat in Deutschland geistliche Freunde für uns vorbereitet und möchte uns dort in einen neuen Dienst stellen. Im Juni 2018 bestätigte Gott den Dienst, Third Culture Kids (TCKs) ein Zuhause zu geben.

Im Haus Palmgarten leben wir mit 20 Mädchen zusammen mit dem Ziel, gute Beziehungen, geistliches Wachstum und wertvolle Kompetenzen für ihr Leben zu fördern. Auf diese Weise unterstützen wir den Missionsdienst ihrer Eltern im sogenannten 10/40-Fenster. Darüber hinaus beten und bereiten wir uns auch vor, in einigen Jahren selbst in die Mission zu gehen. Unser Anliegen ist es, nach Matthäus 28,18-20 hier in Deutschland Menschen aus allen Nationen - Europa, MENA-Region (Nahost und Nordafrika), Zentralasien - zu Jüngern zu machen durch Evangelisation, Gemeindegründung und Ausbildung von Missionaren.

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Stöhr, Günter und Birgit

Nummer: AC420000

Einsatzort: Wamena / Papua, Indonesien

Partnerorganisation: Stiftung Helimission
Heimatgemeinde: FeG Bad Gandersheim

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Birgit und Günter Stöhr arbeiten seit 1998 mit der Schweizer Stiftung Helimission und sind zurzeit in Papua / Indonesien stationiert. Günter ist Hubschrauberpilot und Fluggerätmechaniker. Er fliegt Missionare, Mitarbeiter lokaler Kirchen, Krankentransporte und Katastrophenhilfe in schwer erreichbare Gebiete.

Infos und Berichte

Beschreibung

Wir sind Birgit und Günter Stöhr und seit 2008 in Papua / Indonesien tätig. Durch den Einsatz der Hubschrauber konnte Günter als Pilot schon viele Menschenleben retten und Verletzte oder Kranke aus den Dschungeldörfern in ein Krankenhaus fliegen.

Missionare mit ihren Familien, die in abgelegenen Dörfern unter den Einheimischen leben, um die Sprache und Kultur zu erlernen, sind ebenfalls dankbar für diese Flüge. Sonst müssten sie tagelange Fußmärsche durch den Urwald auf sich nehmen, um an ihren Einsatzort zu kommen. Manchmal stehen auch Flüge für die Regierung, für medizinische Teams oder auch Katastropheneinsätze an, zum Beispiel in Mosambik / Afrika (Überschwemmung) oder in Palu / Indonesien (Erdbeben / Tsunami).

Birgit ist Seelsorgerin und kümmert sich um die Dinge im Haushalt. Ehrenamtlich bringt sie sich u. a. musikalisch in der Internationalen Gemeinde ein.

Persönliches

Lieblingszitat „Die wichtigsten Dinge im Leben sind keine Dinge.“

Wir essen gerne Indonesisch, z. B. Cap Cai (Gemüse) oder Sate Ayam (Hühnchenfleisch am Spieß mit Erdnusssoße). Aber auch Süßkartoffeln und Schwein, im Erdloch gegart, sind sehr lecker!

Unsere Zielgruppe im Einsatzland spricht Im westlichen Teil unserer Insel (Neuguinea), der zu Indonesien gehört, werden ca. 375 Sprachen gesprochen. Wir sprechen hier Indonesisch.

Uns nennen sie Ibu Birgit, Pak Günter oder Bapak Pilot. Auf der Straße sind wir „Orang Barat“ (Mensch aus dem Westen) oder weniger nett „Bule“ (Bleichgesicht).

Eine Reise von unserer Heimat bis in den Einsatzort dauert drei Tage und zwei Nächte. Etwa 10.000 km liegen zwischen Deutschland und Papua. Wir müssen mindestens vier Mal das Flugzeug wechseln, bis wir in Wamena ankommen.

Um sich einen guten Appetit zu wünschen sagt man Selamat Makan!

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Jetzt Günter und Birgit Stöhr unterstützen

Klaue, Marco

Nummer: AC542000

Einsatzort: Tobatí, Paraguay

Partnerorganisation: Su Refugio Ministries
Heimatgemeinde: St. Andrew's Chapel, Asunción

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Marco Klaue engagiert sich bei einem Musikprojekt für benachteiligte Kinder in Tobatí, Paraguay.

Infos und Berichte

Beschreibung

Su Refugio betreibt in Paraguay ein Kinderheim für Sozialwaisen. Daneben arbeitet die Organisation auch mit Kindern vor Ort, die in armen Verhältnissen aufwachsen und schlechte Karten für die Zukunft haben. Meine Aufgabe ist es, für sie eine Musikschule aufzubauen. Wir wollen zusammen singen, spielen, auftreten und lernen.

Persönliches

Ich esse gerne Laugenbrezel

Meine Zielgruppe im Einsatzland spricht Spanisch und Guaraní

In dieser Sprache heißt „Ich liebe Dich“ Rohayhu

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Langenstein, Birgit

Nummer: AC562000

Einsatzort: Kandern, Deutschland

Partnerorganisation: TeachBeyond (USA)
Heimatgemeinde: Christ Community Church, Binghampton, Memphis (USA) und Liebenzeller Gemeinschaft, Großglattbach

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Birgit Langenstein ist verantwortlich für die emotionale, soziale und akademische Entwicklung von Jugendlichen an der Black Forest Academy (BFA). An dem christlichen Internat machen Missionarskinder aus etwa 50 Ländern einen international anerkannten Schulabschluss, was es ihren Eltern ermöglicht, im Missionsfeld zu bleiben. Birgits Herzensanliegen ist es, jungen Menschen zu helfen, Heilung durch Jesus zu erfahren, mit ihm ins Gespräch zu kommen und ihre Berufung zu finden.

Infos und Berichte

Beschreibung

Zunächst Universitätsdozentin für Naturwissenschaften, entschloss sich Birgit im Jahr 1999, zusammen mit ihrer Gemeinde von der sicheren Vorstadt in das ärmste soziale Brennpunktviertel von Memphis, Tennessee (USA) zu ziehen. Dort arbeitete Birgit als Sekundarstufenlehrerin und im Krisenmanagement an verschiedenen Stadtschulen, später auch als Bibellehrerin und Internatshausmutter an der Missionsschule Binghampton Christian Academy (bcamemphis.org). Dort war sie über acht Jahre hauptverantwortlich für das sonderpädagogische Programm, die Biblische Beratung/Seelsorge für Jugendliche mit traumatischen Erfahrungen sowie für Fachunterricht und Begleitung minderjähriger Flüchtlinge aus dem Sudan, Burundi und Mexiko.

Auch an der Black Forest Academy ist es Birgits Aufgabe, sich für junge Menschen einzusetzen, die emotional, sozial, akademisch oder spirituell mit ernsten Schwierigkeiten zu kämpfen haben. Sie vertritt die rechtlichen Interessen dieser Jugendlichen; ihre Interventions- und Bildungspläne werden von Lehrern, Schülern, der Schulleitung und der Internatsbelegschaft umgesetzt. Ihr Hauptanliegen ist es, jungen Menschen zu helfen, ihre Identität und Berufung in Jesus zu finden.

Kinder von Missionaren wachsen, wie auch Flüchtlinge, in mehreren Kulturen auf. Nach wiederholtem Umzug, der Trennung von Freunden und ohne tiefe Bindung zu einem „Zuhause" fühlen sich viele entwurzelt, was die Suche nach der eigenen Identität erschwert. Viele wurden im Missionsland wegen sprachlicher Barrieren oder christlicher Herkunft von Gleichaltrigen jahrelang ausgegrenzt oder gar bedroht. Manche werden - aufgrund ihres geringeren Wohlstands - auch im Heimatland ihrer Eltern nicht angenommen oder haben Bildungslücken, die ihnen jede Chance auf einen Studienplatz nehmen. Einige beklagen den gewaltsamen Verlust eines Elternteils. Allen gemeinsam ist das Verständnis, dass die Nachfolge Christi einen hohen Preis hat. Dieses Wissen kann die Entscheidung, sein Leben an Jesus zu geben und seinem Ruf zu folgen, sehr schwer machen.

Persönliches

Lieblingszitat Das Missionsstatement von Jesus: "Der Geist des Herrn ist auf mir, weil er mich gesalbt hat und gesandt, zu verkündigen das Evangelium den Armen." (Lukas 4,18a, Lutherbibel)

Ich esse gerne Alles, was im Gemeindegarten wächst, am liebsten lebendig.

Meine Zielgruppe im Einsatzland spricht Englisch, Arabisch, Afrikaans, Usbekisch, Thai

In diesen Sprachen heißt „Ich liebe Dich“ I love you, ana ahibuk, Ek het jou lief, sariq-qiz, อิช ลีเบ ดิช

Mich nennen sie Mrs. El

Ihre Unterstützung

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Dirksen, Matthias und Ilona

Nummer: AC559000

Einsatzort: Kobala, Kenia

Partnerorganisation:
Heimatgemeinde: ECBG Augustdorf

E-Mail:

Kurzbeschreibung

Matthias und Ilona Dirksen sehen sich von Gott berufen, in Kenia in der Gemeinde- und Jugendarbeit tätig zu sein. Als Familie möchten sie vor allem der heranwachsenden Generation Gottes Liebe weitergeben.

Infos und Berichte

Beschreibung

Ab September 2021 werden wir als Familie nach Kenia auswandern und unser neues zu Hause unter dem Stamm Lou aufbauen. Wir haben uns für die erste Zeit vor allem vorgenommen, die afrikanische Kultur kennenzulernen, ihre Sprache zu erlernen und das Leben mit ihnen zu teilen. In Zusammenarbeit mit Larissa Voth möchten wir bei der Gemeindegründungsarbeit in Kobala unterstützen. Außerdem liegt uns die heranwachsende nächste Generation sehr am Herzen.

Wir sind überzeugt, dass Gottes Wort und seine verändernde Kraft aus den jungen Menschen Männer und Frauen nach dem Herzen Gottes formen kann. Deswegen möchten wir an Schulen oder auch in der Gemeinde Jüngerschaftskurse anbieten. Wir sind gespannt, wie Gott uns in diesem Projekt gebrauchen möchte und vertrauen ihm, dass er für uns schon alles Nötige vorbereitet hat.

Persönliches

Wir essen gerne Kartoffelcremesuppe (am besten 3 Tage hintereinander), Nutella

Unsere Zielgruppe im Einsatzland spricht Englisch, Swahili

Anekdote Für unseren zweijährigen Sohn heißen alle Afrikaner "Victor". (So heißt unser afrikanischer Sozialarbeiter.)

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